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Der ach so friedliche Islam am Beispiel vom Iran

Der ach so friedliche Islam am Beispiel vom Iran

03.02.2018, 10:07 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

IRAN: In diesem Land des „Nahen Ostens“ incl. Türkei sind die Menschen am besten aufgeklärt und sehr gut ausgebildet.

Es ist Ruhe eingekehrt. Die öffentlichen Proteste in mehreren Städten des Landes endeten mit über 30 Toten und mindestens 3700 Festnahmen, ohne dass der Zorn sich gelegt hätte.

Der Staat und besonders das Ministerium für Kultur und Islamische Führung bekämpft diese Tendenz der Aufklärung mit allen zur Verfügung stehenden Kräften.

Zum Beispiel betreibt sie die systematische Vernichtung von Büchern und Zeitungen.

Freie Schriftsteller und Künstler dürfen weder im Radio noch im Fernsehen auftreten.

Die Zensur hat solche Ausmaße angenommen, dass man ohne Weiteres sagen kann: Ohne den virtuellen Raum hätte die Welt von den jüngsten Unruhen nichts erfahren.

Viele Blogger wurden in den vergangenen Jahren inhaftiert, weil sie öffentlich geäußert haben, was sie denken.

Und auch die Hoffnung auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage ist verloren.

Ein erheblicher Teil der Steuergelder fließen für den Kulturhaushalt vorgesehene Gelder an mehr als 30 religiöse Organisationen, die aus Iranerinnen und Iranern gute Muslime machen sollen.

Laut Zeitungsberichten bekommen die religiösen Stiftungen allein für Werbezwecke umgerechnet rund 1,7 Milliarden Euro aus dem öffentlichen Haushalt, während das Budget für das Umweltministerium lediglich rund 65 Millionen Euro beträgt.

Das ist der ach so friedliche und menschengerechte Islam.

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75 Kommentare

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Sag ich doch die Juden... ähm, der Islam ist Schuld. Woran? An allem, wie einst die Juden...



Nun die Bildzeitung macht nicht dumm, sie wird für die Dummen gemacht. Für die Dummen mit Doktortitel gibt es ja noch den Spiegel.
  • 08.02.2018, 22:33 Uhr
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Friedlichen Islam ......gibt es nicht
  • 03.02.2018, 19:34 Uhr
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Deswegen wollen ja auch viele in den aufgeklärten und freien Westen. Die Crux ist aber, sind sie dort angekommen, bringen sie all die Traditionen der Unterdrückung dieser unseligen Sozialisation mit und machen hier damit weiter. DAS werde ich nie verstehen.
  • 03.02.2018, 16:52 Uhr
Liebe Jackie, ich würde hier eher nicht generalisieren. Die meisten Iraner sind zwar Moslems, gehören aber dem Schiitischen Zweig an (vergleichbar mit Reformierte/Protestanten). Iraner legen sehr viel wert auf Tradition und Kultur. Diese wurzelt aber weniger im Islam sondern in eine Kultur die älter ist als das Christentum (ca. 2.500 Jahre). https://www.srf.ch/news/internationa...eier-faellt
  • 03.02.2018, 19:12 Uhr
Ich schrieb von vielen, nicht von allen.
  • 03.02.2018, 19:22 Uhr
Vielen würde immer noch eine große Anzahl betreffen. Bei 1Mio. neuer Einwanderer wären das eine sehr große Zahl von Menschen. Ich habe unter Flüchtlingen gelebt und es sind in Wirklichkeit eine verschwindend kleine Gruppe von Menschen. Eine überwältigende Mehrheit, findet diese Leute genauso krank. Damals fing es mit den Juden genauso an und wir wissen ja, was passiert ist. Wir müssen unbedingt sicherstellen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Deshalb ist Präzision in der Sprachauswahl besonders wichtig. Nach dem Motto, Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Aussagen, Achte auf deine Aussagen, denn sie werden zu deinen Taten, etc.
  • 03.02.2018, 20:00 Uhr
Wir haben hier in Deutschland mit vielen Dingen zu kämpfen, die absolut aus dem Ruder laufen. Da erwarten wir uneingeschränkte Hilfe von denjenigen, die sich unseren westlichen Werten mit ganzem Herzen anpassen. Aber solange Muslime in Parallelgesellschaften abgleiten, nicht wirklich zu uns gehören wollen, Integration verweigern, uns verachten, gegen uns sind, aber das Geld zu ihrer Alimentierung gerne nehmen, läuft hier einiges schief und das geht nicht so weiter. Und die 1 Million Flüchtlinge lassen so nach und nach die Sozialsysteme kollabieren und jetzt auch noch Familiennachzug, den wir Steuerzahler auch noch alimentieren müssen. Auch das geht so nicht weiter. Merkt denn keiner, dass wir überfordert sind, Menschenskinder? Es reicht Oberkante Unterkante... Das ist meine Meinung und nicht nur meine.
  • 03.02.2018, 20:16 Uhr
Integration: Super wichtig. Nicht nur wegen des gesellschaftlichen Zusammenhalts aber auch für die Zukunft der Kinder und Enkeln dieser Migranten. Da sind wir einer Meinung.

