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Es scheint so als ob die Menschheit nichts begriffen hat

27.11.2017, 16:57 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Eigentlich sollte ich das unter der Kategorie Umwelt schreiben, aber die gibt es hier leider nicht. Eigentlich schade. Als ich den unten stehenden Beitrag gelesen habe, habe ich mich schon während des Lesens gefragt, ob wir als Spezies eigentlich doch viel zu dumm sind um eine Daseinsberechtigung auf diesem Planeten zu haben. Vielleicht sind wir auch einfach nur gleichgültig geworden. Abgestumpft. Den Blick auf das wesentliche verloren. Oder ist das wesentliche schon lange nicht mehr wesentlich? Haben sich neue Wertigkeiten ergeben? Ist das Wohl von Einzelnen soviel mehr wert als das Wohl von einer gesamten Spezies? Oder geht es längst nicht mehr darum wie wir diesen Planeten besser machen können?

Wer erst vor ein paar Jahren dem Teufel von der Schippe gesprungen ist, der einer Katastrophe biblischen Ausmaßes nur knapp entgangen ist, der muss doch was gelernt haben. Der kann doch nicht zum Tagesgeschäft übergehen. In einer Region die auf dem Präsentierteller der Erdplatten sitzt und, wie wir gesehen haben, nicht nur Erdbeben sondern auch Tsunami gefährdet ist. Wir hier in Europa, zumindest in Deutschland, haben reagiert. Obwohl wir jetzt nicht in einer primär gefährdeten Region leben. Wir haben wenigstens den Schuss gehört, auch wenn es bis zum endgültigen abschalten aller Atomkraftwerke doch noch etwas länger geht als geplant. Aber wir haben bemerkt, dass diese Technologie höchst gefährlich und nicht zu beherrschen ist. Das eine ähnliche Katastrophe bei uns tausende Menschen den Tod bringen könnte und Landstriche auf Jahre hinaus unbewohnbar machen würde. Wir setzen auf erneuerbare Energien, wir versuchen eine Lösung zu finden, wenn auch noch nicht alles ausgegoren ist. Aber wenigstens tun wir was.

Und was machen die Japaner? Die schließen einfach die nächsten AKW´s ans Netz an und tun so als ob alles Friede, Freude, Eierkuchen wär. Was soll schon passieren in solch einem dichtbesiedelten Land? Kann mich mal jemand aufklären? Haben die noch irgendwo eine zweite Erde in der Hinterhand von deren Existenz ich nichts weiß? Wann fangen wir endlich an unseren Kopf zu gebrauchen. Wenn wir nicht aufhören die Erde zu einem verseuchten Ort zu machen, dann werden bald ganz andere Kriege über uns hereinbrechen.

http://www.schwaebische.de/politik/a...776863.html

97 Kommentare

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Fukushima war nicht der erste Reaktorunfall in Japan.
Und auch in vielen anderen Ländern gab es seit 1940 Reaktorunfälle:
Argentinien, Frankreich, Schweiz, Beligen, Tschechoslowakei, Großbritannien, USA, UdSSR - Russland.
Welches dieser Länder hat sich denn von der Nutzung der Kernkraft verabschiedet? Keines, so viel ich weiß. Wir tanzen weiter munter auf dem Vulkan.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...hen_Anlagen
  • 02.12.2017, 15:19 Uhr
  • 0
Genau das meine ich Assya. Warum wird man durch Schaden nicht klug? Wir wollen einfach weiterhin billigen Strom. Anders ist das nicht zu erklären.
  • 02.12.2017, 15:25 Uhr
  • 1
Vielleicht wollen wir den billigen Strom nur deshalb, weil er da ist, wir nicht gefragt wurden - und er einigen Bossen die Säckel füllt?

In Österreich wurde 1978 - also noch VOR Tschernobyl - die Inbetriebnahme eines fertiggestellten Kernkraftwerks durch eine Volksabstimmung verhindert - ein weltweit einzigartiges Phänomen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkr...Zwentendorf

Wie kann man überhaupt so kurzsichtig sein, etwas in Betrieb zu nehmen, ohne zu wissen, wo der dabei entstehende Abfall endgelagert werden soll?
  • 02.12.2017, 15:35 Uhr
  • 1
Ja das frage ich mich auch. Aber unsere Eltern waren damals vielleicht noch nicht so weit. Und die Industrie hatte kein Interesse uns aufzuklären.
  • 02.12.2017, 16:23 Uhr
  • 0
Das kann sein. Strom aus Atomkraft fließt in Deutschland ja schon seit 1961, also lange vor der Grün-Bewegung.
  • 02.12.2017, 17:14 Uhr
  • 0
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Sind wir denn nicht auch ein bißchen wie die Japaner? Wenn man sieht was bei dem Klimagipfel "beschlossen" wurde. Denken wir an unsere Kohlekraftwerke! Und auch bei uns sind noch genug Atomkraftwerke am Netz oder? In dieser unserer Welt geht es jeder Nation nur um den eigenen Vorteil
  • 01.12.2017, 07:43 Uhr
  • 1
Atomkraft und Kohle zu vergleichen finde ich mutig. Es geht in erster Linien nicht um den Klimaschutz in diesem Artikel, sondern darum, das man weiß wie gefährlich Atomkraftwerke sind und man trotzdem weiter baut.
  • 02.12.2017, 13:15 Uhr
  • 0
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feiern wir munter weiter, the show must go on ...

