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Nach Groko-Ja: Umfrage-Klatsche für SPD - Sozialdemokraten nur noch knapp vor der AfD

Nach Groko-Ja: Umfrage-Klatsche für SPD - Sozialdemokraten nur noch knapp vo ...
News Team
23.01.2018, 20:02 Uhr
Beitrag von News Team

Gerade hat sich die SPD dazu durchgerungen, Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen, gibt es schon die erste Klatsche von der Bevölkerung.

Eine von der „Bild“ veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa ergab, dass sich zwar jeder Dritte (32 Prozent) eine erneute Große Koalition wünsche, fast genauso viele (27 Prozent) hoffen jedoch auf Neuwahlen.

26 Prozent der 1169 befragen Bürger glauben, dass die Neuauflage der Groko der SPD nutzen werde. 53 Prozent gehen eher von einem Vorteil für die CDU aus. Selbst bei den SPD-Wählern bleibt die Stimmung gespalten. So rechnen 34 Prozent damit, dass sich die Partei mit einem erneuten Bündnis eher schade.

AfD rückt der SPD auf die Pelle


Im aktuellen Insa-Meinungstrend verschlechtert sich die SPD im Vergleich zur Vorwoche um einen halben Punkt auf 18 Prozent. Die Union liegt bei 31,5 Prozent, die AfD kommt auf 14 Prozentpunkte und liegt den Sozialdemokraten damit auf den Fersen.

Die Grünen erreichen zehn Prozent. Die FDP verbessert sich um 0,5 und liegt nun ebenfalls bei zehn Prozent, die Linke verschlechtert sich auf elf Prozent.

Er hat nicht mehr lange zu leben - kleiner Paul (4) hat einen letzten Herzenswunsch

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190 Kommentare

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Ich selbst bin auch fassungslos, wie extrem dumm die SPD schon seit über zehn Jahren agiert. Entgegen aller Warnungen, fungiert sie nicht mehr als Steigbügel-Halter für Merkel sondern diesmal gleich als Bettvorleger! Es gibt unzählig viele Argumente gegen die Bewilligung einer GroKo und trotzdem laufen diese Politiker wie die Lemminge in ihr eigenes Verderben! Sei's drum – jeder muss für seine Sturheit bezahlen – warum nicht auch diese Gestalten?!
  • 01.02.2018, 02:15 Uhr
  • 2
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Die SPD, wie aber auch die CDU/CSU hat meiner Meinung nach jede Glaubwürdigkeit verloren. Schulz selbst ist eine Niete und als Politiker ein totaler Versager. An der Politik der GroKo ist und war nichts Sozial oder Gerecht. Die Meinungsfreiheit beschnitten, so viel Zensur wie in keinem anderem Land, selbst Korea zensiert weniger. Die Armut gestiegen, die Renten praktisch weg und die Kinderarmut und Altersarmut in´s Astronomische gestiegen. Eine Wiederholung wäre schlecht für Deutschland und Europa.
  • 27.01.2018, 15:31 Uhr
  • 5
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Unglaublich, was sich die SPD und die anderen "Verlierer"-Parteien
erlauben. Alle nach dem Motto, was interessiert uns, was .gestern
gesagt haben. Frau Merkel kann nicht erkennen, was sie falsch gemacht haben könnte, Herr Schulz lügt ganz einfach und Herr Seehofer weiss nicht ein noch aus. Schließlich haben wir in Bayern Wahlen. Parteien, die während ihre Regierungszeit nichts erreicht haben. Da fehlen Visionen. Kein Konzept wie sie der Alters- und Kinderarmut begegnen könnten. Statt sozialen Wohnungsbau zu fördern, haben sie Sozialwohnungen in den letzten Jahren verscherbelt. Was sie aber wirklich konnten, ist den Sozialstaat abzubauen und das Rentenniveau der Arbeitnehmer abzusenken.
Ich denke, wenn die SPD in Koalition eintritt, wird sie erneut sehr
viele Stimmen verlieren. Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, kann auch die Zukunft nicht gestalten.
  • 27.01.2018, 12:26 Uhr
  • 7
Und das "unwürdige" Schauspiel geht heute (28.01.18) wieder weiter!
  • 28.01.2018, 18:39 Uhr
  • 0
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Zu der Handlung der Person „Schulz “ folgendes:

Charakter ist das individuelle Gepräge eines Menschen durch ererbte und erworbene Eigenschaften, wie es in seinem Wollen und Handeln zum Ausdruck kommt.

