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Nach Groko-Ja: Umfrage-Klatsche für SPD - Sozialdemokraten nur noch knapp vo ...

Nach Groko-Ja: Umfrage-Klatsche für SPD - Sozialdemokraten nur noch knapp vor der AfD

News Team
23.01.2018, 20:02 Uhr
Beitrag von News Team

Gerade hat sich die SPD dazu durchgerungen, Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen, gibt es schon die erste Klatsche von der Bevölkerung.

Eine von der „Bild“ veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa ergab, dass sich zwar jeder Dritte (32 Prozent) eine erneute Große Koalition wünsche, fast genauso viele (27 Prozent) hoffen jedoch auf Neuwahlen.

26 Prozent der 1169 befragen Bürger glauben, dass die Neuauflage der Groko der SPD nutzen werde. 53 Prozent gehen eher von einem Vorteil für die CDU aus. Selbst bei den SPD-Wählern bleibt die Stimmung gespalten. So rechnen 34 Prozent damit, dass sich die Partei mit einem erneuten Bündnis eher schade.

AfD rückt der SPD auf die Pelle


Im aktuellen Insa-Meinungstrend verschlechtert sich die SPD im Vergleich zur Vorwoche um einen halben Punkt auf 18 Prozent. Die Union liegt bei 31,5 Prozent, die AfD kommt auf 14 Prozentpunkte und liegt den Sozialdemokraten damit auf den Fersen.

Die Grünen erreichen zehn Prozent. Die FDP verbessert sich um 0,5 und liegt nun ebenfalls bei zehn Prozent, die Linke verschlechtert sich auf elf Prozent.

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165 Kommentare

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SPD hat eine schwere schmerzhafte Entscheidung getroffen. Auf das müssen wir stolz und dankbar sein.
  • 04.03.2018, 21:04 Uhr
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Ich selbst bin auch fassungslos, wie extrem dumm die SPD schon seit über zehn Jahren agiert. Entgegen aller Warnungen, fungiert sie nicht mehr als Steigbügel-Halter für Merkel sondern diesmal gleich als Bettvorleger! Es gibt unzählig viele Argumente gegen die Bewilligung einer GroKo und trotzdem laufen diese Politiker wie die Lemminge in ihr eigenes Verderben! Sei's drum – jeder muss für seine Sturheit bezahlen – warum nicht auch diese Gestalten?!
  • 01.02.2018, 02:15 Uhr
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Die SPD, wie aber auch die CDU/CSU hat meiner Meinung nach jede Glaubwürdigkeit verloren. Schulz selbst ist eine Niete und als Politiker ein totaler Versager. An der Politik der GroKo ist und war nichts Sozial oder Gerecht. Die Meinungsfreiheit beschnitten, so viel Zensur wie in keinem anderem Land, selbst Korea zensiert weniger. Die Armut gestiegen, die Renten praktisch weg und die Kinderarmut und Altersarmut in´s Astronomische gestiegen. Eine Wiederholung wäre schlecht für Deutschland und Europa.
  • 27.01.2018, 15:31 Uhr
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Unglaublich, was sich die SPD und die anderen "Verlierer"-Parteien
erlauben. Alle nach dem Motto, was interessiert uns, was .gestern
gesagt haben. Frau Merkel kann nicht erkennen, was sie falsch gemacht haben könnte, Herr Schulz lügt ganz einfach und Herr Seehofer weiss nicht ein noch aus. Schließlich haben wir in Bayern Wahlen. Parteien, die während ihre Regierungszeit nichts erreicht haben. Da fehlen Visionen. Kein Konzept wie sie der Alters- und Kinderarmut begegnen könnten. Statt sozialen Wohnungsbau zu fördern, haben sie Sozialwohnungen in den letzten Jahren verscherbelt. Was sie aber wirklich konnten, ist den Sozialstaat abzubauen und das Rentenniveau der Arbeitnehmer abzusenken.
Ich denke, wenn die SPD in Koalition eintritt, wird sie erneut sehr
viele Stimmen verlieren. Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, kann auch die Zukunft nicht gestalten.
  • 27.01.2018, 12:26 Uhr
Und das "unwürdige" Schauspiel geht heute (28.01.18) wieder weiter!
  • 28.01.2018, 18:39 Uhr
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Zu der Handlung der Person „Schulz “ folgendes:

Charakter ist das individuelle Gepräge eines Menschen durch ererbte und erworbene Eigenschaften, wie es in seinem Wollen und Handeln zum Ausdruck kommt.

