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Horrorkabinett oder Muppet Show?

Horrorkabinett oder Muppet Show?
10.02.2018, 09:56 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Der hier von mir veröffentliche Text, könnte bei einigen Lesern mit festgefahrener oder eingeschränkter Sichtweise, starke Erregungen oder Gefühle auslösen. Bei nachfolgenden Verwirrungen oder geistigen Auswirkungen sowie Ergüssen hafte ich nicht. Wenn unsere Demokratie bestehen soll, muss es auch möglich seine kritischen Kommentare zu schreiben. Ansonsten droht früher oder später der Aufstand des Volkes. Das ist eine geschichtliche Wahrheit.
Horrorkabinett oder Muppet Show?
Überall verlogene, wortbrüchige, Polit- Schwätzer und eine Fuß kranke Union. Schulz wollte nicht in ein Kabinett unter Merkel, der Scholz hat bei der Wahl in Hamburg ein garantiertes Versprechen für die gesamte Wahlperiode in Hamburg abgegeben, alles verlogene, wortbrüchige Polit-Schwätzer. Und die CDU? Keinen Deut besser, die haben ihre Felle verschleudert und einer sich 15% annähernden Partei nahezu das gesamte Feld überlassen. Diese politische Muppet Show ist ein Horrorkabinett, mit verlogenen, wortbrüchigen Politikern, denen das Regieren zu überlassen ist ein Wählerbetrug auf der ganzen Linie. Da nützt auch kein Rückrudern von Schulz mit Verzicht auf alle Ämter inklusive Ministerposten, zur Rettung seiner Partei, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Zuerst dachte ich einem Aprilscherz aufgesessen zu sein, aber es war die bittere Realität. Zuerst Schulz als Außenminister, ein Schock, dann der Rücktritt, Erleichterung. Dann der zweite Schock, Seehofer als Innenminister ein abgehalfterter Europapolitiker und ein abgehalfterter Ministerpräsident als Stützen einer abgehalfterten Kanzlerin. Frau Nahles als Parteivorsitzende und ein Kabinett von Versagern und namenlosen. Es scheint fast so, als würde ich gerade Zeit- Zeuge des letzten Gefechts der SPD unter Aufbietung aller noch verfügbaren Kräfte, wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb. Noch einmal eine „große Groko“, bevor sie endgültig in die Versenkung abtaucht, wie Atlantis, ohne Aussicht auf Phönix aus der Asche, es sei denn, die Jusos setzen sich durch und machen Tabula rasa mit den alten unbelehrbaren Köpfen, alleine mir fehlt der Glaube. Wenn die neue Groko hält was sie jetzt verspricht, dann steht die AfD 2021 mit weit über 20% da und eine nach Macht gierende Angela Merkel, die am Ende noch das letzte Hemd verliert. In ihrer Partei wird schon jetzt hitzig über den Verlust des Finanzministeriums und anderen gestritten. Als ihr Team Kritik an der Ressortverteilung äußerte, zuckte Madam Merkel nur mit den Schultern, ihr Hemd war ja im Augenblick scheinbar gerettet. Das Problem für Union und SPD liegt aber ganz woanders. Künftig könnten sich die Wähler fragen, wozu sie überhaupt noch zu den Urnen gehen sollen, wenn am Schluss so oder so wieder eine große Koalition herauskommen sollte. Diese scheinbare Alternativlosigkeit wird mächtig viel Wasser, ja ein ganzer Wasserfall auf die Mühlen der AfD sein, allein das ist ein Grund für die Sozialdemokraten zu versuchen in der Regierung erfolgreich zu sein, was ich aber nicht glaube. Ich denke, es erwartet sie mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der politische Exodus." Und so könnte deshalb Deutschland nach den 4 Jahren meiner Meinung nach entgegen aller Proteste der Guti’s aussehen. Die entkernte, ausgehölte CDU wird bei 13 %, die von Merkel mit in den Abgrund gerissene SPD im einstelligen Bereich also unter 10% liegen. Beide Parteien haben damit aufgehört die größten Volksparteien zu sein. Damit neue Höhenflüge für AfD und für die noch nicht so mutige FDP, was sich aber noch ändern wird nach der neuen Selbstfindung innerhalb der FDP. Zuzug von weiteren Millionen von nichtintegrierbaren Wirtschafts-Flüchtlingen aus dem muslimisch-afrikanischen Raum unter Beifall von Rot/Grün, denn das neue festgelegte Kontingent wird ja jetzt schon jeden Monat unter Ausschluss der Öffentlichkeit weit überschritten. Deutschland wird dann dank unsäglicher Außenpolitik fast völlig isoliert sein. Länderfinanzausgleich zwischen Nord- und Südeuropa mit Deutschland dank der SPD als Hauptzahler bis zur bitteren Neige. Die Bundeswehr wird weiter kaputtgespart und wird nicht mehr einsatzbereit sein. Ausbreitung rechtsfreier Räume und zunehmende Parallellgesellschaften durch Muslimische/Migranten, dank der SPD und Guti‘s. Erhöhung von Steuern und KK-Beiträgen. Steigerung der Kriminalitätsrate ins Ufer lose, weil viel zu wenig Polizei. Alles Augenwischerei von SPD und Grünen, die Mehreinstellung von Polizeibeamten sei ausreichend, es gehen in den nächsten paar Jahren mehr in den Ruhestand als eingestellt werden. Die Auflösungserscheinungen staatlicher Organe, die sich schon jetzt bei der Migration ankündigt. Die immer größer werdenden Austragungen von Konflikten innerhalb der Flüchtlings Maßen und Migranten (Kurden/Türken/Schiiten/Sunniten, Wahabiten etc.). Die Abwanderung von einheimischen Gutverdienern, Firmen Konzernen etc. siehe Siemens und andere. Gute Nacht Deutschland.

