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Das Staatswesen im Islam

Das Staatswesen im Islam
25.12.2017, 19:20 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Es findet sich im Koran keine Vorschrift, die besagt, dass die Führung eines Staates und der Religion in einer Hand liegen müssen. Es gibt darin überhaupt keine Vorschrift für die Führung eines Staatswesens.

Medina, die erste islamische Gemeinde
Mit der Gründung des Gemeinwesens in Medina hat Muhammad selbst demonstriert, dass Staat und Religion trennbar sind. Er schloss mit den dort ansässigen Juden und Christen Verträge ab, und im Koran heißt es dazu im Vers 2:256, der in Medina verkündet wurde:
„In der Religion gibt es keinen Zwang. Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verkündigung des Islam) klargeworden (sodass er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt).“
Der Prophet war für die in Medina ansässigen Nichtmuslime zwar so etwas wie ein Staatsoberhaupt, nicht aber ihr religiöser Führer – das war er nur für die Muslime. Das kommt in der Charta von Medina, einer Art Verfassung, klar zum Ausdruck. Bemerkenswert ist, dass die Muslime in Medina in der Minderheit waren, die dort ansässigen Nichtmuslime aber dennoch Muhammad mit der politischen Führung beauftragt haben.

Das Kalifat
Das Wort Kalifat leitet sich ab von 'Khalifa', der Nachfolger oder Stellvertreter.
Ob und – wenn doch – welche Weisung Muhammad hinsichtlich seiner Nachfolge erteilt hatte, war unter den Muslimen damals umstritten. Eine Gruppe war der Meinung, es sollte der beste Mann bestimmt werden und meinten Abu-Bakr. Eine andere Gruppe sagte, nur jemand aus der Familie des Propheten könnte die Führung der Gemeinde übernehmen und meinten damit Ali Ibn Abi Talib, den Ehemann Fatimas und damit Schwiegersohn des Propheten. Abu-Bakr, der Schwiegervater Muhammads und einer seiner ersten Glaubensgefährten, wurde schließlich zum Führer der Gemeinde bestimmt und nannte sich ‚Nachfolger des Gesandten Gottes‘. Sein Nachfolger Umar gab sich den Titel ‚Befehlshaber der Gläubigen‘.
Ihm folgte Uthman Ibn Affan, ein Schwiegersohn Muhammads aus der umayyadischen Sippe. Unter seiner Führung wurde der Koran kanonisiert.

Abspaltung der Charidschiten und Ibaditen
Die Ermordung Uthmans führte zur Abspaltung eine Gruppe, die sich gegen ein von Ali Ibn Abi Talib eingesetztes Schiedsgericht zur Klärung der Ermordung Uthmans stellte. Aus dieser Gruppe sind die Ibaditen hervorgegangen, die heute mit rund zwei Millionen Anhängern die keine wesentliche Rolle mehr spielt.

Die Kamelschlacht
Nun sollte Ali der vierte Kalif werden. Aber Aischa, die jüngste Frau Muhammads, stellte sich gegen ihn und verbündete sich mit den Umayyaden. Ali besiegte ihr Heer in der Schlacht von Basra im Jahr 656 und wurde der vierte Kalif der Sunniten, obwohl seine Wahl nicht unumstritten war. Keiner dieser Kalifen nannte sich ‚Statthalter Gottes auf Erden‘.

Nach der Ermordung Alis durch die Charidschiten übernahm sein Sohn Hasan das Kalifat, dankte aber nach kurzer Zeit zugunsten des Umayyaden Muawiya I. ab. Der Streit um die Nachfolge des Propheten führte zu weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen.

Abspaltung der Schiiten
Husain Ibn Ali, Sohn des vierten Kalifen Ali und Enkel des Propheten, führte einen Aufstand gegen Muawiya an und kam in der Schlacht von Kerbela im Jahr 680 ums Leben. Dies führte zur endgültigen Spaltung von Schiiten und Sunniten. Husain Ibn Ali gilt bei den Schiiten als Märtyrer. Sie entwickelten einen Märtyrerkult um Husain.

Erst seit Muawiya und den Umayyaden wurde das Kalifat erblich, also eine Erbmonarchie.

Diese kurze Darstellung der Geschichte des Kalifats in den Anfangszeiten des Islam zeigt, dass es keine einheitliche Vorgangsweise für die Bestimmung eines Anführers der Gemeinde gab. Von einer demokratischen Wahl, wie der Muhammads zum Führer der Gemeinde von Medina, bis zur Erbmonarchie der Umayyaden war bei den Sunniten alles vertreten.

