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Erdogan-Unterstützer rufen zum IG-Metall-Austritt auf

Erdogan-Unterstützer rufen zum IG-Metall-Austritt auf
25.01.2018, 14:39 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Der hier von mir veröffentliche Text, könnte bei einigen Lesern mit festgefahrener oder eingeschränkter Sichtweise, starke Erregungen oder Gefühle auslösen. Bei nachfolgenden Verwirrungen oder geistigen Auswirkungen sowie Ergüssen hafte ich nicht. Wenn unsere Demokratie bestehen soll, muss es auch möglich sein kritischen Kommentare zu schreiben. Ansonsten droht früher oder später der Aufstand des Volkes. Das ist eine geschichtliche Wahrheit.
Weil die IG Metall die kurdisch stämmige Abgeordnete Sevim Dagdelen eingeladen hat, laufen Erdogan-Anhänger Sturm. Sie organisieren eine Austritt Kampagne. Der Einfluss Erdogans hier in Deutschland hat bei den Türken ein über Portion Ales Gewicht, diese Action ist mit Sicherheit wieder aus der Türkei gesteuert, und bei diesen Aktionen kann man dann sehen wie selbst hier geborene Türken sich vor Erdogans Karren spannen lassen. Es sind Türken der 3. und 4. Generation und sie haben sich noch immer nicht in unser Wertesystem integriert und sie werden es auch nicht tun, weil Ihnen ihre Herkunft und ihre Religion immer wichtiger bleiben wird. Hier zeigt sich mal wieder überdeutlich, dass die Integrationspolitik der deutschen Regierung egal Rot/Grün und später GROKO völlig gescheitert ist. Die Einen reden nicht mit der AfD, die Andern nicht mehr mit den Linken. Das ganze jahrelange Geseiher von Toleranz und Vielfalt verkehrt sich rasant ins Gegenteil und angesichts dieser Tatsachen will man uns weismachen, wir könnten weitere Hundertausende Muslime integrieren, obwohl bei den wenigsten "Deutsch türken „und anderen Migranten aus diesen Regionen liegt der Wille zur Integration vor. Es überwiegt der Wunsch von ihnen nach dem Import der türkischen/islamischen Gesetze und Bräuche nach Deutschland, somit eine totale Verweigerungshaltung gegenüber Deutschland außer bei der Nutznießung des Deutschen sozialen Systems, da nimmt man gerne alles mit was nur eben geht. Ich persönlich plädiere für eine sofortige Beendigung der doppelten Staatsbürgerschaft und Behandlung als Ausländer für alle, die sich nicht für ein eindeutiges Bekenntnis zu Deutschland entscheiden mit allen sich daraus für uns ergebenden Problemen. Konflikte, die hier nichts zu suchen haben, sollten auch hier nicht ausgetragen werden. Wehret den Anfängen sollte auch hier das Motto sein. Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen, wie jeder, der keine deutschen Wurzeln hat, hier machen kann was er will. Es ist erschreckend, wie schläfrig die Politik in dieser Hinsicht geworden ist. Und die Ordnungskräfte müssen das Ganze ausbaden wenn`s mal wieder brennt. Die momentane Linie führt zu keinem guten Ende, der Bürgerkrieg ist vorprogrammiert, schaut man sich nur einmal in Deutschland um, was da so täglich in dieser Richtung passiert. Wer mit unserer Gesellschaftsordnung nicht einverstanden ist darf gerne dahin reisen wo seiner Zufriedenheit genüge getan wird. Hallo IG-Metall, seid einfach froh über jedes Mitglied von AKP oder AD, das die Gewerkschaft freiwillig verlassen will. Denn, wenn diese Präsident Erdogan und seine Kurden-Initiative unterstützen, dann unterstützen sie etwas, was in wenigen Jahren der Deutsche Bundestag dann als Beginn des Völkermordes an den Kurden behandeln muss - Unter dem Gefüge der Wirrungen in Nah-Ost hat Herr Erdogan nur einen Anlass gefunden, die ewige Feindschaft auszuleben. Und unser SPD Außenminister sagt drei Tage vor dem Einmarsch mit deutschen Panzern seinem türkischen Kollegen noch die technische Aufrüstung dieser Waffen zu. Wieder setzt sich Deutschland in die Nesseln und wird diesmal mitschuldig.

