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Nochmal vier Jahre Merkel? Immer mehr Deutsche wollen das nicht

Nochmal vier Jahre Merkel? Immer mehr Deutsche wollen das nicht

News Team
27.12.2017, 07:47 Uhr
Beitrag von News Team

Die zähen Versuche, eine neue Bundesregierung zu bilden, schaden offenbar Kanzlerin Angela Merkel (CDU)

Fast jeder Zweite wünscht sich Abgang von Angela Merkel.

Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur würden es 47 Prozent begrüßen, wenn die CDU-Chefin bei einer Wiederwahl zur Regierungschefin ihren Posten vor Ende der Wahlperiode 2021 räumt. Nur 36 Prozent wollen sie weitere vier Jahre im Amt sehen.

In einer YouGov-Umfrage Anfang Oktober hatten sich nur 36 Prozent für einen vorzeitigen Abgang Merkels ausgesprochen. 44 Prozent waren dafür, dass sie ihren Posten bis 2021 behält.


Im eigenen Lager ist die Treue zu Merkel noch weitgehend gegeben: Von den Unionswählern sind nur 17 Prozent dafür, dass sie vorzeitig abtritt. 75 Prozent wünschen sich dagegen eine vierjährige Amtszeit. Bei den Wählern des möglichen Koalitionspartners SPD sieht das ganz anders aus: 64 Prozent wollen die Kanzlerin vorzeitig loswerden. Bei den Grünen sind es 40 Prozent, im FDP-Lager 55 Prozent, bei der Linken 67 und bei der AfD 82 Prozent.

