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Europa

08.01.2018, 19:34 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Heute wurde sehr viel über Europa gesprochen.
Hier die Neujahrsansprache vom ungarischen Ministerpräsident Viktor Orban, der immer als anti Europäer dargestellt wird:
Viktor Orbán: Wir müssen „beschützen was wir und wer
wir sind“
Epoch Times / 2. Januar 2018, / Aktualisiert: 2. Januar 2018 11:34
Viktor Orbán. Foto: Sean Gallup/Getty Images
Professor Adorján F. Kovács hat den Artikel von Viktor Orbán getreu übersetzt und
Epochtimes veröffentlicht ihn hier mit freundlicher Genehmigung von Herrn Kovács.
Wir erwarten das große Fest der christlichen Welt, die Geburt unseres Herrn Christus. In der
Stille des Wartens erheben wir unseren Blick, wir lösen uns von den alltäglichen Problemen,
der Horizont der Seele weitet sich. In diesem besonderen Zustand können wir die Bilanz des
Jahresendes ziehen und neu bedenken, welche Rolle wir im nächsten Jahr auf der Welt
spielen werden. Wir Europäer – eingestanden, uneingestanden, wissentlich oder
unwissentlich – leben in einer nach Christi Lehre eingerichteten Kultur. Ich zitiere hier den
bekannten Ausspruch unseres verstorbenen Ministerpräsidenten József Antall: In Europa ist
sogar der Atheist ein Christ. Wir Ungarn blicken mit Recht auf uns als eine christliche Nation.
Unsere Muttersprache, durch die wir die Realität verstanden und gestaltet haben, ist mit der
keiner anderen europäischen Nation verwandt. Das hat auch eine wertvolle Konsequenz. Wir
wissen von Babits (dem 1941 verstorbenen Schriftsteller), dass der ungarische Geist aus der
Begegnung unseres aus dem Osten gebrachten Charakters mit der christlichen westlichen
Kultur geboren wurde. Und daraus wiederum die ungarische Weltanschauung und
Denkungsart, können wir ergänzen. Aber es hat auch viele Schwierigkeiten, Unverständnis,
Verlassenheit und gelegentlich das Lebensgefühl von Fremdheit verursacht. Trotzdem hat uns
unser christliches Wesen, unser lebendiger Glaube uns in der Mitte Europas erhalten. Deshalb
können wir bis zum heutigen Tag unsere muttersprachliche Kultur annehmen, und wir sind stolz
darauf, dass wir mit der tausendjährigen Leistung unserer Nation zum Aufstieg Europas
beigetragen haben.
Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen uns auch
selbst lieben
Gemäß dem Markus-Evangelium lautet das zweite Gebot Christi folgendermaßen: „Liebe
deinen Nächsten wie dich selbst.“ Derzeit erwähnt man dieses Gebot Christi in Europa viel.
Damit will man uns vorwerfen, dass wir, obwohl wir uns als Christen bekennen, es trotzdem
nicht wollen, ja auch nicht zulassen, dass von anderen Kontinenten ankommende Millionen
sich in Europa niederlassen können. Aber sie vergessen den zweiten Teil des Gebotes. Die
Lehre besteht nämlich aus zwei Teilen: Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen
uns auch selbst lieben. Uns selbst zu lieben bedeutet auch, dass wir all das auf uns nehmen
und beschützen, was wir und wer wir sind.
Uns selbst zu lieben bedeutet, dass wir unsere Heimat, unsere Nation, unsere Familie,
die ungarische Kultur und die europäische Zivilisation lieben."
Innerhalb dieser Rahmen konnte sich und kann sich immer und immer wieder unsere Freiheit,
die ungarische Freiheit entfalten. Über Jahrhunderte haben wir so gelebt, dass wir wussten:
die ungarische Freiheit ist zugleich die Garantie für Europas Freiheit. Mit diesem
Sendungsbewußtsein hielten wir stand bei der osmanischen Eroberung, das gab (1848) das
Schwert in die Hand Petőfis und seiner Generation und das gab auch (1956) den Pester
Jungens Mut. Unser Grundgesetz drückt das so aus: „Wir sind stolz darauf, dass unser König
Stephan den ungarischen Staat vor tausend Jahren auf einer festen Basis errichtet und unsere