45 Kommentare

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Der fundamentalistische Islam wird vertreten durch Staaten wie Saudi-Arabien, Iran, Türkei, Ägypten,Vereinigte Arabische Emirate, Marokko, Algerien und viele andere,. Und von Organisationen wie zum Beispiel - Al Kaida, Hamas, Taliban ,Al Nusra, freie syrische Armee(Rebellen) und IS. Und andere.
.
Wäre nicht "der politische Islam" im Ganzen zu bekämpfen?
So wie seinerseits "die Welt gegen die Nazi-Ideologie" stand.

Aber was passiert:
Die "westlichen Staaten" bekämpfen (indirekt) die Einen und verbünden sich mit den Anderen. Scheinbar völlig planlos und im chaotischen Wechsel.
Wer erkennt noch eine klare Linie?


Und vor allen Dingen: Welcher westliche Politiker hat einen klaren Blick um die langfristigen Folgen dieser völlig verfehlten Politik.
Ich glaube der "Dilletantismus" der "westlichen Politik" ist eigentlich nicht mit Worten zu fassen und wird das Leben der nachfolgenden Generationen in hohem Mass (negativ) beeinflussen. Sofern sie dann überhaupt noch selbstbestimmt Leben können.
  • 29.01.2018, 17:10 Uhr
  • 1
Betrachtet man die wirtschaftlichen Interessen des Westens, wird ein Schuh draus und das scheinbare Chaos lichtet sich.
  • 30.01.2018, 02:11 Uhr
  • 0
Herbert

Da muss ich Dir auch mal explizit Recht geben.
Es sind wirtschaftliche Interressen die den Ausschlag geben.
Aber völlig unkoordiniert. Der Ami macht dies, der Engländer das , der Franzose und Deutsche wieder was anderes und der Russe sowieso.
Alle zusammen erzeugen ein planloses Chaos. Und das jeweils für ein "Linsengericht" das von sogenannten "Wirtschaftsbossen und Trust-Kapitänen" bestellt wird.
Zum grenzenlosen Nutzer weniger und zum Schaden der Massen.
  • 02.02.2018, 11:42 Uhr
  • 0
Es gibt sowohl Kooperation als auch Konkurrenz zwischen den europäischen Ländern, je nach Interessenlage.
Deutschland möchte Europa zu einem "deutschen Europa" ausbauen und so den Traum einer Großmacht Deutschland auf diesem Weg endlich verwirklichen. Daher reden sie auch zunehmend vom Aufbau einer europäischen Armee, um Europa als "global player" in Konkurrenz zu den USA und China zu etablieren. Die Sanktionierung Russlands durch die EU dient nur den Interessen der USA, die durch einen solchen Konflikt am meisten profitieren. Sie haben nämlich ihren Handel mit Russland seitdem ausgebaut auf Kosten der europäischen Länder.
Deutschland ist zwar noch der loyalste Lakai der USA, aber potentiell, im europäischen Gewand, ihr gefährlicher Konkurrent. Wenn man schaut, wer hier welche Interessen verfolgt, wird das scheinbare Chaos deutlicher.
  • 02.02.2018, 12:33 Uhr
  • 0
Herbert

Herbert
Du hast in allem was Du beschreibst Recht.
Aber- das ist genau die Seite von der alles praktische Handeln gesehen und abgehandelt wird.
Es ist zugleich die Seite der "Merkantilen" oder auch volkstümlich ausgedrückt- die Betrachtungsweise der "Wirtschaft"
"Wirtschaftlicher Profit und notwendigerweise auch Einfluss auf die Machtstrukturen der betroffenen Länder sind das Ziel.
Unsere gewählten Politiker setzen diese "falsche Politik" um und bekommen durch das Wahlvolk regelmäßg die Bestätigung dafür. Diese Wirtschaft steht dann selbstverständlich auch hinter "ihren Leuten" und unterstützt diese durch die Medien in regelrechten "Coca-Cola Werbefeldzügen " in den Wahlphasen.
Der Ausdruck stammt von einem leider verstorbenen Schriftsteller- und ich finde ihn absolut passend.

Aber was wäre wirklich zu tun - um zu " klugen und rationalen politschen Entscheidungen" zu gelangen.

Die Politik müsste wieder "politische Entscheidungen" treffen. Die Politik muss "wieder" über der Wirtschaft stehen. Nicht umgekehrt.

Und die "Entscheider" müssten dann auch wieder Menschen sein, mit besonderen Qualitäten.
Verantwortungsgefühl und Weitsicht, was die Folgen ihrer politischen Entscheidungen angeht, sind unverzichtbare Eigenschaften einer wirklich "funktionierenden" Politikerkaste.

