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Alle regen sich über GLYPHOSAT auf - zu Recht?

Alle regen sich über GLYPHOSAT auf - zu Recht?
28.11.2017, 16:20 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

https://albert-schweitzer-stiftung.d...uswirkungen

Bisher habe ich diesem Pflanzenvernichtungsmittel eher beiläufig meine Aufmerksamkeit geschenkt. Da sich hier bei WIZE immer häufiger engagierte User darüber aufregen, ist man als interessierter Bürger natürlich neugierig. Spätesten dann, als der geschäftsführende Landwirtschafts-Minister die geschäftsführende Umweltministerin düpierte und ohne Absprache einer Zulassungs-Verlängerung in Brüssel zustimmte.
Die Albert-Schweizer-Stiftung gibt über die Auswirkungen dieser Chemikalie einen guten Überblick, sodass ich kurz daraus zitiere. Interessierten Lesern empfehle ich diesen Artikel.
Glyphosathaltige Produkte werden in Hobbygärten, in hohen Maßen aber vor allem in der Landwirtschaft zur Vernichtung unerwünschter Pflanzen versprüht.
...um die gesamten Pflanzen und dabei gerade auch sämtliche noch unreifen Pflanzenteile vorzeitig abzutöten – Erntemaschinen können so effektiver arbeiten, der Ernteertrag gesteigert werden.
Derzeit liegt die Gesamtmenge des weltweit eingesetzten Glyphosats bei 740.000 Tonnen pro Jahr, eine Verdoppelung dieser Menge auf 1,35 Millionen Tonnen in den nächsten vier Jahren wird prognostiziert.
Landwirte berichten über Atemwegsbeschwerden und Hauterkrankungen. Und auch ein zunehmender Verlust der biologischen Vielfalt, wie etwa das rapide Bienensterben in den vergangenen Jahren, kann auf den Einsatz von Glyphosat zurückgeführt werden. Außerdem konnte Glyphosat im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen werden.
Der überwiegende Anteil der 78 % Eiweißfuttermittel, die für die Tierfütterung von Rindern in die EU importiert werden und die gerade Hochleistungstiere dauerhaft in großen Mengen als Kraftfutter zugeführt bekommen, ist gentechnisch verändertes Soja – von diesem kann ausgegangen werden, das es in hohen Maßen mit Glyphosat behandelt wurde.
Schlussfolgerung der Albert-Schweizer-Stiftung: Bis nicht ausreichend bewiesen werden kann, dass Glyphosat keine gesundheitlichen und weiteren Schäden nach sich zieht, darf wirtschaftlichen Interessen keinerlei Vorrang eingeräumt werden.

19 Kommentare

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Sigurt, ich freue mich diesen fundierten Beitrag. Fast alle hier sind in dieser Beziehung Laien und deshalb können nur gefühlsmäßige Reaktionen erwartet werden.

Da ich solchen Äußerungen immer misstraue, habe ich auf die Untersuchung das Albert-Schweizer-Institutes zurück gegriffen.

Dein Artikel hat mir sehr geholfen. Auch die Hinweise zur ökologischen Landwirtschaft im Vergleich zur konventionellen sind eindrucksvoll.

Angela Merkel hat zwar die Handlung ihres Agrarministers zu Recht verurteilt, aber in der Sache gibt sie ihm recht. Es wäre erstaunlich, wenn sie das als Physikerin das anders sähe.

Ich befürchte, dass "Die Grünen, Die Linken und Teile der SPD" das mehr romantisch sehen, und bei entsprechender Regierungs-Verantwortung Deutschland an die Wand fahren werden.

Die Sozialisten kapieren einfach nicht, dass Wunschträume in der modernen Welt nur auf Kinder-Geburtstagen realisierbar sind. Einfache Lösungen gibt es nicht.

Danke noch einmal. Ich hoffe, dass die Diskutanten hier nicht wieder mit primitiven Botschaften antworten.