33 Kommentare

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you should be happy to have ms merkel the trump
  • 30.12.2017, 16:40 Uhr
  • 0
aim meaning our trump,we are praying for a chance
  • 30.12.2017, 16:42 Uhr
  • 0
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Wenn Schäuble heute tönt, dass der Bundestag viel zu groß sei, dann sollte man doch ganz einfach die komplette, rechtsversiffte AfD rausschmeißen.
  • 28.12.2017, 14:32 Uhr
  • 1
Gegenvorschlag ...
die Chlorophyll-Jakobiner und die FDP rausschmeißen ....
  • 28.12.2017, 20:58 Uhr
  • 1
Am besten, alle rausschmeißen ! Neustart mit klugen Köpfen.
  • 02.01.2018, 22:47 Uhr
  • 0
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Das Land braucht neue Politiker. Diese gesamte alte Garde hat restlos abgewirtschaftet. Die noch einmal 4 Jahre ertragen? Jeder Tag ist einer zu viel.
  • 28.12.2017, 14:22 Uhr
  • 6
jja wird höchste zeit
  • 28.12.2017, 16:16 Uhr
  • 4
wollt ihr schulz ? da ist mir angela lieber
  • 28.12.2017, 22:26 Uhr
  • 1
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Alles hat seine Zeit...
  • 27.12.2017, 15:36 Uhr
  • 1
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Im Moment interessiert es nicht was "die Deutschen" wollen.
Die Wahl ist gewesen, und nun ist es eine Angelegenheit der Mitglieder des Bundestages mehrheitlich Dame Merkel erneut zur Bundeskanzlerin zu wählen.
  • 27.12.2017, 12:21 Uhr
  • 1
Oder auch nicht! Es gibt kein Automatismus, wenn die SPD keine Groko eingeht, was sich die Mehrheit der SPD - Mitglieder nicht wünscht, dann wird Frau Merkel entweder ihren Abschied nehmen oder sie muß eine Minderheitsregierung anstreben. Die Alternative sind Neuwahlen und dann kann der Wähler seine Gedanken in der Wahl umsetzen.
  • 27.12.2017, 13:09 Uhr
  • 6
WER ist denn GEGEN Neuwahlen ? Die Bevölkerung sicherlich nicht.....
Es wird ständig von allen nur immer nur nein gesagt.... Und warum ?
Da glauben scheinbar Politiker, wenn man alles in die Länge zieht und "aussitzt" dann wird wieder alles gut.
Nicht die AfD ist das BÖSE - jene sind nur die WIRKUNG von der Ursache, die uns die gesamte Politik geliefert hat.
Wer nichts zu verbergen hat, würde offen argumentieren und eine Neuwahl unterstreichen - wer sich dagegen stellt, tut dies aus berechnenden Gründen.
GroKo ?? Nie wieder..... ich hoffe, dass es neben Herrn Lindner auch eine SPD gibt, die Eier in der Hose hat und NEIN sagt, und hoffentlich in der CDU sich der Flügel durchsetzt der Merkel schon lange satt hat !!
  • 27.12.2017, 17:18 Uhr
  • 9
Hallo Christoph,
leider gibt es in der SPD - Ministerriege einige die auf den Sessel kleben, weil sie Angst haben, nicht mehr gewählt zu werden. Hier geht es nur um Geld und Macht die diese Herren verlieren. Was macht es der Bevölkerung aus, solche Schwätzer abzuwählen? Sicher ist eines, sollte es wieder eine Groko geben, dann sind bei der nächsten Wahl CDU und SPD die großen Verlierer, die FDP und AfD die Gewinner.
  • 28.12.2017, 11:45 Uhr
  • 3
Ich habe nichts gegen eine GroKo. Aber dann sollen die Parteien das nicht im Wahlkampf ausschließen.
Es ist eine Volksverarschung wenn Parteien im Wahlkampf Positionen vertreten, die sie dann auf Grund des "GUTEN" oder "SCHLECHTEN" Wahlergebnisses -Sitzverteilung im Bundestag- nicht einhalten.
Deshalb bin ich für Neuwahlen, damit wir auf Grund der neuen Zusagen im Wahlkampf erneut entscheiden können.
  • 28.12.2017, 11:55 Uhr
  • 6
ich auch Herr Kohls.. aber bei den Etablierten geht die Angst um, die AfD könnte dann noch stärker werden..
  • 28.12.2017, 11:58 Uhr
  • 6
Die beiden Parteien FDP und AfD werden bei der nächsten Wahl zulegen. Das Ergebnis hat dann unser Bundespräsident mit zu verantworten. Denn die erste Reaktion nach der Wahl von der SPD war die einzig richtige Antwort. Wer sich nach der Wahl nicht an die gemachten Aussagen hält, wird garantiert Federn lassen.
  • 28.12.2017, 12:03 Uhr
  • 4
Oder der nächste Bundestag könnte wieder viel weniger Abgeordnete haben, weil die CSU in Bayern nicht mehr so viele Direktmandate bekommt.

Wenn die Parteien Angst davor haben, dass die AfD hinterher prozentual mehr Abgeordnete haben könnte als im jetzigen Bundestag, dann sollten wir vielleicht gar nicht mehr wählen gehen.

Was ist denn das für ein Demokratieverständnis einer Partei, die eine erneute Wahl nicht zulassen will, weil sie ein schlechteres Ergebnis befürchtet?
  • 28.12.2017, 12:07 Uhr
  • 2
Der Bundespräsident hat kein Wahlergebnis zu verantworten.
Das Wahlergebnis haben alle Wahlberechtigten gleichermaßen zu verantworten. Dabei spielt es keine Rolle ob sie zwei, eine oder keine gültige Stimmen abgegeben haben.

Soll heißen, die Verantwortung des Bundespräsidenten bezüglich des Wahlergebnissen ist nicht größer oder kleiner als die meinige.
  • 28.12.2017, 12:12 Uhr
  • 1
Hallo Peter,
Du hast mich Mißverstanden, daß der Bundespräsident kein Wahlergebnis zu verantworten hat, steht außer Zweifel. Wenn es zu einer Groko kommen sollte, wider Erwarten, dann hat er eine Mitverantwortung, wenn die SPD bei der nächsten Wahl noch mehr an Stimmen verliert, weil sie eine Groko eingegangen ist auf drängen des Bundespräsidenten.
  • 28.12.2017, 12:53 Uhr
  • 2
Danke für die Klarstellung. Ich hatte mich schon gewundert.
  • 28.12.2017, 13:01 Uhr
  • 0
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Wen interessiert das, was andere Wähler denken.