Heimat zu einem Teil des christlichen Europas gemacht hat. Wir erkennen die
nationserhaltende Rolle des Christentums an.“
Unsere Kultur ist die Kultur des Lebens
Wenn wir die Grenzen unserer Identität ziehen, dann kennzeichnen wir die christliche Kultur als
Quelle unseres Stolzes und unserer erhaltenden Kraft. Das Christentum ist Kultur und
Zivilisation. Wir leben darin. Es ist nicht davon die Rede, wie viele in die Kirche gehen oder
wie viele ehrlich beten.
Die Kultur ist die Realität des täglichen Lebens. Wie wir reden, wie wir miteinander
umgehen, welche Entfernung wir zueinander halten, wie wir uns einander nähern, wie wir
in diese Welt eintreten und wie wir sie verlassen."
Für die europäischen Menschen bestimmt die christliche Kultur unsere alltäglichen Sitten. In
Grenzsituationen gibt das uns Maß und Richtung. Die christliche Kultur korrigiert uns in den
Widersprüchen des Lebens. Sie bestimmt unsere Auffassung vom Wesen der Gerechtigkeit
und Ungerechtigkeit, von der Beziehung von Mann und Frau, vom Erfolg, von der Arbeit und
von der Ehre. Unsere Kultur ist die Kultur des Lebens. Unser Ausgangspunkt, das Alpha und
Omega unserer Lebensphilosophie ist der Wert des Lebens, die von Gott verliehene Würde
jeder Person – ohne dieses könnten wir weder die „Menschenrechte“ noch ähnliche moderne
Konstruktionen wertschätzen. Auch deshalb ist es für uns fraglich, ob sie in das Leben von auf
anderen Pfeilern erbauten Zivilisationen exportiert werden können. Die Fundamente des
europäischen Lebens werden jetzt angegriffen. Die Selbstverständlichkeit des europäischen
Lebens ist in Gefahr geraten, diejenigen Dinge, die nicht reflektiert, sondern nur ausgeführt
werden müssen. Die Hauptsache der Kultur besteht genau darin, dass, wenn sie nicht
selbstverständlich ist, wir, die Menschen unseren Halt verlieren. Es gibt nichts, woran wir uns
festhalten können, wonach wir unsere Uhren stellen und unsere Kompassnadel ausrichten
können. Egal, ob wir in die Kirche gehen oder nicht, und wenn ja, in welche,
wir wollen nicht, dass wir den Heiligabend nur hinter zugezogenen Vorhängen feiern
können, um nicht die Empfindlichkeit Anderer zu verletzen."
Wir wollen nicht, dass man unsere Weihnachtsmärkte umbenennt, das aber wollen wir schon
gar nicht, dass wir uns hinter Betonblöcke zurückziehen. Wir wollen nicht, dass man unsere
Kinder der Freuden des Wartens auf den Weihnachtsmann und den Engel beraubt. Wir wollen
nicht, dass man uns das Fest der Auferstehung nimmt. Wir wollen nicht, dass Sorge und Angst
unsere feierlichen Gottesdienste begleiten. Wir wollen nicht, dass unsere Frauen und Töchter
in einer das Neue Jahr begrüßenden Menge belästigt werden.
Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt
Wir Europäer sind Christen. All das gehört uns, so leben wir. Für uns war es
selbstverständlich, dass Jesus geboren wird, für uns den Kreuzestod stirbt und dann
aufersteht. Unsere Feste sind für uns selbstverständlich und wir erwarten von ihnen, dass sie
unserem Alltag Sinn geben. Die Kultur ähnelt dem Abwehrsystem des menschlichen Körpers:
Solange es funktioniert, bemerken wir es nicht einmal. Es fällt dann auf und wird uns wichtig,
wenn es geschwächt wird. Wenn man Kreuze retouchiert, wenn man ein Kreuz von der Statue
Papst Johannes Paul II. entfernen will, wenn man will, dass wir die Feiertagsordnung ändern
sollen, dann ächzt jeder Europäer guten Willens auf. Auch die, deren Christentum – wie das
(der ungarische Dichter) Gyula Juhász auf den Punkt brachte – „nur ein mit Weihwasser
besprengtes Heidentum“ ist. Aber sogar diejenigen, die, wie Oriana Fallaci, als „atheistische
Christen“ Angst um Europa haben. Heute zielt der Angriff auf die Grundlagen unseres Lebens,