<<Ich weiß, so mancher kann das heute schon nicht mehr hören. Das bedenklichste an der Sache ist es eben, daß wir viel zu lange die Augen vor der Entwicklung verschlossen haben und daß die meisten jetzt, da sie von Fakten und hellhörig gewordenen Experten mit der Nase auf sie gestoßen werden, allenfalls kurz irritiert sind, um sich schon im nächsten Augenblick wieder den Tagesgeschäften zu widmen.>>
wize.life/profil/peter-priewe/37930/buch/eint...011e908bb72
  • 28.11.2017, 11:24 Uhr
  • 1
Das Problem ist, das wir Verbraucher genau soviel Schuld tragen wie die Politik und die Industrie, aber wir tun immer so als ob wir nur arme Opfer wären. Es wird Zeit das wir in unserem Verhalten und denken etwas ändern. Alles zum Nulltarif gibt es nicht.
  • 28.11.2017, 11:31 Uhr
  • 3
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Du schreibst "Wir" seien zu dumm - zeigst aber dann mit den Finger auf die Japaner. Meinst du denn allen Ernstes, wir hier in Europa seien die besseren Menschen? Auch hier gibt es Umweltsünden ohne Ende, die sich zwar vielleicht nicht mit dem lauten Knall einer Explosion bemerkbar machen, aber langfristig ganze Landstriche unbewohnbar machen werden.
Fazit: Jeder möge zunächst vor seiner Tür kehren und sich vielleicht mal fragen, wie schädlich für die Umwelt große stinkende Autos, zu große Wohnungen mit "Wohlfühlkamin", Monokultur auf den Feldern, Qualtierhaltungen, Lebensmittelverschwendung, überquellende Kleiderschränke mit Fähnchen aus Sklavenarbeit wirklich sind.
  • 28.11.2017, 10:27 Uhr
  • 5
Achwas Heidi, mit wir meinte ich die Menschheit. Und ich zeige nicht dahin, sondern der Artikel. Und ich kann das eben nicht verstehen. Das Du anderer Meinung bist kann ich gut akzeptieren.
Verallgemeinerungen mag ich nicht so. Jedes Deiner Probleme hat sicher eine Diskussionsgrundlage und wenn Du möchtest können wir uns gerne über jedes einzelne unterhalten. Aber so globale Rundumschläge ist nicht so mein Ding.
Dir noch einen schönen Tag
  • 28.11.2017, 10:34 Uhr
  • 1
Hallo Siegi: das war nicht als Rundumschlag gemeint. Ich habe reagiert auf: "die Japaner". Dort sind bestimmt auch die meisten Menschen gegen die Atomkraftwerke - und dort ist es das gleiche wie bei uns: Das Sagen hat nicht der kleine Mann auf der Straße, nicht mal die Regierungen, sondern die Großkonzerne.
  • 28.11.2017, 10:38 Uhr
  • 4
Ja und nein. Wir wollen doch alle "billigen" Strom.
Aber klar ist die wirtschaftlichen Interessen sollte man nie unbeachtet lassen. Die Lobby der Konzerne ist groß.
  • 28.11.2017, 10:59 Uhr
  • 2
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Es ist doch ein alt bekanntes Problem mit der Kernkraft, und wenn dann wieder mal ein AKW radioaktivität frei setzt, dann ist das bedauerlich und wird wie damals bei Tschernobyl verharmlost und vernietlicht. Das billige Volk wird einfach belogen. Schon 60 Jahre verkonsumieren wie radioaktiv belastete Nahrung, daß ginglos mit den Atombombenversuchen in den 60er Jahren. Wie schön ist es doch,das Krebserkrankte nicht anklagen. Sicher hat Krebs eine andere Ursache so wird beschwichtigt. Aber auch in DL. nur die Asse mal als Beispiel zu nennen , da wird nicht darüber gesprochen. Mit Feinstaub und Dieselabgasen lässt sich ein besseres Geschäft machen und hier werden die Bürger in unserem Land gegängelt und zur Kasse gebeten. Das ist doch alles eine Schweinerei deren Ursache in der Politik zu suchen ist.
  • 28.11.2017, 10:00 Uhr
  • 3
Das billige Volk wie Sie es ausdrücken, bin ich. Und wir leben in einer aufgeklärten Welt in der sich jeder die notwendigen Informationen holen kann. Ich habe nicht das Gefühl belogen zu werden.
Feinstaub und Dieselabgase sind seit längerem ein Thema und werden zur Zeit auch endlich sauber aufgearbeitet. Hier hat die Politik verstanden. Bei uns in BW ist das ein Riesenthema. Und wird von keiner Partei im Landtag verharmlost.
  • 28.11.2017, 10:08 Uhr
  • 2
Siegi:
  • 28.11.2017, 10:48 Uhr
  • 1
Was nicht ins Konzept passt wird doch bei uns in DL. tot geschwiegen. Da zieht anfang Oktober eine radioaktive Wolke über Deutschland und ende November sickert mal was darüber in den Medien durch. Das ist doch die totale verars......e.
Na ja Dieselabgase und Feinstaub bedeuten nicht das ende der Welt, sondern dienen lediglich dazu,das sich Umweltparteien und Ökospinner profilieren können.
  • 28.11.2017, 11:10 Uhr
  • 1
Wer Augen und Ohren aufmacht und weiß, wo und wie man sich informieren kann, erfährt alles, was er wissen will. Die Frage ist nur: Will der Michel überhaupt was wissen? - Oder genügt es ihm, wenn der "Dschungelcamp" und Co. sehen kann. Anders kann ich mir die Kommentare wie den obigen nicht vorstellen.
  • 28.11.2017, 12:27 Uhr
  • 3
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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Die meisten Menschen denken nicht daran - was wir unseren
Nachkommen hinterlassen. Eben las ich in der Zeitung,
dass die Zulassung für Glyphosat verlängert wurde. Welch ein
Wahnsinn!
  • 28.11.2017, 09:28 Uhr
  • 2
Ich kenne mich bei Glysophat nicht aus. Aber ich werde mich demnächst mal mit ernsthaften Studien befassen. Solange wir als Verbraucher, und damit meine ich jetzt genau uns Deutsche, immer weiter nach "billigen" Lebensmittel verlangen und nicht bereit sind für ökologische und gesunde Nahrungsmittel mehr Geld auszugeben, solange werden wir mit diesen chemischen Belastungen leben müssen. Nirgendwo in Europa sind Lebensmittel so günstig wie in Deutschland. Wir Verbraucher sollten uns endlich auch mal an die eigene Nase fassen.
  • 28.11.2017, 10:10 Uhr
  • 2
Ich lebe auf dem Land. Wenn ich meine Spaziergänge durch
die Felder unternehme - kann ich jedes bestellte Feld be-
zeichnen, welches mit diesem Mittel behandelt ist.
Es ist unverantwortlich!
  • 28.11.2017, 13:17 Uhr
  • 3
siehe oben
  • 28.11.2017, 13:51 Uhr
  • 0
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Nur kurz: ich hab ganz liebe Freunde, die hier in Deutschland seit über 30 Jahren leben - sie waren endlich mal wieder zuhause - in Persien - dort ist der Smog wohl fast noch schlimmer als in Japan usw. - dort können tagsüber oft die Flieger nach Deutschland 24 Stunden nicht starten wegen Smog und Nebel.....
Wer ausser Deutschland in dieser "Welt" betreibt eigentlich "Umweltschutz"? Viele Länder haben gar keine Ahnung, was das ist. So. Das mal so kurz aus Persien.
  • 27.11.2017, 20:00 Uhr
  • 6
Danke Dir Angelika
  • 28.11.2017, 07:56 Uhr
  • 0
Au weia, Angelika !
"Wer außer Deutschland in dieser Welt betreibt eigentlich Umweltschutz ?"
Von den 60 Ländern, die den Pariser Klimavertrag unterschrieben haben, liegt Deutschland beim Klimaschutz-Index nur an 22. Stelle.
Schweden, Litauen, Marokko und Norwegen führen diese Liste an, und selbst Indien liegt auf Platz 14 noch deutlich vor Deutschland.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-1...er-abkommen
  • 30.11.2017, 20:20 Uhr
  • 0
Herbert

wer kontrolliert eigentlich das Ranking der "Umweltprimusse?"
Ich möchte wirklich wissen wieviele Milliarden Marokko, Litauen und Indien in den Umweltschutz investieren.
Oder sind die Bemühungen der anderen Länder wie auch sonst in solchen Vergleichen nur relativ zu sehen?

