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Studie beweist: Mehr Gewaltverbrechen durch mehr Zuwanderer - eine Gruppe is ...

Studie beweist: Mehr Gewaltverbrechen durch mehr Zuwanderer - eine Gruppe ist besonders auffällig

News Team
03.01.2018, 12:51 Uhr
Beitrag von News Team

Nachdem die Polizeiliche Kriminalstatistik einen Anstieg von Gewaltstraftaten zwischen 2014 und 2016 festgestellt hat, wird die Flüchtlingsdebatte neu angeheizt. Das Bundesministerium für Familie und Jugend hat daher bei einem Kriminologenteam um den ehemaligen niedersächsischen Justizminister, Christian Pfeiffer, eine Studie in Auftrag gegeben. Die Experten sollten die Kriminalitätslage exemplarische für das Land Niedersachsen untersuchen, berichtet "Spiegel Online".

Das Ergebnis: Zwischen 2014 und 2016 kam es durch Flüchtlinge zu einem spürbaren Anstieg an Gewalttaten in Deutschland. Die Zahl der polizeilich registrierten Gewaltdelikte stieg um 10,4 Prozent. 92,1 Prozent der Zunahme gehe auf das Konto von Migranten.

Herkunftsländer sind entscheidend


Auffällig: Die Herkunftsländer spielen eine große Rolle. So begingen Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan deutlich seltener Gewalttaten als Nordafrikaner (aus Marokko, Algerien und Tunesien).

Letztere stellen 17,1 Prozent der Tatverdächtigen. Dabei waren im Jahr 2016 nur 0,9 Prozent der in Niedersachsen registrierten Flüchtlinge aus Nordafrika, meistens Männer zwischen 14 und 30 Jahren.

Als Begründung für die Gewaltbereitschaft nannten die Kriminologen die "Perspektivlosigkeit dieser Gruppe". Dem "heute Journal" sagte Pfeiffer, dass den Nordafrikanern von vornherein klar gemacht werde,

"ihr habt hier keine Chance, ihr müsst alle wieder nach Hause"

.

Dagegen würden Kriegsflüchtlinge sehr schnell signalisiert bekommen, dass sie bleiben können.

Und dann bemühen die sich natürlich, ja nichts falsch zu machen.

Investitionen für Rückführungsprogramme gefordert


Pfeiffers Feststellung ist jedoch keine Kritik daran, dass Nordafrikaner nicht als Asylbewerber anerkannt werden.

Wir können nicht das Land sein, das mühselig alle Beladenen aufnimmt.

Allerdings sei der Ruf nach Ausweisung nicht ausreichend. Vielmehr müsse die Regierung Geld in die Hand nehmen, um Menschen ohne Bleiberecht zurückzuführen. Die abgelehnten Asylbewerber sollten dann auch in ihren Heimatländern mehr Unterstützung bekommen, so Pfeiffer weiter.

Ich denke, es ist Anlass, jetzt die neuen Koalitionsgespräche für eine neue Perspektive in der Flüchtlingspolitik zu nutzen, nämlich riesig viel Geld für ein Rückkehrprogramm zu investieren.

Voraussetzung für derartige Programme ist eine Sicherung der EU-Außengrenzen.

Es ist mühsam, sie alle reinzulassen und dann wieder in einem Rückkehrverfahren in ihre Heimat zu bringen. Also ist das ganze Rückkehrprogramm abhängig davon, ob es der EU gelingt, die Außengrenzen sicherer zu machen.

Einwanderungsgesetz und Familiennachzug sinnvoll


Flüchtlinge, die gute Zukunftschancen in Deutschland haben, werden der Studie zufolge seltener straffällig. Die Wissenschaftler würden daher ein Einwanderungsgesetz begrüßen, das klar regelt, unter welchen Bedingungen eine Einbürgerung möglich ist.

Das schafft für sie einen starken Anreiz, sich engagiert um die Erfüllung der Einwanderungsvoraussetzungen zu bemühen.

Zu berücksichtigen sei auch, dass die meisten Flüchtlinge in Deutschland männlich seien, ohne weibliche Bezugsperson. Pfeiffer stellt fest:

Überall wirkt sich negativ aus: der Mangel an Frauen.

