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Das politische "Perpetuum Mobile" in einer Zeit, in der das Paradoxon kausal wird

12.01.2018, 18:37 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

. Union und SPD haben gezeigt, dass sie glauben Probleme gemeinsam lösen zu können. Doch auch eine Einigung ist nur der erste Schritt. Noch fehlt auch der weiße Rauch über der SPD-Zentrale. Ätschi Bätschi, "Ich mach mir die Welt, widde, widde wie sie mir gefäll." Frau Nahles hat Wort gehalten! Jetzt haben die SPD-Wähler mal so richtig auf die Fr...bekommen. Das entspricht Schulzes Gerechtigkeit: 10% über Hartz IV für Rentner. Boah! Sensationell sozial. Das Beste ist: Die SPD lässt sich für die Verbesserung von Zuständen feiern, die sie selbst geschaffen hat. Sieht man denn die Gefahr nicht oder will man sie nicht sehen. Mit einer neuen GROKO, wird es schwere innenpolitische Verwerfungen in Deutschland geben, kommt es zur GroKo, hat eine Oppositionsfraktion mit den meisten Sitzen (AFD) im Bundestag bestimmte Vorrechte. Häufig wird der wichtige Haushaltsausschuss von einem Mitglied der stärksten Oppositionsfraktion geführt. Diese alten Politiker der GROKO will einfach niemand mehr. 2021 wird die AFD die zweitstärkste Partei im Bundestag werden und der Jammer wird dann kein Ende nehmen. Ich befürchte die GROKO scheitert schnell. Das nächste Wahlergebnis wird dann wahrscheinlich wohl so aussehen: CDU 25%, SPD 15%, AfD 30%, FDP 10%, Grüne 4,9%

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36 Kommentare

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Das ist die Taktik die dahinter steckt, war es nicht so dass der Familiennachzug bis März ausgesetzt ist und das bis dahin über eine Verlängerung entschieden werden muss? Ohne eine handlungsfähige Regierung wird es wieder einfach ausgesessen der Familiennachzug kommt, weil man ganz vergessen hat ihn bei den ganzen Sondierungen zu verlängern, somit ist der dumme wieder der Bürger, und die oberen sagen es gab wichtigere Entscheidungen zu treffen. konnte man leider nichts machen. Es gab wichtigere Entscheidungen zu treffen. Automatische Diätenerhöhung zum Beispiel
  • 16.01.2018, 22:32 Uhr
  • 1
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Das ist ein Schlag ins Gesicht der Wähler. Die drei glauben doch nicht etwa auf dieser Basis eine Politik für Deutschland machen zu wollen. Die Probleme in DL sind nicht einmal tangiert geschweige zeigen Lösungsansätze. Wenn das ein Ergebnis einer Prüfung wäre ist das Ergebnis niederschmetternd - durchgefallen - unchristlich und unsozial. Sie wollen es nicht anders.
Neuwahlen aber mit anderen Gesichtern und gescheiten Problemlösungen.!
Sie haben unser Land runtergewirtschaftet. Wenn es so weitergeht, werden TTIP und CETA auch noch die deutsche Wirtschaft und den Handel ruinieren. Das wars dann mit einer tollen Demokratie und leistungsstarken Wirtschaft auf technisch hohem Niveau.
Es ist ein Bilderbuchfahrplan, wie man ein ganzes Land an die Wand fährt und Europa gleich mit. Habt Ihr wirklich nichts gelernt !!!!!
  • 15.01.2018, 21:47 Uhr
  • 1
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" Ist das unsere Zukunft ?"
Das Versager-Trio Merkel, Seehofer und Schulz in einer neuen Regierung wäre die Vernichtung unserer Zukunft. Dies wird hoffentlich durch die noch gesunde Basis der SPD verhindert werden. Warum nicht der Versuch einer Koalition aus AfD, FDP und CDU/ CSU, aber ohne die Versager ?
  • 15.01.2018, 16:11 Uhr
  • 5
Dem kann ich nur zustimmen.