Ich kann hier bei allen angeführten „Umständen “ keinen echten Zusammenhang einer solchen prägenden Handlung und Haltung dieses Führungspolitikers mit seiner „Umschwenkung “ erkennen, die positiv gewertet werden könnte!

Wollen wir solche Politiker später z. B. in einer Ministerposition tatsächlich haben?
  • 26.01.2018, 18:51 Uhr
nöö ...
da kann man sich sicher sein, daß das, was er heute behauptet in wenigen Monaten nicht mehr gilt!
Politiker müssen zu ihren Aussagen stehen ... sonst glaubt man ihnen nicht!
und diesbezüglich hat Herr Schulz alles dafür getan, daß er ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem hat!
  • 27.01.2018, 09:21 Uhr
So ist es!
  • 27.01.2018, 12:25 Uhr
"Können wir denn als Bürger bei der Vergabe der Ministerposten mitbestimmen ? "
Ja!
einfach in die SPD eintreten und bei der Befragung mit nein stimmen!
  • 28.01.2018, 03:02 Uhr
Obwohl viele Bürger „charakterschwache“ Politiker in einer Regierungsmannschaft nicht haben möchten, können sie primär bei einer „Ministeraufstellung“ direkt nicht mitbestimmen – sie können aber ihre Meinung in vielfältiger Weise kund tun - und das habe ich auch in diesem Netzwerk getan!
  • 28.01.2018, 08:08 Uhr
charakterschwache Politiker verdienen doch nur Verachtung, wie der ehemalige MP der uns sein Ehrenwort gab, daß die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ...
oder der blaublütige Außenminister, der wider besseres Wissens behauptet hatte, daß seine Dissertation kein Plagiat sei ...
  • 28.01.2018, 09:15 Uhr
Nochmals zum Mitschreiben:

