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Europa

08.01.2018, 19:34 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Heute wurde sehr viel über Europa gesprochen.
Hier die Neujahrsansprache vom ungarischen Ministerpräsident Viktor Orban, der immer als anti Europäer dargestellt wird:
Viktor Orbán: Wir müssen „beschützen was wir und wer
wir sind“
Epoch Times / 2. Januar 2018, / Aktualisiert: 2. Januar 2018 11:34
Viktor Orbán. Foto: Sean Gallup/Getty Images
Professor Adorján F. Kovács hat den Artikel von Viktor Orbán getreu übersetzt und
Epochtimes veröffentlicht ihn hier mit freundlicher Genehmigung von Herrn Kovács.
Wir erwarten das große Fest der christlichen Welt, die Geburt unseres Herrn Christus. In der
Stille des Wartens erheben wir unseren Blick, wir lösen uns von den alltäglichen Problemen,
der Horizont der Seele weitet sich. In diesem besonderen Zustand können wir die Bilanz des
Jahresendes ziehen und neu bedenken, welche Rolle wir im nächsten Jahr auf der Welt
spielen werden. Wir Europäer – eingestanden, uneingestanden, wissentlich oder
unwissentlich – leben in einer nach Christi Lehre eingerichteten Kultur. Ich zitiere hier den
bekannten Ausspruch unseres verstorbenen Ministerpräsidenten József Antall: In Europa ist
sogar der Atheist ein Christ. Wir Ungarn blicken mit Recht auf uns als eine christliche Nation.
Unsere Muttersprache, durch die wir die Realität verstanden und gestaltet haben, ist mit der
keiner anderen europäischen Nation verwandt. Das hat auch eine wertvolle Konsequenz. Wir
wissen von Babits (dem 1941 verstorbenen Schriftsteller), dass der ungarische Geist aus der
Begegnung unseres aus dem Osten gebrachten Charakters mit der christlichen westlichen
Kultur geboren wurde. Und daraus wiederum die ungarische Weltanschauung und
Denkungsart, können wir ergänzen. Aber es hat auch viele Schwierigkeiten, Unverständnis,
Verlassenheit und gelegentlich das Lebensgefühl von Fremdheit verursacht. Trotzdem hat uns
unser christliches Wesen, unser lebendiger Glaube uns in der Mitte Europas erhalten. Deshalb
können wir bis zum heutigen Tag unsere muttersprachliche Kultur annehmen, und wir sind stolz
darauf, dass wir mit der tausendjährigen Leistung unserer Nation zum Aufstieg Europas
beigetragen haben.
Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen uns auch
selbst lieben
Gemäß dem Markus-Evangelium lautet das zweite Gebot Christi folgendermaßen: „Liebe
deinen Nächsten wie dich selbst.“ Derzeit erwähnt man dieses Gebot Christi in Europa viel.
Damit will man uns vorwerfen, dass wir, obwohl wir uns als Christen bekennen, es trotzdem
nicht wollen, ja auch nicht zulassen, dass von anderen Kontinenten ankommende Millionen
sich in Europa niederlassen können. Aber sie vergessen den zweiten Teil des Gebotes. Die
Lehre besteht nämlich aus zwei Teilen: Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen
uns auch selbst lieben. Uns selbst zu lieben bedeutet auch, dass wir all das auf uns nehmen
und beschützen, was wir und wer wir sind.
Uns selbst zu lieben bedeutet, dass wir unsere Heimat, unsere Nation, unsere Familie,
die ungarische Kultur und die europäische Zivilisation lieben."
Innerhalb dieser Rahmen konnte sich und kann sich immer und immer wieder unsere Freiheit,
die ungarische Freiheit entfalten. Über Jahrhunderte haben wir so gelebt, dass wir wussten:
die ungarische Freiheit ist zugleich die Garantie für Europas Freiheit. Mit diesem
Sendungsbewußtsein hielten wir stand bei der osmanischen Eroberung, das gab (1848) das
Schwert in die Hand Petőfis und seiner Generation und das gab auch (1956) den Pester
Jungens Mut. Unser Grundgesetz drückt das so aus: „Wir sind stolz darauf, dass unser König
Stephan den ungarischen Staat vor tausend Jahren auf einer festen Basis errichtet und unsere
Heimat zu einem Teil des christlichen Europas gemacht hat. Wir erkennen die
nationserhaltende Rolle des Christentums an.“
Unsere Kultur ist die Kultur des Lebens
Wenn wir die Grenzen unserer Identität ziehen, dann kennzeichnen wir die christliche Kultur als
Quelle unseres Stolzes und unserer erhaltenden Kraft. Das Christentum ist Kultur und
Zivilisation. Wir leben darin. Es ist nicht davon die Rede, wie viele in die Kirche gehen oder
wie viele ehrlich beten.
Die Kultur ist die Realität des täglichen Lebens. Wie wir reden, wie wir miteinander
umgehen, welche Entfernung wir zueinander halten, wie wir uns einander nähern, wie wir
in diese Welt eintreten und wie wir sie verlassen."
Für die europäischen Menschen bestimmt die christliche Kultur unsere alltäglichen Sitten. In
Grenzsituationen gibt das uns Maß und Richtung. Die christliche Kultur korrigiert uns in den
Widersprüchen des Lebens. Sie bestimmt unsere Auffassung vom Wesen der Gerechtigkeit
und Ungerechtigkeit, von der Beziehung von Mann und Frau, vom Erfolg, von der Arbeit und
von der Ehre. Unsere Kultur ist die Kultur des Lebens. Unser Ausgangspunkt, das Alpha und
Omega unserer Lebensphilosophie ist der Wert des Lebens, die von Gott verliehene Würde
jeder Person – ohne dieses könnten wir weder die „Menschenrechte“ noch ähnliche moderne
Konstruktionen wertschätzen. Auch deshalb ist es für uns fraglich, ob sie in das Leben von auf
anderen Pfeilern erbauten Zivilisationen exportiert werden können. Die Fundamente des
europäischen Lebens werden jetzt angegriffen. Die Selbstverständlichkeit des europäischen
Lebens ist in Gefahr geraten, diejenigen Dinge, die nicht reflektiert, sondern nur ausgeführt
werden müssen. Die Hauptsache der Kultur besteht genau darin, dass, wenn sie nicht
selbstverständlich ist, wir, die Menschen unseren Halt verlieren. Es gibt nichts, woran wir uns
