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Trotz Überlastung: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge baut 1500 Stellen ...

Trotz Überlastung: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge baut 1500 Stellen ab!

News Team
15.12.2017, 15:50 Uhr
Beitrag von News Team

Obwohl das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beim Abbau der offenen Asylanträge im Rückstand ist, schreitet der Personalabbau voran. Das berichten die WELT und die „Nürnberger Nachrichten“.

Die Nürnberger Behörde erklärte auf Anfrage, dass die Zahl der Vollzeitstellen – sogenannte Vollzeitäquivalente – zwischen Januar 2017 und November 2017 von 9057 auf 7476 zurückgegangen ist. In diesem Zeitraum wurde vor allem die Zahl des sogenannten temporären Unterstützungspersonals reduziert, das im Zuge der Flüchtlingskrise zum BAMF kam. Im Januar gab es in der Behörde 2166 solcher Vollzeitstellen; im November waren es nur noch 464.

Eine Sprecherin erklärte, die Amtsleitung verfolge das Ziel, mit der Umwandlung von befristeten Stellen in Dauerstellen die genehmigten Haushaltsstellen, „die bisher nicht vollständig mit Dauerkräften besetzt warden konnten, dauerhaft zu besetzen“. Dadurch solle „möglichst vielen Beschäftigten eine langfristige berufliche Perspektive” geboten werden.

Allerdings könne das Bundesamt „nicht alle befristet Beschäftigten in ein Dauerverhältnis bringen, da für knapp 3300 Beschäftige nur circa 2100 Dauerstellen gegenüberstehen“.
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7 Kommentare

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Die Beamten / Mitarbeiter dort wollen nicht mehr das verantworten, was eine leichtfertige Regierung . . . und so weiter . . .
  • 02.01.2018, 22:56 Uhr
  • 0
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Befristete Stellen des Bundes fallen immer nach Ablauf einer Befristung weg. Dies ist meistens am Ende des Jahres der Fall. Eine Umwandlung in neue unbefristete Stellen, die zum Teil ja angestrebt wird, ist in erster Linie eine Angelegenheit des Bundeshaushalts 2018, der ja noch nicht verabschiedet worden ist, da es noch nicht zu einer Regierung gekommen ist. Deshalb haben wir nach Artikel 111 GG eine vorläufige Haushaltsführung, wonach wir nur rechtliche Verpflichtungen sowie unabweisbar notwendige Ausgaben tätigen dürfen.

Investitionen gehören nicht dazu.

Nach dem Haushaltserlass dieser vorläufigen Haushaltsführung dürfen Sachausgaben nur bis 45 % der Vorjahresausgaben geleistet werden.

Bei den Personalausgaben können also nur die unbefristeten Stellen als rechtliche Verpflichtungen weiter bezahlt werden; neue unbefristete Stellen gehören nicht dazu.

In den Ländern ist das auch gang und gäbe - zusätzlich können auch noch Haushaltssperren vom Finanzminister erlassen werden.

Belastungen werden immer gern ausgesprochen, Dies ist aber immer eine Angelegenheit der Personalbedarfsrechnungen an realen Zahlen gemessen.
  • 16.12.2017, 20:59 Uhr
  • 1
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Was ist doch von dieser diletantischen Regierung anderes zu erwarten?
Zuerst ihr Kinderlein kommet, dann innerhalb der EU keine Umverteilung möglich, ja Frau Merkel voll zwischen zwei Stühle gesetzt. Zuerst reden, dann handeln und nicht umgekehrt.
  • 16.12.2017, 20:12 Uhr
  • 1
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Der Zorn gegen die Flüchtlinge muss weiter geschürt werden, bis alle "störenden" Grundrechte abgebaut worden sind, weil das Volk es so wollte.
Ob dann unsere sogenannten Politiker immer noch verschämt von unserer Demokratie faseln?
  • 16.12.2017, 09:32 Uhr
  • 1
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irgendwie müssen die "Diätenerhöhungen" ja bezahlt werden, gell?
http://www.handelsblatt.com/politik/...704308.html
  • 15.12.2017, 18:53 Uhr
  • 2
die Altersversorung ist auch nicht von schlechten Eltern:
" nach 27 Jahren erhalten Abgeordnete einen Maximalanspruch von 67,5 Prozent der Entschädigung bzw. derzeit knapp 6.441 Euro pro Monat. "
Quelle: https://www.steuerzahler.de/Die-Fina...n/8692c525/
warnung, wenn diesen Artikel liest, gefährdet sein Hemd/Bluse ... die Gefahr, daß der Kragen platzt ist extrem hoch ...
  • 16.12.2017, 07:55 Uhr
  • 1
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Passt ins Bild.
  • 15.12.2017, 16:25 Uhr
  • 2
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