Das Bild zeigt einen noch intakten Urwald auf der Insel Borneo
  • 30.11.2017, 16:41 Uhr
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@Digger,
ja, so ist es! Alle wirklich wissenschaftlichen Studien stufen Glyphosat als nicht gesundheitsschädlich und nicht krebserregend ein. Das Albert Schweizer-Institut bezieht sich in seiner Studie auf die Vorerntebehandlung ,Sikkation. Bei der wird das Getreide 5 Tage vor der Ernte mit Glyphosat behandelt, um eine gleichmäßige Reife zu bekommen. Nur über diese Behandlung können kleine Reste in Nahrungsmittel und Bier gelangen. Die Sikkation ist aber eine Zweckentfremdung und sollte sofort verboten werden. Zur Unkrautvernichtung wird Glyphosat wenige Tage vor der Aussaat eingesetzt, damit die Pflanzen ungestört wachsen können und nicht vom Unkraut überwuchert werden. Auf dem Foto ist ein Maisfeld zu sehen. Links hat es auf Grund eines Fehlers keine Glyphosatbehandlung gegeben, rechts sehr wohl. Links wurde der Mais nachher mit viel toxischeren Mitteln behandelt, weil es total vom Unkraut überwuchert war. Im Mainsteam der links-grünen Presse, aber auch hier im Forum läuft seit einiger Zeit eine Hetzkampangne gegen Glyphosat, gegen die Bauern aber auch gegten die Landwirtschaft überhaupt, obwohl die Kritiker überhaupt keine Ahnung von den Problemen haben. 1950 arbeiteten noch 24% der Menschen in der Landwirtschaft, heute nur noch 2%. Wir haben damals das Unkraut mit der Hacke, oder auf Knien manuell entfernt in einem 12-Stunden-Tag 8 Wochen lang. Wie sollen diese 2% das schaffen können???
In der Zeit stand ein kritischer Bericht über die heutige Landwirtschaft und Insektensterben. Ich habe dazu eine Antwort an die Zeit geschrieben, die ich hier reinstelle, weil die Probleme beleuchtet werden.
>>>>>Meinen Beobachtungen nach haben das Insektensterben und der Vogelschwund erst vor etwa 5 Jahren eingesetzt und zwar mit dem Atomausstieg und Energiewende. Die von den Grünen letztendlich erkämpfte Energiewende aus nachwachsenden Rohstoffen hat hier zu einer totalen „Vermaisung“ der Landschaft geführt, ich sehe hier auf den Ackerflächen nach der Verdoppelung des Maisanbaus nur noch Mais, anderswo ist es der Raps, jede Biodiversität ist verloren gegangen. Bei der Biogasgewinnung gibt es große Mengen Gülle, die ausgebracht werden muss . Herr Ulrich stellt aber die Bauer wegen der Gülleanwendung an den Pranger. Der Mais ist aber eine sehr spät wachsende Pflanze, er hat ohne Pflanzenschutzmittel keine Chance, sich gegen die Unkräuter zu behaupten. Hier wird dann vor der Aussaat Glyphosat eingesetzt, eine weitere Spritzung ist nicht notwendig. Sie aber fahren seit Jahren eine Hetzkampagne gegen Glyphosat, obwohl es von allen Fachleuten als das ungefährlichste Pflanzenschutzmittel eingeschätzt wird, das sich zudem noch in wenigen Tagen abbaut. Alle Risikobewertungsinstitute dieser Welt, die WHO und das UBA stufen dieses Mittel als ungefährlich ein. Wenn Glyphosat verboten werden sollte, wird es durch gefährlichere Mittel ersetzt werden. Glyphosat wird aber immer auch noch als Vorerntebehandlung eingesetzt, um einen gleichmäßigen Reifegrad zu bekommen. Das Getreide oder die Kartoffeln werden dann in nur wenigen Tagen später geerntet, das sollte sofort verboten werden! Warum ziehen wir hier nicht an einem Strang? Mutig fordert Herr Ulrich auch ein Verbot von Neonicotinoide, lieber Herr Ulrich, die sind schon lange verboten, sie sind nur als Beizmittel zugelassen.
Die Umstellung der Energieerzeugung auf nachwachsende Rohstoffe verursacht auch an anderer Stelle schwere ökologische Schäden. In Indonesien und Malaysia wurden inzwischen 9 Millionen ha Regenwald abgeholzt für die Kokospalme, knapp die Hälfte des Palmöls ist für Biokraftstoffe. Bis 2025 sollen hier 25 Millionen ha Regenwald abgeholzt werden für die nachwachsenden Rohstoffe. Sie feiern den Atomausstieg als ihren Triumpf, von den ökologischen Schäden reden Sie nicht. Stattdessen stellen Sie die Bauern an den Pranger, die Ihre ideologischen Vorgaben umsetzen müssen. Wir haben jetzt einen Anteil der Ökoenergie an der gesamten Energieerzeugung von etwa 30%, Sie wollen aber 100%. Gleichzeitig wollen Sie aber die ganze konventionelle Landwirtschaft auf Ökolandwirtschaft umstellen. Unsere Agrarwissenschaftler beziffern die Flächeneffizienz der Ökolandwirtschaft zur konventionellen auf 45%, das Humboldt-Forum auf 51%. Wo wollen Sie die ganzen benötigten Agrarflächen für die Verwirklichung Ihrer ideologischen Träumereien herbekommen? Ihr Vorschlag, die Menschen sollen den Fleischkonsum halbieren. Nur haben sie dann bei der Ökolandwirtschaft ein Problem. Die konventionelle Landwirtschaft kann ohne Tiere wirtschaften, die Ökolandwirtschaft nicht. Hier wird auf Mineraldünger verzichtet und die Ökolandwirtschaft braucht die tierischen Exremente zum Düngen. Was ist mit dem Hunger in der Welt, der zwar reduziert worden ist, aber 870 Millionen Menschen leiden immer noch Hunger. Die Bevölkerung in Afrika soll laut UN von jetzt 1,2 Milliarden bis 2050 auf 2,4 Milliarden und bis 2100 auf 4,4 Milliarden wachsen.
  • 30.11.2017, 14:58 Uhr
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c/o Maria Müller: Du bist wohl auch so ein Typ, die durch Schlagworte ein dringendes Problem lösen will. Oder willst Du das gar nicht, sondern nur dem CSU-Schmidt einen überbraten?