festhalten können, wonach wir unsere Uhren stellen und unsere Kompassnadel ausrichten
können. Egal, ob wir in die Kirche gehen oder nicht, und wenn ja, in welche,
wir wollen nicht, dass wir den Heiligabend nur hinter zugezogenen Vorhängen feiern
können, um nicht die Empfindlichkeit Anderer zu verletzen."
Wir wollen nicht, dass man unsere Weihnachtsmärkte umbenennt, das aber wollen wir schon
gar nicht, dass wir uns hinter Betonblöcke zurückziehen. Wir wollen nicht, dass man unsere
Kinder der Freuden des Wartens auf den Weihnachtsmann und den Engel beraubt. Wir wollen
nicht, dass man uns das Fest der Auferstehung nimmt. Wir wollen nicht, dass Sorge und Angst
unsere feierlichen Gottesdienste begleiten. Wir wollen nicht, dass unsere Frauen und Töchter
in einer das Neue Jahr begrüßenden Menge belästigt werden.
Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt
Wir Europäer sind Christen. All das gehört uns, so leben wir. Für uns war es
selbstverständlich, dass Jesus geboren wird, für uns den Kreuzestod stirbt und dann
aufersteht. Unsere Feste sind für uns selbstverständlich und wir erwarten von ihnen, dass sie
unserem Alltag Sinn geben. Die Kultur ähnelt dem Abwehrsystem des menschlichen Körpers:
Solange es funktioniert, bemerken wir es nicht einmal. Es fällt dann auf und wird uns wichtig,
wenn es geschwächt wird. Wenn man Kreuze retouchiert, wenn man ein Kreuz von der Statue
Papst Johannes Paul II. entfernen will, wenn man will, dass wir die Feiertagsordnung ändern
sollen, dann ächzt jeder Europäer guten Willens auf. Auch die, deren Christentum – wie das
(der ungarische Dichter) Gyula Juhász auf den Punkt brachte – „nur ein mit Weihwasser
besprengtes Heidentum“ ist. Aber sogar diejenigen, die, wie Oriana Fallaci, als „atheistische
Christen“ Angst um Europa haben. Heute zielt der Angriff auf die Grundlagen unseres Lebens,
unserer Welteinrichtung. Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt. Man will, dass
wir nicht die sein sollen, die wir sind. Man will, dass wir zu denen werden sollen, die wir nicht
sein wollen.
Man will, dass wir uns vermischen mit aus anderen Welten gekommenen Völkern und
dass wir uns im Interesse der Problemlosigkeit der Vermischung ändern sollen."
Im Licht der Weihnachtskerzen ist deutlich sichtbar, dass wenn die christliche Kultur
angegriffen wird, man es auch auf die Abschaffung Europas abgesehen hat. Man will uns
unser eigenes Leben nehmen und es durch etwas ersetzen, das nicht unser Leben ist. Man
verspricht uns im Tausch für unser bisheriges Leben ein neues, aufgeklärteres Leben. Dies ist
jedoch Utopie, man hat es nicht aus dem wirklichen Leben, sondern aus abstrakten
philosophischen Klügeleien herausdestilliert. Die Utopien sind Träume, die wunderbar sein
können, weshalb sie attraktiv sind, aber sie sind genauso verworren, unkenntlich, dunkel und
unverständlich wie die Träume. Man kann weder leben noch sich auskennen in ihnen. Wir
können nicht behaupten, dass die christliche Kultur die vollkommenste ist. Genau das ist der
Schlüssel zur christlichen Kultur: Wir sind uns der Unvollkommenheit bewusst, auch unserer
eigenen Unvollkommenheit, aber wir haben gelernt, mit ihr zu leben, aus ihr Inspiration zu
schöpfen und Auftrieb zu gewinnen. Genau deshalb streben wir, die Europäer, seit
Jahrhunderten danach, die Welt besser zu machen.
Das Geschenk der Unvollkommenheit besteht in der Tat darin, dass wir die Möglichkeit
haben zu verbessern. Auch diese Möglichkeit wollen uns jene nehmen, die mit dem
Versprechen einer schönen neuen vermischten Welt all das abreißen wollen, wofür
unsere Vorfahren – wenn es sein musste – auch ihr Blut gaben und was genau darum zu
vererben unsere Pflicht ist."
Für eine Weile ist es in Vergessenheit geraten, aber heutzutage höre ich es immer öfter, dass
die Gründungsväter der Europäischen Union vor sechzig Jahren die Richtung gewiesen
haben. Europa wird christlich sein oder es wird nicht sein, sagte Robert Schuman. Das Jahr
2017 hat die europäischen Länder vor eine historische Aufgabe gestellt. Den europäischen
freien Nationen, den von freien Bürgern gewählten nationalen Regierungen bot sich eine neue
Aufgabe: Wir müssen die christliche Kultur verteidigen. Nicht Anderen gegenüber, sondern zur
Verteidigung von uns selbst, unserer Familien, unserer Nationen, unserer Länder und des
„Vaterlands der Vaterländer“, Europas.
Wir haben ein Recht auf unser eigenes Leben
Im Jahr 2017 konnten wir auch das sehen, dass die Führer der europäischen Länder
unterschiedlich zu dieser Aufgabe stehen. Es gibt welche, für die das Problem nicht existiert.
Andere glauben, dass genau dies der Fortschritt ist. Wieder andere haben den Weg der
Selbstaufgabe betreten. Es gibt auch solche, die mit den Händen im Schoss warten, dass
irgendwann jemand an ihrer Stelle die Aufgabe löst. Ungarns tausendjährige Geschichte
beweist, dass wir nicht so sind. Wir gehen auf anderen Wegen. Unser Ausgangspunkt war
immer schon der, dass wir ein Recht haben auf unser eigenes Leben. Und wenn wir genügend
Kraft hatten dazu, dann haben wir dieses Recht auch beschützt.
Deshalb arbeiten wir seit Jahren dafür, dass Ungarn stärker wird und endlich wieder auf
eigenen Füßen stehen kann."
Mit Blick auf das Jahr 2018 können wir so viel sagen, dass solange die nationale Regierung
an der Spitze des Landes steht, wir klug, sanft, aber kompromisslos dafür arbeiten, dass
unsere Heimat die christliche Kultur behält und ein ungarisches Land bleibt. Und wir werden
unser Möglichstes tun, damit auch Europa europäisch bleibt.
Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html

