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Aktivisten bauen AfD-Höcke ein Holocaust-Mahnmal vor die Tür

Aktivisten bauen AfD-Höcke ein Holocaust-Mahnmal vor die Tür

News Team
22.11.2017, 16:46 Uhr
Beitrag von News Team

AfD-Politiker Björn Höcke empfindet das Holocaust-Mahnmal in Berlin bekanntermaßen als "Denkmal in Schande im Herzen der Hauptstadt". Das trompetete er im Januar bei einer Rede in die Welt.


Der Aufruhr um Höckes Äußerungen hat sich gelegt, doch vergessen sind sein Worte nicht. Polit-Aktivisten schlagen nun zurück. Sie errichteten vor Höckes Haus in Thüringen ein Stelen-Mahnmal, das stark an das Berliner Original erinnert.

Parallel sammelt das "Zentrum für Politische Schönheit" Spenden, um Bau und Betrieb des Denkmals zu sichern - mit großem Erfolg. Bereits 57.000 Euro wurden gespendet.

Film des "Zentrums für Politische Schönheit" zum Höcke-Mahnmal


Das Kollektiv teilt mit:


Das Mahnmal ist finanziert und fertiggestellt! Damit wurde der Bau in weniger als 4 Stunden finanziert. Wir danken allen Mitgliedern der Baugenossenschaft. Jetzt gehts um die Wurst:

Betrieb für 5 Jahre (2 sind bereits gesichert) = 54.000 €

youtube]LwAaj81iO-E[/youtube]

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28 Kommentare

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Eine Superaktion der Aktivisten !
Das ist ziviler Widerstand gegen politische Brandstifter, und eure "liebevollen Kommentare" in ihre Richtung zeigen mir, dass sie ins Schwarze getroffen haben.
Bravo und weiter so !
  • 25.11.2017, 00:42 Uhr
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Aktivisten ist nicht das richtige Wort für solche Leute und deren Unterstützer. Wenn es legal war und der Grundstückseigentümer einverstanden, kann man aber wohl nix machen, ansonsten wohl nur geringe Straftat ...
  • 24.11.2017, 01:04 Uhr
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Wie währe es den mit einem Arbeiterdenkmal vor dem Kanzleramt? Als Protest gegen den Abbau von Arbeitnehmerrechten, Rentenkürzungen oder der Enteignung ganzer Völker in Europa, durch eine perverse Politik. Da stünde aber der Staatsschutz schnell auf dem Plan und würde räumen. Links und Grün versiffte Chaoten dürfen aber alles auch Recht brechen.
  • 23.11.2017, 13:25 Uhr
Jürgen,
die Idee mit dem Arbeiterdenkmal finde ich großartig. Vielleicht schaffst du es , eine derartige Initiative zu gründen
und dein Projekt zu verwirklichen.
Nur Mut !
  • 25.11.2017, 20:20 Uhr
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Diese Klötze sind doch so weit von seinem Haus weg, dass ihn das nicht im geringsten tangiert. Was für ein Blödsinn und rausgeschmissenes Geld. Mal wieder typisch Linksaktivisten. Ich weiß nicht womit die denken. Möglicherweise mit dem Vacuum im Hirn. Liebe Güte.
  • 23.11.2017, 12:44 Uhr
Auf einen groben Keil gehört ein grober Klotz, oder war es umgekehrt...?
  • 26.11.2017, 01:29 Uhr
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Hier ein Mahnmal der Schande, dort ein Mahnmal gegen das Vergessen, und unzähliche Stehlen, so sprießen sie Massenweise über ganz Deutschland aus dem Boden. Was für eine Geldverschwendung. Ein Fläschchen Ginkobil für die Erbauer, hätte da mehr Nutzen uns ist billiger oder nehmt doch gleich Viagra, damit könnt ihr euch jeden Tag eine Stehle bauen.
  • 23.11.2017, 09:49 Uhr
Hast du mit Ginkobil und Viagra Erfahrung ?
Erzähl mal...
  • 26.11.2017, 01:27 Uhr
oh je Herbert ...
deine Kommentare werden immer "besser" ...
  • 30.11.2017, 18:49 Uhr
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Aktivisten nennen sie diese Leute.. Herr Schönberger bringt es auf einen Nenner Linksfaschisten, Traumtänzer die in ihrer eigen Welt leben, davon haben wir doch genug siehe G20 !!
  • 23.11.2017, 09:39 Uhr
Ich nenne so etwas moderne Hexenjagd und an den Pranger stellen.
Der Mensch scheint nicht in der Lage zu sein, aus der Vergangenheit zu lernen, geschweige eine Transferleistung zu erbringen, in dem er vergangenes Verhalten analysiert, reflektiert und das Heute in der Vergangenheit erkennt und umgekehrt.
  • 23.11.2017, 16:28 Uhr
Achso, nicht der "rechtsextremistische Hetzer" Höcke ist das Problem, sondern die "phantasievolle Reaktion" auf ihn wird hier problematisiert.
Diese Aktion hält dem Hetzer den Spiegel vor und verhindert, dass er sich nach seinen verbalen Brandstiftungen in seine Privat-Idylle zurückziehen kann.
Nun hat er sein privates "Denkmal der Schande" vor der Nase.
  • 25.11.2017, 20:14 Uhr
Wenn es Recht ist, Unrecht als Rechtmittel einzusetzen, dann ist der Rechtsstaat in Gefahr.
  • 27.11.2017, 12:21 Uhr
Erklären Sie doch bitte mal, was an dieser Aktion Unrecht ist.
  • 27.11.2017, 12:51 Uhr
Carius: „Skandalöser Angriff auf die Freiheit des Mandats“
Am Freitag
hat der Präsident des Thüringer Landtages, Christian Carius (CDU), die Kunstaktion als „ein skandalöser Angriff auf die Freiheit des Mandats, die Unversehrtheit einer Person, von Familie und Privatsphäre“ bezeichnet. Er forderte die Landesregierung auf, „dringend“ dafür zu sorgen, dass die Überwachung Höckes durch das ZPS sofort beendet wird und die erforderlichen Ermittlungen eingeleitet werden.
  • 27.11.2017, 17:35 Uhr
Wenn es "Unrecht" ist, sind die Gerichte dafür zuständig.
  • 27.11.2017, 18:40 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
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wie wäre es mit einem Mahnmahl der Schande ganz besonderer Art?