Davon sind wir derzeit meilenweit entfernt.

Unsere westlichen Demokratien und vielleicht alle in der Welt, verdienen diesen Namen wenn man ehrlich ist, nicht.

Aber genau aus dem von mir oben beschriebenen Zustand, und nicht weil es "polarisierende Meinungen " von Bürgern innerhalb eines Staates oder von Staatengemeinschaften gibt.
  • 04.02.2018, 18:57 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Rüdiger,
ich geb´dir ausnahmsweise mal recht !
Im Zentrum steht der Bürger als Souverän, Auftraggeber und Zahlmeister der Wirtschaft und der Politik zu stehen. Die Wirtschaft hat im Interesse des Bürgers zu handeln, und die Politik hat in seinem Auftrag Gesellschaft und Staat zu managen.
Bei uns ist das Unterste zuoberst gekehrt. Es läuft alles verkehrt herum.
Die Wirtschaft hat die Herrschaft übernommen und unterwirft
Natur und Mensch der rigiden Herrschaft ihres Profitsystems.
Das, was dringend nötig und erwünscht wäre, wird nicht gemacht, weil es keinen Profit abwirft, und der unsinnigste und schädlichste Bockmist wird durchgezogen, wenn es nur genügend Profit abwirft.
Statt dass die Politik im Sinne ihres Auftraggebers und offiziellen Zahlmeisters Bürger das Gemeinwesen managt, tut sie es im Sinne des heimlichen Auftraggebers und heimlichen Zahlmeisters Wirtschaft im Sinne der Profitlogik.
Der Bürger, der die Musik bestellt hat und teuer bezahlt, lässt sich mit der schlimmsten Katzenmusik abspeisen und soll dazu noch applaudieren.
Es wird Zeit, dass die auf den Kopf gestellten Verhältnisse wieder richtiggestellt werden.
Das geht nur über eine massive Einmischung der Bevölkerung in die politischen Verhältnisse unter längerfristiger Ablösung der Kaste der politischen Stellvertreter. So würde das Schlagwort von der Demokratie, der Herrschaft des Volkes, schrittweise Realität.
Auch die Wirtschaft hat sich zu demokratisieren und sich auf das zu beschränken, zu was sie eigentlich da ist, auf eine Versorgung aller Menschen mit den notwendigen Gütern
unter schonender Behandlung aller lebensnotwendigen Ressourcen, d.h. unter Beachtung aller ökologischen Zusammenhänge.
Also, Rüdiger, womit fangen wir an ?
  • 05.02.2018, 02:17 Uhr
  • 0
Herbert

Eine rethorische Frage und ich bin mir sicher dass wir beide diese auch beantworten könnten- wenigstens zum Teil.

Aber es ist zwecklos. Die Entscheider hinter den Politikern werden "die Macht" weiter ausüben. Und das ist nur eine ganz kleine Clique von Personen.
Ob das E-Auto kommt, was mit der Kernkraft passiert, Veränderungen im europäischen Verbund oder die Migrantenfrage.
Alles entscheiden diese "Herrschaften"

Und das wird sich auch nicht ändern. Egal wem wir unsere Stimme bei Wahlen geben. (ausgenommen die kommunalpolitische Ebene)
Die grossen und wichtigen Themen werden über unsere Köpfe entschieden.

Übrigens: Hör Dir mal die kritischen Statements vom bekannten Wirtschafts-und Börsenexperten Dirk Müller an .Unter YouTube. Der Mann hat davon ne Menge Ahnung.
  • 06.02.2018, 16:42 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Rüdiger,
Dirk Müller macht interessante Analysen, in der Tat.
Ich kann dir nur in allem zustimmen.
Meine Frage bleibt, welcher Weg führt uns aus dem jetzigen Dilemma hin zu wirklich demokratischen Verhältnissen ?
  • 07.02.2018, 00:58 Uhr
  • 0
Herbert

Den Glauben an ein wirklich demokratisches System habe ich längst aufgegeben. Diese Erkenntnis kam mir damals in der "Schröder-Ära" und dem folgenden begangenen "Grossbetrug"
Die SPD war vom Volk gewählt um eine "soziale Wende" zu gestalten. Gemacht wurde genau das Gegenteil. Das wird Dir ja alles bekannt sein.