Dieser Mangel erhöhe die Gefahr, dass sich junge Männer "an gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen orientieren", heißt es in der Untersuchung. Daher sei ein Familiennachzug "nicht dumm".
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28 Kommentare

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Fragen beantworte ich gerne mit Fakten.
  • 08.01.2018, 21:00 Uhr
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ohjeee... hat irgendwer - irgendwann - vielleicht endlich erkannt, was wir da reingelassen haben, so im September 2015?
Die Merkel streitet noch immer alles ab.., die Gewaltverbrecher werden immer mehr..., alle: ohne Ausweis, unter 17 Jahren und unschuldig wie Lämmer..., gibt es noch irgendjemand, der das glaubt?
Ach ja...es war fast eine Million.., nur zur Info..., das letzte Opfer war 15 Jahre jung: die Eltern könnten Gutmenschen gewesen sein..., einfach vertraut....
https://juergenfritz.com/2017/12/28/...geriemarkt/
  • 08.01.2018, 20:59 Uhr
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Vor einem Jahr durfte das keiner aussprechen, die selben Fachleute die das heute feststellen haben es vor einem Jahr noch vehement abgestritten. Aber Leute wie ich, die das schon vor Jahren angemahnt und vorausgesehen haben wurden für ihre Weitsicht beschimpft und diffamiert. Es ist ja auch leichter das eigene Volk zu knechten als Recht und Ordnung gegen Fremde durch zu setzen. Das alles unter dem Deckmantel der Humanität. Ich kann diesen Begriff langsam nicht mehr hören, denn fast alle die davon schwafeln haben sich an dem Leid der Völker über Jahrzehnte bereichert.
  • 06.01.2018, 14:39 Uhr
Deinen Worten Jürgen kann ich mich nur anschließen, weil es der Wahrheit entspricht.
  • 07.01.2018, 16:20 Uhr
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Zwischen Kriegsflüchtlingen sowie politisch Verfolgten besteht ein großer Unterschied gegenüber massenhafter Einwanderung die nur zum Ziel hat sich das eigene Leben besser gestalten zu wollen.
Fakt ist, wer Europa und ganz besonders Deutschland einmal betreten hat will aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr in seine Heimat zurück.
Nicht einmal die Menschen aus Osteuropa sehen dort wo sie einst herkamen adäquate Lebensbedingungen für sich und die Ihren.
Solange Staat und Industrie gut ausgebildete Fachkräfte benötigen wäre dagegen auch nichts einzuwenden, jedoch die meisten sind es nicht und tun auch persönlich sehr wenig um dieses zu ändern.
Es ist eben nicht damit getan einfach jeden hereinzulassen, sondern vielmehr sollte Qualifikation und Bildung dabei eine nicht unerhebliche Rolle spielen.
Klar geregelte Einwanderungsgesetze und Anträge schon von ihren Herkunftsländern aus gestellt um hier heimisch zu werden sind das einzigste Mittel um der verfahrenen Lage Herr zu werden.
Letztendlich hat die Debatte um dieses heikle Thema bisher lediglich bewirkt, das nach über 100 Tagen noch keine ordentliche Regierung zustande kommen konnte.
Eine Minderheitsregierung wäre insofern gut für dieses Land, weil für jedes Vorhaben eine Mehrheit benötigt wird und das ist Demokratie schlecht hin.
Die Politakteure hierzulande erinnern mich immer mehr an William Shakespeare`s Stück "Hamlet" vor allem Martin Schulz der diesen grandios verkörpert.
  • 04.01.2018, 20:04 Uhr
Wer denn nicht?
  • 06.01.2018, 14:36 Uhr
Ausbilden statt abschieben. Sinnvolle Beschäftigungen anbieten zu menschenwürdigen Löhnen statt Negativgeschwafel über Kriminalität.
Und überhaupt: Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle ist schon längst überfällig.
Traurig, dass in einem der reichsten Länder der Welt dieses Thema weitgehend aus der öffentlichen Diskussion herausgeschwiegen wird und wir uns weiterhin Armut leisten, vor allem auf Kosten der Kinder.
Im Übrigen.
Artikel 1 unserer Verfassung lautet: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Da steht nichts deutschem Menschen.
Von wegen "deutsches Volk gegen die Fremden."
Das ist völkischer Rassismus und verstößt gegen den Geist unseres Grundgesetzes, das aufgrund der Erfahrungen im Dritten Reich humanistischen Werten verpflichtet ist, die immer allgemein für alle Menschen gelten.
Es geht um den Einzelmenschen und seinen Rechte auf ein lebenswertes Leben nicht um die Ausspielen der einen ( wertvollen deutschen ) Bevölkerungsgruppe und die Abwertung der anderen ( nichtdeutschen, islamischen, fremden, wertlosen etc. ).
Zu allen Zeiten sind Deutsche ausgewandert auf der Suche nach einem lebenswerteren Leben, z.B. in die USA, und haben es dort meist auch gefunden.
Wir sollten das auch den Einwanderern in unser Land zugestehen, und sie nicht ständig pauschal unter Verdacht stellen.
  • 06.01.2018, 17:23 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
H.Müller,
ernstzunehmende Kritik am bedingungslosen Grundeinkommen interessiert mich immer.
Der von dir verlinkte Artikel bietet leider nur billige Polemik und ist an einer ernsthaften thematischen Auseinandersetzung nicht interessiert.
Für den Fall, dass du wirklich Interesse an dem Thema hast:
https://www.grundeinkommen.de
  • 16.01.2018, 20:26 Uhr
@Herbert - Bei Deiner Einstellung stell Dir bitte mal vor, daß 20 Millionen Einwanderer nach Deutschland kommen. Wer soll das bezahlen und warum brauchen wir so viele nicht ausgebildete, der deutschen Sprache nicht mächtige Ausländer? Ich bin für Humanität, aber nur für begrenzte Zeiträume. Nach Ende der Fluchtursache kann es nur ein - ohne wenn und aber - zurück geben!
PS: Nach 1945 hat auch kein Schwein nach den Schicksalen der einzelnen Deutschen gefragt. Es wurde hart gearbeitet und nicht in andere Ländern ausgereist und nach Vollpension gefragt.
  • 17.01.2018, 16:59 Uhr
es gibt Leute die auch behaupten der Schnee ist schwarz !!
  • 17.01.2018, 17:08 Uhr
Herzlichen Glückwunsch zur Selbsterkenntnis !
  • 17.01.2018, 18:40 Uhr
R.S.
bei humanitärer Flüchtlingshilfe geht es nicht primär darum, was das kostet und ob wir die brauchen.
Es geht darum, Menschen in Not zu helfen, und Deutschland als Mitglied der Uno und der EU hat sich nach international geltenden Menschenrechten zu richten wie z.B. der Genfer Flüchtlingskonvention, dem Asylrecht. Hier ist nicht der deutsche Finanzminister der alleinige Entscheider.
Deine Zahl 20 Mio. ist doch völlig aus der Luft gegriffen und nur als Polemik gemeint.
Im Übrigen. Nach dem Unheil, das das faschistische Deutschland im 2.Weltkrieg angerichtet hat, gab es von Seiten der Amerikaner zunächst die Option des "Morgenthau-Plans", d.h. eines zwangsweise entindustrialisierten und agrarischen Deutschlands, sozusagen eines Kartoffelackers, der den Weltfrieden nie mehr gefährden konnte.
Allmählich setzte sich aber der Marshall-Plan durch, der der deutschen Wirtschaft mit Krediten, Rohstoffen, Lebensmittel und Waren helfen sollte, um das in Mißkredit geratene kapitalistische System wiederherzustellen und Deutschland im Kalten Krieg zu einer wichtigen Bastion amerikanischer Interessen gegen den kommunistisch-sowjetischen Einfluss aufzubauen.
Dass der Wohlstand Deutschlands sich nur aus dem Fleiß der hart arbeitenden Deutschen ergeben hätte, ist einer der hartnäckigen deutschen Mythen, die immer wieder reproduziert werden, obwohl sie längst widerlegt sind.
  • 17.01.2018, 19:22 Uhr
Das Problem der Bevölkerungsexplosion in Afrika, dem Nahen Oste, Pakistan und Indien wird
tatsächlich von den Medien und der Politik systematisch verschwiegen, dabei sind die Ausmaße
erschreckend und eine Lösung ist auch nicht in Sicht. Auch hier hält man es mit den drei Affen:
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!
Selbst in Burkinsfaso, dem wohl ärmsten Land der Erde hat sich die Bevölkerung in den letzten
50 Jahren verfünffacht.
In Nigeria, einem sehr reichen Land weil ölexportierend und reich an Rohstoffen, gelingt es nicht,
der Unzahl an nachwachsenden jungen Leute eine Perspektive zu bieten. Es gibt auch dort
unvorstellbar Reiche, aber diese sind keineswegs gewillt, ihren Reichtum mit ihren eigenen Leuten
zu teilen.
Aus den gegenwärtig 186 Millionen Einwohnern werden im Jahr 2050 mind. 400 Millionen geworden sein.
Die Antwort der Bundesregierung: Wirtschaftshilfen!- lächerlich... rausgeschmissenes Geld!