Direkt vor der Bundesgeschäftsstelle der CDU?

Mit dem Konterfei des 5. Bundespräsidenten der BRD ...

Mit folgenden schändlichen Daten:
Eintritt in die SA 1933
Eintritt in die NSDAP 1940
Eintritt in die CDU 1955
Wahl zum 5. Bundespräsidenten am 23. Mai 1979

übrigens, an jenem Tag wurde in der Hölle ein Faß aufgemacht, der Braunauer war begeistert darüber, daß es einer seiner Jungs geschafft hat ...
  • 23.11.2017, 06:02 Uhr
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dieser Spruch von ihm wird gerne gegen ihn verwandt. Es ist ein "Denkmal der Schande" oder möchte jemand sagen, dass die Judenmorde keine Schande waren.

Dieser "Mauerbau" ist auf das Schärfste zu verurteilen und zeugt von Linksradikalismus gepaart mit krimineller Energie
  • 23.11.2017, 00:51 Uhr
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.....das zeigt doch wieder einmal deutlich, welches Demokratieverständnis einige Linksfaschisten, im Umgang mit Andersdenkenden haben....!
  • 22.11.2017, 19:37 Uhr
Über den "Umgang mit Andersdenkenden":

" Bürgerwehr drängt Journalisten vom Grundstück.
Am Nachmittag hatte sich die Situation in Bornhagen (Wohnort von Björn Höcke, H.v.S.) bereits zugespitzt.
Die zahlreichen Journalisten, die sich inzwischen auf dem Gelände mit den Stelen befanden, wurden von einer Gruppe Männer zunächst beleidigt, später dann vom Gelände gedrängt. Wie eine Reporterin von MDR Kultur berichtete, wurden die Medienvertreter von der etwa 20 Mann starken ´Bürgerwehr´ als ´Jesuitenpack´, ´Bolschewisten´ und ´Arschlöcher´ beschimpft. Anschließend versperrten sie mit einem AfD Plakat die Einfahrt zu dem Gelände.

"Über das Zentrum für politische Schönheit.
Das Zentrum für politische Schönheit betreibt laut einer Selbstbeschreibung aggressiven Humanismus an der Schnittstelle zwischen Aktionskunst und Menschenrechten.
2015 überführte es ertrunkene Flüchtlinge, die an der europäischen Außengrenze anonym verscharrt worden waren, in die deutsche Hauptstadt ( ´die Toten kommen ´).
2015 entführte das Team die Mauerkreuze aus dem Regierungsviertel und montierte sie an den EU-Außengrenzen (´Erster europäischer Mauerfall´).
In diesem Jahr rief das ZPS mit Flugblättern in Istanbul zum Sturz von Ministerpräsident Erdogan auf."

Weiteres unter:

https://www.mdr.de/kultur/zentrum-fu...al-100.html
  • 26.11.2017, 02:13 Uhr
Ich gehe mal davon aus, daß obriger Post, auf der starken Aufstockung des Desinformations- , Löschungs- und Meinungsmacherpersonals durch das Merkelregime, der letzten Tage, resultiert! Denn nichts fürchtet die derzeitige Politelite mehr, als freie Meinungsäußerung im Netz!
  • 26.11.2017, 12:02 Uhr
  • 26.11.2017, 12:29 Uhr
  • 26.11.2017, 12:47 Uhr
Ich habe die Merkel-Regierung immer für ihre neoliberale, konzernfreundliche und antisoziale Politik kritisiert.
Das ändert nichts daran, dass man völkische Rassisten und Nationalisten wie Höcke energisch bekämpfen muss und unsere Demokratie gegen Figuren wie ihn oder Gauland verteidigen muss.
  • 26.11.2017, 16:40 Uhr
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