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89 Kommentare

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@Polly,
"Tommy B., den link aus dem Artikel kann ich so nicht öffnen, auch nicht, wenn ich ihn mir kopiere."
tja, das Problem sitzt vor deiner Tastatur!
https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html
copy & paste muß ich dir wohl nicht erklären, oder doch?

es funktioniert!

"Ich glaube nicht, dass du in der Lage bist zu beurteilen, was ich lesen kann und was nicht."
ach, konntest du den Artikel https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html lesen oder nicht?

"Im übrigen: Wieso kommentierst du bei Usern, die du doch blockierst? "
schon mal was von Art. 5 Abs. 1 GG gehört?
  • 12.01.2018, 11:34 Uhr
  • 0
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Ganz schön viele Worte oder eine Riesenwelle dafür, dass Victor Orban Ungarn als seinen Privatbereich betrachtet, sich und seine Kumpane bereichert und die Korruption befeuert.

"Günstlingswirtschaft in Ungarn - Kampf gegen Korruption
In den letzten Monaten haben Tausende Ungarn immer wieder gegen Korruption und Vetternwirtschaft demonstriert. Der ungarische Präsident Viktor Orban steht im Zentrum der Kritik. Im Internet werden immer mehr Details von Korruptionsfällen veröffentlicht. Angeblich beteiligt sind Parteifreunde und die Verwandtschaft des Regierungschefs.
Immer mehr Details über die korrupten Strukturen der Regierung von Viktor Orban kommen ans Licht. Bei den Ausschreibungen für ungarische Autobahnen zum Beispiel soll es zu Manipulationen zu Gunsten von Orban-nahen Bauunternehmen gekommen sein. Unter der Orban-Regierung sind Freunde und Verwandte des Regierungschefs zu reichen Oligarchen aufgestiegen, die weite Teile der Medien, der Bauindustrie und des Handels beherrschen. Karl Harenbrock hat in Ungarn Aktivisten getroffen, die viele dieser Korruptionsfälle in der Wirtschaft des Landes aufdecken und im Internet veröffentlichen."

http://www.dw.com/de/g%C3%BCnstlings...av-18264309


  • 11.01.2018, 18:21 Uhr
  • 0
"Ganz schön viele Worte oder eine Riesenwelle dafür, dass Victor Orban Ungarn als seinen Privatbereich betrachtet, sich und seine Kumpane bereichert und die Korruption befeuert."

mal ehrlich, kommt uns Deutschen doch bekannt vor, oder?
Bimbes-Kanzer, Flick-Affäre ... Starfighter-Affäre ...
  • 12.01.2018, 11:36 Uhr
  • 0
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wize.life-Nutzer, den link aus dem Artikel kann ich so nicht öffnen, auch nicht, wenn ich ihn mir kopiere.
Deinen link, der dem Artikel-link nur abkopiert ist, kann ich öffnen.
Deine dummen Bemerkungen dazu hätte es nicht gebraucht.
<"Das Problem sitzt vor deinem PC, der verhindert, daß du ihn lesen kannst ....">
Ich glaube nicht, dass du in der Lage bist zu beurteilen, was ich lesen kann und was nicht.
Im übrigen: Wieso kommentierst du bei Usern, die du doch blockierst?

wize.life-Nutzer, das wollte ich doch nur wissen:
Du setzt einen komplett kopierten fremden Beitrag hier ein, ohne auch nur einen einzigen eigenen Gedanken dazu zu bringen.
Danke, das reicht mir schon.
  • 11.01.2018, 17:48 Uhr
  • 0
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@Poly,
"Ist das Absicht, dass du den link zu deinem nachlässig-schludrig aus epochtimes kopierten Sermon so verdrehst, dass man ihn beim besten Willen nicht mehr anklicken kann? "
ich kann den Beitrag "Ungarischer Ministerpräsident Viktor Orbán: Wir müssen „beschützen was wir und wer wir sind“
problemlos lesen, der Link funktioniert!
Das Problem sitzt vor deinem PC, der verhindert, daß du ihn lesen kannst ....
  • 11.01.2018, 13:52 Uhr
  • 1
Danke Tommy, denn wenn Jemand durch die schwarzen Brille nichts sehen und lernen will, hat auch kein Demokratieverständnis.
  • 11.01.2018, 14:26 Uhr
  • 1
Von wegen ...
  • 11.01.2018, 14:51 Uhr
  • 0
Frau Blog,
wenn Sie die Originalübersetzung wünschen, kann ich sie Ihnen per Mail zukommen lassen.
  • 11.01.2018, 15:07 Uhr
  • 1
Das ist ja nicht der Punkt.
  • 11.01.2018, 15:19 Uhr
  • 0
ach Bella ...
kannst du auch nicht mit einem Link zurechtkommen?
versuchs mal mit copy & paste!
Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...was-wirund-
wer-wir-sind-a2309697.html
und siehe da, es funktioniert ...
  • 11.01.2018, 15:42 Uhr
  • 0
ach Tommy ...
  • 11.01.2018, 15:53 Uhr
  • 0
ja ich weiß ... Frau und Technik ...
  • 11.01.2018, 16:06 Uhr
  • 0
Achja, Tomy ... wenn ich auf männliche Erleuchtung angewiesen wäre, hätte ich vermutlich mein Leben überwiegend im dunkeln verbracht. Frauen - also ich zumindest - verstehe von Technik in jedem Falle mehr, als du von Frauen.
  • 11.01.2018, 16:09 Uhr
  • 0
"verstehe von Technik in jedem Falle mehr, als du von Frauen. "
gewagte These!
aber zuminest ein erfolgreicher Tag für dich!
copy & paste ...
  • 11.01.2018, 16:16 Uhr
  • 1
Tja, so jagt eine gewagte These die andere...in diesem Sinne
  • 11.01.2018, 16:19 Uhr
  • 0
copy & paste ist keine gewagte These ...
  • 11.01.2018, 18:10 Uhr
  • 0
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Wir haben gemeinsame Regeln in Europa. Die wurden von fast jedem Staat schon gebrochen. Orban will keine Flüchtlinge, andere halten bzw. hielten die Verschuldungsgrenze nicht ein und viele brechen das Schengen-Abkommen.

Deshalb halte ich viel von der französischen Initiative, ein Kern-Europa mit Deutschland und Frankreich als Initiatoren zu schaffen. Das gäbe einen Neuanfang mit den Staaten, die einheitliche Regeln akzeptieren würden. Alle anderen spielen dann nur noch eine sekundäre Rolle.