Nein, ich habe keine Idee wie die "Wende zu einer wirklichen Demokratie " zu erreichen wäre.
Da müsste schon die "halbe Welt" eine Revolution gleichzeitig veranstalten.
Denn der "Kern der Macht" liegt in den Händen der sogenannten "Globalisierer". So können sie jedes nationale Recht und Gesetz aushebeln und übergehen. IM Gegenteil. Jedes nationale Recht stört ihre merkantilen Kreise und das Ziel ist es alle Staaten und Staatenverbunde dem "System" zu unterwerfen.

Was mich am meisten resignieren lässt: Die allermeisten Menschen verstehen nicht, was um sie rum vorgeht. Auch intelligente und studierte. Das ist frustrierend- und nicht nur der allseits gut funktionierenden"Propaganda der Medien" geschuldet.
  • 09.02.2018, 17:02 Uhr
  • 0
Herbert

wenn auch nur ein Hauch von Chance bestehen soll dieses System in Richtung "echter Demokratie" zu verändern- wäre der Schlüssel bei den Medien zu suchen.
DIese müssten ihre "Unabhängigkeit" zurückgewinnen.
Sollte es in ferner Zukunft einmal "Revolutionen" geben- dann müsste als erstes darauf geachtet werden. Die Medien in einen vollkommen unbeeinflussten und unabhängigen Zustand bringen.
  • 09.02.2018, 17:09 Uhr
  • 0
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Von den rumzuckenden Türken sofort die deutschen Arbeitsverhältnisse auflösen und den Deutschen Pass bzw. Arbeitserlaubnis abnehmen und entziehen. Die können in der Türkei für ihren Erdogan auf die Strasse gehen .
  • 29.01.2018, 12:16 Uhr
  • 2
Handeln nach dem Motto "Rache ist süß" hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Noch sind wir keine Bananenrepublik !
  • 30.01.2018, 02:19 Uhr
  • 0
Richtig Herbert, wir brauchen schließlich die Fachleute.
  • 01.02.2018, 08:21 Uhr
  • 1
@Werner P - Brauchen wir die wirklich? Wir benötigen hochqualifizierte Fachleute.
Rund 3,4 Millionen Stellen fallen allein in den kommenden fünf Jahren weg, weil Roboter oder Algorithmen die Arbeit übernehmen, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitag unter Berufung auf eine Umfrage des IT-Verbands Bitkom unter 500 deutschen Unternehmen berichtete. Jede vierte Firma sieht sich demnach durch die Digitalisierung sogar in ihrer Existenz bedroht.
  • 02.02.2018, 17:00 Uhr
  • 0
Vielleicht doch nicht🤔. Ich habe Meldung auch gesehen.
  • 02.02.2018, 23:39 Uhr
  • 0
Dann bitte überleg Dir, was Du hier schreibst!
  • 03.02.2018, 18:55 Uhr
  • 0
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Mich wundert das alles gar nicht mehr.Allerdings wird es der linken IG Metall egal sein.
  • 28.01.2018, 12:34 Uhr
  • 1
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Als Putin in die Krimm einmarschiert ist hat sich die ganze Welt aufgeregt - aber wenn Erdowahn das gleiche tut wird etwas rumgesäuselt und ein bisschen gemotzt - aber wo bleiben hier die Sanktionen und internationalen Ächtungen und der sonstige ganze Zirkus, mit denen vergeblich versucht wird Putin in die Knie zu zwingen ....
  • 26.01.2018, 21:30 Uhr
  • 6
Tja eine Krähe in der NATO hackt der anderen kein Auge aus, man weiß ja nie wofür man den anderen noch braucht.
  • 26.01.2018, 21:45 Uhr
  • 3
Und wir haben immer noch Soldaten in der Türkei ....
  • 26.01.2018, 21:50 Uhr
  • 2
Sag ich doch, die Geschichte von den Krähen. Die Soldaten werden da auch schön bleiben. Nach dem man seinen Stützpunkt bei den Saudis aufgebaut hat (warum wohl?) wird man auch die Soldaten in der Türkei wieder mit Flügeln ausstatten. Nach dem Motto : erkennen die Deutschen im eigenen Land doch sowieso nicht was wir hier vorhaben.
  • 26.01.2018, 21:54 Uhr
  • 1
Wo sind unsere 709 Bundestagsabgeordneten?
Müssten sie nicht im Eilverfahren darüber entscheiden ob unsere Soldaten noch in der Türkei stationiert sein dürfen.