unserer Welteinrichtung. Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt. Man will, dass
wir nicht die sein sollen, die wir sind. Man will, dass wir zu denen werden sollen, die wir nicht
sein wollen.
Man will, dass wir uns vermischen mit aus anderen Welten gekommenen Völkern und
dass wir uns im Interesse der Problemlosigkeit der Vermischung ändern sollen."
Im Licht der Weihnachtskerzen ist deutlich sichtbar, dass wenn die christliche Kultur
angegriffen wird, man es auch auf die Abschaffung Europas abgesehen hat. Man will uns
unser eigenes Leben nehmen und es durch etwas ersetzen, das nicht unser Leben ist. Man
verspricht uns im Tausch für unser bisheriges Leben ein neues, aufgeklärteres Leben. Dies ist
jedoch Utopie, man hat es nicht aus dem wirklichen Leben, sondern aus abstrakten
philosophischen Klügeleien herausdestilliert. Die Utopien sind Träume, die wunderbar sein
können, weshalb sie attraktiv sind, aber sie sind genauso verworren, unkenntlich, dunkel und
unverständlich wie die Träume. Man kann weder leben noch sich auskennen in ihnen. Wir
können nicht behaupten, dass die christliche Kultur die vollkommenste ist. Genau das ist der
Schlüssel zur christlichen Kultur: Wir sind uns der Unvollkommenheit bewusst, auch unserer
eigenen Unvollkommenheit, aber wir haben gelernt, mit ihr zu leben, aus ihr Inspiration zu
schöpfen und Auftrieb zu gewinnen. Genau deshalb streben wir, die Europäer, seit
Jahrhunderten danach, die Welt besser zu machen.
Das Geschenk der Unvollkommenheit besteht in der Tat darin, dass wir die Möglichkeit
haben zu verbessern. Auch diese Möglichkeit wollen uns jene nehmen, die mit dem
Versprechen einer schönen neuen vermischten Welt all das abreißen wollen, wofür
unsere Vorfahren – wenn es sein musste – auch ihr Blut gaben und was genau darum zu
vererben unsere Pflicht ist."
Für eine Weile ist es in Vergessenheit geraten, aber heutzutage höre ich es immer öfter, dass
die Gründungsväter der Europäischen Union vor sechzig Jahren die Richtung gewiesen
haben. Europa wird christlich sein oder es wird nicht sein, sagte Robert Schuman. Das Jahr
2017 hat die europäischen Länder vor eine historische Aufgabe gestellt. Den europäischen
freien Nationen, den von freien Bürgern gewählten nationalen Regierungen bot sich eine neue
Aufgabe: Wir müssen die christliche Kultur verteidigen. Nicht Anderen gegenüber, sondern zur
Verteidigung von uns selbst, unserer Familien, unserer Nationen, unserer Länder und des
„Vaterlands der Vaterländer“, Europas.
Wir haben ein Recht auf unser eigenes Leben
Im Jahr 2017 konnten wir auch das sehen, dass die Führer der europäischen Länder
unterschiedlich zu dieser Aufgabe stehen. Es gibt welche, für die das Problem nicht existiert.
Andere glauben, dass genau dies der Fortschritt ist. Wieder andere haben den Weg der
Selbstaufgabe betreten. Es gibt auch solche, die mit den Händen im Schoss warten, dass
irgendwann jemand an ihrer Stelle die Aufgabe löst. Ungarns tausendjährige Geschichte
beweist, dass wir nicht so sind. Wir gehen auf anderen Wegen. Unser Ausgangspunkt war
immer schon der, dass wir ein Recht haben auf unser eigenes Leben. Und wenn wir genügend
Kraft hatten dazu, dann haben wir dieses Recht auch beschützt.
Deshalb arbeiten wir seit Jahren dafür, dass Ungarn stärker wird und endlich wieder auf
eigenen Füßen stehen kann."
Mit Blick auf das Jahr 2018 können wir so viel sagen, dass solange die nationale Regierung
an der Spitze des Landes steht, wir klug, sanft, aber kompromisslos dafür arbeiten, dass
unsere Heimat die christliche Kultur behält und ein ungarisches Land bleibt. Und wir werden
unser Möglichstes tun, damit auch Europa europäisch bleibt.
Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html