Hier für Dich noch ein weiteres Schlagwort: 3368 Menschen sind 2014 bei Verkehrsunfällen in Deutschland ums Lebens gekommen, 0,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch weitaus mehr, nämlich gut doppelt so viele, fallen jedes Jahr der Luftverschmutzung durch Verkehrsabgase zum Opfer. Das hat eine internationale Forschergruppe unter der Leitung von Johannes Lelieveld vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz ausgerechnet.

Übrigens, der verantwortliche Verkehrsminister gehört auch der CSU an. Willst Du ihn auch zwangsverlagern? Dann würde ich Dir raten, sämtliche Autofahrer gleich mitzuschicken, denn diese "mündigen" Bürger verursachen die rund 9000 Toten im Jahr.
  • 29.11.2017, 21:47 Uhr
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Einfach mal ansehen, hier hin sollte der Schmidt in seiner Arroganz zwangsverlagert werden!!

http://www.ardmediathek.de/tv/ttt-ti...Id=44453286
  • 29.11.2017, 21:06 Uhr
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Es ist schon seltsam, dass über ein solches Thema nicht sachlich diskutiert werden kann.
Diese Dauer-Meckerer würden sofort die Politiker angreifen, die die Landwirtschaft per Gesetz zwingen würden, auf jegliche Chemie zu verzichten. Denn die Folge wären stark erhöhte Lebensmittelpreise, die gerade die Ärmsten treffen würde.
Das Resümee von Kathrin Zinkant von der Süddeutschen Zeitung war meines Erachtens positiv: "Insgesamt geht es um einen bewussten Abschied nicht nur von Glyphosat, sondern vom mit Chemie überfrachteten Ackerbau, den niemand mehr will - hin zu einer pestizidarmen, nachhaltigen Landwirtschaft, zu einem sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen der Natur".
  • 29.11.2017, 20:35 Uhr
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Wieviel Werbemittel der Fa. Bayer erhält die Süddeutsche Zeitung?
  • 29.11.2017, 18:56 Uhr
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Aus der Süddeutschen Zeitung von Kathrin Zinkant: Die Neuzulassung von Glyphosat ist richtig. Ein kurzer Auszug.

So absurd es klingen mag: Wer eine für Mensch und Umwelt verträglichere Landwirtschaft will, muss die Entscheidung für den Unkrautvernichter begrüßen.

Wissenschaft sucht Wahrheit, sie nähert sich ihr, soweit es geht. Und was sie nach mehr als tausend Studien zu Glyphosat sicher sagen kann, ist: Das am besten untersuchte Pestizid der Welt erhöht das Krebsrisiko für den Menschen bei sachgemäßem Gebrauch nicht.