Wichtiger als diese Querelen ist die Sicherung des Friedens in Europa. Die zerstörte Glocke sollte uns daran mahnen.
  • 11.01.2018, 09:04 Uhr
  • 0
Digger ich habe Macron so verstanden, daß er ein Vereinigtes Europa möchte, was wiederum viele andere Länder nicht wollen. Diese Anderen möchten ein Europa als Staatenverbund selbständiger nationaler Länder. Was Deutschland will hängt noch in den Sternen, ob wir gefragt werden?? In Ungarn durften die Menschen darüber abstimmen.
  • 11.01.2018, 14:23 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, was Digger sagt, ist doch klar...jedenfalls aus französischer Sicht:

Ein Kern-Europa mit Deutschland und Frankreich als Initiatoren zu schaffen.... und den Rest der Nationen nach Hause zu schicken und sie sich Gedanken darüber machen zu lassen, was sie wollen und ob sie mit tun wollen. Weder Deutschland noch Frankreich ist auf all die kleinen unwichtigen Orbans angewiesen.
  • 11.01.2018, 16:36 Uhr
  • 1
Sicher Mike, Ungarn ist ein kleines Land. Nur ob das Ansinnen Macron´s den römischen Verträgen entspricht?? Auch würde ein solches Verhalten zum Zerwürfnis der 26 Mitgliedsstaaten führen. Damit wäre auch der Euro im Eimer!
Das war doch das Problem Merkels, daß sie immer nur mit ein oder zwei sich untrhalten hat und nicht im Kreise der 26.
Auch Herr Schäuble ist kein Freund der Vorschläge Macron`s.
  • 11.01.2018, 17:25 Uhr
  • 0
So wie sich zur Zeit die Staaten innerhalb ihrer Verträge verhalten, würde ich ein solches Vorgehen befürworten.
Das es nicht möglich ist, ist eine andere Sache!
  • 11.01.2018, 17:34 Uhr
  • 0
Hallo Mike,
sage mir einmal was der Deutsche Staat bzw. seine Regierung eigentlich will? Eines ist sicher desset wegen war Schäuble gegen die Vorschläge, Deutschland möchte nicht auch noch die Schulden der Franzosen tilgen helfen.
  • 11.01.2018, 17:47 Uhr
  • 0
Ich kann das nicht beantworten, weil ich sonst nur auf die bestehenden Verträge verweisen würde.

Und der Finanzminister ist sicher nicht ausschlaggebend, wenn eine politische Entscheidung getroffen wird.
  • 11.01.2018, 17:51 Uhr
  • 1
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Ist das Absicht, dass du den link zu deinem nachlässig-schludrig aus epochtimes kopierten Sermon so verdrehst, dass man ihn beim besten Willen nicht mehr anklicken kann?
  • 11.01.2018, 08:51 Uhr
  • 1
Sag bloß, du hast das alles gelesen? Respekt!
  • 11.01.2018, 08:54 Uhr
  • 0
Sein Grundtenor ist, daß sich Frau Merkel mehr um Ihr Volk hätte kümmern sollen, als um die ohne Kontrolle Zugewanderten.
  • 11.01.2018, 14:16 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
wize.life-Nutzer, ich möchte gern einen INTAKTEN link haben, damit ich sehen kann, woher der Quark kommt.
Was ich NICHT möchte: Noch mehr von dir.
  • 11.01.2018, 17:03 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer, was dachtest du denn?
Auch Mist muss man erstmal durchforsten....
  • 11.01.2018, 17:03 Uhr
  • 0
Unsere Bauern haben den Mist immer einfach auf einen Haufen geworfen und unten die Gülle rauslaufen lassen ... von durchforsten habe ich da nix beobachtet.
  • 11.01.2018, 17:07 Uhr
  • 0
Werte Frau Schneider,
senden sie mir bitte über Kontakte ihre eMail, dann bekommen sie von mir am selben Tag noch die Originalübersetzung von mir zugesandt.
  • 11.01.2018, 17:18 Uhr
  • 0
Was verstehst du nicht bei "Intakter link bitte" ??
Warum scheint unmöglich für dich zu sein, den kaputten link unter deinem ("deinem"?? *räusper*) Themenweltbeitrag zu reparieren?
  • 11.01.2018, 17:21 Uhr
  • 0
Wenn die Zeitschrift Epoch Times den Artikel raus nimmt, kann ich als Leser nichts dagegen machen! Aber ich habe die Übersetzung auf meinem Rechner.
  • 11.01.2018, 17:29 Uhr
  • 0
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Die Rede von Herrn Orban ist sehr interessant zu lesen und ich denke, dass er für sein Land das Beste will.
Müssen wir aber in der heutigen Zeit nicht über den "Tellerrand"
hinausblicken? In unserem christlichen Land ist auch die
Nächstenliebe wichtig.
  • 09.01.2018, 17:51 Uhr
  • 1
Deshalb hat Viktor Orban vollkommen richtig die christliche Lehre interpretiert: "Liebe deinen Nächsten, wie Dich selbst!" Nächstenliebe ist wichtig, aber die Liebe zu seinem Volk ist genau so wichtig! Während sich Viktor Orban um sein Volk kümmert, es ist den Regierenden in Deutschland vollkommen am Allerwertesten vorbei gegangen. Für Flüchtlinge wurden Häuser gebaut, die Deutschen hingegen durften unter Brücken nächtigen. Im Sommer mag es noch schön sein in freier Natur zu leben, wie ist es aber im Winter? Die Frage ist: Was wollen wir in Europa? Wollen wir eine EU als losen Staatenbund oder eine EU als Vereinigte Staaten von Europa? Das wäre die erste Frage, die die Bürger und nicht die Regierungen zu entscheiden haben. Dann können die weiteren Fragen den 26 verbliebenen STaaten vorgelegt werden.
  • 09.01.2018, 19:08 Uhr
  • 1
Fragen über Fragen! Ich hoffe sehr, dass diese Fragen gelöst
werden.
  • 09.01.2018, 19:16 Uhr
  • 0
Der französische Präsident hätte gern die vereinigten Staaten von Europa. Frau Merkel äußert sich immer erst, wenn die Entscheidung gefallen ist. Unser ehemaliger Finanzminister befürchtet aber bei dieser Konstellation, daß Deutschland finanziell die Hauptlast auch der Schulden tragen muß. Wer kann denn da blind dafür sein? Es geht wie immer um das liebe Geld, alles andere scheint nicht so wichtig zu sein?
  • 09.01.2018, 19:23 Uhr
  • 1
Ein "Wunschdenken" vom franz. Präsidenten
  • 09.01.2018, 19:26 Uhr
  • 0
So sieht es auch Viktor Orban, er möchte den losen Staatenverbund autonomer Staaten, die nicht von Brüssel gegängelt werden. Alles auf Basis freier Vereinbarungen ohne Druck von außen. Leider sind Leute wie Junker auf Seiten des französischen Präsidenten. Er spricht von Vertiefung der EU. Was darunter zu verstehen ist??
  • 09.01.2018, 19:31 Uhr
  • 1
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Vielen Dank für diesen umfassenden Artikel (Übersetzung). Er beschreibt genau das, was unsere Kultur ausmacht und sie erhaltenswert macht.
  • 09.01.2018, 17:12 Uhr
  • 2
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Da wundert man sich doch, dass eine in einem protestantischen Pfarrhaus aufgewachsene Frau den zweiten Teil des Gebotes der Nächstenliebe nicht kennt.