  • 15.01.2018, 16:48 Uhr
  • 4
Das währe wünschenswert, aber es geht ja nur um Machterhalt und nichts anderes. Wie wurde denn in der Vergangenheit über die Köpfe unseres Volkes entschieden ? Angefangen mit der Euroeinführung bis hin zur Grichenlandunterstützung und vieles mehr. Waren nicht andere Völker immer wichtiger als das eigene Volk ???
Eine Koalition aus AfD, FDP CSU/ CDU würde diesem Treiben endlich einhalt gebieten und die Asylanten würden uns dann auch nicht mehr so auf der Tasche liegen. Man sollte sie mit arbeit integrieren, aber das haben die nicht im Kreuz solche Maßnahmen auszuführen.
Wichtig ist das Deutsche bis 70 arbeiten sollen, und dann mit einer mini Rente abgespeist werden.
  • 16.01.2018, 09:22 Uhr
  • 1
Die Gesichter unserer Altparteien Politikern auf Toilettenpapier gedruckt würde der Verkaufsschlager eines ganzen Jahrzehnts werden.
  • 16.01.2018, 22:32 Uhr
  • 2
Man kann nur hoffen, das keine große Koalition aus CSU/CDU , SPD zu stande kommt. Keine Steuererhöhungen hat man versprochen, doch nun zeichnet sich bereits ab, daß die Grundsteuer in DL. drastisch erhöht werden soll. Natürlich geht man hier den Weg über das Bundesverfassungsgericht. Also sind Steuererhöhungen zu erwarten und man hat das Ziel auf andere weise erreicht. Was für ein niederträchtiges Pack ist hier am werk und versucht das Volk auszubeuten. Hier Scheinheilig über eine Mietpreisbremse zu sprechen und sich an der Grundsteuer bereichern wollen, jagt sie zum Teufel!
  • 17.01.2018, 09:54 Uhr
  • 2
Heute in der Tageszeitung >SPD kassiert Niederlage in der Flüchtlingspolitik !!!
...nichts Neues... Fehler reiht sich an Fehler !!!
Herbert Wehner hätte gesagt: "Ihr müsst dem Volk mal auf Maul schauen !"
  • 17.01.2018, 16:23 Uhr
  • 2
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Das sagt einer der es wissen muß.
Die erste Kombination (Jamaika) endete im Gewürge. Die zweite Kombination (GROKO) beginnt schon im Gewürge. Wer will von einer Koalition der zweiten Wahl regiert werden?
  • 14.01.2018, 11:26 Uhr
  • 2
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Sachsen`s SPD zeigt der GROKO die "rote Karte !

Berlin (dpa) - Bei der ersten Abstimmung an der SPD-Basis über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union haben die Gegner gesiegt. Mit einer Stimme Mehrheit stimmten die Delegierten eines Landesparteitags in Sachsen-Anhalt für einen Antrag der Jusos. Zur Begründung hieß es, verlässliches Regieren mit der Union sei aktuell nicht möglich. Die SPD lässt am 21. Januar einen Bundesparteitag über die Aufnahme förmlicher Koalitionsverhandlungen entscheiden. Außenminister Sigmar Gabriel kritisierte das Entscheidungsverfahren der SPD mit einem zwischengeschalteten Parteitag.