Ich kann hier bei allen angeführten „Umständen “ keinen echten Zusammenhang einer solchen prägenden Handlung und Haltung dieses Führungspolitikers mit seiner „Umschwenkung “ erkennen, die positiv gewertet werden könnte!

Wollen wir solche Politiker später z. B. in einer Ministerposition tatsächlich haben?
  • 26.01.2018, 18:51 Uhr
  • 3
nöö ...
da kann man sich sicher sein, daß das, was er heute behauptet in wenigen Monaten nicht mehr gilt!
Politiker müssen zu ihren Aussagen stehen ... sonst glaubt man ihnen nicht!
und diesbezüglich hat Herr Schulz alles dafür getan, daß er ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem hat!
  • 27.01.2018, 09:21 Uhr
  • 4
So ist es!
  • 27.01.2018, 12:25 Uhr
  • 1
O.K.
"Wollen wir solche Politiker später z.B. in einer Ministerposition tatsächlich haben ?"
Können wir denn als Bürger bei der Vergabe der Ministerposten mitbestimmen ?
  • 27.01.2018, 23:50 Uhr
  • 1
"Können wir denn als Bürger bei der Vergabe der Ministerposten mitbestimmen ? "
Ja!
einfach in die SPD eintreten und bei der Befragung mit nein stimmen!
  • 28.01.2018, 03:02 Uhr
  • 0
Obwohl viele Bürger „charakterschwache“ Politiker in einer Regierungsmannschaft nicht haben möchten, können sie primär bei einer „Ministeraufstellung“ direkt nicht mitbestimmen – sie können aber ihre Meinung in vielfältiger Weise kund tun - und das habe ich auch in diesem Netzwerk getan!
  • 28.01.2018, 08:08 Uhr
  • 1
charakterschwache Politiker verdienen doch nur Verachtung, wie der ehemalige MP der uns sein Ehrenwort gab, daß die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ...
oder der blaublütige Außenminister, der wider besseres Wissens behauptet hatte, daß seine Dissertation kein Plagiat sei ...
  • 28.01.2018, 09:15 Uhr
  • 2
Politische Kritik an sog. "charakterschwachen" Personen festzumachen personalisiert politische Kritik und vernebelt die Strukturprobleme. Das "Umfallen " einzelner Politiker hat doch nichts mit deren "Charakterschwäche" zu tun. Das gehört zu einem System, das so tut, als wäre es für die Interessen der Bürger tätig.
In Wirklichkeit aber sorgt es dafür, das sich Wenige die Taschen auf Kosten der Allgemeinheit füllen, und dabei wollen die Politiker ein Stück vom Kuchen abhaben.
Da sind die Ministerbezüge über 4 Jahre kein Pappenstiel.

Bezüge Bundeskanzler:

18 851 € monatliches Amtsgehalt. Dazu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von 12 271 € im Jahr.

Bundesminister:
15 311 monatlich sowie 3 681 € Pauschale im Jahr.

Ruhegehalt:

Wer mindestens 4 Jahre lang Bundesminister war, erhält ein Ruhegehalt von mindestens 4 200 € im Monat. Mit jedem weiteren Jahr als Minister steigt das Ruhegehalt um 366 € monatlich bis maximal 11 000 € monatlich .
Unter Umständen können ehem. Bundesminister schon mit 60 ihr Ruhegehalt in Anspruch nehmen.
Nachzulesen:

https://www.steuerzahler.de/wcsite.php?wc_c=8697

Vom Übergangsgeld für ausscheidende Regierungsmitglieder habe ich gar nicht gesprochen.