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32 Kommentare

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Die gesamte Truppe der mehr oder weniger Etablierten sind zur Zeit so richtig durch den Wind.

...und das ist das Gefährliche an der Sache.
  • 10.02.2018, 14:36 Uhr
  • 5
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Fürwahr ein Horrorgemälde ! In diesem Land möchte ich nicht wohnen !
Das ist ja gruselig. Was bin ich froh, dass ich in Deutschland wohne!
Na ja, hier ist das politische Personal im Durchsetzen der politischen Agenda der Konzerne holpriger und stoffeliger als in anderen Ländern, in denen Demokratie mehr Tradition hat . Aber vergleicht man Deutschland mit anderen Ländern, steht es noch unverschämt gut da, ist Exportweltmeister und die Wirtschaft brummt.
Übrigens ist hier auch der Ausländeranteil niedriger als in der Schweiz, und die ist ja eher ein Musterländle und Hort der Stabilität.
Rine Partei sparst du völlig aus, nämlich die Partei, die die Opfer der "Agenda 2010" und die Opfer der neoliberalen Politik der 6 Parteien Groko im Bundestag wählen sollte, damit sich die Politik ändert, die
L I N K E !
Das ist nämlich die einzige ernsthafte Opposition gegen die neoliberale Groko CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/AfD.
Schaut man sich die Redebeiträge im Bundestag an, sieht man, das diese 6 Parteien-Groko haupsächlich gegen die Linke schießt, den einzigen Gegner.
Also Leute, wählt die Linke und begeht nicht den Fehler, in die plumpe Falle zu tappen und zu denken, dass die AfD eine Oppositions-Partei sei. Gegen diese neoliberal-populistische Partei ist selbst die FDP sozial eingestellt.
  • 10.02.2018, 11:51 Uhr
  • 0
Also bei allem Verständnis, aber geschossen wird aktuell klar ind diesem "Horrorkabinett" am meisten gegen AfD und nicht gegen Linke.
  • 10.02.2018, 13:04 Uhr
  • 6
Herr von Scheven, dass dieses Horrorgemälde "noch nicht" Realität wurde, liegt in gewisser Weise "am deutschen Michel".Aber warten wir ab.
  • 10.02.2018, 13:16 Uhr
  • 3
L.V.
darüber muss ich jetzt mal nachdenken !
K.M.
wenn man von dem oberflächlichen Geplänkel absieht ist die AfD längst in die neoliberale 6 Parteien Groko aufgenommen.
Es geht um die inhaltlichen Forderungen der Linken.
Dagegen "schießt" die neoliberale 6er Groko längst vereint.
  • 10.02.2018, 13:38 Uhr
  • 1
Aufgenommen? Kann ich nicht ansatzweise erkennen.
Dass neoliberale - was immer du darunter verstehst - gegen "linke" Forderungen "schiessen", ist nix neues.
  • 10.02.2018, 13:42 Uhr
  • 1
Ein Blick ins "Wirtschaftsprogramm" der AfD sollte dir Klarheit verschaffen, in welches "Lager" die AfD gehört.
Warte mal ab, in ein paar Monaten sind die inszenierten Geplänkel vorbei und die Fronten klären sich.
Für mich sind sie jetzt schon klar.
  • 10.02.2018, 13:51 Uhr
  • 1
Na dass AfD nicht ins linke Lager gehört is wohl jedem klar.
Diese "Lagerbildung" ist wohl das eigentliche Problem und Hindernis bei Lösungsfindung für die realen Probleme.
  • 10.02.2018, 13:57 Uhr
  • 3
Nun, wir haben es mit einer real existierenden Klassengesellschaft zu tun, und die Politiker sind meist im Auftrag ihrer Herren von der "Wirtschaftsfraktion" unterwegs.
Das eint für mich die 6er Groko im Bundestag, die Linke gehört (noch ) nicht in dieses Lager.
  • 10.02.2018, 14:04 Uhr
  • 3
Die Linke ist ja auch mit sich selbst nicht einig.
U.a. können sie nicht mal bedingungsloses Grundeinkommen geschlossen fordern.
Das wär evtl. für mich ein Grund, die zu wählen, wenn sie klare Positionen geschlossen vertreten würden.
Die wollen doch auch nicht ernsthaft die "Klassen" abschaffen und denken nicht wirklich weiter.
  • 10.02.2018, 14:09 Uhr
  • 2
Ich will die Linke nicht idealisieren, da passen mir auch viele Dinge nicht. Es tobt ein Kampf ums bedingungslose Grundeinkommen, aber es gibt mit Katja Kipping und der BAG Grundeinkommen schon starke Befürworter. Darauf hoffe ich, und propagiere das bedingungslose Grundeinkommen auch wo ich kann.
  • 10.02.2018, 14:40 Uhr
  • 3
Solche Befürworter des BGE gibt es auch in anderen Parteien und auch Wirtschaftskreisen.
Nur wenn die Linke mal was reissen und echte Alternativen anbieten will, dann muss sie sich mehr einfallen lassen als bisher. Letztlich werden die doch auch immer mehr zu einer Kuschelpartei.
  • 10.02.2018, 14:43 Uhr
  • 1
K.M.,
wieder muss ich dir recht geben, das wird mir allmählich unheimlich !
  • 10.02.2018, 15:01 Uhr
  • 2
Was ist, wenn das bedingungslose Grundeinkommen genauso hoch ist, wie das Einkommen eines Verdienenden?
  • 10.02.2018, 15:37 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer
Herbert, wir haben schon öfters kommuniziert. Ich halte Dich für Welt offen und einen Mann mit klaren Ansichten, auch für die Zukunft unseres Landes, aber jetzt redest Du Dir etwas schön, was schon lange nicht mehr schön ist und wo es mit der Herrlichkeit bald vorbei ist.
  • 10.02.2018, 16:09 Uhr
  • 2
Nikolaus,
ich weiß nicht, was du konkret mit "schönreden" meinst.

