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Muslimische Forscherin erklärt, warum Familiennachzug katastrophal für Deuts ...

Muslimische Forscherin erklärt, warum Familiennachzug katastrophal für Deutschland ist

News Team
28.11.2017, 13:12 Uhr
Beitrag von News Team

Die Migrationsforscherin und Soziologin Necla Kelek warnt die SPD vehement davor, den Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige wieder zuzulassen.


„Der Familiennachzug fördert gerade Parallelgesellschaften und sendet zudem das falsche Signal an Menschen in ihren Heimatländern“, sagte Kelek der WELT. Lieber sollte es keine große Koalition geben, als eine, die unter einem solchen Zugeständnis zustande kommt. SPD-Vize Ralf Stegner hatte zuvor betont: Alle, die mit der SPD reden, müssten wissen, dass der Familiennachzug zu den „humanitären Verpflichtungen“ gehöre, bei denen es keine Abstriche geben werde.

Die türkischstämmige Kelek kritisiert das Beharren der linken Parteien auf den Familiennachzug. Ohne ihn sei Integration sinnlos, werde argumentiert.

Traditionen wie die Kinderehe, Frauenunterdrückung oder Gebärzwang

„Das Gegenteil ist der Fall. Familie heißt in orientalisch-muslimischen Gesellschaften die Großfamilie, die Sippe, die patriarchalisch organisiert ist. Mit dem Familiennachzug importieren wir ein islamisches Familiensystem, das erst zu Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen führt“, sagt sie. „Niemand braucht sich mehr anzupassen, man kann unter sich bleiben und Traditionen wie die Kinderehe, Frauenunterdrückung oder Gebärzwang weiterleben.“

"Unglaublich, wie die Kanzlerin wegschaut"


Kelek, selbst Muslimin, kritisiert auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf. „Es geht beim Familiennachzug um die Flüchtlingspolitik insgesamt. Darum, dass die liberalen Kräfte in Deutschland durch die Grenzöffnung überstrapaziert worden sind. Es gibt einen Rechtsruck “, sagt sie. „Es ist unglaublich, wie die Kanzlerin wegschaut, sich weigert, dem politischen Islam ins Auge zu sehen und die daraus folgenden Probleme nicht ernst nimmt.“

Notwendig sei, die Flüchtlingspolitik endlich differenziert zu betrachten. „Wenn ich höre, wie die Kanzlerin sagte, wenn die ihren Koran so gut kennen, müssten wir auch unsere Bibel kennen. Das ist ein völlig falscher Vergleich. Damit wird eine Männerreligion legitimiert. Es geht beim Islam eben nicht nur um Spiritualität, sondern auch um eine Wertevermittlung hinein in die Gesellschaft. Die Kanzlerin unterstützt damit die Argumente der Linken und der Grünen. Durch diese Ignoranz ist das Flüchtlingsproblem entstanden.“

51 Kommentare

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Die Muslimin hat vollkommen recht ! Wo soll das noch hinführen ?
Erst schickt man elternlose Jugendliche los - dann soll die ganze Sippe folgen oder ???
  • 11.02.2018, 14:28 Uhr
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als erstes bin ich über den guten alten deutschen Namen Necla Kedec gestolpert.......... völlig klar, dass sie ein deutsches Urgestein ist ( Ironie off )

Scheint sich hier ja ganz wohl zu fühlen und ist nun emsig beschäftigt anderen Menschen zu erklären, wieso sie nicht herkommen sollen und die Zustände im Heimatland ertragen müssen.

Ichglaube ich sollte hier nicht erwähnen, was ich davon halte..........
  • 24.01.2018, 13:37 Uhr
Die Artikelschreiberin stellt das Problem sachlich und ohne Polemik dar. Warum also diese Häme.
  • 24.01.2018, 17:55 Uhr
aus einem friedlichen üLand heraus, genügend zu essen und zu trinken, ärztliche Versorgung gewährleistet und nachts im warmen schlafen ,da kann man sehr gut den zZeigefinger heben und den anderen sagen : Bleibt ihr einmal schön zu hause ich möchte nichts abgeben von dem , was ich habe.Das nenne ich Häme und da halte ich nicht meinen Mund ......niemals
  • 24.01.2018, 18:16 Uhr
Sie hat u.a. auf das Problem der Parallel-Gesellschaften hingewiesen und das ist keine Häme sondern Tatsache.