Parallelgesellschaften: Ich kann schwer über Deutschland sprechen, aber in Österreich werden diese bewusst gefördert indem man "Ausländer" systematisch schon im Jugendalter diskriminiert und aus der Gesellschaft ausschließt. Das geht schon bei den Eltern los, die es ihren Kindern verbieten ihre Ausländischen Freunde zu besuchen oder als Besuch zu empfangen über Clubs/Discos/Ausgang wo es grundsätzlich für Ausländer keinen Zutritt gibt bis die Arbeitswelt, wo man befördert wird nicht weil man der Beste für den Job ist sondern weil man "Österreicher" ist.

Sozialsystem: Das ist ein recht zweischneidiges Schwert. Keiner von uns hier hat die Rohdaten untersucht. Von Aussagen von irgendwelchen "Wirtschaftsweisen" halte ich nicht viel. Und die Stimmungsmache in den Parteien hat auch andere Zwecke als einer neutralen Informationsquelle zu sein. Ich kenne viele Menschen mit Migrationshintergrund die in ihrem Leben praktisch kaum arbeitslos waren, höhere Einkommen erzielen und das System eher stützen als es zu nutzen. Ich kenne auch 2 Personen die zwar hier auf die Welt kamen aber trotz jungen alters seit über eine Dekade arbeitslos sind. Deshalb kann ich das nicht kommentieren.
  • 04.02.2018, 09:43 Uhr
Es ist egal ob Viele oder Wenige, auch die Wenigen hier beeinflussen unser Zusammenleben in einem unerträglichem Masse. Es sind Minderheiten aber sie zwingen die große Mehrheit in einer Art und Weise das Leben einzuschränken dass die Lebensweise bei uns so eingeschränkt wird dass sie aufhört zu existieren. Ich weis wovon ich Spreche, ich habe den Verfall einer gutbürgerlichen Kultur des Zusammenlebens im Ruhrgebiet und ihrer Städte mit erlebt. Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund, Köln, Wuppertal und etliche andere Städte. Multikulti ist und bleibt keine Bereicherung für unser Land sondern eine fortwährende Zerstörung unserer Kultur und unserem Friedens.
  • 04.02.2018, 11:57 Uhr
Und was ich am allerwenigsten ertragen kann, ist diese ewige dämlich Opferrolle von Muslimen. Integration ist eine Bringschuld, verdammt noch mal. Daran hat jeder Ausländer selbst zu arbeiten und sich einzubringen mit all seiner Kraft. Seltsamerweise gelingt das allen Ausländern, nur sehr viele Muslime haben damit offensichtlich entschiedene Probleme. UND DAS LIEGT ABSOLUT NICHT AN DEN DEUTSCHEN; SONDERN AN IHNEN SELBER,.
Wir tun alles Menschenmögliche, schon in den Kindergärten und den Schulen. Die Muslime sind es, die sich nicht einfügen können und vor allen Dingen nicht wollen. Das erlebe ich nun schon seit mindestens 30 Jahren.
  • 05.02.2018, 09:18 Uhr
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Der Islam ist vieles, nur nicht friedlich.

