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Das islamische Rechtssystem Schari´a - 2. Teil: Überlegungen zur Interpretat ...

Das islamische Rechtssystem Schari´a - 2. Teil: Überlegungen zur Interpretation der Sunna

12.12.2017, 18:10 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Auch Muhammad war als Privatperson ein Kind seiner Zeit und seines Kulturkreises und der damals herrschenden gesellschaftlichen Bedingungen. In Personalunion war er nicht nur religiöser Führer, sondern auch Feldherr und Oberhaupt eines Gemeinwesens, eines Staates. Ein Staatsoberhaupt hat andere Funktionen zu erfüllen als ein religiöser Führer. Dass staatliche und religiöse Funktionen trennbar sind, zeigt die Korananweisung aus der Zeit der Gründung des Gemeinwesens in Medina, welches auch Andersgläubige umfasste:
„In der Religion gibt es keinen Zwang. Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verkündigung des Islam) klargeworden (sodass er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt).“

Tatsächlich wurde Muhammad in Medina 'demokratisch' durch Verträge und eine für alle gültige Verfassung zum Oberhaupt einer Gemeinde bestimmt, die mehrheitlich aus jüdischen Sippen bestand.

Muhammad selbst wollte nicht, dass seine Aussagen und Handlungen (Sunna) schriftlich niedergelegt werden, damit diese nicht mit Glaubensinhalten verwechselt werden konnten. Er hat gesagt, dass selbst er von der Gnade Gottes abhängig sei, um ins Paradies zu gelangen. Und er sagte:
„Ich bin nur ein Mensch. Die streitenden Parteien legen mir einen Fall vor, und zwar auf solche Weise, dass die einen zungenfertiger sind als die anderen, sodass ich dem einen rechtgebe und zu seinen Gunsten entscheide. Wenn ich also durch mein Urteil unrechtmäßig etwas zuspreche, was rechtmäßig einem anderen zusteht, dann gebe ich ihm einen Anteil an Feuerglut.“
Er hielt sich also nicht für frei von Irrtümern. Und das war er auch nicht, wie folgendes Beispiel zeigt:
Der Koran sieht neben der normalen Ehe (nikah) eine besondere Form der Ehe (muta oder misyar) vor. Der Vers lautet:
„Und (verboten sind euch) die ehrbaren Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Allah vorgeschrieben. Was darüber hinausgeht, ist euch erlaubt, (nämlich) dass ihr euch als ehrbare Männer, nicht um Unzucht zu treiben, mit eurem Vermögen (sonstige Frauen zu verschaffen) sucht. Wenn ihr dann welche von ihnen (im ehelichen Verkehr) genossen habt, dann gebt ihnen ihren Lohn als Pflichtteil! Es liegt aber für euch keine Sünde darin, wenn ihr, nachdem der Pflichtteil festgelegt ist, (darüberhinausgehend) ein gegenseitiges Übereinkommen trefft. Allah weiß Bescheid und ist weise.“
Das ‚gegenseitige Übereinkommen‘ kann alles Mögliche sein, beispielsweise der Verzicht der Frau auf Unterhalt, aber auch eine zeitliche Begrenzung einer solchen Ehe. Nach dem Feldzug nach Chaibar aber hat Muhammad sowohl die Zeitehe als auch das Essen von Fleisch, das von zahmen Eseln stammt, verboten. Auch das Fleisch von zahmen Eseln ist Muslimen im Koran nicht verboten.
Der Koran bestimmt, dass nichts verboten werden darf, was Allah erlaubt hat:
„Ihr Gläubigen! Erklärt nicht die guten Dinge, die Allah euch erlaubt hat, für verboten! Und begeht keine Übertretung! Allah liebt die nicht, die Übertretungen begehen.“
Er weist diesbezüglich sogar den Propheten persönlich zurecht. (Dieser liebte Honig, doch als sich seine Gattinnen über den Geruch beschwerten, schwor er, keinen mehr zu essen.)
„Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufriedenzustellen, für verboten, was Allah dir erlaubt hat? (Mit deinem Enthaltungsschwur hast du Unrecht getan.) Aber Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten) Eide (durch eine Sühneleistung) annullieren. Allah ist euer Schutzherr. Er ist der, der Bescheid weiß und Weisheit besitzt.“