80 Mill. Menschen sind auf der Flucht! Sie machen eine differenzierte Betrachtungsweise zwingen notwendig, denn solange die Politik die Ursachen nicht sehen will oder kann wird sich Nichts ändern.
  • 24.01.2018, 18:27 Uhr
Ja da sind wir eben alle gefragt. Aber wenn jemand selbst dem Schutz dieses Landes genossen hat und dann in die Glaskugel schaut und erkennt : also die anderen die schaffen das nicht.....sorry wie gesagt ich halte da meinen Mund nicht und zu dieser Aussage werde ich mich hier nicht mehr äussern
  • 24.01.2018, 18:53 Uhr
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Wieder so ein perfider Text,

Zitat „Besonders widerlich finde ich dabei, dass sich das Team dabei der populistisch-demagogischen Aussagen einer Person bedient, die selbst Migrationshintergrund hat, den gesicherten Beifall aus dem rechten politischen Lager erheischt und damit zur Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft beiträgt, dabei aber scheinheilig behauptet, gegen ‚Parallelgesellschaften‘ zu sein. Und natürlich ist wieder einmal Frau Merkel schuld …“

Dieser Text könnte aus dem türkischen Propagandaministerium sein. Wieder einmal wird ein Mensch der mahnt als widerlich, als Populist und als Demagoge tituliert. Erdowahn würde jetzt sagen, das ist ein Volksverräter den müssen wir weg sperren. Was ist wirklich falsch an den Aussagen dieser Frau Kelek? Nichts ist falsch daran, wir haben Parallelgesellschaften in fast allen Großstädten. Wir haben Familienclans die sich gegen geltendes Recht stellen, Polizei und sogar Gerichte mit ihren Mitarbeitern bedrohen. Da wirken im Verborgenen eigene Richter aus den Moscheen und Kinder werden ins Ausland verbracht um in Zwangsehen gezwungen zu werden.

Also frage ich, wer ist der Demagoge, der Populist also der Widerliche der auch das verkommenste noch rechtfertigen will?
  • 23.01.2018, 13:16 Uhr
schon geht die Lagereinteilung los. Ehrliche Meinungen unerwünscht ? Fehlt noch Ausländerhass und Nazi-Ansichten.
  • 11.02.2018, 14:32 Uhr
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@Marika,
"aus welchem Grund ist sie denn hier ??????? "

aus dem gleichen Grund wie du, denn Necla Kelek ist deutsche Staatsbürgerin ...
oder willst du damit unterschwellig zu verstehen geben, daß Menschen, die einen Migrationshintergrund und keinen deutsch klingenden Namen haben, keinen "Grund" haben, sich in Deutschland aufzuhalten und
ihre Grundgesetzlich garantierte Rechte, bspw. Art. 5 Abs. 1 GG nicht wahrzunehmen dürfen ...?
Übrigens, der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad ist ebenfalls deutscher

"Wir haben eine Gewaltseuche im Herzen des Islam“
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschl...-Islam.html
  • 30.11.2017, 16:59 Uhr
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Die Frage des Familiennachzuges für subsidiär Schutzbedürftige bzw- deren Aussetzung steht in einem Widerspruch zu den VN-Kinderrechtskonvention, wo völkerrechtlich das Kindeswohl zu berücksichtigen ist.

Zwar genießt dies kein Vorrang vor nationalem Recht sollte aber im Sinne von Völkerrechtlichen Verpflichtungen nicht außer Acht gelassen werden.