Wenn Schulz in Funktion als die derzeitige erste Führungskraft der SPD zu einem anstehenden Vorgang der Union in einstimmiger Weise mit seinen Vorstandkollegen klipp und klar Nein und > ohne mich < sagt, danach sich vom Bundespräsidenten umstimmen lässt und zu dem Vorgang plötzlich ja und > mit mir als Minister < sagt, ist das für mich ein charakterlich zu „verachtender“ Vorgang und spricht für sich selber, ohne weitere Ausführungen dazu mehr zu machen.
  • 28.01.2018, 14:31 Uhr
Die „Charakter-Fokussierung“ auf Schulz schließt die anderen „Mitläufer“ nicht aus!
  • 28.01.2018, 16:29 Uhr
Die "neuen" Macher kommen und der Kreis schließt sich!
  • 28.01.2018, 18:57 Uhr
Dazu passen die „Nachtgedanken" von Heinrich Heine:
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht – ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen"!
  • 28.01.2018, 19:48 Uhr
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Und die AFD ist bestimmt nicht die Partei, die für soziale Gerechtigkeit steht. Auch ohne Mikranten und Flüchtlinge hätten wir Rentner keinen Pfennig Rente mehr.
  • 26.01.2018, 13:48 Uhr
dann vielleicht die ex-SED?
die fordert doch, daß der Mindestlohn auf 12.- € pro Stunde angehoben wird.
Das wären, bei einer 40 Std-Woche sagenhafte 2088.- €
Netto, Steuerklasse 1, kämen dann etwas mehr als 1400.- € raus ...
sieht so soziale Gerechtigkeit aus?
"Der gesetzliche Mindestlohn muss auf 12 Euro erhöht werden"
Quelle: https://www.die-linke.de/themen/arbeit/
  • 28.01.2018, 10:25 Uhr
Und was kommt jetzt raus, wer immer noch das Wort exSED in den Mund nimmt bekommt bei mir eh kein Gehör. Aber wie sieht denn bei Ihnen soziale Gerechtigkeit aus, Mindestlohn unter der 8,50 Euro wie wir es jetzt haben?
  • 28.01.2018, 10:39 Uhr
Ich wähle DIE LINKE und die hat mit der exSED genausoviel zutun wie die CDU mit der ehemaligen Centrums Partei Deutschlands zur Hitlerzeit. Beides ist Geschichte und wir haben heute eine andere Zeit.
  • 28.01.2018, 10:43 Uhr
@DJ,
"Mindestlohn unter der 8,50 Euro wie wir es jetzt haben? "
seit dem 1.1.2015 beträgt der Mindestlohn 8,84 €!
  • 28.01.2018, 10:48 Uhr
@DJ,
"Ich wähle DIE LINKE und die hat mit der exSED genausoviel zutun wie die CDU mit der ehemaligen Centrums Partei Deutschlands"
hm, hast du wohl vergessen:
"Auf dem Sonderparteitag am 9. Dezember 1989 wurde Gysi mit 95,3 Prozent der Delegiertenstimmen zum Vorsitzenden der SED gewählt."
Kann es sein, daß Gysi von 1990-93 PDS-Chef war?
Von 2005 bis 2015 war Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion ...
zu behaupten, daß deine ex-PDS mit der SED genausoviel zutun hat, wie die CDU mit der Centrums Partei ist eine sehr gewagte These!
  • 28.01.2018, 10:56 Uhr
Ok entschuldige mich für diese Fehlinformation, aber Ihre Argumentationen zu der LINKEN sind absolut uninteressant. Denke mal sie sind AFD Wähler oder noch schlimmer FDP oder sogar CDU, lesen viel Zeitung und schauen viel Fernsehen aber ja keine politischen Kabarettsendungen weil die sind ja zu anstrengend. Wir werden nie auf einen Nenner kommen aber jedem das seine.
  • 28.01.2018, 10:58 Uhr
@DJ,
es mag sein, daß für dich die Tatsache daß deine ex-PDS den Mindestlohn auf lächerliche 12.-€ anheben will absolut uninteressant ist,
aber für mich ist das der Beweis, daß deine ex-PDS nichts mit sozialer Gerechtigkeit am Hut hat.
Wer heute nur 2088.- brutto verdient, muß als Rentner Grusi beantragen!
und das hat nichts mit sozialer Gerechtigkeit zutun!
  • 28.01.2018, 11:01 Uhr
Und die Merkel war im Probagandaministerium der DDR das ist aber anscheinend nicht so wichtig. Und wenn schon beides, genau wie das mit dem Gysi Geschichte. Vergessen sie einfach die Unterhaltung wir kommen eh nie zusammen.
  • 28.01.2018, 11:02 Uhr
@DJ,
achja, IM Erika ....
  • 28.01.2018, 11:07 Uhr
Ok jetzt mal die Frage ein letztes mal, wer ist fűr das Rentensystem verantwortlich und hat man von, da ja ausser der LINKEN, welche ja auch die Rente erhöhen wollen, dem geforderten Mindestlohn dieser Partei nicht etwas Geld mehr im Rentenalter als vom jetzigen Mindestlohn. Da irritiert mich einiges in Ihrer Argumentation.
  • 28.01.2018, 11:08 Uhr
Stimmt wohl nicht das mit der Merkel
  • 28.01.2018, 11:10 Uhr
@DJ,
dafür steht deine ex-PDS:
"Schluss mit Altersarmut: Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro, niedrige Löhne in der Rente aufwerten, das sind z.B. 270 Euro mehr Rente für eine Verkäuferin."
hm ...
zum Vergleich, die Mindestrente in Luxemburg beträgt 1750.- €
im Gegensatz zu deiner ex-PDS besteht in Luxemburg der politische Wille, daß Rentner würdevoll altern können!
  • 28.01.2018, 11:14 Uhr
@DJ,
"em geforderten Mindestlohn dieser Partei nicht etwas Geld mehr im Rentenalter als vom jetzigen Mindestlohn."
nein, definitiv nicht!
denn es ist für einen Rentner völlig egal, ob er 2088.- € oder 1538.- € brutto verdient, seine Rente reicht nicht, er muß Grusi beantragen!
2012 schockte Ursula von der Leyen mit folgender Nachricht:
"Nach Berechnungen ihres Hauses droht ab 2030 allen Arbeitnehmern, die weniger als 2500 Euro brutto im Monat verdienen und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, eine Rente unterhalb des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. "
Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/w...2.bild.html