Das besagt, dass sich auch der Prophet irren konnte. Und das bedeutet, dass die von ihm verhängten Strafen und Verbote nicht ohne Weiteres auf die heutige Zeit übertragbar sind, weil er diese Sanktionen nicht aus religiösen, sondern aus anderen Gründen - welchen auch immer - ausgesprochen haben muss. Dasselbe gilt auch für die Bestrafung von Alkoholgenuss mit Stockschlägen. Obwohl dies eine schwere Sünde ist, ist dafür im Koran keine irdische Strafe vorgesehen. Die Strafe sollte wohl, wie in modernen, säkularen Rechtssystemen auch, eine abschreckende Wirkung haben. Doch dazu stehen heute andere Mittel der Bestrafung zur Verfügung.
Es ist heutzutage gar nicht möglich, dem Propheten in allen Bereichen nachzueifern, denn er besaß beispielsweise auch Sklaven. Das war in beschränkten Maß auch durch den Koran gedeckt, heute aber ist die Sklaverei gesetzlich verboten und gesellschaftlich geächtet.

Bekannte Kritiker der Interpretation der Sunna waren Sayyid Ahmad Khan (1817-1898) und Raschid Rida (1865-1935). Sayyid Ahmad Khan sah in den empirischen Wissenschaften die Anknüpfung zum Islam. Raschid Rida wandte sich gegen die seit dem Mittelalter rückläufigen, traditionalistischen Interpretationen der Gelehrten und setzte sich bei Auslegungen für das selbständige Bemühen (idschtihad) ein.

Man sollte bei der Auslegung von Hadithen, die von alltäglichen, irdischen Dingen des öffentlichen und privaten Lebens sowie von sozialen Angelegenheiten und Frauenthemen handeln, die unterschiedlichen Funktionen Muhammads stärker in Betracht ziehen, nach dem dahinterliegenden Sinn suchen und gesellschaftliche Veränderungen berücksichtigen, statt sie – sozusagen sicherheitshalber - als immerwährend gültige Vorschriften der Religion zu interpretieren und wortwörtlich auf die heutigen Gegebenheiten zu übertragen. Wie schon gesagt: Muhammad selbst wollte nicht, dass seine Aussagen und Handlungen schriftlich niedergelegt werden, damit diese nicht mit Glaubensinhalten verwechselt werden können, aber genau das geschieht anscheinend in traditionellen Interpretationen.

Gebietet der Koran nicht an zahlreichen Stellen den Gebrauch des eigenen Verstandes? Und hat nicht Gott selbst Verständnis für menschliche Zweifel? Dies beweisen folgende Erzählungen im Koran:
„Und (damals) als Abraham sagte: ‚Herr! Lass mich sehen, wie du die Toten lebendig machst!‘ Allah sagte: ‚Glaubst du denn nicht (dass ich das kann)?‘ Er sagte: ‚Doch. Aber ich möchte eben ganz sicher sein‘. Allah sagte: ‚So nimm vier Vögel und richte sie (mit dem Kopf) auf dich zu (und schlachte sie)! Hierauf tu auf jeden Berg ein Stück von ihnen! Dann ruf sie, worauf sie (eilends) zu dir gelaufen kommen! Du musst wissen, dass Allah mächtig und weise ist.‘“
„(Damals) als die Jünger sagten: ‚Jesus, Sohn der Maria! Kann dein Herr uns (wohl) einen Tisch (mit Speisen) vom Himmel herabsenden?‘ Er sagte: ‚Fürchtet Allah, wenn (anders) ihr gläubig seid (und verlangt keine besonderen Wunderzeichen)!‘ Sie sagten: ‚Wir möchten von ihm essen und ganz sicher sein und Gewissheit (dafür) haben, dass du uns die Wahrheit gesagt hast, und (wir möchten) über ihn Zeuge sein.‘ Jesus, der Sohn der Maria, sagte: ‚Du Allah, unser Herr! Sende uns vom Himmel einen Tisch herab, der (mit seinem Mahl) für uns von jetzt an bis in alle Zukunft eine Feier und ein Zeichen von dir sein wird! Und beschere uns (Gutes)! Du kannst am besten bescheren.‘ Allah sagte: ‚Ich will ihn euch (nunmehr) hinabsenden. Und wenn einer von euch nachträglich nicht glaubt, werde ich ihn (dereinst) auf eine Weise bestrafen, wie (sonst) niemand in der Welt.‘“
Weder Abraham noch die Jünger von Jesus wurden wegen ihrer Zweifel bestraft.