Recht vielen Dank,. Peter, für die Präsentation dieser Rede.
  • 09.01.2018, 13:10 Uhr
  • 4
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Bis 1918 war Ungarn Teil des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn, durch den verlorenen Ersten Weltkrieg wurden Ungarn im sogenannten Vertrag von Trianon – wie auch dem Deutschen Reich im sogenannten Versailler Vertrag und Deutsch-Österreich im sogenannten Vertrag von Saint-Germain-en-Laye – Gebiete abgenommen. Diese Verluste (71% vom Gebiet und 63% der Bevölkerung) verursachten unermesslichen Schaden, unter anderem eine hohe Selbstmordrate, und die Folgen sind bis heute deutlich spürbar. Die Geschichte Ungarns in wenigen Sätzen: Überfremdungsbekämpfung Die national ausgerichtete ungarische Regierung unter Regierungschef Viktor Orbán hat das Problem der Überfremdung erkannt und versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten diese zu bekämpfen, insbesondere auch durch z. T. populistisch anmutende Aufklärungskampagnen, die im ungarischen Volk das nötige Bewusstsein für die Fragestellung schärfen soll. Ungarns Regierungschef Orbán sagte 2015 in Zusammenhang mit der Bekämpfung der illegalen Einwanderung: „Europa soll der Kontinent der Europäer bleiben, Ungarn das Land der Ungarn“. Weiterhin beabsichtigt das Land einen 175 Kilometer langen vier Meter hohen Grenzzaun errichten zu lassen, um Eindringlinge abzuwehren. Die Fertigstellung des Grenzzaun zu Serbien soll im November 2015 erfolgen. Weiterhin plant die Regierung Asylforderer in dünn- oder nichtbesiedelten Regionen des Landes unterzubringen, um die einheimische Bevölkerung vor Ausländerkriminalität zu schützen. Ferner soll die illegale Einreise nach Ungarn zum Straftatbestand werden – gegenwärtig wird diese nur als Ordnungswidrigkeit betrachtet.] Im Herbst 2015 schloss Ungarn schließlich die Grenze zu Serbien für illegale Einwanderer. Diese weichen daraufhin vermehrt auf Kroatien aus, um ihre Weiterreise in die BRÖ, die BRD, Schweden und andere wohlhabende Länder Mittel- und Nordeuropas von dort aus über Slowenien fortzusetzen. Verhältnis zu den Deutschen Im Jahr 1995, sechs Jahre nach Ende des kommunistischen Regimes, entschuldigte sich die Regierung Ungarns für die an Deutschen begangenen Verbrechen.2006 folgte die Errichtung einer Landesgedenkstätte und eines Denkmals in Budapest.2007 gab es eine Gedenkkonferenz zur Vertreibung der Deutschen im ungarischen Parlament. Das ungarische Parlament gedachte am 11. März 2013 der Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Im ungarischen Parlament wurde weiterhin einstimmig und über alle Parteigrenzen hinweg beschlossen, dass jährlich am 19. Januar dieser Gedenktag begangen werden soll. Ungarn ist das erste Land, das regelmäßigen Gedenken für die vertriebenen deutschen Landsleute eingeführt hat. Die Sowjets und ihre kommunistischen Verbündeten in Ungarn lieferte nach 1945 das Argument der „Kollektivschuld“ als Vorwand für die Vertreibung der deutschen Minderheit. Im Januar 1946 vertrieb das in Budapest von der sowjetischen Besatzung eingesetzte Regime die deutsche Bevölkerung. An der Gedenkfeierlichkeit 2013 im Parlament nahmen u. a. der ungarische Präsident Laszlo Köver, der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (CDU), teil.
  • 08.01.2018, 23:29 Uhr
  • 3
Nikolaus, das ist auch nur ein Teil der Wahrheit, was die Machtausübung der Sowjetunion betrifft. Imre Nagy, der spätere Ministerpräsident, war von Anfang an Kommunist und Landwirtschaftsminister und leitete die Bodenenteignung und Umverteilung ab 1946.
Nagy wurde 1958 auf Betreiben der Kommunisten hingerichtet - weil er den Volksaufstand von 1956 aktiv unterstütze. Heute wird er in Ungarn als Held verehrt. Ich sehe in der heutigen fremdenfeindlichen Haltung der Ungarn keinen historischen Hintergrund. Die Spielregeln der Politik sind halt nicht so einfach wie die vom "Mensch ärger dich nicht."
  • 09.01.2018, 13:19 Uhr
  • 1
Liebe Heidi,
immerhin haben Mosleme Ungarn 300 Jahre besetzt, daß sie deshalb keine Freunde sind brauch Dir nicht weiter zu erläutern. Ungarn wählte den Weg zur EU, aber möchte nicht erneut eine Zwangsherrschaft der EU, sie wollen einen Verbund autonomer Staaten und kein Vereinigtes Europa wie es dem französischen Präsidenten und Herrn Junker vorschwebt.
  • 09.01.2018, 14:03 Uhr
  • 3
Die Türken standen auch vor Wien - und obwohl Österreich z. Zt. gerade eine rechts-orientierte Regierung hat, ist dort diese Fremden-Phobie längst nicht so verbreitet. WENN sich die Mehrheit der europäischen Staaten für dein vereintes Europa entscheiden würde, dann müsste sich die Minderheit anpassen oder austreten - so funktioniert Demokratie.
Ich sagte ja schon anderswo - ich habe in Ungarn sehr viele gastfreundliche Menschen kennengelernt - und die Ungarn haben die Öffnung des eisernen Vorhangs eingeleitet, wofür wir ihnen heute noch dankbar sein sollten --- aber Herr Orban ist für mich weder ein besonders guter Europäer noch ein besonders guter Demokrat.
  • 09.01.2018, 15:49 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Liebe Heidi, ich möchte nicht mit Dir streiten, ich respektiere Deine persönliche Meinung, auch das ist Demokratie.
  • 09.01.2018, 17:41 Uhr
  • 1
Nur die Österreicher waren intellegenter wie die Deutschen. Denn die Österreicher haben Ihre alte Regierung abgewählt, was wir leider nicht fertig gebracht haben, Frau Merkel will eine Groko und keine Minderheitsregierung, wieso eigentlich? Da müßte sie beweisen, daß sie regieren kann und für die rechte Sache diskutieren und kämpfen. Aber das will sie nicht bzw. anscheinend kann sie das nicht! Ich lebe lange Zeit eines Jahres in Ungarn und kann behaupten, daß Viktor Orban ein besserer Demokrat ist, wie es Frau Merkel je war. Er kümmert sich um sein Volk und deckelt notfalls die Preise, in Deutschland verdient der Staat mit der Preistreiberei der Unternehmen mit, dessetwegen wird nichts dagegen unternommen.
  • 09.01.2018, 17:42 Uhr
  • 2
Peter, jetzt schreibt der AfD-Mann und nicht der Europäer, der Orban nahe steht, was für mich kein Problem ist.

