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Kurz vor Invasion? Türkei bombardiert Nachbarland

Kurz vor Invasion? Türkei bombardiert Nachbarland
News Team
20.01.2018, 17:12 Uhr
Beitrag von News Team

Türkische Militärflugzeuge starteten am heutigen Samstag Luftangriffe auf mehrere Ziele in Syrien. Laut türkischem Premierminister waren Stellungen der kurdischen "Volksverteidigungseinheit"-Miliz (YPG) in der Region Afrin Ziel der Attacken.

Laut türkischen Beamten seien ebenfalls syrische Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden in das Gebiet vorgedrungen. Die von den USA finanzierten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), die von der Kurden-Miliz YPG geführt werden, warfen der Türkei laut "Russia Today" vor, eine großflächige Offensive gegen Syrien zu planen. Diese habe laut Medienberichten bereits zu Luft und Boden gestartet. Das russische Verteidigungsministerium zeigte sich unterdessen in einer Pressekonferenz "besorgt" über die Aktionen der Türkei in der Region.

In sozialen Medien kursieren bereits Bilder, die den Moment nach dem türkischen Angriff zeigen sollen. (Anmerkung: Quelle des folgenden Videos nicht verifiziert)

Türkei: Jerusalem als "Hauptstadt Palästinas" anerkennen

52 Kommentare

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Die Nato wird nie eine klare Stellung beziehen. Sie haben sich ja in der Vergangenheit auch nicht an die Regeln gehalten.
Die Türkei wird das auch nicht tun. Sie wird gebraucht (ihre besondere Lage). Das ist E. bewusst. Ein gutes Beispiel war ja sein Soldatenbesuchsverbot für deutsche Politiker. Augenscheinlich hat er alle Freiheiten.
  • 23.01.2018, 16:44 Uhr
  • 1
Kriegerische Auseinandersetzungen sind nur durch Waffenlieferungen möglich. Wer Waffen liefert ist sich von vorne herein im Klaren, dass diese auch eingesetzt werden können. Alle Aufregungen sind nichts als scheinheilig. Die Versager sitzen in Berlin und haben Namen: Gabriel und Merkel. Schreibtischtäter wäre vielleicht zu weit gegriffen, aber Mitschuldige am Genozid an den Kurden. Deutsche Kurden und deutsche Türken schießen mit deutschen Waffen aufeinander. Hier wohnten sie nebeneinander, jetzt bekriegen sie sich gegenseitig auch in Deutschland. Wenn das nicht schizophren ist, weiß ich es nicht mehr. Wenn ich den Gabriel mit seiner Schmusepolitik gegenüber der Turkey sehe, könnte ich kotzen Das Gespräch mit dem Cavasoglu und der berühmten Teezeremonie fand kurz vor dem Krieg gegen die Kurden statt. M.E. ist der Gabriel ein Mitwisser. Oder haben die sich übers Wetter unterhalten. Noch mal: Keine Munition, keine Waffen, keine Ersatzteile an diesen Irren aus Ankara. Oder wartet die kommissarische Regierung auf eine andere in 3 1/2 Jahren? Bis dahin sind die Kurden platt! Frau Merkel hat sich geschrumpft und Deutschland geschwächt.
  • 27.01.2018, 14:37 Uhr
  • 2
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Es wäre doch mal interessant wie die US-Amerikaner und Russen das Verhalten der Türkei bewerten.
Könnte ja sein, dass sie nichts öffentlich bewerten.
Und die Kurden?
Die Kurden haben ihre "PFLICHT" erfüllt und müssen nun zurechtgestutzt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass ein kurdischer Staat entstehen könnte.

Auf keinen Fall dürfen deutsche Waffen an die Türkei geliefert werden.
Wenn wir jetzt noch unsere Soldaten in der Türkei lassen, dann unterstützen wir den Angriff der Türkei auf Syrien.
Deshalb sollten unverzüglich alle deutschen Soldaten die Türkei verlassen müssen.
  • 21.01.2018, 12:11 Uhr
  • 5
Peter.K.

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Deutschland und die gesamte EU müsssen endlich "klare Kante" zeigen.
Erdogan und seine " revolutionierte" Türkei sind islamisch fundamentalistisch.
Erdogan , der IS und Saudi-Arabien sind "Brüder im Geiste"
Ihre Haltung ist gegen die " moderne Zivilisation des Westens" aber auch gegen jedwede nicht " islamisch fundamentalistischen" Völker und Gesellschaften gerichtet.