http://www.deutschlandfunk.de/islam-...e_id=317521
  • 03.02.2018, 14:37 Uhr
Immer noch aktuell
  • 03.02.2018, 14:38 Uhr
Ja leider - und es wird immer aktueller.
  • 03.02.2018, 15:04 Uhr
hmmm, welches Land führt die meisten Kriege in der Welt? Die USA unterstützt von der NATO? Und die ist ja so kriegerisch, weil sie den Islam als Staatsreligion führen. Habt ihr euch schon mal gefragt, warum es soviel Terroranschläge gibt? (Auf gar keinen Fall, will ich diese rechtfertigen, denn jeder Tote und Verletzte Person, ist eine zuviel!). Folgendes

Gedankenspiel & Rollentausch: Der Irak wirft der USA vor heimlich an Atomwaffen zu arbeiten. Die USA dementiert vehement. Der Irak greift die USA in März an, weil sie sich bedroht fühlt und befreit das Amerikanische Volk von dem Diktator Obama und besetzt das Land. Saddam Hussain löst die reguläre amerkansche Armee auf. Diese Obama-Anhänger-Christlich-Terroristen führen regelmäßig Anschläge in Washington und andere Städte durch. Saddam verkündet das er die Welt vom Diktator Obama befreit hat und die welt nun sicherer sei. Gleichzeitig droht Saddam Großbritannien und verhängt Finanzsanktionen die die Britische Wirtschaft erwürgen. Irak fängt an, Christliche Friedenskämpfer in Nordirland, Katalonien und Jura (Schweiz) in ihrem Widerstandskampf gegen die Tyrannei zu unterstützen und liefert Waffen in dieser Regionen. Libyen unterstützt den Zusammenschluss der Neo-Nazis, der AFD und Reichsbürger gegen die Tyrannei von Merkel die seit mehreren Wahlen im Amt ist und diese nicht mehr abgeben will. Da es den Deutschen Bürgern so schlecht geht, greift Libyen Deuschland gemeinsam mit Saudi Arabien und Ägypten an und Bomben Deutschland in den Mittelalter, während die Neo-Nazi´s an die Macht kommen und sich mit den Reichsbürgern und AFD Anhänger bekriegen. Allerdings ist Deutschland jetzt befreit. Als Kriegsbeute nehmen sich die Libyer Deutsche Unternehmen wie VW, BASF, BMW etc. und stellen sicher, dass der Betrieb im Sinne des Deutschen Volkes weitergeht.

Wieso würden sich Deutsche, Engländer und Amerikaner wehren und terroranschläge in Irak, Ägypten und Libyen durchführen? Und wenn Sie es doch tun, liegt es wohl am unfriedlichen Glauben Christentum. Nicht, weil diese Leute Familie, Lebensgrundlage, Beruf, etc. verloren haben.

Wie klingt das für euch?


Hier ein Beitrag von einem Schweizer Professor:
  • 03.02.2018, 19:36 Uhr
...und jetzt?
  • 03.02.2018, 19:49 Uhr
Klingt nach blühender Phantasie, auch wenn natürlich der Irak-Krieg ein fataler Fehler war.
  • 03.02.2018, 19:52 Uhr
Das ist klassischer Rollentausch... damit man sich mal in seinen gegenüber versetzen kann. Jeder Krieg ist falsch (nicht nur der in Irak.. Libyen war genauso falsch. Reden Sie mal mit Libyer und fragen die mal, wie schlecht der Gadaffi war. Oder mit Syrer und fragen wie schlecht Assad war/ist.