Ebensowenig von Nebenverdiensten legaler oder nicht legaler Art oder von lukrativen Weiterbeschäftigungen in der Wirtschaft siehe Bertelsmann-Lahnstein, Bundesbahn-Profalla, Rheinmetall-Niebel, Autolobbyisten Wissmann und Josef (Joschka ) Fischer und viele andere.
  • 28.01.2018, 13:56 Uhr
  • 0
Jetzt hätte ich doch beinahe Rosneft-Schröder vergessen !
  • 28.01.2018, 14:00 Uhr
  • 0
Nochmals zum Mitschreiben:

Wenn Schulz in Funktion als die derzeitige erste Führungskraft der SPD zu einem anstehenden Vorgang der Union in einstimmiger Weise mit seinen Vorstandkollegen klipp und klar Nein und > ohne mich < sagt, danach sich vom Bundespräsidenten umstimmen lässt und zu dem Vorgang plötzlich ja und > mit mir als Minister < sagt, ist das für mich ein charakterlich zu „verachtender“ Vorgang und spricht für sich selber, ohne weitere Ausführungen dazu mehr zu machen.
  • 28.01.2018, 14:31 Uhr
  • 2
O.K.
Kein Widerspruch, völlig einverstanden !
Aber eine Fokussierung auf Schulz greift zu kurz.
Was ist mit Nahles, Oppermann, Gabriel, Steinmeier und der sonstigen Führungsriege der SPD ?
Wollten nicht alle Schulz in die Opposition folgen ?
Für mich ist Schulz der Stroh-und Watschenmann von Gabriel, man kann auch sagen sein nützlicher Idiot.
Weil Gabriel seine Chancen als Kanzlerkandidat zu recht gering eingeschätzt hat, hat er seinen Schröderianer-Kumpel"" Schulz aus dem Hut gezaubert und als "Watschenmann" vorgeführt. Neben so einer "Vogelscheuche" kann er als weltgewandter Außenminister glänzen und die Schuld für den Niedergang von sich abwälzen..
Die Schröderianer in der SPD , in vorderster Front Gabriel, aber auch Steinmeier, Steinbrück, Müntefering und wie sie alle heißen, haben die Erneuerung der SPD erfolgreich blockiert um den Preis des völligen Verschwindens dieser Partei von der politischen Landkarte.
Man könnte glauben sie würden von der CDU dafür bezahlt.
Aber die CDU wird sich zu Tode siegen, erodiert sie ja schon in die Richtung, in die viele CDU Mitglieder eigentlich hingehören, nach ganz rechts.
Da müsste der AfD inzwischen angst und bange werden angesichts ihrer eigenen Zuwachsraten, was ja auch Verantwortung bedeutet.
Es ist schon erstaunlich, wie dünn die demokratische Substanz in der politischen Mitte ist, und wie schnell es sich nach rechts verschiebt.
  • 28.01.2018, 15:34 Uhr
  • 1
Die „Charakter-Fokussierung“ auf Schulz schließt die anderen „Mitläufer“ nicht aus!
  • 28.01.2018, 16:29 Uhr
  • 2
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ein korruptes System produziert korrupte Persönlichkeiten.
Nicht korrupte Persönlichkeiten sind in diesem Metier seltene Wesen.
  • 28.01.2018, 18:21 Uhr
  • 1
Die "neuen" Macher kommen und der Kreis schließt sich!
  • 28.01.2018, 18:57 Uhr
  • 1
Wenn´s nicht so makaber wäre, müsste man schallend lachen.
Eine kleine Anmerkung.
Man beachte die Größenverhältnisse auf dem Foto.
Schulz mit seinen 1,72m Körpergröße wirkt größer als der 1,93 Mann Seehofer.
Seine soziale Einstellung reduziert sich auf seine knallrote Krawattenfarbe. Die Körpersprache wirkt energisch und entschlossen, Er kommt völlig anders rüber als der zerrupfte und in sich zusammengesunkene Trauerkloß, der uns in den letzten Tagen im Fernsehen präsentiert wurde.
Auferstanden aus Ruinen...
  • 28.01.2018, 19:18 Uhr
  • 0
Dazu passen die „Nachtgedanken" von Heinrich Heine:
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht – ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen"!
  • 28.01.2018, 19:48 Uhr
  • 1
  • 28.01.2018, 20:15 Uhr
  • 0
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Und die AFD ist bestimmt nicht die Partei, die für soziale Gerechtigkeit steht. Auch ohne Mikranten und Flüchtlinge hätten wir Rentner keinen Pfennig Rente mehr.
  • 26.01.2018, 13:48 Uhr
  • 1
dann vielleicht die ex-SED?
die fordert doch, daß der Mindestlohn auf 12.- € pro Stunde angehoben wird.
Das wären, bei einer 40 Std-Woche sagenhafte 2088.- €
Netto, Steuerklasse 1, kämen dann etwas mehr als 1400.- € raus ...