Wie können eigentlich "westliche und insbesonders, freiheitlich und demokratische geprägte Politiker der EU, allen ernstes diese "Leute" als Partner betrachten?

Sie sind "die selbsterklärten Todfeinde der westlichen Lebensart" und müssten daher als aller erstes darin erkannt werden.

Stattdessen wird eine "oberflächliche Friedenspolitik" gemacht, die langfristig gerade das Gegenteil bewirkt.
Verschlimmernd hinzu kommen noch die "merkantilen" Begleitumstände ( dubiose Waffenlieferungen" hinzu.
Qu vadis? Europa- Westliche Welt-

Erkenntnisse kommen immer erst ,wenn das Kind im Brunnen ist-und da holt es nach meiner Einschätzung niemand mehr raus
  • 23.01.2018, 12:53 Uhr
  • 2
Wird tatsächlich nicht bemerkt, dass sich aus einer leichten Brise ein Orkan entwickelt.
  • 23.01.2018, 16:47 Uhr
  • 0
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Die Türkei hat gemerkt, dass ihre "Vertragspartner" in Syrien, zu denen auch mal der IS gehört hat, nicht mehr gewinnen können.
Nun greift die Türkei selber ein und kann auf diese Weise ihre Verbündeten in Syrien ordentlich mit Waffen und Munition versorgen.

