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Eine rechte Biografie: Björn Höcke

Eine rechte Biografie: Björn Höcke
07.12.2017, 13:52 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Der noch minderjährige Höcke und sein Vater lagen sich 1989 weinend in den Armen, als die Mauer geöffnet wurde. Björn Höckes Vater hat wahrscheinlich nicht aus Freude wegen der Wiedervereinigung geweint, sondern weil nun auch in der DDR noch der letzte verbliebene Rest eines rein erhaltenen deutschen Volkes der "Multikulturalisierung" ausgeliefert wird.

Höckes Vater hatte die "Bauernschaft" im Abo. Die "Bauernschaft" war das Magazin des Herausgebers des Buches "Die Auschwitz-Lüge", Thies Christophersen.
In diesem Magazin wurde Hitler verherrlicht, auf den Titelseiten fanden sich Hitlerporträts, Christophersen "bekannte" sich in den 1990ern zu Hitler.
Vom Vater Höckes ist aktiv Politisches sonst wenig bekannt, er war Lehrer und musste sich daher politisch zurückhalten: hier mal eine Solidaritätsbekundung für die neurechte "Junge Freiheit", dort mal eine Solidarisierung für den wegen Antisemitismus aus der CDU herausgeflogenen Hohmann, mehr wäre gefährlich geworden.

Höckes rechte Biografie ist typisch und ungebrochen, auch als Lehrer hat er stets Kontakte zu den Vordenkern der Neuen Rechten Karlheinz Weißmann (* 13. Januar 1959 in Northeim ist ein Buchautor und Hauptvertreter der deutschen Neuen Rechten) und Dieter Stein. Gründer, Herausgeber und seit 1986 Chefredakteur der Jungen Freiheit) gehalten.

Björn Höcke ist und bleibt ein typischer, bekennender Nationalsozialist. Er fühlt sich erst dann richtig wohl, wenn um ihn herum "Nationaler Sozialismus jetzt!" gegrölt wird und er mit erhobener Faust skandieren kann: "Wir wollen marschieren!".
ZDF - 2010

Quelle/Langfassung

Zu meinen Beiträgen / Notizen gilt die wize.life-Regel, dass der Post inhaltlichen Bezug zum Thema haben muss. Wenn dieser Bezug nicht da ist, wird der Post gelöscht.
In dem Fall rate ich, mit dem Thema einen eigene, spannende Notiz aufzumachen.
Oder: Off topic - blabla fliegt raus

29 Kommentare

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Und die Linie der Prägung ist nicht zu ende. Ich vermute, seine Kinder sind bereits auch infiziert.
  • 19.02.2018, 15:28 Uhr
  • 3
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Dieser Mensch ist ja noch widerlicher als ich es ohne Kenntnis seiner Biografie für möglich gehalten hätte ! Was er vertritt ist reines Nazi-Gedankengut; daher gehört er nicht von Personenschützern, sondern vom Verfassungsschutz auf Schritt und Tritt beobachtet !
  • 19.02.2018, 14:59 Uhr
  • 4
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Es trifft schon zu, dass viele in der DDR nicht über den eigenen Tellerrand hinausgeschaut haben - auch nicht hinausschauen konnten, -- wie auch! Es gab zwar "Sehnsuchtsländer" wie Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland ---- aber dass Rassismus vorhanden war, war ganz offensichtlich. Die vietnamesischen Arbeitskräfte wurden sehr schnell als "Fidschis" verspottet und sich anbahnende Liebesbeziehungen mit Deutschen nach Möglichkeit unterbunden, ebenso war es mit Sowjetbürgern: Zwar offiziell die "Freunde" - aber bloß keine echte Verbrüderung.
Kein Wunder, da man das Gefühl hatte, diese Haltung sei von oben so gewollt, dass sich viele DDR-Bürger für die besseren Menschen hielten.
  • 09.12.2017, 13:15 Uhr
  • 3
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Hier wurden Kommentare durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Sicherheitshalber noch mal schriftlich:

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In dem Fall rate ich, mit dem Thema einen eigene, spannende Notiz aufzumachen.
Oder: Off topic - blabla fliegt raus
  • 08.12.2017, 08:55 Uhr
  • 0
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Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Dass eine Nazi-Gesinnung in Deutschland kein Hinderungsgrund ist, in einer deutschen Schule als Geschichtslehrer zu arbeiten, während unter Willi Brandt Tausende von fortschrittlich links engagierten Lehrern Berufsverbot erhielten, zeigt, dass deutsche Behörden auf dem rechten Auge blind sind.
  • 07.12.2017, 21:27 Uhr
  • 10
...die sind auf beiden Augen blind ! A l l e !
  • 08.12.2017, 22:20 Uhr
  • 1
Tut mir leid, ist mir zu undifferenziert !
  • 19.02.2018, 15:14 Uhr
  • 0
Das habe ich auch gedacht. Ich nehme an, Kretschmann grinst bei dem Gedanken ebenfalls zynisch.
  • 19.02.2018, 15:27 Uhr
  • 0
Ehemalige K-Gruppen -Mitglieder können durchaus Ministerpräsident werden, aber nur, wenn sie vorher selbst die CDU rechts überholt haben !
  • 19.02.2018, 15:33 Uhr
  • 0
So kann man es auch sehen...
Aber im Ernst - als das Berufsverbot kam, dachte er garantiert noch nicht daran, Ministerpräsident zu werden.
  • 19.02.2018, 15:42 Uhr
  • 1
Doch, aber in der Volksrepublik China ! So ändert sich die Geografie im Kopf . Jetzt regiert er das Musterländle bzw. das Musterländle ihn !
  • 19.02.2018, 15:52 Uhr
  • 0
Und das schöne ist: Er ist der beliebteste Ministerpräsident der Föderation. Die Badener und Württemberger lieben ihn beide - und das geht nur, weil er aus Hohenzollern ist, was neutral ist.
  • 19.02.2018, 18:02 Uhr
  • 1
Nein, diese Schwaben...!
  • 20.02.2018, 13:22 Uhr
  • 0
Nicht alles, was ich aufzählte, sind Schwaben. Sei vorsichtig, sonst wirst du an der Grenze abgewiesen - vor allem an der Badener.
  • 20.02.2018, 17:07 Uhr
  • 0
Jetzt weiß ich auch , warum ich diese Weltgegend bisher gemieden habe.
Intuition...
  • 20.02.2018, 17:41 Uhr
  • 1
Ja - unter diesen Umständen brauchen wir Leute wie dich auch nicht, die so urteilen.
  • 20.02.2018, 18:33 Uhr
  • 0
Da bin ich jetzt echt erleichtert !
  • 22.02.2018, 19:13 Uhr
  • 1
  • 22.02.2018, 19:27 Uhr
  • 1
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Dieser Typ ist ekelerregend !
Sonst gar nix
  • 07.12.2017, 15:59 Uhr
  • 5
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von nichts kommt nichts. Die Vorbilder für diese Gesinnung liegen fast immer in der Familie.
  • 07.12.2017, 13:55 Uhr
  • 7
Ja leider
  • 07.12.2017, 14:03 Uhr
  • 2
Ba Su , kann ich nicht bestätigen, ich hatte einen Großvater der einer der größten Nazis in Berlin war und bin ein Nazi Hasser geworden
  • 19.02.2018, 13:48 Uhr
  • 1
deswegen schrieb ich: fast immer
  • 19.02.2018, 14:17 Uhr
  • 0
Ja - ich kenne auch mehrere solche, die sehr rechts geprägt waren - eigentlich - und ziemlich links wurden... Und keineswegs bis zu dem Punkt, wo sich rechts und links wieder treffen....
  • 19.02.2018, 15:26 Uhr
  • 0
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