sieht so soziale Gerechtigkeit aus?
"Der gesetzliche Mindestlohn muss auf 12 Euro erhöht werden"
Quelle: https://www.die-linke.de/themen/arbeit/
  • 28.01.2018, 10:25 Uhr
  • 0
Und was kommt jetzt raus, wer immer noch das Wort exSED in den Mund nimmt bekommt bei mir eh kein Gehör. Aber wie sieht denn bei Ihnen soziale Gerechtigkeit aus, Mindestlohn unter der 8,50 Euro wie wir es jetzt haben?
  • 28.01.2018, 10:39 Uhr
  • 1
Ich wähle DIE LINKE und die hat mit der exSED genausoviel zutun wie die CDU mit der ehemaligen Centrums Partei Deutschlands zur Hitlerzeit. Beides ist Geschichte und wir haben heute eine andere Zeit.
  • 28.01.2018, 10:43 Uhr
  • 1
@DJ,
"Mindestlohn unter der 8,50 Euro wie wir es jetzt haben? "
seit dem 1.1.2015 beträgt der Mindestlohn 8,84 €!
  • 28.01.2018, 10:48 Uhr
  • 0
@DJ,
"Ich wähle DIE LINKE und die hat mit der exSED genausoviel zutun wie die CDU mit der ehemaligen Centrums Partei Deutschlands"
hm, hast du wohl vergessen:
"Auf dem Sonderparteitag am 9. Dezember 1989 wurde Gysi mit 95,3 Prozent der Delegiertenstimmen zum Vorsitzenden der SED gewählt."
Kann es sein, daß Gysi von 1990-93 PDS-Chef war?
Von 2005 bis 2015 war Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion ...
zu behaupten, daß deine ex-PDS mit der SED genausoviel zutun hat, wie die CDU mit der Centrums Partei ist eine sehr gewagte These!
  • 28.01.2018, 10:56 Uhr
  • 0
Ok entschuldige mich für diese Fehlinformation, aber Ihre Argumentationen zu der LINKEN sind absolut uninteressant. Denke mal sie sind AFD Wähler oder noch schlimmer FDP oder sogar CDU, lesen viel Zeitung und schauen viel Fernsehen aber ja keine politischen Kabarettsendungen weil die sind ja zu anstrengend. Wir werden nie auf einen Nenner kommen aber jedem das seine.
  • 28.01.2018, 10:58 Uhr
  • 1
@DJ,
es mag sein, daß für dich die Tatsache daß deine ex-PDS den Mindestlohn auf lächerliche 12.-€ anheben will absolut uninteressant ist,
aber für mich ist das der Beweis, daß deine ex-PDS nichts mit sozialer Gerechtigkeit am Hut hat.
Wer heute nur 2088.- brutto verdient, muß als Rentner Grusi beantragen!
und das hat nichts mit sozialer Gerechtigkeit zutun!
  • 28.01.2018, 11:01 Uhr
  • 0
Und die Merkel war im Probagandaministerium der DDR das ist aber anscheinend nicht so wichtig. Und wenn schon beides, genau wie das mit dem Gysi Geschichte. Vergessen sie einfach die Unterhaltung wir kommen eh nie zusammen.
  • 28.01.2018, 11:02 Uhr
  • 0
@DJ,
achja, IM Erika ....
  • 28.01.2018, 11:07 Uhr
  • 1
Ok jetzt mal die Frage ein letztes mal, wer ist fűr das Rentensystem verantwortlich und hat man von, da ja ausser der LINKEN, welche ja auch die Rente erhöhen wollen, dem geforderten Mindestlohn dieser Partei nicht etwas Geld mehr im Rentenalter als vom jetzigen Mindestlohn. Da irritiert mich einiges in Ihrer Argumentation.
  • 28.01.2018, 11:08 Uhr
  • 0
Stimmt wohl nicht das mit der Merkel
  • 28.01.2018, 11:10 Uhr
  • 0
@DJ,
dafür steht deine ex-PDS:
"Schluss mit Altersarmut: Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro, niedrige Löhne in der Rente aufwerten, das sind z.B. 270 Euro mehr Rente für eine Verkäuferin."
hm ...
zum Vergleich, die Mindestrente in Luxemburg beträgt 1750.- €
im Gegensatz zu deiner ex-PDS besteht in Luxemburg der politische Wille, daß Rentner würdevoll altern können!
  • 28.01.2018, 11:14 Uhr
  • 0
@DJ,
"em geforderten Mindestlohn dieser Partei nicht etwas Geld mehr im Rentenalter als vom jetzigen Mindestlohn."
nein, definitiv nicht!
denn es ist für einen Rentner völlig egal, ob er 2088.- € oder 1538.- € brutto verdient, seine Rente reicht nicht, er muß Grusi beantragen!
2012 schockte Ursula von der Leyen mit folgender Nachricht:
"Nach Berechnungen ihres Hauses droht ab 2030 allen Arbeitnehmern, die weniger als 2500 Euro brutto im Monat verdienen und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, eine Rente unterhalb des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. "
Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/w...2.bild.html