Aber mit Deinem letzten Satz schreibt ein latenter Kommunist, denn Preis-Deckelungen sind nun einmal ein Privileg von Planwirtschaftlern, die die Mechanismen der Marktwirtschaft für Teufelszeug halten.
  • 11.01.2018, 09:14 Uhr
  • 1
In Österreich, haben die Rechten längst einen moderaten, demokratischen Kurs eingeschlagen - bei der AfD liegt das viel anders. Wenn z. B. unwidersprochen stehen bleibt, dass man notfalls auf Flüchtlinge an den dichtgemachten Grenzen schließen soll und sich auch von weinenden Kindern nicht beeindrucken lassen soll, dann tut jede demokratische Partei gut daran, Abstand zu nehmen. Ich und mit mir 86 Prozent der Deutschen, die die AfD NICHT gewählt haben, wären entsetzt, wenn es anders wäre-
Außerdem sollte sich jeder AfD-Anhänger mal überlegen, wo denn das Geld, mit dem die Frauen wieder an den Herd und zum Kinderkriegen abkommandiert werden sollten, herkommen soll! Die AfD hat es ja selbst verraten: Rente mit 70, Abschaffung der letzten Arbeitnehmerrechte, d. h. Weiterführung der prekären Arbeitsverhältnisse und staatliche Sozialhilfe nur noch gegen 30 Wochenstunden gemeinnützige Arbeit!
  • 11.01.2018, 09:56 Uhr
  • 1
Jetzt schweifen wir zwar etwas vom Thema ab, aber sei es drum!
Wenn die AfD an der Regierung wäre, dann würden diese pubertären Themen sicher aufhören. Wobei bei der Sozialhilfe sicher mehrere Optionen möglich sind. Wir wissen, dass ein bestimmter Druck auch positive Reaktionen hervor ruft. Wer sich auf der bequemen Hängematte der aus Steuermitteln finanzierten Sozialhilfe ausruht, ohne sich um Arbeit zu bemühen, der könnte durchaus gemeinnützige Arbeit leisten. Es würde ihr oder ihm nicht schaden.
Aber das ist nur ein Randthema in Europa. Viel wichtiger ist es, wie es weitergeht.
  • 11.01.2018, 12:27 Uhr
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Hallo Digger,
ich bin bei Gott kein AfD Mann, nur eines kann ich nicht ausstehen, wenn eine Demokratisch gewählte Partei immer verleumdet und mit Dreck beworfen wird, dann reagiere ich als Demokrat darauf gegen diese Scheindemokraten wie der CLUB DE BIMBES. Die bemerken nicht, daß sie sich selbst beschmutzen.
  • 11.01.2018, 15:12 Uhr
  • 1
Lt. Untersuchung sind etwa 2 % der Menschen im arbeitsfähigen Alter nicht arbeitswillig und nicht vermittelbar.
Wir hatten aber in Spitzenzeiten in den neuen Bundesländern lokal bis zu 20 % Arbeitslose! Waren das alles "faule" Säcke"? ---- und: ich weiß nicht wie alt du bist - aber könntest du bis 70 arbeiten? Um das zu schaffen, muss man schon einen ziemlich ruhigen Job haben!
Außerdem, ob es zum Thema gehört oder nicht. Den Kernsatz, dass die AfD an der Grenze von der Waffe gegen Flüchtlinge Gebrauch machen möchte, hast du geflissentlich überlesen.
Fast jeder ist die Meinung, dass sowohl das Nazi-Regime als auch das DDR-Regime Unrechts-Staaten waren! Ähnliches hätten wir bei einer AfD-Regierung zu erwarten. Und da wundert es jemanden, wenn kein verantwortungsbewusster Mensch diese Partei möchte!
  • 11.01.2018, 15:53 Uhr
  • 0
Ich bin 80 und habe 49 Jahre gearbeitet. Ich war nie arbeitslos, weil ich der Arbeit gefolgt bin und öfter umgezogen bin. Das ist nicht unbedingt schön, aber nicht zu ändern.
Emotional werden wir das Problem AfD nicht beseitigen können. Diese Partei ist aus Protest gewählt worden, weil der GROKO in Bezug auf die Flüchtlinge wesentliche Fehler unterlaufen sind. Und das ist gut so.
Hoffen wir, dass die neue GROKO eine ausgewogenere Politik betreibt und nur verfolgte Menschen ins Land lässt und keine Wirtschaftsflüchtlinge. Und dass sie kriminelle Flüchtlinge konsequent abschiebt. Egal, ob sie 15 oder 50 Jahre alt sind.
  • 11.01.2018, 16:12 Uhr
  • 2
Liebe Heidi,
lasse doch die AfD einige Zeit im Bundestag sein, auch die werden eines Tages ruhiger oder war es bei den Grünen am Anfang besser oder bei den Linken???
  • 11.01.2018, 17:37 Uhr
  • 1
Hallo Digger,
es gab schon immer ein Bodensatz von Arbeitslosen früher war er bei 3 - 4 %, heute liegen wir wieder bei derselben Prozehntzahl, das gilt als Vollbeschäftigung. Unter den 3 - 4% Arbeitslosen sind aber auch z.T. 54 jährige die vielen Unternehmern einfach zu alt sind, um sie einzustellen.
  • 11.01.2018, 17:42 Uhr
  • 2
Haben wir nun Vollbeschäftigung weil unsere Regierung doch nicht so schlecht gearbeitet wird, wie immer hingestellt wird?
Hoffentlich, Peter wird die AfD mal eine demokratische Partei - noch ist sie es aber nicht.
  • 11.01.2018, 19:18 Uhr
  • 0
Heidi, 2 Prozent sind ca. 1 Million Menschen, die nicht arbeiten können oder wollen. Warum sollen wir Steuerzahler die durchschleppen?
Warum sollten wir denen keine gemeinnützige Arbeit zumuten. Ausgenommen natürlich kranke und behinderte Menschen, wobei es gerade bei Letzteren viele positive Leistungsträger gibt, sei es beim Sport oder bei sonstigen Tätigkeiten.
Peter, mit 54 Jahren ist man noch voll arbeitsfähig, sofern man ein vernünftiges Leben geführt hat. Wer allerdings seinen "Marktwert" durch ständige Weiterbildung und sportliche Aktivitäten nicht erhalten hat, der hat schlechte Karten. Warum sollte ein Unternehmen einen solchen Menschen einstellen?
  • 12.01.2018, 06:43 Uhr
  • 0
Digger: "Man" ist voll arbeitsfähig? Schau dir mal eine Alten- oder Krankenpflegerin in diesem Alter an! Abgesehen davon, in beispielsweise Bürojobs gilt man als 50 als zu alt. Habe ich doch selbst erlebt. Ich musste meinen immer stressiger werdenden Job, trotz Mobbing durch die Geschäftsleitung (die uns teurere Arbeitskräfte durch billigere (Teilzeit, freie Mitarbeit, befristet, Praktianken) ersetzen wollte ) auf Teufel komm raus, sogar mit Hilfe eines Psychologen behalten, während alle anderen älteren verheiratet waren, gekündigt haben und nie wieder einen Job bekommen haben, sondern Hausfrau sein mussten.