Und warum ist Saudi Arabien ein Partner des Westens, wenn es keine Übereinstimmung mit Werten gibt. Und der Iran, naja, kaum ein Iraner mag das Regime und deren Repressionen. Aber kein Iraner will, dass die USA morgen dort einmaschiert oder diese Sanktionen, die das Regime noch fester im Sattel lässt.

Blühender Fantasie oder nicht, Tatsache ist, dass nach der Kolonialzeit die sehr viel Kummer und Trauer verursacht hat, der Westen mit Ihrer Interventionspolitik und wirtschaftlicher Unterdrückung im Nahen Osten weiterhin viel Blut vergießt und weiterhin viel Leid verursacht. Das wird noch mehr Flüchtlinge und Terroristen produzieren. Anstatt gegen Islam und andere Kulturen zu wettern, schlage ich vor diese Geld- und Ruhm-Geilen moral-losen Politiker abzustrafen.
  • 03.02.2018, 20:12 Uhr
Diesen Kommentar kann ich weitestgehend nachvollziehen, allerdings nicht im Bezug auf die latente Gefährlichkeit des Islam.
  • 03.02.2018, 20:15 Uhr
Ich behaupte jetzt mal ganz frech, die latente Gefährlichkeit des Essens in ihrem Kühlschrank stellt eine höhere Gefahr für ihre Gesundheit, als die Verse eines Buches dar
  • 04.02.2018, 09:47 Uhr
Behaupten kann man viel.
  • 04.02.2018, 09:49 Uhr
Das ist Islamistisches Wunschdenken. Man was träumen manche für einen Scheibenkleister.
  • 04.02.2018, 12:00 Uhr
@AM,
"Ich behaupte jetzt mal ganz frech, die latente Gefährlichkeit des Essens in ihrem Kühlschrank stellt eine höhere Gefahr für ihre Gesundheit, als die Verse eines Buches dar "
das Essen im Kühlschrank kann, du wirst es nicht glauben, von einem Terroristen verwendet, nicht durch eine Fußgängerzone rasen und Menschen töten und verletzen ...
wer allahu akbar gröhlt, und durch die Stadt latscht und dabei jeden abknallt, der ihm vor die Kalashnikov läuft ist im meinen Augen ein religiös motivierter Killler ...
Wenn der IS jetzt statt Bomben und Schnellfeuerwaffen in den Städten Kühlschränke aufstellt, und darauf hofft, daß die Tiefkühlpizza dutzende von Menschen "latent" töten wird, dann konventiere ich zum Islam ...
  • 05.02.2018, 04:08 Uhr
Bring diese Verrückten bloss nich noch auf neue Ideen.
  • 05.02.2018, 08:10 Uhr
@Ritter,
es ist schon ungrwöhnlich, daß es hier 2 Islam-Bekehrer gibt, die uns das Märchen vom friedliebenden Islam erzählen ...
schaut man sich die Nachrichten an, wird man eines Besseren belehrt, denn irgendwo hat sich wieder einer dieser "friedliebenden" Muslime in die Luft gesprengt und dabei dutzende von seinen Glaubensbrüder mit in den Tod gerissen ...
Allahu akbar, klingt in meinen Ohren wie eine Drohung ...
und jetzt da eine größere Anzahl dieser "friedliebenden" IS-Terroristen zurück nach Deutschland kommen, werden die uns zeigen, was sie im Irak oder Syrien gelernt haben ...