selbst dann, wenn deine ex-PDS die Anhebung des Mindestlohns auf 14,37 € fordern würde, käme ein Rentner nur auf etwa 700.- € Rente ...
  • 28.01.2018, 11:22 Uhr
  • 1
Und an diesem System ist LINKE Schuld, hat das alles in den Jahren ihrer Regierung beschlossen, gegen CDU und SPD. Mein Gott, was für ein Stuß Ihre Kommentare. Ach ja Quelle "Bild". Bitte verschonen sie mich mit Ihrer Meinung. Wer die Bild für seine Meihnung braucht, ist leider für mich nicht mehr Interessant. Und tschüss wenns keinen Wert hat hats keinen Wert.
  • 28.01.2018, 11:27 Uhr
  • 1
@DJ,
ich brauche die Bild nicht für meine "Meihnung" sie dient mir nur als Quelle für die von mir genannten Fakten ...
aber wer behauptet, daß DIE LINKE mit der exSED genausoviel zutun hat wie die CDU mit der ehemaligen Centrums Partei ... sollte vorsichtig sein, anderen zu unterstellen, daß sie Stuß erzählen ...
gleiches gilt für die Behauptung, daß der Mindestlohn unter der 8,50 Euro läge ...
die ex-PDS mag vieles sein, ist aber definitiv nicht die Partei, die für soziale Gerechtigkeit sorgen will!
12.- € Mindestlohn und eine Mindestrente von lächerlichen 1050.- € beweisen das Gegenteil!
  • 28.01.2018, 11:41 Uhr
  • 0
Und noch einen abschließenden Kommentar, natürlich reicht solch ein Grundlohn auch nicht zur Absicherung im Alter, aber durch das jetzige Rentensystem, dass die SPD mit den GRÜNEN beschossen und eingeführt hat und von CDU, FDP und AFD ja nicht geändert werden soll, haben die Arbeiyer auf jeden Fall jeden Monat mehr Geld zum Leben. Ausserdem will DIE LINKE ja auch was am Rentensystem zum besseren wenden will. Aber die sind ja leider unwählbar. Armes Deutschland "in dem wir gut und gerne Leben". Habe fertig.
  • 28.01.2018, 11:50 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Aber die anderen Parteien sind sozial? Es hat wirklich keinen Sinn.
  • 29.01.2018, 11:27 Uhr
  • 0
habe ich das behauptet?
Nein!
Somit hat es keinen Sinn mit dir zu diskutieren!
  • 29.01.2018, 12:17 Uhr
  • 0
Der in die Jahre gekommene Ex-Kommunist Wolf Biermann, der lange Zeit in seinem Leben mutig für den Kommunismus kämpfte, hat sich mit seinem Auftritt im Bundestag keinen Gefallen getan. Er hat sich von den "Reaktionären" missbrauchen lassen, indem er unter dem Beifall der "Kalten Krieger" der CDU, SPD und Co. die Fraktion der Linken beschimpfte, sie als "Drachenbrut" bezeichnete und sich selbst als "Drachentöter" stilisierte.
Spätestens da machte sich der alte Opa lächerlich, denn die , gegen die er mit Recht kämpfte, liegen zum größten Teil schon unter der Erde, die Repräsentanten der alten DDR.
Viele der anwesenden linken Abgeordneten könnten vom Alter her seine Enkelinnen und Enkel sein .
Die Wende war 1989/90.
Wie alt waren Katja Kipping oder Sahra Wagenknecht da ?
Wagenknecht war 21, Kipping 13 Jahre alt.
Es gibt alte Menschen, die ihren Hass nie loslassen können und ohne ihre vertrauten Feindbilder nicht leben können und wollen.
Biermann, den ich als Liedermacher hoch verehre, scheint so Jemand zu sein.
Allerdings kann ich es bei seiner Lebensgeschichte auch verstehen...