Holt unsere Soldaten sofort aus der Türkei raus.
  • 28.01.2018, 00:05 Uhr
  • 4
Richtig!
  • 28.01.2018, 11:23 Uhr
  • 2
Peter Kohls , die 709 Bundestagsabgeordneten denken nur das ihre üppigen Diäten jeden Monat auf dem Konto sind.
  • 29.01.2018, 12:20 Uhr
  • 2
Auch Hans-Christian Ströbele ?
  • 30.01.2018, 02:22 Uhr
  • 1
Peter Kohls,
es gibt eine Fraktion im Bundestag, die grundsätzlich gegen militärische Einsätze der Bundeswehr stimmt.
  • 30.01.2018, 11:19 Uhr
  • 0
Die reicht aber leider nicht aus um dafür Sorge zu tragen, dass kein deutscher Soldat mehr in der Türkei eingesetzt wird.
  • 30.01.2018, 13:16 Uhr
  • 0
Alternativen ?
  • 30.01.2018, 14:16 Uhr
  • 0
Alternative? Soldaten abziehen aus der Türkei, Afghanistan
Und Mali.
  • 01.02.2018, 08:23 Uhr
  • 1
Dafür bin ich auch, aber welche Partei würde das unterstützen? Da fallen mir nur die Linken ein. Nur scheinen die Linken in diesem Forum wie in Deutschland nicht wählbar zu sein.
Gewählt werden die Parteien, über deren Politik kurz nach den Wahlen geschimpft wird, aber die, die die richtigen Forderungen stellen, werden als unwählbar bezeichnet.
Versteh mir einer das Wahlverhalten der Deutschen...
  • 01.02.2018, 12:10 Uhr
  • 1
So lange die Linke ihre ANTIFA finanziert und einsetzt ist sie nicht wählbar. Stell Dir vor alle Parteien würden sich Schlägertruppen leisten, dann wären wir bei der SA wieder angekommen.
  • 01.02.2018, 12:36 Uhr
  • 1
Da sind wir doch schon .....
  • 01.02.2018, 12:57 Uhr
  • 1
Nikolaus,
ich lebe schon ziemlich lange in diesem Land und weiß aus eigener Erfahrung, dass die Antifa schon existiert hat, als es die Linke hier noch gar nicht gab.
Die Antifa gibt es hierzulande seit 1980.
Aber es gab hier schon immer Neonazis, und die haben auf den Straßen die Menschen mit körperlicher Gewalt terrorisiert und schreckten auch vor Mord nicht zurück. Insgesamt haben in Deutschland in den letzten Jahren ca. 180 Menschen durch rassistische Gewalt auf der Straße ihr Leben verloren. Da sind die 10 Morde der neonazistischen NSU noch nicht mitgerechnet.
Gäbe es das alles nicht, bräuchte es auch keine Antifa.
Eine Antifa ist also dringend notwendig.
Ich persönlich hätte nicht den Mut, mich brutalisierten Neonazis entgegenzustellen, aber ich bin froh, dass es Menschen gibt, die das tun. Die muss man unbedingt unterstützen, denn wir haben in diesem Land erlebt, was passiert, wenn man die Straße den Nazis überlässt.
Der aktive Antifaschismus von unten ist schon immer in der Bundesrepublik kriminalisiert worden, weil er politisch links ist und weit aktiver als der offizielle "Verlautbarungs-Antifaschismus", der außer Sonntagsreden nichts tut und vor allem diejenigen Menschen, die im Fadenkreuz rechter Schläger sind wie Ausländer, Deutsche mit anderen Wurzeln, Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer, Muslime, Linke, Grüne, Schwule und alle engagierten Antifaschisten, nicht schützt.