Hätte ich mich nicht bis kurz vor Rentenbeginn retten können, so dass ich mit ALG über die letzten Monate retten konnte, wäre ich in Hartz 4 abgerutscht und das nach über 40 Jahren Berufstätigkeit. Abgesehen davon, habe ich mir durch die Arbeit 8 Stunden täglich am PC unter Zeitdruck Rücken und Augen kaputtgemacht, länger hätte ich diesen Job gar nicht durchgehalten.
Aber das scheint den oberen AfD-Bossen alles egal zu sein.
Petri ist ja jetzt nicht mehr zuständig, aber sie hat wiederholt gefordert, dass die Arbeitnehmerrechte noch mehr ausgehöhlt werden sollen, um D, wenn die vielen Ausländer weg sind, noch konkurrenzfähig zu halten.
Die Führung der AfD ist, und wenn man sich genau damit befasst, ein Verein von machthungrigen, rücksichtslosen Menschen, die als Rattenfänger durch die Lande ziehen und Ängste schüren.
Aber dass sie überhaupt nicht sozial denken, ist die eine Seite, die andere ist die Hetze gegen grundsätzlich alle Muslime, die auch vor Lügen nicht Halt macht und für mich, die ich mich mit der jüngeren Deutschen Geschichte intensiv befasst habe, wie die Hetze der Nazis gegen alle Juden.
Ich bezeichne keinen AfD-Wähler als Nazi - ich möchte die Sympathiesanten nur mal auffordern, sich genau zu informieren und nachzudenken.
  • 12.01.2018, 10:21 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Du hast ja im Prinzip Recht. Leider hat sich der Arbeitsmarkt ab dem beginnenden Digitalen Zeitalter so um 2003 rum, um 100 Grad gedreht. Ab 35 Jahren, heist es in vielen Betrieben je nach Position zu alt. Es ist ja schon so verrückt, das wenn Du Kellner oder Koch lernen willst, heute Abitur brauchst. Das hängt mit unserem maroden Schulsystem zusammen.
Aber das wäre ein extra Beitrag.
  • 12.01.2018, 10:22 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer
Heide was den Arbeitsmarkt betrifft, bin ich voll auf Deiner Seite, ich habe selbst 40-60 jährige in einem Programm wieder in Lohn und Brot gebracht. Aber, was hat die AFD mit den Versäumnissen und Ignorantn der GROKO zu tuen?
  • 12.01.2018, 10:26 Uhr
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Wenn ich das lese, dann möchte ich gerne einmal wissen, wie Deutschland in der globalisierten Welt seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten will.
Die Unternehmen müssen nun einmal Produkte anbieten, die zu vergleichbaren Kosten auf dem Weltmarkt angeboten werden. Glücklich ist das Unternehmen, das ein Monopol hat. Sei es durch die Qualität oder durch ein Alleinstellungsmerkmal.
Unternehmer und Arbeitnehmer müssen somit Höchstleistungen bringen, oder ihr Unternehmen fällt zurück bzw. geht pleite.
Ich würde gerne allen Arbeitnehmern ruhigere Zeiten wünschen, aber die Realität sieht anders aus. Bis jetzt gibt es keine Ideen, wie das geändert werden kann.
  • 12.01.2018, 10:43 Uhr
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Bestimmt nicht mit den Ideen der AfD ---- alle Ausländer, die oft für Dumping-Löhne arbeiten weg und alle Frauen, die oft auch weniger verdienen, wieder an den Herd und ins Ehebett, zum Kinder empfangen. Der Ernährer muss dann eben wieder 12 Stunden 6 Tage zum Mindestlohn arbeiten, um Deutschland wettbewerbsfähig zu halten und seine Familie auf Minimalniveau ernähren zu können.
Bitte, bitte, mitdenken und dann das Kreuzle auf dem Wahlzettel überall machen, bloß nicht bei der AfD.
  • 12.01.2018, 11:14 Uhr
  • 0
Heidi, das ist Wunschdenken und keine Antwort zu diesem globalem Problem.
Die AfD ist übrigens ein Randproblem, die die Globalisierung beseitigen will. Dadurch würden wir zwar alle ärmer, aber der Stress in Deutschland wäre weg, auch die Urlaubsreisen und der sonstige Wohlstand. Es gibt Leute, die das wollen.
  • 12.01.2018, 12:16 Uhr
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Digger, ich glaube schon, dass es Leute gibt, die möchten, dass die Menschen ärmer werden, natürlich immer die anderen - nie sie selbst,
  • 12.01.2018, 12:46 Uhr
  • 1
Liebe Heidi,
die Leistung der Wirtschaft hat mit der Leistung der Regierung wenig zu tun. Auf der einen Seite jammern die Unternehmer es fehlen Facharbeiter, auf der anderen Seite werden 50 jährige Facharbeiter freigestellt, weil sie zu alt sind? Warum schult man diese alten Facharbeiter nicht und macht sie mit dieser Digitaltechnik vertraut? Ach ja, das würde ja Geld kosten ohne gleich einen Ertrag zu haben. Alles nur hohles Geschwätz, die so intellegenten Zuwanderer können anscheinend das alles!??
  • 12.01.2018, 13:27 Uhr
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Werter Digger,
es ist löblich daß Du nie arbeitslos warst und immer arbeiten konntest. Das deutet auf eine robuste Gesundheit hin. Wenn Du so oft umgezogen bist, was sagte Deine Familie dazu? Nicht ein Jeder kann umziehen wie er will, denn mit Familie und Kindern muß man auf Schule und Ausbildung Rücksicht nehmen. Im ländlichen Raum sind Betriebe nicht so dicht vorhanden, wie in Ballungsräumen wie Stuttgart, Berlin usw.
  • 12.01.2018, 13:43 Uhr
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Warum schulen sich die alten FacharbeiterInnen nicht selber um? Dadurch erhöhen sie ihren Marktwert und bekommen leichter einen Job.
Jeder ist schließlich für sein Leben selbst verantwortlich und nicht der Staat oder die Unternehmen.
„Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.“ Dieser schöne Spruch ist in Vergessenheit geraten.
  • 12.01.2018, 13:47 Uhr
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Ja Peter, mit dem Umziehen ist das natürlich ein Problem. Manche lösen das, in dem sie die Woche über woanders arbeiten und eine Wochenendehe führen. Andere, besonders Wissenschaftler, arbeiten sogar in verschiedenen Ländern und sehen sich nur sporadisch.