Der Krieg zwischen Syrien und der Türkei hat damit begonnen.
Wenn Assad sich das von der Türkei gefallen lässt, dann würde ich ihm unterstellen, dass er froh wäre, wenn die Türken "sein Kurdenproblem" auf diese Weise lösen.
Somit wird sich der Krieg in Syrien noch in die Länge ziehen, denn die Kurden werden es Assad nicht vergessen, wenn er jetzt nicht auf ihrer Seite hilft die türkischen Truppen aus dem Land zu jagen.
  • 21.01.2018, 12:00 Uhr
  • 4
wize.life-Nutzer
Hatte die Türkei von vornherein den Plan sein Staatsgebiet auszuweiten? Die IS wurde laut Medienberichten bisher von der Türkei unterstützt oder zumindest geduldet, weil er ein Gegner vom syrischen Präsidenten Assad ist. Die Grabstätte von Süleyman Schah am Euphrat ist laut Verträgen von 1921 türkisches Territorium und hier sind türkische Soldaten stationiert. Es ist anzunehmen, dass jetzt die Türkei zumindest bis zum Grabstätte vorstößt und das Gebiet dann annektiert. Die Türkei hat absichtlich gewartet bis die Kurden geschwächt sind, weil sie einen kurdischen Staat, der dann auch Gebiete der Türkei beansprucht fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser. Sollte dann die Türkei angegriffen werden um aus dem völkerrechtswidrig annektierten Gebiet rausgeworfen zu werden, könnte diese dann NATO-Hilfe anfordern und wir wären einem 3. Weltkrieg näher als wir alle glauben.
  • 22.01.2018, 21:40 Uhr
  • 3
Die Grabstätte haben die Türken schon vor einiger Zeit abgeräumt. Damals sind sie in einer Nacht- und Nebelaktion mit Soldaten und Panzer vorgerückt und haben das Heiligtum in die Türkei verbracht.
Ich hoffe nicht, dass die Nato so blöde ist und den Einmarsch der Türken in Syrien unterstützt oder gar rechtfertigt.
  • 23.01.2018, 00:18 Uhr
  • 1
Sie wird ihn rechtfertigen.
  • 23.01.2018, 16:49 Uhr
  • 1
Dann heißt Nato wohl übersetzt
"Nicht ohne türkische Oberhoheit"
  • 23.01.2018, 23:29 Uhr
  • 2
Im Irak wurden auch die Museen geplündert.
  • 24.01.2018, 12:12 Uhr
  • 1
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Der Herr Erdogan macht sich wichtig und stürzt die wunderschöne Türkei in ein Desaster! Wann werden die Türken als Volk wach??
  • 20.01.2018, 23:02 Uhr
  • 3
Hallo E. Sohn,
die Frage kann auch den Deutschen gestellt werden. Wann werden die Deutschen als Volk wach?? Erst dann wenn es keinen Überfluss mehr gibt, die Lebensmittel nicht mehr erschwinglich sind und nichts mehr zu Essen gibt.
  • 21.01.2018, 17:06 Uhr
  • 4
Peter, mit den Deutschen kann man keinen Vergleich ziehen.-Wir leben in einer anderen Art der Freiheit als die Türken in ihrem eigenen Land.
  • 21.01.2018, 22:10 Uhr
  • 0
wie lange noch wize.life-Nutzer
  • 23.01.2018, 10:08 Uhr
  • 2
Marianne, da tragen wir Alle Verantwortung.
  • 23.01.2018, 11:14 Uhr
  • 0
können oder könnten wir was verhindern????????????
  • 23.01.2018, 11:16 Uhr
  • 2
Guten Abend,
voraussichtlich werden wir für weitere 4 Jahre Frau Merkel ertragen müssen mit "weiter so!" Es ändert sich weder im Gesundheitswesen, noch an der Flüchtlings- und Migrationspolitik etwas. Steuererleichterungen sollen erst ab 2021 gültig werden, von wegen Erleichterungen ab sofort??? Die Mehrheit der SPD-Mitglieder waren ja nicht einmal in der Lage die 28 Seiten durchzuarbeiten, einzig die Jusos sahen und analysierten die von der CDU avancierten Pferdefüße!
  • 24.01.2018, 20:28 Uhr
  • 1
bis dahin kann und wird auch hoch viel passieren....
  • 24.01.2018, 20:30 Uhr
  • 1
...das denke ich auch. Es wird zügig gehen zumal Entscheidungen getroffen werden müssen. Erdos Alleingang wird vieles nach sich ziehen.
  • 24.01.2018, 20:33 Uhr
  • 1
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Wenn es wirklich so ist, dann ist es eine Vertragsverletzung der NATO Verträge. Ein NATO Land kann keinen Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat führen. Dann kann die Türkei nicht mehr Mitglied der NATO bleiben.
  • 20.01.2018, 17:42 Uhr
  • 8
Glaubst Du, das interessiert die NATO-Partner?
  • 20.01.2018, 19:53 Uhr
  • 3
Nein, aber es sollte sie interessieren oder?
  • 20.01.2018, 21:33 Uhr
  • 4
Ob die das interessiert oder nicht spielt keine Rolle. Die Türkei ist als Nato-Partner in dieser Region viel zu wichtig, vor allem für die USA.
  • 20.01.2018, 23:05 Uhr
  • 3
ja, das stimmt leider ...
  • 20.01.2018, 23:31 Uhr
  • 3
Denkt an Jugoslawien. Als sich dieser Staat mit einem mörderischen Bürgerkrieg auflöste, griff das "Verteidigungsbündnis NATO" ohne Mandat ein. Sicher waren die Absichten human, aber es gab auch durch die NATO jede Menge Tote und viele Zerstörungen.
War das nun ein gerechter Krieg? Und ist der Angriff der Türken auch gerecht? Es kommt wohl auf die Sichtweise an.

FOTO: Türkischer Scharfschütze auf der Insel Malta. Wen es tröstet; die seinerzeitige Eroberung der Insel Malta durch die Türken scheiterte.
  • 21.01.2018, 08:56 Uhr
  • 2
"War das nun ein gerechter Krieg? "
richtig, es kommt auf die Sichtweise an ...
Beispiel: Wenn US-Bomben hunderte oder tausende Zivilisten in afghanistan, oder dem Irak töten, dann sind das "Kollateralschäden"
Wenn russische Bomben Zivilisten töten, dann ist das ein Kriegsverbrechen ...
also ... wenn die USA einen Krieg vom Zaun bricht, dann sind das grundsätzlich gerechte Krieg.
Selbst dann, wenn der Grund für den gerechten Krieg, die Massenvernichtungswaffen, gemeint sind Giftgasraketen, nicht gefunden werden ...
  • 21.01.2018, 11:29 Uhr
  • 4
Tommy, Deinen Kommentar begreife ich nicht. Wir diskutieren hier über die NATO in Verbindung mit dem türkischen Angriff.
  • 21.01.2018, 11:39 Uhr
  • 1
Ès wird sich zeigen, wie diese Angriffe bewertet werden.