Besonders bei Indien zweifele ich doch sehr...
eines der Länder mit den "übelsten" Lebensverhältnissen für die Masse der Menschen....
  • 01.12.2017, 17:44 Uhr
  • 0
Die Liste wurde aufgestellt von Germanwatch, NewClimate Institut und Climate Action Network.
  • 02.12.2017, 01:13 Uhr
  • 0
Rüdiger,
zum Klimaschutz-Index gehört nicht nur, wieviel in den Klimaschutz investiert wird, sondern auch, wieviele Schadstoffe emitiert werden.
Da liegt Deutschland mit seiner intensiven Nutzung der Braunkohle ziemlich schlecht.
China liegt zwar im absoluten Ranking zwar hinter Deutschland, hat aber die im Pariser Klima-Abkommen festgelegten Ziele eingehalten im Gegensatz zu Deutschland.
  • 02.12.2017, 12:35 Uhr
  • 1
Herbert

Sag ich doch- alles relativ.....
Länder welche nicht viel Industrie, Infrastruktur haben- können auch nicht viel in die Luft blasen.
Nur... vergleichbar ist das dann nicht.
  • 03.12.2017, 14:20 Uhr
  • 0
Rüdiger,
wenn es nicht vergleichbar wäre, würde es dieses Ranking nicht geben.
Auch wenn es dir nicht passt, Indien ist in diesem Ranking auf Platz 14 und Deutschland auf Platz 22.
Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern schädigt das Klima mehr als Indien mit 1 Milliarde Menschen.
Auch in der Entwicklung umweltschonender Autos liegt Deutschland weit hinter den USA, China und Japan zurück.
Der Mythos, dass Deutschland im Umweltschutz führend sei,
ist schon längst widerlegt.
Es wäre schön, wenn es anders wäre.
  • 03.12.2017, 17:20 Uhr
  • 0
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Das Zauberwort "Umweltschutz" ist zum Synonym für alle modernen Politisierer geworden.

Umweltverbände-und Organisationen , Medien und politische Parteien (Grüne) halten ihre Forderungen und Meinungen für das non-plus Ultra
und bilden zusammen eine neue "Religion"
Jedenfalls treten sie so auf.

Dabei ist dieses Thema sehr differenziert zu betrachten. Ist die Gefährlichkeit der Atomtechnik noch unstrittig, gehen beim Thema Erderwärmung die Meinungen auseinander (wenn auch nicht in unseren Medien)

Über die gesamte Erdgeschichte gab es einen Wechsel zwischen ERkaltungs-und Erwärmungsphasen der Erde.
Beispielsweise war es vor 2000 Jahren hier in Mitteleuropa wärmer als heutzutags. Und vom späten Mittelalter bis in die Neuzeit bestand eine" kleine Eiszeit" Alle Schwankungen waren und sind darauf zurückzuführen, dass die Erde ihre Umlaufbahn um die Sonne zyklisch verändert. Die vom Menschen verursachten Faktoren dagegen wirken nur maginal.
Dabei ist zu beachten dass in allen kälteren Phasen die Menschheit darunter gelitten hat. Die wärmeren Phasen wirkten sich dagegen stets günstig aus.
wo also ist das Problem bei Erderwärmung? Achso- einige kleine Inselchen werden unbewohnbar.
Nun- auch wenns zynisch klingt- der Mensch kann aus der Erde keine "Idealzone" basteln. Und ein bischen Bescheidenheit vor der Natur wäre nicht schlecht.

Was ich damit sagen will: auch wenn wir den Verbrennungsmotor abschaffen und die Kohlekraftwerke- der aktuellen Erderwärmung tut dies kaum einen Abbruch.
Aber vielleicht ist es wichtig für gewisse" Wirtschaftszweige" und Interressen.
  • 27.11.2017, 18:06 Uhr
  • 4
natürlich..., siehe unsere Regierung.....
  • 27.11.2017, 20:03 Uhr
  • 1
Der Unterschied Herr Gebel besteht darin, dass die früheren Erderwärmungen und Kälteperioden nicht hausgemacht waren, sondern dass die aktuelle Erderwärmung Menschen gemacht ist. Und das streitet heute kein solider Wissenschaftler mehr ab. Wärme- und Kälteperioden gab es immer. Das ist richtig. Aber nicht innerhalb von knapp 60 Jahren wie es derzeitig ist.
Wenn es um Menschenleben geht mag ich ehrlich gesagt keinen Zynismus, aber das ändert sich vielleicht auch bei Ihnen wenn es um ihr Leben geht.
Das wirtschaftliche Interessen immer an erster Stelle stehen ist auch keine neue Erkenntnis. Wir alle profitieren doch davon. Ja wir alle, nicht nur ein paar Reiche. Aber ich möchte hier nicht die Themen vermischen. Umweltthemen sind schon lange keine grünen Themen mehr. heute ist die Realpolitik der CDU und SPD schon lange die der Grünen von Anfang der 80er.
  • 28.11.2017, 08:03 Uhr
  • 1
Siegl.W.
Sie haben meinen Beitrag nicht richtig gelesen.
Dort steht: "Alle Schwankungen waren und sind darauf zurückzuführen dass die Erde ihre Umlaufbahn um die Sonne zyklisch verändert."
Dadurch bekommt die ERde mal mehr mal weniger Sonne ab. Und diese Zyklen sind langfristig über Jahrtausende.
Das ist vollkommen unstrittig unter Wissenschaftlern.

Sie reden von Schwankungen der letzten 60 Jahre.
Mit Verlaub- die gibt es nicht- sondern ein stetiges erwärmen.
Zyklisch gesehen sind wir am Ende einer kleinen Eiszeit. Wie gesagt- vor 2000 Jahren wars hier wärmer.
Und die Wissenschaftler sind sich keineswegs alle einig darüber ob die "Menschengemachte" oder die Natur der Hauptfaktor ist.
Das wahrscheinlichste ist , das die "Menschengemachte Faktoren" die allgemeine Erwärmung noch zusätzlich unterstützen.
Mit anderen Worten: Auch wenn es gar keine "Menschengemachte Faktoren " gäbe, hätten wir derzeit auf der Erde einen massiven Erwärmungsanstieg.

Aber es stehen eine Menge " Interressen" Politische und Wirtschaftliche im Raum.

Was bewegt Sie eigentlich an dem Thema? Vielleicht weil es überall propagiert wird in den westlichen Medien.?