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79 Kommentare

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@Polly,
"Tommy B., den link aus dem Artikel kann ich so nicht öffnen, auch nicht, wenn ich ihn mir kopiere."
tja, das Problem sitzt vor deiner Tastatur!
https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html
copy & paste muß ich dir wohl nicht erklären, oder doch?

es funktioniert!

"Ich glaube nicht, dass du in der Lage bist zu beurteilen, was ich lesen kann und was nicht."
ach, konntest du den Artikel https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html lesen oder nicht?

"Im übrigen: Wieso kommentierst du bei Usern, die du doch blockierst? "
schon mal was von Art. 5 Abs. 1 GG gehört?
  • 12.01.2018, 11:34 Uhr
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Ganz schön viele Worte oder eine Riesenwelle dafür, dass Victor Orban Ungarn als seinen Privatbereich betrachtet, sich und seine Kumpane bereichert und die Korruption befeuert.

"Günstlingswirtschaft in Ungarn - Kampf gegen Korruption
In den letzten Monaten haben Tausende Ungarn immer wieder gegen Korruption und Vetternwirtschaft demonstriert. Der ungarische Präsident Viktor Orban steht im Zentrum der Kritik. Im Internet werden immer mehr Details von Korruptionsfällen veröffentlicht. Angeblich beteiligt sind Parteifreunde und die Verwandtschaft des Regierungschefs.
Immer mehr Details über die korrupten Strukturen der Regierung von Viktor Orban kommen ans Licht. Bei den Ausschreibungen für ungarische Autobahnen zum Beispiel soll es zu Manipulationen zu Gunsten von Orban-nahen Bauunternehmen gekommen sein. Unter der Orban-Regierung sind Freunde und Verwandte des Regierungschefs zu reichen Oligarchen aufgestiegen, die weite Teile der Medien, der Bauindustrie und des Handels beherrschen. Karl Harenbrock hat in Ungarn Aktivisten getroffen, die viele dieser Korruptionsfälle in der Wirtschaft des Landes aufdecken und im Internet veröffentlichen."

http://www.dw.com/de/g%C3%BCnstlings...av-18264309


  • 11.01.2018, 18:21 Uhr
"Ganz schön viele Worte oder eine Riesenwelle dafür, dass Victor Orban Ungarn als seinen Privatbereich betrachtet, sich und seine Kumpane bereichert und die Korruption befeuert."