Leider hat die Vergangenheit bei ähnlichen Situationen, eben auch im Iran, Jugoslawien, Libyen usw., gezeigt, dass derjenige Recht hat, der es bekommt. Wobei auch der geografische Standpunkt eine entscheidende Rolle spielt.
  • 21.01.2018, 13:17 Uhr
  • 3
@Digger,
ich habe nur meine Gedanken darüber gemacht, ob es einen gerechten Krieg geben kann ...
und bin der Meinung, daß dies ein Widerspruch in sich ist ...
das töten von Zivilisten, ob nun ein Kriegsverbrechen oder Kollateralschaden, ist definitiv durch nichts zu rechtfertigen ...
übrigens, habe ich schon daraufingeiesen, daß wir, aber auch die Amis Christen sind?
du sollst nicht töten ... kann es unter dieser Premisse einen gerechten Krieg geben?
NEIN!
  • 21.01.2018, 14:08 Uhr
  • 4
Tommy, da bin ich anderer Meinung - warum auch nicht!
Beispiel 1: Algerien führte 1954 bis 1962 einen Befreiungskrieg gegen Frankreich.
Beispiel 2: Türkei führte 1919–1924 einen Befreiungskrieg gegen die Zerstückelung des Landes.
Beispiel 3: Indonesien führte 1945 bis 1949 einen Befreiungskrieg gegen die Holländer.
Ich glaube nicht, dass die Algerier, Türken und Indonesier ohne Blutvergießen ihre Länder befreien konnten.
  • 21.01.2018, 15:50 Uhr
  • 3
stimmt, aber die USA führten den Krieg in Vietnam nicht, um die Vietnamesen zu befreien, auch der Krieg gegen den Irak oder Libyen wurde nicht zur Befreiung der Bevölkerung geführt.
Und ich insinuiere, daß die Türken Syrien nicht deshalb bombadieren, um die syrische Bevölkerung zu befreien ...
übrigens, die Türken besetzten 1974 den Nordteil Zyperns ... Seit 2004 ist Zypern Mitglied in der EU und die Türkei will EU-Mitglied werden obwohl sie einen Teil eines EU-Mitgliedstaates militärisch besetzt hat ...
muß man nicht verstehen, oder?
  • 21.01.2018, 17:15 Uhr
  • 4
Aus diesem Grunde sind die Begründungen der Politiker für oder gegen einen Krieg unglaubwürdig und die daraus resultierenden Handlungen ebenfalls....Da bleibt nicht viel Spielraum für Illusionen.
  • 21.01.2018, 18:51 Uhr
  • 3
Die Welt ist so, wie sie ist. Kriege gibt es seit Beginn der Menschheit. Deshalb sollten wir uns über das Projekt "Europäische Union" freuen, das die Auseinandersetzungen zwischen unseren Staaten beendet hat. Zumindest die kriegerischen.
Aus diesem Grund hat die Türkei z. Zt. auch keine Perspektive in Europa. Sie ist noch in ihrer pubertären Phase und muss lernen, dass ihre Machtpolitik nach innen und nach außen die Beitritts-Chancen gegen Null senkt.
  • 21.01.2018, 18:56 Uhr
  • 4
Tommy, die Liste der Kriege ließe sich endlos fortsetzen. Auch deren Ursachen sind nicht immer eindeutig.
Als Hegemon sind die USA natürlich besonders betroffen. In Bezug auf Vietnam herrschte in der westlichen Welt Konsens, dass hier der Kommunismus eingedämmt werden sollte. Es ging nicht um irgendeine Befreiung.
Der neue Hegemon China steht auch schon in den Startlöchern und wird mit militärischen und politischen Mitteln seine Machtansprüche durchsetzen. Im Chinesischen Meer sehen wir den Beginn mit der Aufschüttung künstlicher Inseln, was natürlich alle Anrainer provoziert.
Ist das nicht ein schicker Panzer?
  • 22.01.2018, 08:08 Uhr
  • 0
ui, ein uralt Panzer aus dem 1. Weltkrieg ... ist das ein französischer, der von Renault gebaut wurde?
  • 22.01.2018, 10:10 Uhr
  • 1