Die Idee, ein Verbot von Glyphosat werde eine erträgliche Landwirtschaft mit einem Schlag erschaffen, war und bleibt naiv. Das ökologisch zweifelhafte, artenfeindliche Agrarsystem unserer Zeit ist nicht auf einem Gift gebaut, sondern auf intensiver Landnutzung, massiver Düngepraxis und dem breitem Einsatz verschiedener Herbizide, Insektizide, Fungizide, von denen Glyphosat nur eines ist.

Es gibt mehr als 250 zugelassene Wirkstoffe im sogenannten Pflanzenschutz, die fast durchweg schlechter untersucht und potenziell gefährlicher sind als Glyphosat, zudem weniger wirksam und teurer.

Wäre Glyphosat entgegen der wissenschaftlichen Expertise verboten worden, hätten diese anderen Substanzen das gewaltige Loch stopfen müssen, das der Symbolstoff plötzlich hinterlassen und das die Landwirte existenziell bedroht hätte. Es wären Mixturen nötig geworden, deren Effekte erst recht keiner kennt. Und dann? Insgesamt wäre alles beim Alten geblieben. Bloß noch giftiger.

Insgesamt geht es um einen bewussten Abschied nicht nur von Glyphosat, sondern vom mit Chemie überfrachteten Ackerbau, den niemand mehr will - hin zu einer pestizidarmen, nachhaltigen Landwirtschaft, zu einem sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen der Natur.

Die Überlegungen von Frau Zinkant sollten die Politiker und auch uns Verbraucher zum Nachdenken anregen. Vorschnelle "Schüsse aus der Hüfte" haben noch nie etwas bewirkt. Höchstens einen vorzeitigen Todesfall.
  • 29.11.2017, 08:49 Uhr
  • 1
Es sollte einfach Schluss sein mit der Art von Intensiv-Landwirtschaft wie sie weltweit praktiziert wird. Weder Glyphosat noch andere Mittel sind geeignet, eine für den Menschen verträgliche Lebensmittelproduktion zu gewährleisten.
  • 29.11.2017, 16:15 Uhr
  • 2
  • 29.11.2017, 16:46 Uhr
  • 1
Habe heute schon über Avaaz votiert.
Und für eine fristlose Entlassung von Schmidt ebenso.
  • 29.11.2017, 18:45 Uhr
  • 2
Manfred
  • 29.11.2017, 19:01 Uhr
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Zuerst sterben unsere Bienen - dann wir Menschen. Das Gift kommt nicht nur über das Gemüse in unsere Nahrungskette, sondern auch über das Fleisch und Wurst, das wir essen. Und alles natürlich BIO ! Diese Verarschung von Schmidt, Merkel &Co geht weiter so! Wie lange noch?
  • 28.11.2017, 22:06 Uhr
  • 5
Diese Verarschung geht so lange weiter, wie sowohl die industrielle Landwirtschaft als auch die Chemiekonzerne von unserer (liberalen konservativen) Politik massiv unterstützt werden.
  • 29.11.2017, 16:18 Uhr
  • 2
Diese CDU/CSU - Mafia gehört einfach nicht mehr gewählt, denn wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe! Wer gut schmiert, der wird von dieser Regierung auch sehr gut behandelt, das sieht man am Verhalten von H. Schmidt.
  • 29.11.2017, 18:31 Uhr
  • 1
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Was mir unverständlich ist,dass man zB wg Feinstaub bei Dieselfahrzeugen ein Riesentheater macht,aber den Gebrauch einer Chemikalie,die nachweislich Mensch und Tier schädigt,wird weiter zugelassen.
  • 28.11.2017, 20:26 Uhr
  • 3
Weil Diesel-Autos von allen Menschen gefahren werden und vergiftete Lebensmittel nicht erkennbar sind.
Und Feinstaub schädigt den Menschen genau so wie Chemikalien.
  • 28.11.2017, 20:43 Uhr
  • 1
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Christoph, ich schrieb, dass weltweit 740.000 Tonnen von dem Zeug verbraucht wird. Das ist demnach nicht ein Problem von Merkel.
Und ich schrieb weiterhin, dass sowohl Kleingärtner, als auch Landwirte diese Chemikalie benutzen.
Wer ist nun Schuld? Die Industrie, die Kleingärtner, die Landwirte, die Politiker oder wir Verbraucher, die billige Lebensmittel kaufen?
Du solltest nachdenken, bevor Du Parteipolitik machst.
  • 28.11.2017, 19:38 Uhr
  • 3
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