mal ehrlich, kommt uns Deutschen doch bekannt vor, oder?
Bimbes-Kanzer, Flick-Affäre ... Starfighter-Affäre ...
  • 12.01.2018, 11:36 Uhr
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wize.life-Nutzer, den link aus dem Artikel kann ich so nicht öffnen, auch nicht, wenn ich ihn mir kopiere.
Deinen link, der dem Artikel-link nur abkopiert ist, kann ich öffnen.
Deine dummen Bemerkungen dazu hätte es nicht gebraucht.
<"Das Problem sitzt vor deinem PC, der verhindert, daß du ihn lesen kannst ....">
Ich glaube nicht, dass du in der Lage bist zu beurteilen, was ich lesen kann und was nicht.
Im übrigen: Wieso kommentierst du bei Usern, die du doch blockierst?

wize.life-Nutzer, das wollte ich doch nur wissen:
Du setzt einen komplett kopierten fremden Beitrag hier ein, ohne auch nur einen einzigen eigenen Gedanken dazu zu bringen.
Danke, das reicht mir schon.
  • 11.01.2018, 17:48 Uhr
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@Poly,
"Ist das Absicht, dass du den link zu deinem nachlässig-schludrig aus epochtimes kopierten Sermon so verdrehst, dass man ihn beim besten Willen nicht mehr anklicken kann? "
ich kann den Beitrag "Ungarischer Ministerpräsident Viktor Orbán: Wir müssen „beschützen was wir und wer wir sind“
problemlos lesen, der Link funktioniert!
Das Problem sitzt vor deinem PC, der verhindert, daß du ihn lesen kannst ....
  • 11.01.2018, 13:52 Uhr
Danke Tommy, denn wenn Jemand durch die schwarzen Brille nichts sehen und lernen will, hat auch kein Demokratieverständnis.
  • 11.01.2018, 14:26 Uhr
Frau Blog,
wenn Sie die Originalübersetzung wünschen, kann ich sie Ihnen per Mail zukommen lassen.
  • 11.01.2018, 15:07 Uhr
ach Bella ...
kannst du auch nicht mit einem Link zurechtkommen?
versuchs mal mit copy & paste!
Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html
und siehe da, es funktioniert ...
  • 11.01.2018, 15:42 Uhr
ja ich weiß ... Frau und Technik ...
  • 11.01.2018, 16:06 Uhr
"verstehe von Technik in jedem Falle mehr, als du von Frauen. "
gewagte These!
aber zuminest ein erfolgreicher Tag für dich!
copy & paste ...
  • 11.01.2018, 16:16 Uhr
copy & paste ist keine gewagte These ...
  • 11.01.2018, 18:10 Uhr
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Wir haben gemeinsame Regeln in Europa. Die wurden von fast jedem Staat schon gebrochen. Orban will keine Flüchtlinge, andere halten bzw. hielten die Verschuldungsgrenze nicht ein und viele brechen das Schengen-Abkommen.

Deshalb halte ich viel von der französischen Initiative, ein Kern-Europa mit Deutschland und Frankreich als Initiatoren zu schaffen. Das gäbe einen Neuanfang mit den Staaten, die einheitliche Regeln akzeptieren würden. Alle anderen spielen dann nur noch eine sekundäre Rolle.