Wolf Biermann
Warte nicht auf bessre Zeiten!
Autobiographie
Propyläen Verlag
  • 29.01.2018, 14:28 Uhr
  • 1
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Die einzige wählbare Partei ist die Linke. Was glaubt ihr denn, warum die so von den Medien und anderen Parteien bekämpft wird. weil sie genau das will was der jetzige Kapitalismus nicht gebrauchen kann, nämlich das es den normalen Menschen in Deutschland gut geht, denn dann kann man sie nicht gegen einander ausspielen.
  • 26.01.2018, 13:46 Uhr
  • 1
die ex-PDS wird von den Medien und den anderen Parteien bekämpft?
so wie ich es sehe, bekämpfen sich die ex-SED Politiker sehr erfolgreich selbst ...
herrlich, wie gekonnt die sich zerfleischen können ... was macht eigentlich Porsche-Klaus?
oder Bonusmeilenbetrüger Gysi?
"Auch Gysi nutzte dienstliche Bonusmeilen privat"
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...207264.html
  • 27.01.2018, 21:39 Uhr
  • 0
D.J. Kicker,
Sie werden nicht nur von den Medien und anderen Parteien bekämpft und diffamiert . Auch hier gelten sie vielen als Gott-sei-bei-uns, s.o.
  • 27.01.2018, 23:55 Uhr
  • 0
Herr Tommy B wer hats berichtet? @Herr von Scheven genau das meine ich, die anderen Parteien machen nur Sch.... aber das übersieht man und wählt den neoliberalen Mist immer und immer wieder. Wie die meisten Deutschen was beurteilen ist schon seltsam, die sogenannten etablierten Parteien wie CDU, CSU, SPD, FDP, GRŰNE und eine neue Partei, welche sich AFD nennt, von der kein Mensch was genaues weiß, ausser das sie gegen Ausländer sind, machen machen sich die Taschen voll, aber die stehen ja nie in der Kritik. Aber schreibt mal ein Blatt was negatives über die LINGE, was bestimmt vieleicht noch nicht mal bewiesen ist (ich glaube übrigens diesen Blättern eh nicht alles was soll vom Springerverlag seriös sein) dann wird sofort geschrieen ach diese bösen Linken. Ich bleibe dabei einzig wählbar zur Zeit für die normalen Arbeiter ist DIE LINKE und dazu stehe ich, aber jeder darf wählen was er will, nur soll er dann nicht klagen, wenn sich nichts am sozialen System ändert.
  • 28.01.2018, 10:03 Uhr
  • 1
@DJ.
"Herr Tommy B wer hats berichtet?"
du meinst, daß der Spiegel zur Lügenpresse gehört?
öder wie Donald Trump sagen würde: "Fake news"
  • 28.01.2018, 10:07 Uhr
  • 0
Genau!
  • 28.01.2018, 10:09 Uhr
  • 1
  • 28.01.2018, 10:18 Uhr
  • 1
Besser als Pispers kann man´s nicht sagen !
  • 28.01.2018, 13:04 Uhr
  • 1
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Die SPD Basis wird diesen geistigen Dünnschiss hoffendlich nicht mittragen.