  • 14.01.2018, 00:06 Uhr
  • 4
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Die Nacht der Entscheidung hat Spuren hinterlassen Ja sie hat tiefe, einschneidende Spuren hinterlassen. Die Nacht der Entscheidungen hat die Verlierer der BTW noch älter und das nicht nur im Aussehen werden lassen, mal schauen was daraus wird. Der Verkauf von Antidepressiva ist jedenfalls sprunghaft in die Höhe geschnellt. Die bärtige Martina hat sich schon für ein Ministerposten (Finanzminister) angemeldet, Merkel wurde von dem renommierten Psychiater und Psychoanalytiker H. J. Maaz bedenkliche Wesenszüge, eine narzisstische Grundproblematik und fehlenden Bezug zur Realität ( also ein Totalausfall ) bescheinigt und Seehofer schwebt wie ein Luftballon von der einen zur anderen Ecke in der Befürchtung jemand könnte seinen schönen Traum zum Platzen bringen und weiter geht die Politik als Rentnerband, Bürger feindlich, unsozial
  • 13.01.2018, 23:00 Uhr
  • 6
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Liebe Mitdiskutanten,
zu viele SPD Minister hatten die Hosen gestrichen voll, vor einer neuen Wahl, sie bangten um Ihre Pöstchen und den Verlust der Macht. Die erste Hürde wurde mit der Sondierung, eben durch diesen besagten Personenkreis genommen. Ob sie die ganzen Hürden, die sie selbst aufgestellt haben, ohne Verluste überspringen, darauf darf gewettet werden. Einen Gefallen haben sich die Genossen nicht getan. Das erzielte Ergebnis feiern nur die Sondierer als Erfolg, selbst ihre eigenen Mitglieder sehen die Ergebnisse weit aus differenzierter und lehnen sie größten Teils ab. Selbst SPD-Vorsitzende aus den örtlichen Vereinen lehnen eine zukünftige Groko ab. Das hat zur Folge, daß Herr Schulz und die Ministerrriege bald vor einem Scherbenhaufen alleine stehen.
  • 13.01.2018, 20:46 Uhr
  • 4
Wenn ich die 2 Merkel + Schulz so sehe, dann erinnert mich das an Verkündungen durch das Zentralkomitee der DDR. Damit haben Merkel, Schulz, Nahles, Gabriel u.a. zumindest mal für die nächsten Monate ihren eigenen weichen Sessel gerettet. Ich glaube aber, dass das für diese GROKOlER in den kommenden Monaten im Bundestag sehr ungemütlich wird. Frau Merkel wird sich nicht mehr so einfach "durchmogeln" können.
  • 13.01.2018, 22:53 Uhr
  • 6
Werter Nikolaus,
nach Merkels Methode Sitzungen bis in die frühen Morgenstunden zu machen, war für die SPD nicht gut, sie hat sich einlullen lassen. Am frühen Morgen waren die SPD - Sondierer zu müde um zu erkennen, daß die SPD nicht viel erreicht hat. Da waren die Mitglieder einfach heller.
  • 15.01.2018, 11:11 Uhr
  • 1
Was entnehmen wir daraus? Alles Penner die nach Pöstchen streben.
  • 15.01.2018, 11:31 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
"Anders als bei den Jamaika-Verhandlungen zwischen Union, FDP und Grünen waren die Sondierer diesmal äußerst schnell, hatten offenbar intern weniger Querelen als die erfolglosen Sondierer von Union, FDP und Grünen und legten dann auch noch ein Ergebnis vor. Getrieben hat sie nicht die Lust auf weitere gemeinsame schwarz-rote Jahre am Kabinettstisch, sondern die Angst vor Neuwahlen."
  • 15.01.2018, 11:41 Uhr
  • 2
Wie recht Du hast Nikolaus, das wird sich erst noch zeigen, wenn die Mitglieder den Sondierern die rote Karte zeigen!
  • 16.01.2018, 17:36 Uhr
  • 1
@Peter,
glaubst du wirklich, daß die Parteimitglieder ihrer Partei die rote Karte zeigen?
bestimmt, aber die überwältigende Mehrheit wird dafür stimmen!
  • 17.01.2018, 04:38 Uhr
  • 1
Hallo Tommy,
auf jeden Fall ist nicht nur ein Durchwinken, wie es sich die Parteigrößen eingebildet hatten. Neben den Jusos sind auch einige Delegierte aufmerksam geworden, denn was ich vorhersagte, daß die SPD nach unten abrutscht nimmt bei Umfragen schon Formen an. Also weiter so - immer abwärts!
  • 18.01.2018, 21:20 Uhr
  • 1
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Die neoliberale Politik der letzten Jahre wird weiter durchgezogen . 4 weitere Jahre Wirtschaftsboom und Peitsche für die Armen.