Insoweit verweise ich auf anliegendes Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Die Erstellerin der Notiz scheint insoweit wenig bewandert zu sein. Da haben sich wesentlich besser qualifiziertere Experten schon mit beschäftigt.

http://www.bundestag.de/blob/532522/...df-data.pdf
  • 30.11.2017, 11:36 Uhr
Elma,
auch wenn du es nicht glauben willst, nicht alle subsidiär Schutzbedürftige sind minderjährig ...
In den Jahren 2015 - 2017 kamen etwa 1.23 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. Davon waren etwas mehr als 67.000 minderjährig.
Quelle: BAMF https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlag...cklung.html
und hier die Zahlen: https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlag...icationFile

Insoweit ist evident, daß das von dir bemühte Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes gerade mal 2% der Fälle betrifft ...
und insoweit ist es eine sehr gewagte These zu insinuieren, daß "die Frage des Familiennachzuges für subsidiär Schutzbedürftige bzw- deren Aussetzung in einem Widerspruch zu den VN-Kinderrechtskonvention steht"
denn zu fast 98% ist die VN-Kinderrechtskonvention nicht im entferntesten tangiert.
Aber vielleicht könnte die Frage des Familiennachzugs für sbsidiär Schutzbedürftige ab Sommer 2018 obsolet sein, denn:
"Union will Syrer ab Sommer 2018 abschieben
Einem Bericht zufolge wollen CDU/CSU noch in diesem Jahr eine Rückführung syrischer Flüchtlinge beschließen. Teile des Landes sollen als sicher ausgewiesen werden."

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschla...du-csu-2018

Tja, wenn 2018 es tatsächlich zu Neuwahlen kommt, hat die CDU mit solchen Forderungen gute Chancen alle Wähler, die sie am 24.9.17 an die AfD verloren hat zurückzugewinnen ...
Wenn sich deine Kanzlerin an den § 11 UZwG erinnert, und diesen anwenden läßt, dann wird die AfD nicht wieder in den Bundestag einziehen ...
  • 30.11.2017, 16:41 Uhr
welch ein Unsinn. Die in Deutschland sind, brauchen nicht nachzuziehen...Niemand kennt die Zahlen der Zurückgebliebenen..
  • 30.11.2017, 16:44 Uhr
wer die Fakten nicht verstehen will, behauptet, sie seien Unsinn ...
"Union will Syrer ab Sommer 2018 abschieben"
so "löst" deine CDU das Problem des möglichen Verstoßes gegen die VN-Kinderrechtskonvention ...
ist das auch Unsinn?
  • 30.11.2017, 17:04 Uhr
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aus welchem Grund ist sie denn hier ??????? Wenn sie nun erzählt wie schlimm die Unterdrückung in der Heimat war und gleichzeitig Position bezieht, dass das die anderen alle gefälligst auszuhalten haben..........igitt !
  • 30.11.2017, 11:23 Uhr
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Wo sie Recht hat, hat sie Recht! Wenn der Krieg vorbei ist, wollen die Familien nicht mehr zurück in ihre Heimatländer. Warum auch? Hier gehts ihnen doch gut und im Zweifelsfall zahlt das Sozialamt. ALSO WIR, DIE BLÖDEN STEUERZAHLER.
  • 30.11.2017, 10:45 Uhr
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Gott sei Dank ist bei der Verteilung von denkendem Hirn diese Frau allerbestens bestückt worden. Davon sind leider viele zu viele der politisch Verantwortlichen verschont worden.
  • 29.11.2017, 14:26 Uhr
  • 10.12.2017, 16:07 Uhr
Ach, sollte das Wort Sippe auch aus dem Duden gestrichen werden. Eine differenzierte Sprache scheint unerwünscht.
  • 24.01.2018, 18:04 Uhr
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Muß denn der Saustall in Deutschland noch größer werden als er schon ist ? Reicht es immer noch nicht,daß wir die Asylanten mit unseren Steuergeldern finanzieren? Wenn denen die Familie so am Herzen liegt wie sie immer sagen,dann sollen sie doch zurück zu ihrer Familie kehren und uns nicht noch mehr auf der Tasche liegen wie es ohne hin schon der Fall ist. Aber anscheinend hat man nichts gelernt. Lieber zäunt man Weihnachtsmärkte ein und macht die Grenzen auf. So nach dem Motto, kommt nur alle,wir sind ein reiches Land.
  • 29.11.2017, 08:51 Uhr
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