Vor Neuwahlen haben die alle Angst wie der Teufel vor dem Weihwasser - dann würde die AFD über 20 % kriegen. Ob uns damit geholfen wäre bezweifele ich.

Wir werden eine Minderheitenregierung kriegen und das wäre sicher eine gute Lösung!
  • 25.01.2018, 10:51 Uhr
  • 3
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Ich hätte ja nach Absage von Jamaika eher Minderheitsregierung für angebracht gefunden, aber dazu hat die Merkel-CDU nicht den Mut.
Dieses Hickhack is nahezu tödlich fürs Vertrauen in die Parteiendemokratie.
  • 25.01.2018, 10:37 Uhr
  • 8
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Die SPD-Führung will die GroKo durchsetzen. Ansonsten hätte sie wohl kaum Bedenken wegen der Kurzzeit-Beitritte. Außerdem, gibt es einen besseren Grund in eine Partei einzutreten, als etwas ändern zu können? Wer nur in eine Partei eintritt, um die Chefs zu bezahlen, ist vielleicht für die Chefs nützlich, aber das war's auch schon. Nicht dass ich die linken Hirngespinste unterstützen möchte, genauso wenig wie die rechten. Aber wer in eine Partei eintritt, weil er etwas verändern möchte, sollte willkommen sein. Es ist vielleicht die einzig wichtige Abstimmung der SPD-Basis für die nächsten vier Jahre oder länger. Vielleicht gibt sich die FDP nochmals einen Ruck, wenn die GroKo scheitert, diesmal mit etwas mehr Sitzfleisch und Durchsetzungswillen.
  • 24.01.2018, 22:05 Uhr
  • 2
Lieber Nikolaus,
das glaube ich nicht, daß sich die FDP für eine Koalition mit "weiter so" hergibt. Die FDP hat ihre Lehren aus dem Dilemma mit der CDU gezogen, nur die SPD ist noch nicht schlau geworden und hat nichts dazu gelernt. Die Ursache liegt aber auch daran, daß die alten Herrenriege nichts gelernt hat und nicht von ihren Sesseln sich lösen können. Sie kleben an ihren Stühlen fest - die Patexbrüder. Die Jusos haben in dieser Partei den klaren Durchblick, leider wurden sie überstimmt. Gewinner wird wie so oft die AfD sein!
  • 25.01.2018, 10:31 Uhr
  • 4
Ich denke eher, der Bundespräsident (SPD) hat Herrn Schulz in diese Bedrängnis gebracht . . .Nun alles allein auf Herrn Schulz abzuwälzen ist irgendwie ungerecht.
  • 27.01.2018, 16:24 Uhr
  • 1
Ach der Ärmste,wäre er doch bloß in Würselen geblieben.
  • 27.01.2018, 21:45 Uhr
  • 2
Wahrscheinlich wollten sie ihn da nicht mehr haben. Verstehen kann man das !
  • 29.01.2018, 13:08 Uhr
  • 1
Liebe Waltraud,
Herr Schulz verliert in dem Moment den Respekt wohl aller Wähler, wenn er auch noch Minister unter Frau Merkel werden möchte. Den weiteren Absturz der SPD hat er ja bereits vorprogrammiert, da helfen ihm auch noch die alten SPD-Regierungsmitglieder und die SPD-Wähler die für eine Groko abgestimmt haben und auch weiterhin tun werden. Die AfD freut sich schon Händereibend auf die nächste Wahl.
  • 29.01.2018, 22:12 Uhr
  • 0
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Wenn dann die Sozen im ewigen Nirwana der Kartellparteien verschwunden sind,wird es den Pseudochristen,sie nennen sich auch gerne Union, an den Kragen gehen.Mit der Landtagswahl in Bayern wir es anfangen und das ist gut so.