Wichtiger als diese Querelen ist die Sicherung des Friedens in Europa. Die zerstörte Glocke sollte uns daran mahnen.
  • 11.01.2018, 09:04 Uhr
Digger ich habe Macron so verstanden, daß er ein Vereinigtes Europa möchte, was wiederum viele andere Länder nicht wollen. Diese Anderen möchten ein Europa als Staatenverbund selbständiger nationaler Länder. Was Deutschland will hängt noch in den Sternen, ob wir gefragt werden?? In Ungarn durften die Menschen darüber abstimmen.
  • 11.01.2018, 14:23 Uhr
Sicher Mike, Ungarn ist ein kleines Land. Nur ob das Ansinnen Macron´s den römischen Verträgen entspricht?? Auch würde ein solches Verhalten zum Zerwürfnis der 26 Mitgliedsstaaten führen. Damit wäre auch der Euro im Eimer!
Das war doch das Problem Merkels, daß sie immer nur mit ein oder zwei sich untrhalten hat und nicht im Kreise der 26.
Auch Herr Schäuble ist kein Freund der Vorschläge Macron`s.
  • 11.01.2018, 17:25 Uhr
Hallo Mike,
sage mir einmal was der Deutsche Staat bzw. seine Regierung eigentlich will? Eines ist sicher desset wegen war Schäuble gegen die Vorschläge, Deutschland möchte nicht auch noch die Schulden der Franzosen tilgen helfen.
  • 11.01.2018, 17:47 Uhr
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Ist das Absicht, dass du den link zu deinem nachlässig-schludrig aus epochtimes kopierten Sermon so verdrehst, dass man ihn beim besten Willen nicht mehr anklicken kann?
  • 11.01.2018, 08:51 Uhr
Sein Grundtenor ist, daß sich Frau Merkel mehr um Ihr Volk hätte kümmern sollen, als um die ohne Kontrolle Zugewanderten.
  • 11.01.2018, 14:16 Uhr
wize.life-Nutzer, ich möchte gern einen INTAKTEN link haben, damit ich sehen kann, woher der Quark kommt.
Was ich NICHT möchte: Noch mehr von dir.
  • 11.01.2018, 17:03 Uhr
wize.life-Nutzer, was dachtest du denn?
Auch Mist muss man erstmal durchforsten....
  • 11.01.2018, 17:03 Uhr
Werte Frau Schneider,
senden sie mir bitte über Kontakte ihre eMail, dann bekommen sie von mir am selben Tag noch die Originalübersetzung von mir zugesandt.
  • 11.01.2018, 17:18 Uhr
Was verstehst du nicht bei "Intakter link bitte" ??
Warum scheint unmöglich für dich zu sein, den kaputten link unter deinem ("deinem"?? *räusper*) Themenweltbeitrag zu reparieren?
  • 11.01.2018, 17:21 Uhr
Wenn die Zeitschrift Epoch Times den Artikel raus nimmt, kann ich als Leser nichts dagegen machen! Aber ich habe die Übersetzung auf meinem Rechner.
  • 11.01.2018, 17:29 Uhr
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Die Rede von Herrn Orban ist sehr interessant zu lesen und ich denke, dass er für sein Land das Beste will.
Müssen wir aber in der heutigen Zeit nicht über den "Tellerrand"
hinausblicken? In unserem christlichen Land ist auch die
Nächstenliebe wichtig.
  • 09.01.2018, 17:51 Uhr
Deshalb hat Viktor Orban vollkommen richtig die christliche Lehre interpretiert: "Liebe deinen Nächsten, wie Dich selbst!" Nächstenliebe ist wichtig, aber die Liebe zu seinem Volk ist genau so wichtig! Während sich Viktor Orban um sein Volk kümmert, es ist den Regierenden in Deutschland vollkommen am Allerwertesten vorbei gegangen. Für Flüchtlinge wurden Häuser gebaut, die Deutschen hingegen durften unter Brücken nächtigen. Im Sommer mag es noch schön sein in freier Natur zu leben, wie ist es aber im Winter? Die Frage ist: Was wollen wir in Europa? Wollen wir eine EU als losen Staatenbund oder eine EU als Vereinigte Staaten von Europa? Das wäre die erste Frage, die die Bürger und nicht die Regierungen zu entscheiden haben. Dann können die weiteren Fragen den 26 verbliebenen STaaten vorgelegt werden.