Die Wähler der CDU sind ausschließlich maßgebend...
  • 27.12.2017, 10:58 Uhr
  • 3
ausschließlich?
26,7 % der Wähler haben sie gewählt ...
Art. 63 Abs. 2 GG: Gewählt ist, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages auf sich vereinigt. Der Gewählte ist vom Bundespräsidenten zu ernennen.
Die Mehrheit beträgt deutlich mehr als 26,7 %
  • 27.12.2017, 13:55 Uhr
  • 10
Und ein altes Zitat sagt: „Man muss dem Volk aufs Maul schauen“!
  • 27.12.2017, 14:43 Uhr
  • 2
Dem Volk ja, aber nicht dem "Stammtisch"!
  • 27.12.2017, 17:56 Uhr
  • 1
Unser ganzes Volk sitzt mehr oder weniger an Stammtischen.

Von der Kneipe bis zum Nobelrestaurant, vom Rentnertreff bis zum Edelstammtisch der Rotarier wird nämlich in gemütlichen oder feinen Runden über das geredet, was bewegt.

Und wer das so einfach abtut, was Bürger mit Freunden in geselliger Runde bei einem Glas Bier usw. diskutieren, sollte noch einiges dazu lernen und verkennt offensichtlich einen wesentlichen Grundsatz unserer Demokratie - denn viele Politiker haben ihr Ohr an solchen Stammtischen.
  • 27.12.2017, 18:35 Uhr
  • 3
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
An deutschen Stammtischen sind zwei wichtige Bevölkerungsgruppen des "Volkes" nicht vorhanden, die Frauen und die jungen Leute.

Deshalb verbinde ich den typisch deutschen Stammtisch mit dem bierdunstigen Gelaber alter Männer, die real nichts mehr zu melden haben.
Es sind die entmachteten, abgehalferten "Silberrückengorillas", die sich nun hinter dem Bierglas die "Weltpolitik vorknöpfen" und vor allem "mit eiserner Faust durchgreifen wollen."
Dabei soll die ganze Welt am deutschen (Un)Wesen genesen,
und vor allem ist Deutschland der "Zahlmeister der ganzen Welt."
Am liebsten wollen sie das alte, "heile" Deutschland, wie es in "Vor-Islam-Zeiten" war, und die DM und überhaupt den alten Kaiser Wilhelm wiederhaben, von "Kaiser Franz" nicht zu reden.

Solange es sich auf Wirtshausgelaber beschränkt, ist es ja in Ordnung und der Wirt lebt gut davon, aber wehe, es infiltriert den Bundestag, wie jüngst nach der BT-Wahl geschehen, da heißt es wachsam sein und die Augen aufhalten.
  • 27.12.2017, 22:19 Uhr
  • 4
Eine unrealistische Kommentierung mit polemisch- bösartigen Ausführungen!
  • 28.12.2017, 08:14 Uhr
  • 2
Was für elitäre Persönlichkeiten es hier bei wize.life doch gibt.
  • 28.12.2017, 09:18 Uhr
  • 1
Bla und blub wize.life-Nutzer
  • 28.12.2017, 14:40 Uhr
  • 1
Man tut was man kann...
  • 28.12.2017, 14:47 Uhr
  • 0
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Aaalso, wenn man das den dummen Bürgern noch 1000 x erzählt, dann könnte es sein, daß es die Allerdümmsten noch glauben...harharr
  • 27.12.2017, 08:26 Uhr
  • 0
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