Um nochmal darauf hinzuweisen. Das Problem der allgemeinen Umweltverschmutzung durch den Menschen ist eines. Ohne Zweifel.
Aber die "Erderwärmung" ist ein eine andere Sache und die Folgen daraus auch.
  • 28.11.2017, 12:16 Uhr
  • 1
Rüdiger: Pardon! Aber das, was die über die Erdbahn und die Sonne schreibst, ist völliger Nonsens. Bitte informiere dich richtig, ehe du dich auf ein Gebiet vorwagst, von dem du keine Ahnung hast.
Um den Zusammenhang von Klima und Sonnenaktivitäten zu verstehen musst du dich schon ganz intensiv mit Astronomie befassen und vor allem solltest du Behauptungen unterlassen, dass sich Wissenschaftler über diesen Nonsens sogar einig sind.
Sicher hat es Kalt- und Warmzeiten im Laufe der Erdgeschichte schon gegeben.
Aber außer Trump glaubt kein Mensch, dass die jetzige Erderwärmung nicht von den Menschen beschleunigt wird.
Auf sog. "Gutachten", die von den Energiekonzernen an korrupte "Wissenschaftler" in Auftrag gegeben wurden, kann man pfeifen. Selbst der tumbe Tor Trump ist am Umdenken - nach der Unwettersaison in diesem Sommer.
Nur ein paar Inselchen? Sag mal, bist du wirklich so schlecht informiert? Bangladesch, die Niederlande, die deutschen Küsten und und und ---- und auf der anderen Seite die Ausdehnung der Wüsten. Und eben diese Serien von Unwettern.
Aber wer das alles nicht wahrnehmen will, wird ewig weiter so leben: "Für mich reicht es noch!" Aber ich habe Kinder, Enkel und demnächst sogar ein Urenkel!
  • 28.11.2017, 13:03 Uhr
  • 2
Danke Heidi, normalerweise lass ich mich nicht mit Menschen auf eine Diskussion ein, die sich schon von Haus dien aktuellen Wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen verweigern.
Zitat: Und diese Zyklen sind langfristig über Jahrtausende.
Dazu kann ich nur sagen: wie wahr. Deshalb hat die Erwärmung der Erde eben keine natürliche Ursache, denn sonst käme sie im laufe von Jahrtausenden langsam und nicht überraschend die letzten 60 Jahre oder sagen wir mal seit Beginn der 1920er Jahre.
Aber wie Du schon sagtest Heidi, außer Herrn Trump und ein paar Verschwörungstheoretikern weiß das jeder auf diesem Planeten. Selbst der Bauer in Bangladesch und auf den Fidschi Inseln.
Aber das Thema lieber Herr Gebel, war nicht die Erderwärmung, sondern die Atomkraft. Das wissen Sie aber genau wenn Sie den Beitrag gelesen haben.
Und was mich interessiert? Ich lebe auf diesem Planeten und es ist mir nicht egal ob er vernichtet wird oder nicht. So einfach ist das.
  • 28.11.2017, 14:00 Uhr
  • 2
Heidi Planetenfrau

Du negierst, das der Faktor "Umlaufbahn der Erde um die Sonne und seine langfristigen Abweichungen" Nonsens wäre.
Nun denn, dann bist eben Du schlecht oder falsch oder gar nicht informiert. Das ist unstrittig.
Lies meinen Artikel nochmal durch- ich habe nicht das Eine gegen das Andere gestellt, sondern beschrieben das beide Faktoren wirken.
Nur wird derzeit von unseren westlichen Medien geradezu hysterisch nur auf den von "Menschengemachten Faktor" hingewiesen.
Wie schonmal gesagt: Auch wenn es von heute auf morgen gar keinen "menschlichen Faktor" mehr geben würde- hätten wir massive Erderwärmung-
Und da kann der Mensch gar nichts daran verändern.
Im übrigen: Wenn wir wieder einer "Eiszeit" entgegen gehen würden, wäre mir um die Nachfahren unwohler. Erderwärmungen der Vergangenheit haben sich immer sehr günstig für die Menschheit erwiesen. Bitte genau informieren.
Worauf beruhen eigentlich Deine Informationen über das Thema. Und die "vielleicht auch übertriebenen Behauptungen der "Untergangsszenarien"
Richtig: Von unseren "Mainstream-Medien"
Und es gibt sie eben doch: Die politischen und vor allem wirtschaftlichen Interressen hinter scheinbar gut gemeinten und sinnvollen Forderungen.

Siegl.W.
Ja die Atomkraft- dazu habe ich mich klar geäußert. Weiter oben.
Ich schrieb wörtlich: " die Gefährlichkeit der Atomtechnik ist unstrittig"
Bitte auch die Artikel immer ganz und vollständig lesen.
  • 01.12.2017, 10:37 Uhr
  • 0
Rüdiger - ich negiere gar nichts - ich beziehe mich auf astronomische Tatsachen. Das ist mein Job. Ich habe aber keine Lust, hier einen Grundkurs in Astronomie bzw. in diesem Fall Himmelsmechanik abzuhalten.
Die Informationen über den Anstieg des Meeresspiegels beruhen auf Berechnungen von Meteorologen, die nun beileibe keine "Untergangsspezialisten" sind.
  • 01.12.2017, 11:15 Uhr
  • 0
Heidi Planetenfrau

Ja- der Meeresspiegel steigt an. Die Folgen sind das schmelzendes Eis an den Polen den Meeresspiegel erhöht.
Und einige kleine Inseln und Küsten in der Welt vom Meer überspült werden. Das ist schlecht für die Menschen die dort derzeit wohnen.
Aber : Erdgeschichtlich ist das ein "Normalzustand"
Vor zweitausend Jahren war es hier in Mitteleuropa deutlich wärmer als jetzt. Und die heutigen Küsten waren natürlich demzufolge vom Wasser eingenommen.
Im Mittelalter gab es eine kleine Eiszeit, die Polen vereisten- das Meerwasser ging zurück. Und die Menschen haben das freigewordene Land eingenommen.
"Erdgeschichtlich" gibt es keinen "Status quo" Veränderungen sind vorprogrammiert.
Eines Tages wird es auf dieser Erde so heiss werden, dass alles Leben zerstört wird. Bevor die Sonne verglüht. Das weiss man heute schon.



Wir sprachen aber über die derzeitigen Ursachen.
Und nochmal: da gibt es ZWEI Faktoren. Der natürliche ( wir stehen am Ende einer kleinen Eiszeit) und dem menschengemachten Faktor.
  • 01.12.2017, 11:46 Uhr
  • 0
Die Sonne "lebt" aber noch rund 5 Milliarden Jahre - und bis die Brennzone nach außen wandert und die Sonne dadurch größer und heißer wird, dauert es auch noch eine Milliarde Jahre.....
Außerdem war die kleine Eiszeit nicht im Mittelalter, sondern Anfang des 18 JH. Parallel dazu ein 70-jähriges Sonnenfleckenminimum, was darauf hindeutet, dass die Sonnenaktivitäten Einfluss auf unser Klima haben könnte.- und keinesfalls die Erdbahn, denn die Erde ist regelmäßig im Perihel, also in Sonnennähe und im Aphel, also in Sonnenferne ---- und zwar jährlich - im Januar und im Juli!
Das Abschmelzen der Polkappen hat nicht nur das Ansteigen des Meeresspiegels zur Folge, sondern auch die Bremsung und Umleitung der Meeresströmungen. Der Golfstrom wir Nordeuropa nicht mehr erreichen - und dort wird es im Gegensatz zu anderen Gebieten kälter werden. Gleichzeitig ändert sich der Luftaustausch, Es kommt zu Orkanen, Hurrikans, Tornados.... In den Alpen schmelzen die Gletscher und der Permafrost, der Fels wird porös. Die ersten Murenabgänge, die Dörfer verschüttet haben, hatten wir ja schon. Weite Gebiete werden überschwemmt werden, andere trocknen total aus....
Dies ist nur eine kleine Lektion für die, um aus deinen Halbwissen vielleicht doch noch mal ein solides Grundwissen zu machen.
  • 01.12.2017, 15:17 Uhr
  • 0
Heidi