  • 09.01.2018, 19:08 Uhr
Fragen über Fragen! Ich hoffe sehr, dass diese Fragen gelöst
werden.
  • 09.01.2018, 19:16 Uhr
Der französische Präsident hätte gern die vereinigten Staaten von Europa. Frau Merkel äußert sich immer erst, wenn die Entscheidung gefallen ist. Unser ehemaliger Finanzminister befürchtet aber bei dieser Konstellation, daß Deutschland finanziell die Hauptlast auch der Schulden tragen muß. Wer kann denn da blind dafür sein? Es geht wie immer um das liebe Geld, alles andere scheint nicht so wichtig zu sein?
  • 09.01.2018, 19:23 Uhr
Ein "Wunschdenken" vom franz. Präsidenten
  • 09.01.2018, 19:26 Uhr
So sieht es auch Viktor Orban, er möchte den losen Staatenverbund autonomer Staaten, die nicht von Brüssel gegängelt werden. Alles auf Basis freier Vereinbarungen ohne Druck von außen. Leider sind Leute wie Junker auf Seiten des französischen Präsidenten. Er spricht von Vertiefung der EU. Was darunter zu verstehen ist??
  • 09.01.2018, 19:31 Uhr
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Vielen Dank für diesen umfassenden Artikel (Übersetzung). Er beschreibt genau das, was unsere Kultur ausmacht und sie erhaltenswert macht.
  • 09.01.2018, 17:12 Uhr
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Da regiert also in Ungarn ein Mensch, der seine eigene Geschichte gar nicht kennt. Was heißt hier christlich???? Als vor 1000 Jahren die anderen europäischen Völker längst christianisiert waren, kamen die finno-ugrischen heidnischen Völker aus den Gebieten jenseits des Urals - also aus Asien und nahmen sich das Land, das sie heute bewohnen.
Von keiner anderen Nation gesprochene Sprachegruppe???? Hä? Wie steht es mit finnisch und estnisch, die ebenfalls zu den finno-ugrischen Sprachen gehören?
Herr Orban träumt - aber das ist ein Traum, der Europa nicht gut tut.
Ich war vor Jahren einige Male in Heviz/Ungarn zur Kur und habe dort viele liebe, gastfreundliche Menschen kennengelernt, aber auch ein Denkmal im Kurpark entdeckt, auf dem Begehrlichkeiten nach Gebieten in Rumänien, die früher mal zu Ungarn gehörten, auftauchen, was ich schon sehr befremdlich fand.
Nein, als guten Europäer würde ich Herrn Orban wirklich nicht bezeichnen.
  • 08.01.2018, 22:22 Uhr
Aber es ist ein rechter Demokrat, das kannst Du ihm nicht absprechen, liebe Heidi.
  • 09.01.2018, 14:04 Uhr
Demokratie sieht in meinen Augen ein wenig anders aus als diese "mit dem Kopf durch die Wand"-Haltung!
  • 09.01.2018, 15:51 Uhr
Nun, es soll noch mehr Politiker geben, die eine ähnliche Haltung an den Tag legen, nur eben mit anderen Themen. Alles absolut demokratisch.
  • 09.01.2018, 17:34 Uhr
....und Tatsache ist, diese nennen sich Demokraten.
  • 10.01.2018, 12:10 Uhr
Liebe Frau Vomfeld,
ich nenne sie Scheindemokraten, so hat auch Heiner Geissler
diese Politikbanausen betitelt. Danke für den Hinweis.
Liebe Heidi,
bei mir sähe Demokratie auch anders aus, wie sie in Deutschland vorhanden ist. Wir haben eine Parteiendiktatur und keine Demokratie. Zur Demokratie gehören Gespräche, Diskussionen also verbal streiten um die beste Lösung eines Problems und öffentlich Beschlüsse fassen. Mein beliebter Sender ist Phönix, dort waren früher noch heftige Diskussionen über verschiedene Themen. Seit 12 Jahren wird mit dem politischen Gegner nicht diskutiert, sondern nur verächtlich gemacht. Das ist kein streiten zur besseren Lösung, sondern ein deklassieren des politischen Gegner´s.
  • 10.01.2018, 13:14 Uhr
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