  • 24.01.2018, 18:03 Uhr
  • 9
ich hoffe, dass "keine!!!" Mutter in Bayern, die vor 1992 ihr einziges oder zwei Kinder geboren hat, eine sogenannte "CSU" wählt...., wir Mütter sollen draussen bleiben??? Werden diskriminiert, nur weil Seehofer bei Merkel einknickt? Ich wünsche mir, dass diese Diskriminierung so öffentlich wie möglich gemacht wird. Momentan liest man ja kaum etwas: drum hier nochmal:
https://www.n-tv.de/politik/Muetterr...234206.html
9,7 Millonen Mütter hätten ein Anrecht auf diesen Punkt für die Mütterrente - den ja alle Frauen, die ab 1992 geboren haben, automatisch bekommen..., laut diesem Sondierungspapier sollen es nur 2,8 Millionen Mütter sein...., weil sie drei und mehr Kinder zur Welt gebracht haben.., was ist mit uns Müttern, die wir z.B. ab 1975 zwei Kinder geboren haben? Wir sollen leer ausgehen???? Herr Seehofer, wie grausam sind Sie?
Sie diskriminieren über 6 Millionen Mütter in ganz Deutschland, wenn Sie dieses Gesetz bei den Koalitionsverhandlungen in dieser Form zulassen!!!!!
  • 24.01.2018, 19:52 Uhr
  • 8
Danke Günter K. - Pseudochristen.., das ist eigentlich "schmeichelnd" für diese Verbrechen an uns Wählern.
  • 24.01.2018, 19:54 Uhr
  • 6
wize.life-Nutzer da gebe ich dir recht man kann die CDU/CSU ,SPD ,FDP ,Grüne nicht wählen denn die Kochen ihr eigenes Süppchen und denken nichts an das Volk und die Armen im Lande .Die Kinderarmut nimmt immer noch zu in Deutschland und davon ab zu lenken zeigen sie hungernde Kinder aus Afrika.Die geben für alles Geld aus z.B. Brücken die nicht ausgebaut sind oder die nicht belastbar sind wie an der Ahr z.B. oder der Flughafen in Berlin.Das Geld könnte die Regierung für die armen KInder gebrauchen in Afrika statt dessen werden wir angebettelt.Wenn ich so überlege das 40 Reiche mehr Geld hat als die Weltbevölkerung dann kann ich nur sagen das Geld ist ungerecht verteilt und dafür haben die Regierungen gesorgt.
  • 24.01.2018, 23:56 Uhr
  • 4
Ich frage mich, wie meine Eltern eigentlich uns Kinder ernährt haben ?
  • 27.01.2018, 16:26 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzerd die waren alle Millionäre
  • 27.01.2018, 23:48 Uhr
  • 0
Nach der Groko Ist die AfD vor der SPD und die fällt immer weiter ab den Kriecher brauchen wir keine zuerst so und dann der CDU in den Allerwertesten kriechen .So ist es und so steht es geschrieben.Auf wieder sehen SPD
  • 28.01.2018, 01:03 Uhr
  • 1
Das derzeitige Dilemma in der SPD ist das Spiegelbild unserer Gesellschaft: Flickwerk in An- und Absichten ! Kein Konsens, keine parlamentarische Mehrheiten für irgendwas.
  • 29.01.2018, 08:42 Uhr
  • 1
Die SPD macht sich langsam lächerlich sie ist und bleibt ein Verlierer.Zuerst will sie nicht mit der CDU zusammen arbeiten und dann macht die SPD eine kehrt wende so wird das auch sein mit den Wahlversprechen von der SPD aber die CDU ist auch nicht besser.
  • 29.01.2018, 21:36 Uhr
  • 1
Sind alle in der Hand der EU !
  • 30.01.2018, 10:38 Uhr
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