selbst dann, wenn deine ex-PDS die Anhebung des Mindestlohns auf 14,37 € fordern würde, käme ein Rentner nur auf etwa 700.- € Rente ...
  • 28.01.2018, 11:22 Uhr
Und an diesem System ist LINKE Schuld, hat das alles in den Jahren ihrer Regierung beschlossen, gegen CDU und SPD. Mein Gott, was für ein Stuß Ihre Kommentare. Ach ja Quelle "Bild". Bitte verschonen sie mich mit Ihrer Meinung. Wer die Bild für seine Meihnung braucht, ist leider für mich nicht mehr Interessant. Und tschüss wenns keinen Wert hat hats keinen Wert.
  • 28.01.2018, 11:27 Uhr
@DJ,
ich brauche die Bild nicht für meine "Meihnung" sie dient mir nur als Quelle für die von mir genannten Fakten ...
aber wer behauptet, daß DIE LINKE mit der exSED genausoviel zutun hat wie die CDU mit der ehemaligen Centrums Partei ... sollte vorsichtig sein, anderen zu unterstellen, daß sie Stuß erzählen ...
gleiches gilt für die Behauptung, daß der Mindestlohn unter der 8,50 Euro läge ...
die ex-PDS mag vieles sein, ist aber definitiv nicht die Partei, die für soziale Gerechtigkeit sorgen will!
12.- € Mindestlohn und eine Mindestrente von lächerlichen 1050.- € beweisen das Gegenteil!
  • 28.01.2018, 11:41 Uhr
Und noch einen abschließenden Kommentar, natürlich reicht solch ein Grundlohn auch nicht zur Absicherung im Alter, aber durch das jetzige Rentensystem, dass die SPD mit den GRÜNEN beschossen und eingeführt hat und von CDU, FDP und AFD ja nicht geändert werden soll, haben die Arbeiyer auf jeden Fall jeden Monat mehr Geld zum Leben. Ausserdem will DIE LINKE ja auch was am Rentensystem zum besseren wenden will. Aber die sind ja leider unwählbar. Armes Deutschland "in dem wir gut und gerne Leben". Habe fertig.
  • 28.01.2018, 11:50 Uhr
Aber die anderen Parteien sind sozial? Es hat wirklich keinen Sinn.
  • 29.01.2018, 11:27 Uhr
habe ich das behauptet?
Nein!
Somit hat es keinen Sinn mit dir zu diskutieren!
  • 29.01.2018, 12:17 Uhr
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Die einzige wählbare Partei ist die Linke. Was glaubt ihr denn, warum die so von den Medien und anderen Parteien bekämpft wird. weil sie genau das will was der jetzige Kapitalismus nicht gebrauchen kann, nämlich das es den normalen Menschen in Deutschland gut geht, denn dann kann man sie nicht gegen einander ausspielen.
  • 26.01.2018, 13:46 Uhr
die ex-PDS wird von den Medien und den anderen Parteien bekämpft?
so wie ich es sehe, bekämpfen sich die ex-SED Politiker sehr erfolgreich selbst ...
herrlich, wie gekonnt die sich zerfleischen können ... was macht eigentlich Porsche-Klaus?
oder Bonusmeilenbetrüger Gysi?
"Auch Gysi nutzte dienstliche Bonusmeilen privat"
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...207264.html
  • 27.01.2018, 21:39 Uhr
Herr Tommy B wer hats berichtet? @Herr von Scheven genau das meine ich, die anderen Parteien machen nur Sch.... aber das übersieht man und wählt den neoliberalen Mist immer und immer wieder. Wie die meisten Deutschen was beurteilen ist schon seltsam, die sogenannten etablierten Parteien wie CDU, CSU, SPD, FDP, GRŰNE und eine neue Partei, welche sich AFD nennt, von der kein Mensch was genaues weiß, ausser das sie gegen Ausländer sind, machen machen sich die Taschen voll, aber die stehen ja nie in der Kritik. Aber schreibt mal ein Blatt was negatives über die LINGE, was bestimmt vieleicht noch nicht mal bewiesen ist (ich glaube übrigens diesen Blättern eh nicht alles was soll vom Springerverlag seriös sein) dann wird sofort geschrieen ach diese bösen Linken. Ich bleibe dabei einzig wählbar zur Zeit für die normalen Arbeiter ist DIE LINKE und dazu stehe ich, aber jeder darf wählen was er will, nur soll er dann nicht klagen, wenn sich nichts am sozialen System ändert.
  • 28.01.2018, 10:03 Uhr
@DJ.
"Herr Tommy B wer hats berichtet?"
du meinst, daß der Spiegel zur Lügenpresse gehört?
öder wie Donald Trump sagen würde: "Fake news"
  • 28.01.2018, 10:07 Uhr
Genau!
  • 28.01.2018, 10:09 Uhr
  • 28.01.2018, 10:18 Uhr
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Die SPD Basis wird diesen geistigen Dünnschiss hoffendlich nicht mittragen.

Vor Neuwahlen haben die alle Angst wie der Teufel vor dem Weihwasser - dann würde die AFD über 20 % kriegen. Ob uns damit geholfen wäre bezweifele ich.

Wir werden eine Minderheitenregierung kriegen und das wäre sicher eine gute Lösung!
  • 25.01.2018, 10:51 Uhr
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Ich hätte ja nach Absage von Jamaika eher Minderheitsregierung für angebracht gefunden, aber dazu hat die Merkel-CDU nicht den Mut.
Dieses Hickhack is nahezu tödlich fürs Vertrauen in die Parteiendemokratie.
  • 25.01.2018, 10:37 Uhr
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