Natürlich hast Du Recht mit deinen Ausführungen. Bravo.
Ein paar kleine Korrekturen: die " kleine Eiszeit" begann bereits im 17.Jahrhundert. Streng genommen kein Mittelalter mehr na ja... so was...
Ob infolge der Erderwärmung der Golfstrom sich verändert ist noch Spekulation.
Die Folgen daraus wären in der Tat verheerend, denn das würde für Europa dann ein radkales abkühlen der Temperatur bedeuten.
Und das wäre das Gegenteil von "Erderwärmung"

Na was fürchtest Du jetzt?
Erderwärmung oder Erderkaltung?
  • 01.12.2017, 17:34 Uhr
  • 0
Die kleine Eiszeit begann im 17 Jahrhundert?
https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit
Ok lassen wir dieses unbedeutende Detail weg.
Dann sollten wir uns bei der Betrachtung der "kleinen Eiszeit" mit den damals häufigen gigantischen Vulkanausbrüchen befassen. Als erstes den 1815 der die nächsten Jahre das Klima auf der Erde extrem beeinflusst hat.
https://www.welt.de/geschichte/artic...sterte.html
Weniger Sonnenaktivität gepaart mit extremen Naturkatastrophen sind nicht beherrschbar. Ebenso wie Meteoriteneinschläge und Verschiebungen der Kontinentalplatten.Das wissen wir alle. Und wenn es heute wieder einen gigantischen Meteoriteneinschlag gäbe oder ein großer Vulkan ausbrechen würde, hätten wir sofort eine Auswirkung auf das Klima. Das bestreitet keiner und ist jedem bewusst. Aber die Leugnung das der derzeitige Klimawandel und die damit verbundene Erderwärmung mit der Umweltverschmutzung der Menschen in Verbindung steht, leugnet heute kein ernstzunehmender Wissenschaftler mehr. Und auch das wissen Sie, Ich persönlich finde das wichtig das man sich das auch eingesteht und nicht Augenwischerei betrieben wird nach dem Motto: Macht nur so weiter das kommt alle paar tausend Jahre vor und hat nichts mit unserem Verhalten zu tun, das halte ich für gefährlich und irreführend.
  • 02.12.2017, 13:34 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, ich bewundere deine Geduld für diese Themenverfehlung (Erderwärmung).
  • 02.12.2017, 15:05 Uhr
  • 1
Ach manchmal diskutiere ich schon gerne. Aber dann bitte offen und mit Fakten und nicht mit Halbwahrheiten die man sich zurecht biegt.
  • 02.12.2017, 15:24 Uhr
  • 1
Ich denk mal, unser "Freund" kann es einfach nicht ertragen, dass es auch Fachfrauen gibt, die naturwissenschaftlich arbeiten.
  • 02.12.2017, 17:28 Uhr
  • 1
  • 02.12.2017, 17:30 Uhr
  • 0
Siegl. W.

He He- keine billige Polemik .

Ich habe eben nicht geschrieben, dass die "Umweltverschmutzung" keine Auswirkungen hätte.
Sondern ich sprach ausdrücklich von ZWEI Faktoren:

und das der EINE Faktor der "menschengemachte" ist.
Aber eben nur der Eine.
Das hört man aber in keiner Diskussion. Weil eben "Interressen" hinter der Sache stehen.
Kann man das nicht mal so stehen lassen.
  • 03.12.2017, 14:30 Uhr
  • 0
Und was hat das jetzt mit Helgoland zu tun?
  • 03.12.2017, 21:01 Uhr
  • 0
Ich weiß nicht welche Interessen Du meinst, aber es ist mir einfach zu wenig das immer die anderen Schuld sind. Im Zweifelsfall die Politik oder die Wirtschaft.
Wann endlich übernehmen wir mal Verantwortung für das was wir tun. und zwar jeder einzelne?
  • 04.12.2017, 10:12 Uhr
  • 0
Siegl.W.

Na dann fang mal an. "Back to the Steinzeit"
Kauf die ne Berghütte ohne Stromanschluss. "Nur kaltes "Wasser vom Brunnen.
Gegessen wird nur was die Nutztiere hergeben. Die Kleidung wird aus Tierfellen selbst genäht.
Auf moderne Medizin wird verzichtet. Vielzuviel "Chemie" und technischen Aufwand.
Dafür gibt wieder einen Schamanen.
Viel Spass-

Mal Ernsthaft- für einige Wenige "Hartgesottene" vielleicht erreichbar. Noch. ( ehe die Menschheit sich um die nächsten Millarden vergrößert) und derLebensraum für jeden Einzelnen immer kleiner wird. Aber als Patentrezept für bespielsweise 500 Millionen Europäer?
Na denn- man sollte auch erst mal die Masse der Menschen fragen. Und nicht nur den "grünen Parteitag"

Die Realität sieht anders aus. Nicht weil ich dass befürworte, nein weil die Menschen auserhalb Deutschlands offensichtlich anders ticken.

Macht euch lieber mal Gedanken wie man die "Bevölkerungsexplosion in Afrika" stoppen könnte. Zumindestens irgendeinen Einfluss darauf nehmen könnte.
Gelingt das nämlich nicht, brauchen sich die nachfolgenden Generationen über "Umweltfragen" keine Gedanken mehr zu machen.
  • 04.12.2017, 13:15 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Wir wollen anderen vorschreiben ob und wie sie sich fortpflanzen dürfen? Wir die wir diesen Kontinent unterdrückt und ausgebeutet haben und wesentliche Schuld haben das es dort so ist wie es zur Zeit ist?
Aber auch dies hat nichts mit der Atomkraft zu tun. Gar nichts!!
  • 04.12.2017, 13:37 Uhr
  • 2
SIegl.W.

Es geht doch nicht um vorschreiben und Zwang.
Sondern um Vernunft und Hilfe dazu. Und auch um fairer Handel.
Schließlich leben die Europäer und Amerikaner mit ihrer "kontrollierten" Geburtenrate nicht schlecht auf dieser Erde.
Dorthin könnte Afrika auch kommen. Ein fruchtbarer und an Bodenschätzen reicher Kontinent. IM Grunde reicher als Europa.
DIe MIsstände dort sind "Menschengemacht"
Genau wie bei der globalen Umweltverschmutzung.
  • 04.12.2017, 13:52 Uhr
  • 0
irgendwie spreche ich chinesisch, oder? Im Artikel geht es um Atomkraft. Ist das so schwer zu lesen? Ich glaube nicht. Sie dürfen gerne ihren eigenen Themenblock zum Thema Umweltschutz oder Verschmutzung schreiben, dann diskutieren wir da weiter.
Danke
  • 04.12.2017, 14:01 Uhr
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Nein, wize.life-Nutzer, deine Sprachkompetenz ist völlig in Ordnung.
Aber seit den Zeiten der Kolonisation wird Afrika nicht nur vom Westen ausgebeutet; heute versuchen wir, auch moralischen Imperialismus auszuüben; ebenso wie manche User versuchen, einem ihr Thema aufzuzwingen - auch wenn es im Beitrag um etwas anderes geht.
  • 04.12.2017, 14:07 Uhr
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Gut- zur Atomkraft habe ich mich geäußert. Zu gefährlich und außerdem in Deutschland kein Thema mehr.