Überlegungen zu den Strafen der Schari‘a
Drakonische Körperstrafen, die Muhammad aussprach, dienen oft dazu, ihn als gewalttätig und grausam zu brandmarken. Dabei ‚vergisst‘ man darauf, dass Körperstrafen auch in anderen Kulturkreisen noch bis in die Neuzeit durchaus üblich waren. Beispiele dafür sind das ‚Bäckerschupfen‘ des Mittelalters sowie die Folter zur Erzwingung von Geständnissen zur Zeit der Inquisition, aber auch noch darüber hinaus, sogar bis in die heutige Zeit: man denke nur an Guantanamo. Folter ist und war im Islam von Anfang an verboten.
Strafen dienen der Abschreckung. In einer Zeit, in der es noch keine Gefängnisse gab, waren diese Strafen neben der Verbannung die einzige Möglichkeit, um eine abschreckende Wirkung unter den Menschen zu erzielen. Wie viele christliche und weltliche Anführer es wohl geben mag, die Körperstrafen angewendet haben und immer noch anwenden … Es ist also extrem unfair, moderne westliche Maßstäbe anzulegen, um Muhammad als Staatsoberhaupt und Richter zu be- und verurteilen.

Heute hat es den Anschein, dass bei der Festsetzung des Strafmaßes durch die Schari’a aufgrund der Sunna zu wenig Bedacht darauf genommen wird, dass Muhammad nicht nur religiöser Führer, sondern auch Staatsoberhaupt und Richter war. Ein Staatsoberhaupt hat aber andere Aufgaben als ein religiöses Oberhaupt. Ein Staat ist heute anders zu führen als vor 1400 Jahren, daher erscheint es unverständlich und nicht zeitgemäß, heute noch gemäß der Sunna dieselben irdischen Strafen für irdische Vergehen zu verhängen wie damals. Es gab zur Zeit des Propheten keine Gefängnisse, um Verbrecher hinter Gitter zu setzen. Dennoch gibt es heute auch in islamischen Ländern Gefängnisse, und diese entsprechen auch nicht der Sunna.

Die Sunna-Strafen, die zwar im Koran nicht genannt, aber auch nicht ausdrücklich verboten sind, könnten zur Zeit Mohammeds im Interesse des öffentlichen Gemeinwohls – und nicht der Religion - notwendig gewesen sein, um die Disziplin in der Gemeinde zu festigen und vor weiteren Straftaten abzuschrecken. Islamische Staaten, die heute noch Strafen analog zur Sunna oder aus anderen Ableitungen verhängen, obwohl es Gefängnisse gibt, begründen dies oft damit, dass diese Strafen lange Gefängnisaufenthalte ersparen (und damit billiger sind) und eine höhere abschreckende Wirkung haben. Ob diese Begründung zeitgemäß ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber diese Staaten sollten beim Strafmaß wenigstens alle Möglichkeiten zur Milde ausschöpfen, die der Koran vorsieht. Bei den Koran-Strafen wäre das Prinzip der Reue des Täters zu berücksichtigen, wodurch die Strafe abgewendet werden kann. Strafen gemäß der Sunna sollten die geänderten gesellschaftlichen Verhältnisse berücksichtigen.