Das Imamat
Bei den Schiiten – der Name leitet sich ab von ‚Schiat Ali‘, die Anhänger Alis - entwickelte sich nach der Abspaltung das Imamat als absolute Autorität. Für die Schiiten gilt der vierte Kalif Ali hingegen als der erste Imam, das ist der Anführer der schiitischen Gemeinde. Das Imamat der Schiiten entspricht dem Kalifat der Sunniten. (Bei den Sunniten ist der Imam nur der Vorbeter in der Moschee.) Ein Imam musste der Familie Muhammads (Ahl-ul-Bait) entstammen. Die ersten elf Imame starben alle eines gewaltsamen Todes, vermutlich im Auftrag der Kalifen. Das erklärt die Feindseligkeit zwischen Sunniten und Schiiten. Der zwölfte Imam soll im Verborgenen weiterleben und als Mahdi wiederkehren, um die Welt von Ungerechtigkeit zu befreien.

Keine Vorschrift für einen Gottesstaat
Die Einheit zwischen Religion und Recht führt in einem theokratischen Staatswesen zur Einheit zwischen Religion und Staat. Das ist aber weder im Koran vorgesehen noch wurde dies in der Anfangszeit des Islams praktiziert.
Ein gutes Beispiel dafür liefert die Iberische Halbinsel zur Zeit der islamischen Herrschaft. Dort gab es damals bereits einen regen interreligiösen Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.

Ein Staatsoberhaupt ist das Oberhaupt aller Menschen eines Staates, auch der Nichtmuslime, und für diese kann er nicht der religiöse Führer sein. Und in nicht-muslimischen Staaten leben die Muslime natürlich auch unter einer nicht-muslimischen Herrschaft.

Dass der Islam sehr wohl mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vereinbar ist, haben nicht nur moderne Gelehrte ausreichend dargelegt. Schon Muhammad wurde nach demokratischen Prinzipien zum politischen Führer der Gemeinde von Medina bestimmt, die Mehrheit der Bevölkerung bestand damals aus jüdischen Sippen. Und heute ist Indonesien ein gutes Beispiel. Dort leben mehr als 200 Millionen Muslimen, und Indonesien ist heute eine Demokratie.

Dass viele Prinzipien des Korans auch in der westlichen Welt umgesetzt wurden, zeigt folgendes Zitat:
„Ich ging nach Westen und fand des Islam, aber keine Muslime; ich ging zurück in den Osten und fand Muslime, aber keinen Islam.“ (Muhammad Abduh, 1849 – 1905)
Das beweist eine Untersuchung aus dem Jahr 2016 der George-Washington-Universität*. Man erarbeitete aus dem Koran 113 Merkmale, die ein islamisches Staatswesen kennzeichnen, und untersuchte daraufhin dann die Gesetzgebung von 208 Staaten weltweit. Es stellte sich heraus, dass unter den ersten 32 Plätzen kein einziger islamischer Staat zu finden war. Die ersten Plätze belegen Irland, Dänemark, Luxemburg und Neuseeland. Deutschland liegt auf Platz 26, Israel auf 27. Erst auf Platz 33 scheint mit Malaysia der erste islamische Staat auf, und mit Kuwait auf dem 48. Platz hat es nur noch ein weiterer islamischer Staat unter die ersten 50 geschafft. Saudi-Arabien ist nicht unter den ersten Hundert zu finden.

*Hossein Askari, Hossein Mohammadkhan, ‚Islamicity Indices: The Seed for Change‘, ISBN 978-1-137-58769-5;
Quelle: http://www.telegraph.co.uk/news/worl...es-lag.html

36 Kommentare

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LOEY T.
Du schreibst: <Tja, wenn man seine Meinung nicht geteilt bekommt und Missionierungen ins Leere laufen. Bewerbe Dich beim "Islam-Netz" das man in NRW aufgedeckt hat, eventuell klappt es ja da.>