Die Antifa als SA zu bezeichnen verdreht die geschichtlichen Tatsachen und verhöhnt auch diejenigen, die sich in der Weimarer Republik dem Nazi und SA Terror entgegengestellt haben. Die kamen nun mal vorwiegend aus der linken Arbeiterbewegung .
Seit den zunehmenden Aktivitäten der extremen, rassistischen und fremdenfeindlichen Rechten Pegida und AfD nimmt die Hetze gegen die Antifa und ihre Kriminalisierung zu.
Mal wird sie als "Rotfront" und dann wieder als "SA" bezeichnet. Mal ist sie die "Schlägertruppe der Linken", mal wird sie von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken unterstützt und finanziert.
Schließlich kriminalisiert die AfD ja auch das gesamte , demokratische System, die Altparteien, die Lügenpresse etc.
Alles, was der AfD in irgendeiner Weise den Spiegel vorhält, wird kriminalisiert.
Wäre die AfD eine Einzelperson, müsste sie wegen paranoider Schizophrenie in die Geschlossene eingewiesen werden.
  • 01.02.2018, 13:28 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Diese Meinung kann ich leider nicht folgen,auch ich weiß wo diese Piss- Bande herkommt, wer sie ins Leben gerufen hat und wer sie damals finanziert hat. Wenn einige zuviel Dreck am Stecken hatten bekamen sie Asyl in der DDR unter ihres Gleichen.
  • 01.02.2018, 13:55 Uhr
  • 1
"...auch ich weiß, wo diese Piss-Bande herkommt, wer sie ins Leben gerufen und wer sie damals finanziert hat."

Zunächst. Ich hab keinen Bock auf deine Fäkalsprache.

Wenn du darauf anspielst, dass die Antifa ein Produkt deiner "geliebten gehassten DDR" ist, dann solltest du dir mal den ausführlichen Wikipedia Artikel über die Antifa durchlesen.
Oder gehört Wikipedia für dich zur "Lügenpresse?"

https://de.wikipedia.org/wiki/Antifa
  • 01.02.2018, 14:29 Uhr
  • 1
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Guten Abend Nikolaus,
ich stelle mir immer wieder die Frage: Warum tragen die Erdogananhänger ihren Streit nicht in ihrer Heimat aus und lassen uns Deutschen in Ruhe und Frieden? In Deutschland darf doch jeder Dummkopf ein Geschrei vollführen, wird von der Polizei geschützt. Für uns Deutsche wird das GG unterlaufen, damit wir die Schnautze halten! Da wundern sich die Politgauner wieso es in D Fremdenärger gibt?
  • 26.01.2018, 18:46 Uhr
  • 4
Geh mal mit so einer Type vor Gericht, dann weißt Du. was Du als Deutscher wert bist.
  • 26.01.2018, 21:18 Uhr
  • 2
Wie verlogen diese ganze Politblase ist sieht man doch daran dass die USA ihre Partner im Krieg gegen den IS jetzt fallenlassen wie eine heiße Kartoffel. Diese Schwachmaten haben immer noch nicht gemerkt dass dieser wahnsinnige Despot mit den Russen zweigleisig fahren will. Es gibt für mich nur noch einen Weg diesen Wahnsinnigen in seine Schranken zu weisen, EU Beitrittsverhandlungen beenden und Ausschluss aus der Nato. Alle Wirtschaftskontakte einstellen und Boykotteur organisieren. Aber diese Politmarionetten bei uns haben angst vor den Türkernislamisten bei uns. Bitte zügig in die Heimat in die Türkei zurück überweisen.
  • 27.01.2018, 13:37 Uhr
  • 5
Guten Abend Jürgen,
die USA lassen doch ihre Freunde meistens fallen. So lange sie verdienen können sind sie zu haben, den Mist dürfen dann andere ausbaden. Doch was wollte unser Wackelpudding uns immer vormachen? Keine Waffenlieferungen an Staaten die Kriege führen und was wurde alles geliefert über 20% mehr an Waffenexporte wie vorher. Versprochen, gelogen, betrogen = Wendehälse!?!
  • 29.01.2018, 22:23 Uhr
  • 2
Die Zeit ist doch eigentlich günstig für Europa. Die USA sind geschwächt und kümmern sich um ihr großartiges Land selbst. Europa sollte es auch tun und seine Ostpolitik überdenken. Dort liegt die wirtschaftliche Zukunft.
  • 01.02.2018, 08:26 Uhr
  • 2
Hallo Werner,
die Linke wie auch die AfD fordern ja ein umdenken in der Ostpolitik. Nur Merkel ist kein willi Brand, sie will anscheinend keine Korrektur in Ihrer Politik des Aussitzens. Weiter so, das ist ihr Motto, Sie spielt lieber Beamtenmikado!
  • 01.02.2018, 11:39 Uhr
  • 2
Leider.
  • 01.02.2018, 12:14 Uhr
  • 1
Hallo Nikolaus,
auch eine Kanzlerin kann vom 12 jährigen Aussitzen müde werden, denn es waren 12 Jahre Aussitzen auf den Erfolgen der SPD, die dafür voll abgestraft wurde.
  • 01.02.2018, 12:42 Uhr
  • 1
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