Bestrafung von Straßenraub, Diebstahl und Verleumdung wegen Unzucht
Es stellt sich die Frage, ob bei diesen Grenzverbrechen das Prinzip der Reue des Täters und die Vergebung ausreichend berücksichtigt werden, da dies in den entsprechenden Versen des Korans ausdrücklich vorgeschrieben ist und strafverhindernd wirkt. Die im Koran vorgesehene Möglichkeit der Reue setzt bei Vermögensdelikten implizit die Wiedergutmachung voraus. Wenn also der materielle Schaden wiedergutgemacht wurde oder durch den reuigen Täter gutgemacht werden kann, sollte die abschreckende Wirkung einer Gefängnisstrafe ausreichen.

Bestrafung durch Steinigung bei Unzucht
Man findet im Koran keine diesbezügliche Vorschrift. In der Sunna, also der Überlieferung, wird allerdings berichtet, dass es in Sure 33 einen Steinigungsvers mit folgendem oder ähnlichem Wortlaut gegeben habe:
„Wollt nicht etwas Anderes als eure Väter, denn das ist Unglauben in euch. Wenn (sogar) ein bejahrter Mann und eine bejahrte Frau Unzucht treiben, steinigt sie auf jeden Fall, als Strafe Allahs. Allah ist mächtig und weise.“
Dieser Vers sei verlorengegangen, weil eine Ziege ihn gefressen habe.
Auch wenn dem so wäre: Sure 24 wurde später herabgesandt als Sure 33. Das sollte bedeuten, die Bestimmung aus Sure 33 wäre später abrogiert (also geändert) worden und ist daher nicht mehr gültig. Die Sunna berichtet, dass auch Muhammad Unzüchtige steinigen ließ, sagt aber nicht aus, ob dies vor oder nach Herabsendung der Sure 24 der Fall war. Möglicherweise war Unzucht zur Zeit des Propheten ein so großes gesellschaftliches Problem, dass er sich genötigt sah, drakonische Maßnahmen zu ergreifen.

Bestrafung von Alkoholgenuss
Dieses Vergehen zählt ebenfalls zu den Grenzverbrechen und wird mit Stockschlägen bestraft, obwohl der Koran hierfür keine irdische Bestrafung vorsieht. Die Strafe wird aufgrund der Sunna ausgesprochen, da sie vom Propheten verhängt wurde.

Es wäre immerhin möglich, dass Muhammad die Strafen der Stockschläge bei Alkoholgenuss und der Steinigung bei Unzucht in seiner Funktion als Staatsoberhaupt - also nicht aus religiösen Gründen – festgesetzt hat, um in der Gemeinde Zucht und Ordnung zu wahren.
Bei Unzucht und Alkoholgenuss kommt normalerweise kein anderer Mensch zu Schaden, daher werden diese Vergehen nicht als Verstoß gegen menschliches, sondern gegen göttliches Recht interpretiert. Vielleicht liegt darin der Grund dafür, dass die Strafe nicht durch Reue abgewendet werden kann. Doch Gott ist allbarmherzig und allvergebend, also sollten auch wir Menschen barmherzig und vergebend sein und diese Körperstrafen vermeiden.

Bestrafung von Verbrechen mit Wiedervergeltung: Körperverletzung und Mord
Bei Delikten gegen Leib und Leben sieht der Koran die Möglichkeit der Vergebung durch den Geschädigten vor. Vielleicht könnte man die Bereitschaft zur Vergebung durch finanzielle Entschädigungen erhöhen, für die der Staat mit einem Opferfonds in Vorlage tritt, falls der Schädiger über kein ausreichendes Vermögen verfügt. (So ein Opferfonds wäre auch in nicht-islamischen Ländern keine schlechte Idee.) Und statt einer Körperstrafe könnte man als abschreckende Wirkung eine Gefängnisstrafe festsetzen.