Aber eigentlich geht es doch bei diesem Thema um die "Abschaffung des Verbrennungsmotors. Oder?

Und da haben wir sie wieder glücklich vereint- die Befürworter. Dem E-Auto wird das Wort geredet. Die Einen kommen aus der politisch ideologischen Ecke und die Anderen von Seiten der Wirtschaft. Oder besser gesagt von einem Teil davon.

Meine Meinung: Da wäre nichts dagegen einzuwenden wenn.. ja wenn das E-Auto wirklich so eine tollte Sache wäre.
Aber da sind halt einige Haken.

Von den logistischen Problemen( Ladestationen) einmal abgesehen. Da gibt es zwei gewichtige Dinge zu beachten.
1. es entstehen bei der Produktion ( der Batterie) soviel Umweltgifte das erst ab 80 000 km Laufleistung das E-Auto gegenüber dem VM in den Vorteil kommt.
2. Der enorme Anstieg des Strombedarfs- bei gleichzeitigem Verzicht auf Atom-und Kraftwerkstechnik.
3. Dabei wäre zu beachten die mangelnde Vorrats-und Speicherkapazitätsmöglichkeiten der erneuerbaren Energien.
Und die daraus folgenden Risiken bei Bedarfsschwankungen.

Letztendlich wird es dann auch darum gehen, dass einem Teil der Verkehrsteilnehmer die "Mobilität" genommen wird. Mit dem Verweis auf "Öffentliche Verkehrsnetze. Und ein wirklich gutes öffentliches Verkehrskonzept" wäre wohl eine Jahrhundertaufgabe .
Da auch das Wort " Verkehrsvermeidung" schon als Lösungswort im Raum steht- wird es am Ende wieder die wirtschaftlich Schwächeren treffen. Denn über den "Geldbeutel" wird denen dann die individuelle "Mobilität" genommen werden.
  • 04.12.2017, 17:35 Uhr
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Hier eine Liste der Kernreaktoren in Deutschland - von wegen <kein Thema mehr>
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...Deutschland

wize.life-Nutzer, da ist anscheinend Hopfen und Malz verloren. Ich wiederhole mich:
<ebenso wie manche User versuchen, einem ihr Thema aufzuzwingen - auch wenn es im Beitrag um etwas anderes geht.>
Mich wundert immer wieder, dass es User gibt, die schreiben können, aber des sinnerfassenden Lesens nicht kundig sind. Welch trolliges Verhalten! Wobei natürlich ein pessimistischer Blick in eine tiefschwarze Kristallkugel nicht fehlen darf.
  • 04.12.2017, 17:58 Uhr
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Die Abschaffung des Verbrennungsmotors ist nur ein Teil der Lösung. Wie und welche Formen der alternativen Energien wir zur Mobilität in Zukunft verwenden, wird sicher spannend. ich glaube auch nicht das die E- Mobilität der Weisheit letzter Schluss ist. Aber auf jeden Fall müssen wir weg von den endlichen Rohstoffen.
Unsere Verkehrsprobleme wird weder das eine noch das andere lösen. Denn egal welcher Antriebskraft in einem Motor steckt, den Platz den ein Auto verbraucht, wird immer der gleiche bleiben. Es ist nicht einzusehen warum 40 Millionen in Deutschland ein Auto benötigen das 95% oder noch mehr nur steht. Wir brauchen Mobilitätskonzepte die weg gehen vom privaten Besitz von Autos. Die selbstfahrenden und jederzeit verfügbaren Autos der Zukunft wird ein Lösungsansatz sein. Das Auto als Ergänzung der Mobilität just in time. Genau dann wenn ich es benötige. Ansonsten verstärkte Konzepte mit Bus, Bahn und Fahrrad. Wir arbeiten dran, aber das wird noch dauern.
  • 05.12.2017, 08:58 Uhr
  • 2
Siegl. W.

So ist es. Man hat ein Wunschziel- weis aberderzeit nicht wie man dorthin kommt.
Aber nur wenn der allergrößte Teil der Bevölkerung mitzieht bzw. zumindest keine Verschlechterung der eigenen mobilen Möglichkeiten sieht- nur dann kann es gelingen.
Wie sie sagen- das E-Auto ist nicht der Weisheit letzter Schluß- sondern es muss eine andere Lösung her.