Wie Du siehst, ist es ein alter jugoslawischer Panzer. Ob die den gebaut haben, weiß ich nicht.
  • 22.01.2018, 11:47 Uhr
  • 0
Jeder Krieg ist Schei..... ! Und aus diesem Grunde halte ich auch garnichts davon, wenn ausländische Truppen sich in innere Angelegenheiten eines Staates einmischen. Es gebe viel weniger Elend auf der Welt, wenn jeder Staat seine Form des Zusammenlebens selbst regelt. Dabei geht es nicht um unsere Wertvorstellungen. Ein gutes Beispiel ist der IRAN. Am Anfang ein umjubelter Gottesstaat und jetzt so ganz langsam bröckelt alles ein wenig und das Volk ruft, wenn auch noch verhalten, nach mehr Freiheit.
  • 22.01.2018, 12:21 Uhr
  • 1
@ digger,
es handelt sich hierbei um einen französischen Ft Panzer, gebaut von Renault ...
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Renault_FT
  • 22.01.2018, 12:23 Uhr
  • 1
Riese, das ist ein frommer Wunsch, der in der EU verwirklicht wurde.
  • 22.01.2018, 12:40 Uhr
  • 2
Digger, genau! Wenn doch alle Menschen auf der Erde so vernünftig wären wie Du und ich!
  • 22.01.2018, 17:15 Uhr
  • 0
Ich trinke ab und zu ein Glas Wein zuviel; also bin ich nicht vernünftig!
  • 22.01.2018, 21:33 Uhr
  • 1
Auf wen soll die Türkei Schießen ? Die Türkei hat ihre Grenzen offen für Flüchtlinge,und da in den Dörfern keiner ist außer der IS kann sie nur auf die oder sich selbst schießen,oder ? Die Kurdischen Peschmerga haben sich zurückgezogen und die PKK ist noch immer in ihrem Versteck und traut sich nicht raus,also auf wen wohl ?
  • 22.01.2018, 21:33 Uhr
  • 1
Das ist die typische Politik, wie sie die früheren europäischen Großmächte auch betrieben haben.
  • 23.01.2018, 08:37 Uhr
  • 1
Kaum fängst der "Kurden-Krieg" (?) in der Türkey an, so spüren wir das auch in Deutschland. Gestern gingen Türken und Kurden auf dem Flughafen Hannover aufeinander los, ohne Rücksicht darauf, daß sie hier in Deutschland Gäste sind.
Was sollen wir uns noch alles bieten lassen?
  • 23.01.2018, 16:21 Uhr
  • 3
Was hat denn die Polizei unternommen?
  • 23.01.2018, 17:09 Uhr
  • 0
Die ist dazwischen und hat auch einige Störer festgenommen. Aber wie sich diese Kurden und Türken hier benehmen, ist skandalös. In der Türkey wären sie schon längst hinter Gittern.
  • 25.01.2018, 16:50 Uhr
  • 2
Warum hat man den Kurden und Türken das nicht deutlich gesagt?
  • 25.01.2018, 16:56 Uhr
  • 2
Emotionen sind nun einmal stärker, als Appelle!
  • 25.01.2018, 17:55 Uhr
  • 2
@Werner - gesagt? Erstens verstehen oder wollen sie das nicht verstehen. Zweitens, eine Strafe haben sie nicht zu erwarten, weil wir ja ein Rechtsstaat sind und der ist leider nicht immer wehrhaft.
@Digger - Meine Emotionen fordern: Raus mit den Störern aus Deutschland, ohne wenn und aber!
  • 27.01.2018, 14:11 Uhr
  • 1
Emotionen werden aber vom Staat nicht berücksichtigt bzw. akzeptiert. „Raus aus Deutschland „ ist nur in einem rechtsstaatlichen Verfahren möglich. Das dauert sehr lange.
  • 27.01.2018, 18:59 Uhr
  • 0
Und das ist gut so Werner. Wenn die Richter "frei Schnauze" entscheiden könnten, dann wären wir alle nicht mehr sicher.
In manchen Dingen wünscht man sich zwar härtere Gesetze, aber dafür benötigt man parlamentarische Mehrheiten. Das zeichnet sich im Moment aber nicht ab.
  • 27.01.2018, 19:36 Uhr
  • 3
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