Deutschland kann nicht die Probleme der Welt lösen, ist nur ein kleines Land und die
Mittel sind beschränkt. Jeder €, der verplempert wird, fehlt an anderer Stelle.
Die Katastrophe wird ohnehin kommen. Es wird Verhältnisse geben, wie wir sie und noch nicht
einmal vorstellen können. Unruhen, Bürgerkriege und Völkerwanderungen sind die logische Folge.
Machen wir uns auf etwas gefasst!
  • 18.01.2018, 13:03 Uhr
C.K.
so verschwiegen werden kann das Bevölkerungswachstum ja nicht, denn du bist ja bestens informiert, und auch ich habe schon davon gehört.
Ich denke, dass die Probleme, die die gewaltigen Flüchtlingsströme erzeugen, multipel sind, und unser Land ist daran keineswegs unschuldig.
Zuallererst liegt es am globalen System der wirtschaftlichen Ausbeutung der nicht so entwickelten Länder durch die entwickelten Länder wie z.B. Deutschland.
Zugrunde liegen diesem Ausbeutungssystem die alten Kolonialstrukturen, die sich kaum geändert haben.
Trotz ihrer politischen Unabhängigkeit sind die afrikanischen Länder abhängig von den Importen aus den entwickelten Ländern. Wie diese Abhängigkeit z.B. durch Länder wie Deutschland bewusst herbeigeführt wird, soll ein Beispiel zeigen.
Deutschland exportiert im großen Stil Hühnerfüße und -flügel nach Afrika, die hier kein Mensch isst, die aber in Afrika gegessen werden. Diese Importe unterbieten die Preise afrikanischer Geflügelzüchter und zerstören deren Existenz. Das Gleiche passiert mit Milchpulver und anderen hier überschüssigen Lebensmitteln.
Auch würden die "Hilfsaktionen" der Bundeswehr in Mali sicher nicht durchgeführt, wenn dort nicht "zufällig" seltene Erden in großen Mengen lagerten, die ganz wichtig für die Produktion von z.B. Handys sind.
Das hier oft als uneigennüzig dargestellte Deutschland ist Teil des globalen Ausbeutungssystems und produziert so die Armut in Afrika mit.