und garantiert keine Kühlschränke mit Tiefkühlpizzen in den Fußgängerzonen aufstellen ...
  • 05.02.2018, 09:15 Uhr
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Das erinnert stark an die Zeit, als die katholische Kirche die gleiche Macht über die Menschen ausübte, wie heute die Islamischen Mullahs.
Da der Glaube an Gott von Menschen erfunden wurde, kann er natürlich beliebig interpretiert bzw. manipuliert werden.
  • 03.02.2018, 14:31 Uhr
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@MMS,
in deinem Beitrag verschweigst du bewußt, oder unbewußt, daß 99,4 % der Bürger des Iran Muslime sind.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Iran#Religion
desweiteren verschweigst du bewußt, oder unbewußt, daß der Iran auf Platz 10 der Staaten liegt, die Christen verfolgen
"Wo Christen am stärksten verfolgt werden"
Quelle: https://www.opendoors.de/christenver...index-karte
Religionsfreiheit im Iran:
"Apostasie" - ein Kapitalverbrechen in der Islamischen Republik Iran
Iran: Todesurteil wegen "Abfalls vom Islam"
Quelle: https://www.igfm.de/iran/hintergrund...ie-im-iran/
"Der bizarre Judenhass des Iran gefährdet die Region"
Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommenta...Region.html
@MMS, da du mich blockiert hast, kannst du mir nicht antworten
  • 03.02.2018, 13:48 Uhr
Der hätte eh keine sinnvolle Antwort dazu.
  • 03.02.2018, 15:05 Uhr
Ich verschweige nichts, ich habe nur darauf verwiesen, dass der iranische Staat einen politisierten Islam vertritt, den ich übrigens keinesfalls für gutheiße. Im Koran steht nichts von einem Gottesstaat. Das haben sich Islamisten wie Sayyid Outb ausgedacht. Dass ist alles historisch belegt.
  • 03.02.2018, 15:23 Uhr
Koran ist und bleibt Grundlage dieser religiösen politischen Ideologie. Unverständlich ist mir, wie man solches immer wieder verharmlosen und verteidigen kann wie u.a. wize.life-Nutzer
  • 03.02.2018, 15:44 Uhr
Das hat nichts mit Verharmlosung zu tun , sondern mit Historie. Ich vertreibe nicht meine Zeit mit Geschichtsklitterung.
  • 03.02.2018, 15:45 Uhr
Für mich ist das entweder nur Geltungssucht eines Oberschlaumeiers oder er steht er dieser Denkweise nahe.
  • 03.02.2018, 15:47 Uhr
@MMS,
jetzt blockiere ich dich, als ausgleichende Gerechtigkeit ...
denn was du kannst, kann ich auch ...
  • 03.02.2018, 17:06 Uhr
Tommy: Der Iran, ist das einzige Land im mittleren Osten, wo Christen (hauptsächlich Armenier seit dem Genozid vor über 100 Jahren) folgendes genießen:
a.) freie Religionsausübung (solange nicht missioniert wird)
b.) Kirchen bauen dürfen für Ihre Gemeinden
c.) Vom Alkohol- und Schweinefleisch-Verbot befreit sind.
d.) Ihrer Vertreter im Parlament haben
e.) Als Flüchtlinge & Gast gelten Sie als Schutzbefohlene
f.) Von uns Iraner wegen Ihrer unglaublich freundlichen und guten Art geliebt werden.