Assya Wagner
Ihre Hasstiraden gehen mir auf den Senkel. Sehen Sie es einfach als gegeben an. Meine Ausführungen gelten nicht für Sie.
Und mit Ihnen möchte ich auch nicht diskutieren .Punkt.
  • 05.12.2017, 12:07 Uhr
  • 0
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Es scheint offenbar so, nur finde ich es besonders übel, wenn immer noch so üble Religionen wie aktuell speziell Islam ihr Unwesen treiben nach all den Erfahrungen mit Christentum, Inquisition und so hierzulande bzw. weltweit.
Was da in Japan abgeht versteh ich allerdings auch nicht, wenn die nicht auf Atomenergie verzichten wollen, dem Beitrag nach.
  • 27.11.2017, 17:19 Uhr
  • 3
Hallo Knight Mover,
wer glaubt frei von Schuld zu sein, werfe den ersten Stein! Gerade vor wenigen Stunden entschied Deutschland in Brüssel durch den CSU Landwirtschaftminister den Einsatz des Krebs gefahrdendes Spritzmittels Glyphosat für weitere 5 Jahre einzusetzen ohne Einwendungen. Das "Nein" der SPD blieb unter der CDU/CSU geführten Regierung ungehört. Also meine lieben Mitdiskutanten, Es geht weiter so! Lobbyisten haben wie schon oft keine Gegenargumente, aber genug Schmiermittel.
  • 27.11.2017, 20:46 Uhr
  • 2
Klar - Es gibt sicher viele Themen, auch in Sachen Umwelt.
Allerdings finde ich eben die gegenseitige Zerstörungswut von Menschen wegen angeblich absolut wahren Glaubens oder aus was für Gründen auch immer eher noch gefährlicher aktuell.
  • 27.11.2017, 20:58 Uhr
  • 2
Ach Leute, alle reden vom Umweltschutz, doch die meisten von uns verstehen nichts davon und plappern im Mainstream mit. Ich bin nicht Nathan der Weise, aber von Umweltschutz und Umwelttechnik habe ich nun wirklich ein bisschen große Ahnung. Ich denke, ich muss in einem anderen Beitrag mal über Umweltschutz aufklären. Wer glaubt mir, dass der gesamte CO2 Ausstoß der Weltindustrie inklusive KFZ etwa 0,9% auf das Gesammtvolumen ausmacht? Gelogen? Nein die Wahrheit.
  • 27.11.2017, 23:04 Uhr
  • 1
Ich sehe keinen aber überhaupt keinen Zusammenhang mit dem Artikel. Ihnen einen wunderschönen CO2 freien Tag.
  • 28.11.2017, 08:06 Uhr
  • 2
Ich staune über die Diskussion.
  • 28.11.2017, 18:47 Uhr
  • 1
Ich wundere mich über gar nichts.- wenn ich den Scheiß lese.
Ihr seid gar nicht in der Lage normal zu kommunizieren, das ist schade.
Seid ihr nicht erwachsene Menschen?
In unserer Generation geht es nur noch darum, was können wir für die Nachfolger besser machen.
  • 29.11.2017, 00:35 Uhr
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Guten Abend Sylvia,
wenn ein CSU Minister, der eigenwillige Entscheidungen trifft die den Menschen schadet, da kann man nicht mehr ruhig bleiben, denn das ist ein unwürdiges Verhalten. Glyphosat vernichtet nicht nur Unkraut, sonden auch Insekten insbesonders Bienen. Zuerst sterben die Bienen, dann die Menschen. Schon allein dessetwegen gehören solche Parteigenossen nicht mehr aufgestellt und gewählt.
  • 29.11.2017, 18:16 Uhr
  • 2
Wenn seit nun vielen Wochen nach der Wahl bis auf so eine zweifelhafte Entscheidung nicht regiert wird, ist das nur noch peinlich.
  • 29.11.2017, 18:19 Uhr
  • 3
Woher haben Sie denn diese Erkenntnis? Wenn Deutschland unregierbar wäre, dann würde in diesem Lande nichts mehr funktionieren. Aber jeder hat eine andere Wahrnehmung der Realität. Diese sei Ihnen erlaubt.
Zum Thema können wir gerne weiter diskutieren, aber wie ich bemerke wollen Sie ihren persönlichen Frust zu der derzeitigen Regierung hier ablassen. Das können Sie gerne in ihrem eigenen Themenbereich. Auf dem Sie sicher viele Befürworter ihrer These wieder treffen werden.
Einen schönen Tag noch
  • 30.11.2017, 08:04 Uhr
  • 2
Siegi, leider lassen die meisten Schreiber hier nur Polemik ab. Viele sind nicht in der Lage, sachlich ein Thema zu diskutieren. Von mir aus auch mit Überspitzungen, aber meistens gibt es nur einen dummen Spruch.
Erfreue Dich deshalb an dieser schönen Blume...
  • 30.11.2017, 09:08 Uhr
  • 3
Guten Morgen Digger und Siegi,
sicher habt Ihr zum Teil recht, in dem jeder Diskussionsteilnehmer eine andere Sichtweise hat. Dadurch wird eine Diskussion erst richtig interessant und spannend. Nun zu Deiner These Siegi, bei dieser Ministerialbürokratie würde es auch über 4 Jahre hinaus keinen Einbruch geben, dann viele Beamte behaupten: "Uns ist es egal, wer unter uns regiert!" Also läuft alles so weiter wie gewohnt, mit oder ohne eine Regierung die nicht regiert, sondern nur verwaltet.
  • 30.11.2017, 10:31 Uhr
  • 1
Moin Peter,
natürlich verwaltet die geschäftsführende Bundesregierung solange, bis eine neue Regierung steht. Wie wir inzwischen wissen, ist das gar nicht so einfach.
Dei Spruch über Beamte ist uralt und schwache Politiker sind durchaus untergebuttert worden.
Insgesamt haben die Bundesregierungen aber einen guten Job gemacht, denn Deutschland hat sich zu einer sehr stabilen Demokratie entwickelt. Die Mehrheit der Menschen ist mit der Situation zufrieden und die paar Nörgler werden wir auch mit durchschleppen.
  • 30.11.2017, 13:49 Uhr
  • 1
Hallo Digger,
da habe ich eine andere Meinung, die ich Dir gerne begründe. Diese Regierung war geprägt von einer Kanzlerin die noch nie in einer Demokratie gelebt hat. Der hat sie ohne das Parlament Entscheidungen getroffen, die zu vielen Zerwürfnissen in Familien und den Parteien geführt haben. Daß es in Deutschland ein solches Wahlergebnis gegeben hat, ist eindeutig ein Verdienst von der Kanzlerin - die sich traut ihren Klatsche als Wahlsieg hinzustellen, ist schon eine Parodie wert. Demokratie bedeutet für mich mehr als alle vier Jahre zwei Kreuzchen auf dem Wahlschein zu machen. Den zufriedenen Menschen reicht dies anscheinend. Wenn eine Partei nur 26,8 % der Wählerstimmen erhält, kann die Zufriedenheit ja nicht so toll gewesen sein - oder???
  • 30.11.2017, 20:10 Uhr
  • 1
Ich freue mich über Deine sachlich vorgetragene Meinung. Jeder KanzlerIn war eigenwillig bei bestimmten Entscheidungen und das war auch zulässig.
Die Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers ist in Art. 65 S. 1 des Grundgesetzes (GG) geregelt. Sie stärkt die Stellung des Bundeskanzlers im politischen System der Bundesrepublik.
Richtlinien bedeuten in diesem Zusammenhang Grundlinien der Regierungspolitik, also die allgemeine politische Ausrichtung. Sind mehrere Bundesministerien von einer Angelegenheit betroffen, so entscheiden Bundeskanzler und Bundesminister nach dem Kollegialprinzip gemeinsam, sofern der Bundeskanzler nicht von der ihm gegebenenfalls zustehenden Richtlinienkompetenz Gebrauch macht.
Wie man sieht, hatten die Entscheidungen der Kanzlerin auch Auswirkungen auf das Wahlergebnis. Damit muss sie leben.
  • 30.11.2017, 20:41 Uhr
  • 1
Hallo Digger, leider hat sie das Ergebnis nicht verstanden und nur zu ihren Gunsten ausgelegt. Stärkste Partei mit 26,8% ist eine Lachplatte. Sollte es zu Neuwahlen kommen, dann rechne ich mit einer Klatsche auf <20 %> an Stimmen.
  • 01.12.2017, 15:58 Uhr
  • 1
Peter das Sie die CDU hassen und ihr auch das Gesamtergebnis mit ihrer Schwesterpartei herausrechnen wollen, wohl gemerkt als Einziger, das machen nicht mal die Medien, zeigt das eine Objektivität hier nicht gegeben ist. Die CDU und CSU gehören zusammen und das wissen Sie.
Wenn Sie glauben das eine Partei mit über 32 % gewählt wurde keine Legitimation hat und Sie eine Partei die 13 % errungen hat und keine 43 % wie erhofft, dann ist das für Sie tragisch, für Deutschland extrem gut. Mehrere Parteien heißt mehr Vielfalt, mehr Vielfalt heißt mehr Meinungen und das bedeutet das bei einer Regierungsfindung mehr Themen zur Sprache kommen und sich in der aktuellen Politik wiederfinden. Wenn die Themen Ihrer geschätzzen AFD nicht dabei berücksichtigt werden sollten, dann ist das für Suie persönlich sehr ärgerlich für über 86 % der Deutschen aber sehr angenehm. Und damit ist diese Diskussion für mich beendet.
  • 02.12.2017, 13:40 Uhr
  • 1
Hallo Siegi, was heißt hier hassen? Wenn CDU und CSU nicht zwei verschiedene Parteien sind, dann frage ich mich weshalb sie zwei Wochen benötigten um eine gemeinsame Strategie zu besprechen? Wenn die Kanzlerin mit Ihrer CDU und CSU so gut wären wie Sie meinen, warum will denn keiner mit ihr koalieren? Diese Kanzlerin hat der Demokratie mehr geschadet wie genutzt, siehe ihre vielen Bauchentscheidungen ohne das Parlament zu beteiligen. Jetzt könnte sie mit einer Minderheitsregierung beweisen, ob sie etwas kann oder nicht! So wie es ausschaut, eher nicht?
  • 02.12.2017, 14:07 Uhr
  • 0
Noch etwas Siegi,
prüfe doch einmal wer die stärkst Fraktion ist!
Es sind die Nichtwähler, dann erst kommen CDU/CSU von ca. 80 Mio Menschen dürfen ca. 45 Mio Wahlberechtigte wählen. Abzüglich der Nichtwählen, dann bleiben relativ wenige übrig, die CDU gewählt haben.
  • 02.12.2017, 14:29 Uhr
  • 0
Diese Milchmädchen Rechnungen habe ich aufgehört mit 16 zu machen. Aber jeder wie er mag. Deshalb sagte ich: Diskussion beendet. Wer in einer Demokratie lebt, sollte mit deren Funktion vertraut sein, ansonsten rate ich zu Informationsportalen und Vorlesungen die dieses Defizit aufheben können. Schönes WE noch.
  • 02.12.2017, 14:33 Uhr
  • 1
Und was hat der ganze Strang nun mit dem Thema der Beitrags - Atomenergie - zu tun?
  • 02.12.2017, 15:05 Uhr
  • 0
NIX!!
  • 02.12.2017, 15:12 Uhr
  • 2
Hallo Siegi,
wenn Du hier mitdiskutieren willst, dann solltest Du nicht nur Deine Milchmädchenrechnungen heraus hauen und dann verschwinden. denn das ist typisches CDU/CSU Gequatsche mit nichts dahinter.
  • 02.12.2017, 17:13 Uhr
  • 0
Und du, wize.life-Nutzer, solltest dich erstens an das Thema des Beitrags halten und zweitens den Notizersteller nicht beleidigen , denn schließlich bis du hier quasi in 'seinem Wohnzimmer'. Du weißt doch sicher, wie man sich als Gast zu benehmen hat.
  • 02.12.2017, 17:18 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer

Du solltest Dich mal lesen, was Du so ab und an von Dir gibst

Erst mal vor der eigenen Haustüre kehren....
  • 02.12.2017, 17:27 Uhr
  • 1
Hallo Rika, was stört Dich?
  • 02.12.2017, 17:32 Uhr
  • 0
Deine manchmal ausgelassene Art zu diskutieren... aber nicht nur Deine... ich finde es einfach schlimm, daß Menschen so miteinander umgehen, real würde sich das mancher nicht erlauben.
  • 02.12.2017, 17:34 Uhr
  • 1
Hallo Assya, der Beitrag ließ sich aus über die Unvernunft der Menschen die einfach nicht lernfähig sein wollen! Was ist falsch daran?
  • 02.12.2017, 17:35 Uhr
  • 0
Hallo Rika, in einem wirst Du mir wohl recht geben müssen: Wenn sich ein Mitdiskutant in ein Gespräch zwischen mir und Herbert bzw. Digger einmischt und mich von der Seite angeht und dann sagt keine weitere Diskussion, so sollte er besser den Mund halten und nicht mit NIX antworten. Das sind aber immer die selben Menschentypen, die sich einer sachlichen Diskussion nicht stellen können.
  • 02.12.2017, 17:40 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer

Hallo Peter, hier hat jedes Mitspracherecht und man kann seinen Wortschatz etwas überdenken und muß nicht gleich verletzen, wenn Du eine Unterhaltung nur im bestimmten Kreis wünschst, dann gründe eine Gruppe oder über PN.

Meinst Du nicht das wäre besser als hier rumgezankt ...!!!
  • 02.12.2017, 17:49 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer, wenn du über ein Thema diskutieren möchtest, dass nicht zum Beitrag gehört, kannst du jederzeit einen eigenen Beitrag erstellen. Es kommt dir jedenfalls nicht zu, den Ersteller des Beitrages zu maßregeln und ihm mit 'du solltest...' auf überhebliche Art Ratschläge zu erteilen.

Das Thema war die Wiederaufnahme des Betriebs von Atomkraftwerken. Dieses Thema hast du verfehlt, nicht genügend, setzen.
  • 02.12.2017, 17:55 Uhr
  • 1
Liebe Rika, ich habe noch nie jemanden ein Mitspracherecht abgesprochen. Aber bei gilt immer noch: So wie man in den Wald rein ruft, so hallt es heraus. Auch lasse ich jede Meinung gelten, nur das fiese Angequatsche ist mir zu wider.
  • 02.12.2017, 17:58 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer

Na gut, ich habe mir erlaubt meine Sicht zu erklären, wenn Du es nicht besser weißt... ich kann auch mal etwas überlesen, warum kannst Du das nicht, wenn es Dir nicht gefällt... und nicht nur Du, auch anderen würde ich das raten.

Es gibt hier einfach kein nettes Miteinander, wenn einer dem anderen nachahmt.

Ich wünsche alle hier einen schönen Abend und einen schönen 1. Advent.
  • 02.12.2017, 18:03 Uhr
  • 2
Hallo Assya, wenn Du den Disput nachgehst, wirst Du sehen daß zwischen Herbert, Digger und mir ellenlange Diskussionen stattgefunden haben, auch unter dieser Rubrik. Da war kein Siegi zu hören oder zu sehen. Zum Anderen habe ich gerade eben auch Rika gesagt, was ich denke.
  • 02.12.2017, 18:04 Uhr
  • 1
Danke Rikka, für Deine netten Wünsche, die ich gerne an Dich zurück gebe. Bleibe gesund und munter bis zur nächsten Diskussionsrunde.
  • 02.12.2017, 18:06 Uhr
  • 1
Danke Peter ... ich werde versuchen gesund zu bleiben, daß ich mit Dir wieder diskutieren kann
  • 02.12.2017, 18:07 Uhr
  • 0
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