Da die Welt nun mal so ist wie sie ist, kann man das akzeptieren, oder auch nicht. Wenn nicht, dann muss man damit leben. Entweder mit einem minder bezahlten Job oder von Hartz IV.
Vielleicht wählen die Menschen ja mal Politiker, die die Planwirtschaft propagieren und die Arbeit zu den Menschen bringen. Die DDR hatte ja so ein Modell.
  • 12.01.2018, 15:20 Uhr
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Hallo Digger wir wissen doch Beide, daß Planwirtschaft zu keinem großen Erfolg führt. Wir kommen nur weiter durch intellegenz, Schulung, gute Ausbildung und Ausdauer. Aber das bringen die vielen Zugewanderten ja auch nicht mit. Zu Beginn der Zuwanderung hieß es, es kommen nur gut ausgebildete Menschen zu uns. Nach zwei Jahren wurden diese Aussagen relativiert und es lautete Ausbildungsstand eines Viertklässlers. Jetzt haben wir ein Heer von jungen Menschen, die weder eine gute Ausbildung noch Ausdauer haben. Sollte es zu einer Neuauflage der Groko kommen, werden wir weiterhin Zuwanderungen ohne Kontrollen bekommen, Ausbildung ist eine sekundäre Frage - kein muß! Wie willst Du diese Menschen für die technisch hochversierten Arbeiten ausbilden, das dauert zwei Generationen, bis diese Menschen die Globalisierung begreifen.
  • 12.01.2018, 20:29 Uhr
  • 1
Ich dachte, wir schreiben von uns Deutschen.
  • 12.01.2018, 21:21 Uhr
  • 1
Sowohl als auch! Wer eine Arbeit findet, die er gern macht und wo wer auch Anerkennung bekommt, wird auch gut sein und Leistung bringen. Aber heute wird doch oft nur Druck ausgeübt: schneller, besser, rationeller ---- und immer noch eins drauf. Oft ist die Ausbildung doch nur noch Nebensache. Da werden Postboten nur noch nach Zeit bezahlt und schmeißen die Pakete einfach vor die Tür. Leute in call-Center haben keine Ahnung. Das merkte ich kürzlich, als ich mal den ADAC brauchte. Man stellt ein, was am billigsten ist. Hochqualifizierte Menschen, die auch hochmotiviert sind, bleiben oft auf der Strecke. Früher galt mal für Arbeitnehmer: "die Kuh, die man melken will, muss man auch füttern." Heute gilt: wenn die Kuh ausgelaugt ist, sucht man eben eine neue.
  • 12.01.2018, 21:55 Uhr
  • 0
Das ist nicht wahr! Erfolgreiche Unternehmen haben motivierte Mitarbeiter, denn sonst würden sie nicht erfolgreich sein.
Postboten und Kassiererinnen brauchen keine große Qualifizierung, deshalb verdienen sie auch nicht viel. Warum auch?
  • 12.01.2018, 22:03 Uhr
  • 0
Hallo Digger,
wir sind Beide schon einige Jahre im Rentenstand, aber dennoch bekomme ich viele Zeitschriften aus meinem früheren Berufsleben und nach dem Lesen dieser Berichte muß ich Heidi recht geben, unsere Unternehmen wissen das Wissen älterer Mitarbeiter nicht mehr zu schätzen. Klar ein guter älterer Mitarbeiter ist teuerer im Vergleich zu einem Jüngeren der eingearbeitet werden muß und mit einem Hungerlohn beginnt. Oftmals werden ältere Frauen solange gemoppt bis sie von alleine selbst aufgeben. Siehe die Deutsche Post AG, wenn Du dich beschweren willst über einen Mißstand, dann benötigst Du bald ein Informatikstudium bis Du zu einem Ergebnis kommst. Jeden Tag einen anderen Postboten, die z.T. nicht einmal die Adressen lesen können. Mit solchen Leuten kannst Du doch keinen Lorbeerkranz ernten, schon gar nicht weiterkommen.
  • 13.01.2018, 20:20 Uhr
  • 1
Guten Morgen Peter, Mitarbeiter-Motivation ist ein interessantes Thema.
Als unsere Berufe noch stark von der Erfahrung und dem Wissen der einzelnen Fachkräfte geprägt waren, da mussten die Unternehmen ihre Mitarbeiter mit "Samthandschuhen" anfassen. Zuviel Druck war nicht machbar, weil gute Leute jederzeit gehen konnten.
Mit Beginn der Automatisierung (Stichwort Fließband) waren Erfahrungen nicht mehr so gefragt, weil die Menschen austauschbar wurden. Jetzt, mit dem Einzug der KI (Stichwort Autonomes Fahren) wird das Arbeitsleben für viele noch einfacher und für andere noch komplizierter.
Somit sind Jobs wie Kassierer, Postbote, Sekretärin usw. nur noch Anlern-Berufe und jederzeit austauschbar. Selbst beim Finanzamt kann ein großer Teil der Steuerprüfungen durch Software, z. B. Elster, übernommen werden.
Folge: Leute mit wenig Bildung werden es immer schwerer haben, eine sinnvolle Tätigkeit zu finden. Auch Leute mit mehr Bildung werden dauerhaft nur dann eine Chance haben, wenn sie in Bezug auf den Wohnort und die Arbeitszeit flexibel sind.
Nb. Der Beruf des Stierkämpfers ist sicher, es sei denn, die Tierschützer setzen sich in Spanien durch.
  • 14.01.2018, 08:47 Uhr
  • 1
Ohne Mitarbeitermotivation keine Leistung. Eine einfache Regel, die in jedem Unternehmen umgesetzt werden sollte. Moderne Manager wissen heutzutage genau, dass der Weg ihres Unternehmens an die Spitze nicht nur von ihrem Produkt oder der Dienstleistung ihrer Firma abhängt. Gestresste Mitarbeiter, mangelnde Identifikation mit dem Unternehmen und ein schlechtes Betriebsklima können sogar zu wirtschaftlichen Schäden führen. Nicht ohne Grund gehört zu den besonderen Begabungen guter Vorgesetzter auch die Fähigkeit zur Mitarbeitermotivation. Diese Strategie ist nicht neu, auch wenn sie erst seit einigen Jahren unter dieser Bezeichnung immer mehr Aufmerksamkeit bei der Schulung von Führungskräften erhält. Selbst Alexander der Große hätte vor über zweitausend Jahren sein Heer nicht bis nach Indien führen können, wenn er nicht instinktiv einige Grundregeln angewandt hätte, die Mitarbeiter zu konstant hoher Leistung motivieren.
  • 14.01.2018, 11:04 Uhr
  • 2
Sehr interessante und gute Hinweise Nikolaus!
  • 14.01.2018, 12:50 Uhr
  • 2
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