IRAN hat eine Geschichte von über 2500 Jahre Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen.

https://www.zdf.de/dokumentation/ter...ch-100.html
  • 03.02.2018, 20:33 Uhr
Und wie beurteilst du die aktuelle Rolle des Iran in Sachen Syrien, Palestinenser, Israel ...?
  • 03.02.2018, 20:38 Uhr
@Amin,
"IRAN hat eine Geschichte von über 2500 Jahre Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen. "
ach?
dann lügt open doors wohl?
"Wo Christen am stärksten verfolgt werden"
Quelle: https://www.opendoors.de/christenver...index-karte
dort wird doch tatsächlich behauptet, daß dein Iran auf Platz 10 der weltweit am stärksten Christen verfolgenden Länder steht!
aber du als Iraner, der aus welchen Gründen auch immer, nicht im toleranten Iran leben will, siehst das völlig anders, stimmts?
"Abgeordneter meldet 3.700 Festnahmen bei Protesten
Bei den Protesten im Iran wurden offenbar fast doppelt so viele Demonstranten festgenommen als bisher angenommen. Einigen droht die Todesstrafe. "
Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2...todesstrafe
Todesstrafe für Demonstraten ... da muß man wohl über viel Humor verfügen, wenn man behauptet, daß der Iran tolerant ist ...
  • 04.02.2018, 03:31 Uhr
Knight Mover: Ganz einfach. Nachwehen der Kolonialzeit, Resultat der missglückten Nahost Politik westlicher Länder gepaart mit dem Wunsch dieser Länder nach Stärke und Stabilität. Was da unten passiert, beschreibt Daniele Gansner sehr gut. Schauen Sie sich das Video genau an.

  • 04.02.2018, 09:51 Uhr
Ich hab genug zu dem Thema gesehen und gelesen.
  • 04.02.2018, 09:52 Uhr
Tommy: Ich bin mit einer Armenierin verheiratet. Habe eine riesige Familie im Iran und Armenien. Ich glaub wir können das besser beurteilen. Armenier sind wunderbare Leute und werden von allen im Iran geliebt. Ich habe in den letzten 40 Jahren nicht einmal von jemandem gehört, dass er/sie Probleme mit Armenier hatten oder das ein Armenier Probleme mit dem Regime hatten, dass ein Moslem nicht auch gehabt hätte. ist. so. Das was da steht, ist praktisch Schrott und nicht nachvollziehbar.
  • 04.02.2018, 09:54 Uhr
@Knight Mover: dann kann ihrer Frage nicht folgen. Wenn eh klar ist, dass es hier klar um politische und wirtschaftliche Interessen geht. Zwei konkurrierende pipelines: darum ging es in Syrien.
  • 04.02.2018, 09:58 Uhr
  • 04.02.2018, 09:59 Uhr
@Amin,
"Tommy: Ich bin mit einer Armenierin verheiratet. Habe eine riesige Familie im Iran und Armenien."
was willst du mir damit sagen?
  • 04.02.2018, 15:38 Uhr
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Das ist --vielleicht--" der real gelebte Islam"... Was stört kommt weg, und letztlich herrscht dann ( eine Form von) "Frieden"...
  • 03.02.2018, 13:47 Uhr
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Unklar ist mir, wie man Islam immer wieder verharmlosen kann.
Was treibt nur solche Leute an? Sind die schon konvertiert zu dieser achso herrlichen Religion oder nur weichgespült von den Medien?
  • 03.02.2018, 13:42 Uhr
och, das ist doch ganz einfach!
das zeigt "unsere" Dame aus Österreich, die uns ständig belehrt, wie friedliebend Muslime sind,
0der die Frau aus Düsseldorf, die den Mut besitzt, uns das gleiche Märchen zu erzählen ....
  • 03.02.2018, 13:50 Uhr
Das sind ja wohl konvertierte.
  • 03.02.2018, 13:51 Uhr
Konvertierte sind meistens die Radikalsten. Siehe Vogel!
  • 03.02.2018, 15:01 Uhr
Auch hier bei WL könnte man da einige benennen.
  • 03.02.2018, 15:02 Uhr
Das passiert immer, wenn man bind glaubt und Verstand ausschaltet. Der Islam kann Balsam auf der Seele sein, wenn man es richtig deutet. Falsch gedeutet und politisch missbraucht, ist es wie jeder andere, Religion, Ideologie oder Technologie.
  • 03.02.2018, 20:38 Uhr
Islam ist eben nicht wie jede andere Religion, wie man aktuell ja speziell auch in Europa und Deutschland erleben muss.
  • 03.02.2018, 20:44 Uhr
@Amin,
jetzt wissen wir es genau!
Die Mörder vom IS, die allahu akbar gröhlen, wenn sie unschuldige wehrlose Menschen bestialisch abschlachten, haben den Islam "nur" falsch gedeutet ...
und ich bin mir absolut sicher, daß diese Verbrecher behaupten, daß du den Islam falsch deutest ...
wetten?
  • 04.02.2018, 03:16 Uhr
Tommy: Ja absolut! Diese Unmenschen sind keine Moslems und eine Schande für die Menschheit. Genauso wie die IRA Terroristen des letzten Jahrhunderts, die Neo-Nazis in Ost-Deutschland, Polen, Österreich, etc.