Du irrst. Deine bisher in deinem Strang wiederholt geäußerte Meinung lasse ich stehen. Aber da ich keine Lust darauf habe, ständig das inhaltlich Gleiche zu lesen, oder mir derartige Ungeheuerlichkeiten wie oben gefallen zu lassen, bist du raus.
  • 27.12.2017, 10:51 Uhr
  • 1
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Alle Religionen werden von politischen Führern in pubertären Staatsgebilden gebraucht, um mit den Menschen, welche diese ansprechen, dass über diese, ihre politischen Ziele zu etablieren.
  • 27.12.2017, 08:16 Uhr
  • 3
Stimmt. Religiöse Lehren wurden und werden zur Durchsetzung von Machtansprüchen missbraucht.
  • 27.12.2017, 10:38 Uhr
  • 1
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Oh doch, denn sie haben oft politischen Charakter, eine Tendenz, die ihren Kern in der theokratischen Auffassung vom Staat hat. Man beruft sich hierzu auf den in der Sure 5 viermal enthaltenen, berühmten Satz, dass „Allahs das Königreich der Himmel und der Erde ist“ (Vers 18, 19, 41, 121).
  • 26.12.2017, 14:38 Uhr
  • 3
Ja und? Wir das im Christentum nicht auch gesagt? Das bedeutet nicht, dass sich die staatlichen Strukturen nach der Religion zu richten haben.
  • 26.12.2017, 15:10 Uhr
  • 0
Jedoch gibt es dort kein Religionsminsterium mehr, der Unterschied, Christentum hat sich mehrfach reformiert, der Islam dümpelt noch im Mittelalter.
  • 26.12.2017, 15:13 Uhr
  • 2
Solange du nicht zwischen religiöser Lehre und archaischen Ideologien zu differenzieren bereit bist, hat es keinen Sinn, darüber zu diskutieren. Schönen Nachmittag.
  • 26.12.2017, 15:15 Uhr
  • 0
Na, redest Du Dir nun die Islamistische Welt schön.

Aber bald kommt ja ein weiteres Land hinzu, so erfolgreich ist der Islam im Staatswesen. Die Türkei kommt zurück.

Auch einen netten Nachmittag.
  • 26.12.2017, 15:17 Uhr
  • 2
Keineswegs. Ich zeige nur auf, dass es im Koran keine Vorschriften für ein bestimmtes Staatswesen gibt und daher auch eine Demokratie möglich ist. Das wird von islamischen Gelehrten bestätigt.
Dass es meist nicht so gehandhabt wird, ist eine andere Sache. Aber schließlich sind auch nicht alle nicht-islamischen Staaten demokratisch.
  • 27.12.2017, 08:55 Uhr
  • 0
Demokratie in Staaten mit Islamistischer Kultur?

Da kenne ich nur einen der es zumindest holprig versucht.

Es ist und bleibt ein Traum.

...und wenn wir dann noch die menschenverachtenden Gesetze beleuchten, dann ist alles gesagt.
  • 27.12.2017, 09:05 Uhr
  • 0
Islam ist eine religiöse Lehre.
Islamismus ist eine politische Ideologie; einige islamistische Strömungen sind gewaltbereit.
Die Gesetzgebung ist das Hoheitsrecht eines Staates. (Exkurs: Die Demokratien USA und Japan kümmern sich beispielsweise auch nicht darum, dass Europa gegen die Todesstrafe ist; und die Gesetzgebung Chinas entspricht wohl auch nicht immer den Menschenrechten)