Bestrafung von Ermessensvergehen
Bei den Sunna-Strafen für Ermessensvergehen – dazu gehört auch die Apostasie - kann man samt und sonders davon ausgehen, dass sie nicht religiös, sondern politisch motiviert waren. Daher kann es kein Problem sein, die Bestrafung den gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen und zeitgemäß vorzugehen.
Zum Beispiel: Apostasie
Der Abfall vom Glauben wird im Koran an mehreren Stellen erwähnt und mit schlimmer Strafe im Jenseits bedroht, eine irdische Strafe ist allerdings nicht vorgeschrieben, nicht einmal bei mehrfachem Abfall:
„Diejenigen, die (zuerst) gläubig, hierauf ungläubig und hierauf (wieder) gläubig waren und hierauf (wieder) ungläubig geworden sind und hierauf dem Unglauben (immer mehr) verfallen, denen kann Allah unmöglich vergeben, und er kann sie unmöglich einen rechten Weg führen.“
Laut der Sunna soll Muhammad allerdings gesagt haben:
„Wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“
Die Todesstrafe für Apostasie wurde anlässlich der Ridda, einem Aufstand der arabischen Stämme unter dem ersten Kalifen Abu-Bakr eingeführt. Die Stämme verweigerten nach dem Tod des Propheten die Zahlung des Zakats, also der Almosensteuer, die eine der fünf Pflichten von Muslimen darstellt. Diese Weigerung wurde als Apostasie interpretiert und mit Todesstrafe bedroht, um die Stärke und Schlagkraft des damaligen islamischen Staates nicht zu gefährden.
Der Abfall der Stämme hätte damals eine Schwächung des Systems bedeutet. Da der Koran keine irdische Bestrafung dafür vorsieht, kann die Verhängung der Todesstrafe für Apostasie zur damaligen Zeit also nur politische Gründe gehabt haben, und diese unterliegen dem gesellschaftlichen Wandel. Diese Gründe fallen in der heutigen Zeit weg. Daher ist die irdische Bestrafung der Apostasie heute nicht mehr zeitgemäß.

11 Kommentare

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Ist ja ganz ganz harmlos und der Zeit entsprechend:

Urteil in Ägypten / Sängerin leckt an Banane - zwei Jahre Gefängnis

http://www.spiegel.de/panorama/aegyp...tml#ref=rss
  • 13.12.2017, 12:09 Uhr
  • 3
<harmlos und der Zeit entsprechend>
Habe ich das irgendwo im Beitrag behauptet?
  • 13.12.2017, 12:15 Uhr
  • 2
Sage ich auch nicht ich wollte Dir lediglich eine Ergänzung geben.
  • 13.12.2017, 13:06 Uhr
  • 3
Der Beitrag richtet sich genau gegen solche Fehlinterpretationen = Fehlurteile.
  • 13.12.2017, 13:43 Uhr
  • 2
Sie finden nun mal statt und zwar ständig.
  • 13.12.2017, 13:45 Uhr
  • 3
Fände ich das richtig, hätte ich den Beitrag wohl nicht verfasst. Daraus geht klar und deutlich hervor, dass ich so etwas auch in Ländern, die die Scharia anwenden, für eine Fehlinterpretation halte.
  • 13.12.2017, 13:47 Uhr
  • 3
Ich finde es nicht richtig, wann immer beim Islam etwas negatives geschieht, immer nur von Fehlinterpretation zu sprechen.
  • 13.12.2017, 15:54 Uhr
  • 5
wize.life-Nutzer
Deine Meinung bleibt dir unbenommen.
  • 13.12.2017, 16:51 Uhr
  • 2
Morgen studiere ich mal den 2. Teil der Scharia-Gesetze, bin leider schon zu müde und will auch noch Sandra Maischberger sehen, liebe Assya, o.k.
  • 13.12.2017, 22:49 Uhr
  • 2
Klar, mein Bett ruft auch schon nach mir.
  • 13.12.2017, 23:12 Uhr
  • 1
Assya, Du hast den Gute-Nacht-Button stillgelegt,
den ich Dir jetzt abschließend schicken wollte, lach **
  • 13.12.2017, 23:15 Uhr
  • 0
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