Diese Menschen geben einen Pfurz auf die Religion, Kultur, Moral und was ihre Eltern gepredigt haben, sonst würden Sie nicht solche Grausamkeiten begehen. Sehen Sie das anders?
  • 04.02.2018, 09:57 Uhr
Also in dieser Art alles mögliche in einen Topf werfen führt auch nicht weiter. Und klar neigen eben speziell auch Moslems zunehmend zu Gewalt. Das sollte man nicht immer wieder relativieren.
  • 04.02.2018, 09:59 Uhr
Mal abgesehen davon das Neonazis im Osten und überall so nötig sind wie ein Kropf, ich habe aber noch nicht davon gehört das die zur Zeit Weltweit die Menschen abschlachten. Manche Vergleiche sollen wohl relativieren, das funktioniert aber so langsam nicht mehr.
  • 04.02.2018, 12:14 Uhr
Warum betonst du den Osten?
  • 04.02.2018, 12:19 Uhr
Zitat:"Also in dieser Art alles mögliche in einen Topf werfen führt auch nicht weiter. Und klar neigen eben speziell auch Moslems zunehmend zu Gewalt. Das sollte man nicht immer wieder relativieren."

Warum gerade eben speziell Moslems? Ich glaube, dass muss man etwas weiter differenzieren.

Terroranschläge: diese werden aktuell von Anhängern von IS & Al-Quaida durchgeführt. Das sind nachweislich von US unterstützte Gruppierungen. Diese nutzen den Islam um dumme und eher ungebildete für ihre Sache zu rekrutieren. Es gibt weltweit ca. 1.2Mrd. Moslems. Bis vor kurzem gab es solche Gruppierungen in Nordirland und Baskenland. Diese sind ja auch nicht representative für eine Religion oder?

Gewaltexzesse von Flüchtlingen: das ist leider sehr viel komplexer. Grundsätzlich kann man sagen, dass im mittleren Osten (da gehört auch Armenien und Georgien für mich dazu) aber auch in Ost Europa und anderswo in der Welt herrschen etwas rauere Sitten als in Westeuropa. Das gepaart mit den traumatischen Erlebnissen (Grund von Flucht sowie auf der Flucht) sowie die Hoffnungslosigkeit des Wartens (teilweise dauert der Asylprozess bis zu 3 Jahre) kreiert soviel Frust,dass diese manchmal in Gewalt mündet. Das war vor 30 Jahren als die ganzen Osteuropäischen Flüchtlinge nach Westeuropa kamen oder nach dem Jugoslawien Krieg auch net anders.

Ich verstehe natürlich, dass viele Bürger verunsichert sind, ja sogar angst haben.
  • 04.02.2018, 13:19 Uhr
Klar kann man nach Herkunft noch spezieller differenzieren und findet da auch Unterschiede, nur Fakt bleibt, dass speziell Moslems hierzulande häufig durch Gewalttaten auffallen - und nicht nur IS mit Attentaten.
Warum speziell Moslems können wohl eher diese selbst beantworten.
  • 04.02.2018, 13:25 Uhr
Es ist natürlich schlimm, dass unsere "Gäste" hier Straftaten begehen, aber wir sollten nicht pauschal urteilen. Denn unsere Landsleute sind auch nicht von Pappe! Dazu die Polizeistatistik:

"Deutschland ist im vergangenen Jahr nicht deutlich krimineller geworden. Zwar registrierte die Polizei 2016 wieder weit mehr als sechs Millionen Straftaten. Doch rechnet man Delikte, die das Ausländerrecht betreffen - dazu gehören illegale Einreisen - heraus, bleiben knapp 5,9 Millionen Straftaten; ein Rückgang um 0,7 Prozent. Inklusive dieser Delikte verzeichnet die Polizei allerdings einen Anstieg von 0,7 Prozent.