Du bist offensichtlich nach wie vor nicht willens oder nicht fähig, zu differenzieren, wenn es um den Islam geht.
Daher ist für dich hier Ende der Diskussion.
  • 27.12.2017, 10:37 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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Islamisten wie Sayyid Outb haben den Gottesstaat erfunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sayyid_Qutb
  • 25.12.2017, 23:48 Uhr
  • 1
Danke für diese zusätzliche Information.
  • 26.12.2017, 00:02 Uhr
  • 2
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Es gibt ne Theorie und ne Praxis.Aber hier bewahrheitet es sich wieder;Strikte Trennung von Staat und Kirche.Im besonderen Fall frage ich mich was das für Gläubige sind die da ein Kalifat errichten wollen auf Grundlage des Korans?
  • 25.12.2017, 20:46 Uhr
  • 2
Da es im Koran keine Grundlage dafür gibt, kann ich dir die Frage nicht beantworten.
  • 25.12.2017, 21:09 Uhr
  • 1
Ergo klafft zwischen Realität und den guten Glauben eine riesiger unüberwindliche Graben.
  • 26.12.2017, 01:02 Uhr
  • 2
Wie wenig sich heute islamische Staaten an die Prinzipien des Korans halten, zeigt die Studie der George Washington Universität (siehe Beitrag). Insofern ist deine Aussage richtig.
Nur halte ich den 'Graben' nicht für unüberwindlich.
  • 26.12.2017, 07:35 Uhr
  • 0
Jetzt komme ich mit der Geschichte.10 jähriges Mädchen muss vor Gericht weil sie ohne Kopftuch am sport teilgenommen hat.Hier wird doch immer behauptet das die Frauen ihr Kopftuch freiwillig tragen und das hat nichts mit Koran und Scharia zu tun.Die Moslems haben ne eigenartige Denke um freiwillig,Und sage mir nicht die die so etwas anordnen können nicht lesen und den Koran nicht verstehen.Es ist nur so das sie in der geistigen Entwicklung in der Steinzeit stehen geblieben sind.Da es bei denen nicht vorwärts geht und kein Ansatz von Reformation zu erkennen sind sie so gefährlich und auch dumm
  • 26.12.2017, 14:19 Uhr
  • 2
Ich bin Muslima und trage kein Kopftuch. Ich tue mir die Kopftuchdebatte daher hier nicht mehr an.
  • 26.12.2017, 14:36 Uhr
  • 0
Es geht doch nicht um eine Kopftuchdebatte.Es geht um die Freiwilligkeit.
  • 26.12.2017, 14:37 Uhr
  • 1
eben, und ich trage wie viele Muslimas kein Kopftuch, und wir wurden vor kein Gericht zitiert. Auch die Frau des Muftis von Marseilles trägt keines. Womit klar sein dürfte, dass Freiwilligkeit besteht.
  • 26.12.2017, 14:53 Uhr
  • 0
ehlich das weisst du doch besser.Wenn denn im Islam die freiwilligkeit vorherrscht warum dann die Aktion mit dem Mädchen?soll sie zur Freiwilligkeit gezwungen werden?
  • 26.12.2017, 14:55 Uhr
  • 1
Eben WEIL religiöse Vorschriften und archaische Ideologien zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Solange du das nicht einsehen willst, hat die Diskussion keinen Sinn.
  • 26.12.2017, 14:57 Uhr
  • 0
Was sehe ich nicht ein?du kannst wohl lesen aber verstehen?
Denn irgendwie lebst du in einer anderen Welt.Du berufst dich darauf das du Muslima bist und in deinem Land kein Kopftuch trägst.Mach das bitte in muslimsch dominierten Ländern und dann sprechen wir uns wieder.Also ich glaubs ja nicht
  • 26.12.2017, 15:00 Uhr
  • 2
Du meine Güte! Du siehst nicht ein, dass zwischen religiösen Vorschriften und archaischen Ideologien zu differenzieren ist.
Schau mal nach Nordafrika, dort tragen auch viele Mädchen kein Kopftuch und treiben Sport, obwohl es islamische Länder sind.
Damit ist die Diskussion für mich zu Ende. Schönen Nachmittag.
  • 26.12.2017, 15:03 Uhr
  • 0
Ich mag solche argumentationsreiche und von Glauben durchdrungene Menschen.Wenn sie denn mal real denken würden.schönen Tach och
  • 26.12.2017, 15:14 Uhr
  • 1
Dschohännes, Du bringst kulturell bedingte Gewohnheiten und religiöse Vorschriften durcheinander. Wenn Diktatoren in islamisch geprägten Ländern das Kopftuch vorschreiben, dann ist das ein Gesetz, das der Staat erlassen hat und nicht ein Moschee-Verein. In diesen von Männern dominierenden Staaten gibt es nun einmal eine Zweiklassen-Gesellschaft, was sich natürlich auf die Gesetzgebung auswirkt.
Zum Vergleich: Im Bürgerlichen Gesetzbuchs Deutschlands von 1900 durfte ohne die Zustimmung ihres Mannes eine Verheiratete weder einem Broterwerb nachgehen noch über ihr Geld verfügen, noch ihren Wohnort bestimmen. Sie hatte nicht einmal das Recht auf ihre Kinder. Das Einzige, was ihr als Hausfrau zustand, war die Schlüsselgewalt über die Speisekammer.
Na, erkennst Du Ähnlichkeiten?
  • 27.12.2017, 16:14 Uhr
  • 1
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So sind die Religionen
  • 25.12.2017, 19:33 Uhr
  • 2
Ich habe keine Ahnung, was du damit sagen willst.
  • 25.12.2017, 19:35 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
wize.life-Nutzer
Leider bin ich des Hellsehens nicht kundig. Wenn du beleidigen, abwerten und lächerlich machen willst, geh bitte dorthin, wo das geduldet wird; in meinen Beiträgen nicht!
  • 26.12.2017, 09:38 Uhr
  • 0
Also sind Fragen und Mutmaßungen verboten?
  • 26.12.2017, 10:49 Uhr
  • 2
Kommt auf Art und Inhalt der Frage bzw. Mutmaßung an.
  • 26.12.2017, 11:48 Uhr
  • 0
Also doch alleine die Tatsache.
  • 26.12.2017, 12:55 Uhr
  • 2
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