Nikolaus S.,
du weißt bestimmt, dass ein wesentlich höherer Aufwand nötig ist, z.B. im Bereich Energie und Wasser, um 1 kg Fleisch zu produzieren verglichen mit 1 kg pflanzliche Nahrung, man spricht vom Verhältnis 1:7.
Die Fleischproduktion verbraucht wertvolles Land, das man zum Pflanzenanbau nutzen könnte, um den weltweiten Hunger zu reduzieren. Die in Massen anfallende Gülle verschmutzt unser Grundwasser, die durch die Massentierhaltung kranken Tiere werden prophylaktisch mit Medikamenten behandelt, z.B. mit Antibiotika, die wir dann über den Fleischkonsum zu uns nehmen und auf Dauer eingenommen unser Immunsystem schwächen.
Erzogen werden wir in diesem Land zum Fleischkonsum.
Das hat auf Dauer verheerende Auswirkungen für die Umwelt und für unsere Gesundheit.
  • 18.01.2018, 16:27 Uhr
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ich vermisse jetzt die kommentare der gutmenschen, die immer noch mehr kriminelle asylanten bei uns aufnehmen wollten. eine entschuldigung gegenüber den menschen die von diesen d...... und unwissenden menschen angegriffen wurden wäre doch
angebracht
  • 04.01.2018, 17:26 Uhr
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ach dafür musste erst eine studie stattfinden...
hier im ort wissen wir das schon seit die leute hier wohnen, einbrüche die es vorher nicht gab, frauen wurden belästigt..
  • 04.01.2018, 14:12 Uhr
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Ach Du liebe Zeit, wachen jetzt einige Gutmenschen auf und bemerken endlich was hier bei WL schon oftmals geschrieben wurde und die Schreiber als Nazi und Hetzer abgestempelt wurden, nur weil sie aus ihrem Schatz an Erfahrungen ihr Wissen mitgeteilt haben. Die Dummheit liegt bei Frau Merkel, die ohne Ziel nur Eines vor Augen hatte Deutschland zu Multi-Kulti Gesellschaft um zu gestalten, ob wir es wollen oder nicht, ging ihr am Allerwertesten vorbei. Das ist aber die Regierungsarbeit des "Club de Bimbes", die eigenen Taschen füllen.
  • 03.01.2018, 14:35 Uhr
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