Die SPD verliert den Rest von Selbstverständnis als sozialdemokratische Partei und Anwalt der kleinen Leute und wird zur weiteren Filiale der CDU/CSU, die nun gemeinsam mit ihren Filialen FDP, SPD, AfD, den Grünen sowie den herrschenden Medien als "neoliberale Groko" im Bundestag dieses Land nach den Interessen des Kapitals regieren wird.
Ihr Kampf für die Gewinninteressen der Wirtschaft ist begleitet vom Abwehrkampf gegen alles, was diesen Gewinninteressen im Wege steht: Sozialpolitik, Umweltpolitik, Arbeitnehmer-Rechte, solidarische Flüchtlingspolitik und Friedenspolitik.
Verlierer sind die Demokratie, die Umwelt, die Arbeitnehmer, die Armen und Arbeitslosen mit ihren Kindern, die Flüchtlinge und der Weltfrieden.
  • 13.01.2018, 14:10 Uhr
  • 2
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Hallo ihr Wähler >Schon vergessen..? Nach der Bundestagswahl > Merkel: " Die SPD ist auf lange Zeit nicht regierungsfähig !" dazu Schulz: " In eine Regierung von Angela Merkel werde ich nicht eintreten !"
  • 13.01.2018, 11:06 Uhr
  • 5
Adenauer soll zu dieser Thematik gesagt haben:
“Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern”.
daran hat sich bis heute nichts geändert ...
  • 13.01.2018, 21:52 Uhr
  • 4
Erstaunlich schnelle und einstimmige Einigung. Lieber Bürger (besonders wer arbeitet) du zahlst! Das "Kapital" hat es da schon etwas besser und wer betrügt und weiß wo es lang geht noch besser. Aber wer Europa und die Welt retten will der kann nicht anders. Aber vielleicht geht es gar nicht um "uns" sondern nur um Macht und Geld und da kennt sich Mutti (aber auch Andere) bestens aus. Cum-Ex Geschäfte lassen grüßen. Aber wir haben gewählt. Oder nicht? (dann bitte nicht mitreden
  • 13.01.2018, 22:56 Uhr
  • 5
es gibt viele positive Aspekte bezüglich der BT-Wahl 2017
weniger Nichtwähler, leider noch mehr, als solche, die CDU/CSU gewählt haben,
CDU/CSU sind abgewatscht worden, schlechtestes Ergebnis seit Bestehen der BRD.
gleiches gilt für die sozialproblematische Partei Deutschlands,
kleinste Partei im BT sind die Grünen
  • 14.01.2018, 00:00 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer
Wenn Zwerge vom Zwergenaufstand reden Dobrindts "Zwergenaufstand" hört sich gut an. Kommt er doch von einem dessen Partei gesamtdeutsch gerade mal 6% Wählerstimmen eingesammelt hat. Wir haben 700 Milliarden Steuereinnahmen. Was geschieht mit dem Geld. Wo fließt es hin. In der Infrastruktur 400 Milliarden Investitionsstau, Polizei unterbesetzt und schlecht ausgerüstet. In der Bundeswehr alles Museumsreif. Schulen kaputt. Drohende Altersarmut. Digitales Entwicklungsland usw. Merkel will durchhalten bis zum bitteren Ende, auch wenn es keine Gro- Ko gibt. Das empfinden mittlerweile nicht wenige in Deutschland als Drohung. Leitplanken soll es geben und offene Flanken wie etwa die Flüchtlingspolitik zwischen der CDU und der CSU geschlossen werden. Hätte man besser vor der Wahl schon gemacht, dann hätte es keine Klatsche gegeben. Die SPD sollte die GroKo absagen und erledigt damit gleich zwei Probleme. Sie erhält wieder mehr Glaubwürdigkeit und Merkel, sowie Horst-Umfaller sind weg vom Fenster. Mit etwas Glück folgt noch der Schulz und alles ist Gut. Kommt die GroKo der Verlierer schaffen sie es nie den Haufen zusammen und das Volk unten zu halten. Danach gibt es keine "Volksparteien" mehr.
  • 14.01.2018, 21:47 Uhr
  • 2
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Wunschdenken?
  • 12.01.2018, 23:29 Uhr
  • 0
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