6,3 Millionen Straftaten - Deutschland war in den vergangenen 30 Jahren in vielen Jahren ruhiger, in vielen Jahren hatte die Polizei aber auch deutlich mehr zu tun. Etwa 1993, als die neuen Bundesländer erstmals in die gesamtdeutsche Statistik aufgenommen wurden, zählte die Statistik rund 6,7 Millionen Vergehen. Und auch nach der Jahrtausendwende stieg die Zahl noch einmal auf über 6,6 Millionen Delikte an".
  • 04.02.2018, 13:48 Uhr
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Im Beitrag wird bewusst oder unbewusst verschwiegen, dass im Iran Islamisten an der Regierung sitzen. Schon die Überschrift ist irreführend.

http://www.kas.de/wf/de/71.15444/
  • 03.02.2018, 11:23 Uhr
wize.life-Nutzer Was willst Du damit sagen?

Islamische Republik Iran ist dann was?

Es ist eine präsidentielle Theokratie.

...und das Rechtssystem ist die Scharia, als Gesetzesgrundlage.

Dein Link ist schon etwas veraltet.

Schau bei Wikipedia vorbei, in diesem Falle können die Burschen ganz seriös helfen.
  • 03.02.2018, 12:12 Uhr
"Nach Ruhollah Chomeini ist eine islamische Republik wie alle anderen Republiken, nur „mit dem Unterschied, dass ihr Inhalt das islamische Gesetz ist."

es ist also der politisierte Islam = Islamismus.
Demzufolge sind es Islamisten, die an der Spitze des Staates stehen, da hilft es auch nichts, wenn sie es als "Islamische Republik" verkaufen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Republik
  • 03.02.2018, 15:14 Uhr
...und was ändert das nun ?
  • 03.02.2018, 15:15 Uhr
Es gibt eben diese Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam.
  • 03.02.2018, 15:16 Uhr
Das hilft den Menschen im Iran auch nicht.
  • 03.02.2018, 15:27 Uhr
Du kannst diese Meinung gerne vertreten, sie ist historisch aber falsch.
  • 03.02.2018, 15:47 Uhr
...und was ist mit der Gegenwart, weil wir darüber reden.
  • 03.02.2018, 15:47 Uhr
Gerade in unserer Gegenwart sollten wir nicht vergessen, dass der moderne Islamismus in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts entstand und im Nationalismus des 19. Jahrhunderts seine Wurzeln trägt. Das ist historisch sehr gut belegt. Da braucht man nicht deuteln.
  • 03.02.2018, 16:27 Uhr
Zitat:
"Würde es den Koran nicht geben, hätten wir diese Probleme nicht. Solche heiligen Bücher machen die Menschen eben dumm und aggressiv. "
Zitatende
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Was für ein überheblicher und verächtlicher Satz. Das genau ist es, was Menschen anderer Länder an uns Deutschen oft nicht mögen...unseren Alleinvertretungsanspruch mit dem, was WIR für richtig halten.

Arroganz lässt grüßen.
  • 03.02.2018, 16:34 Uhr
Es bleibt überheblich, egal, wie du es nennst. Ich bin keiner Religion zugehörig, mich persönlich triffst du damit nicht.
Du verachtest aber eine gesamte Kultur....und das ist Arroganz.
  • 03.02.2018, 21:50 Uhr
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