Lucia,
ganz knapp gesagt: Das bedingungslose Grundeinkommen erhält Jeder. Es sollte so viel sein, dass man menschenwürdig davon leben kann, ohne dass man gezwungen ist, eine Erwerbsarbeit zu machen, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Den hätte man ja mit dem BGE schon man ja schon.
Die Höhe wird so bei 1000€ - 1500€ veranschlagt.
Kinder bekommen etwas weniger, Rentner bekommen es auch, es läuft sozusagen von der Wiege bis zur Bahre.
Alles, was ich dazuverdiene, kommt obendrauf, aber jeder hat bedingungslos den gleichen Sockel von 1000 - 1500 €.
Armut gäbe es dann nicht mehr.

https://www.grundeinkommen.de
  • 10.02.2018, 20:58 Uhr
  • 1
Armut is damit nich automatisch ganz beseitigt. Es wird auch dann Härtefälle geben und auch Lösungen für diese.
Wichtig für die Zweifler noch. Es gäb dann natürlich keine Steuerfreibeträge mehr und mit Wegfall der unsäglichen Bürokratie is schon n guter Teil davon finanziert.
  • 10.02.2018, 21:04 Uhr
  • 1
Niemand kann unter die 1000-1500 € fallen. Heute ist das Minimum bei 800€. Damit ist Armut vorprogrammiert, mit einem BGE wäre das anders.
  • 10.02.2018, 21:14 Uhr
  • 1
Nicht unbedingt, denn auch Preise bzw. Kosten ändern sich.
Ich fänds aber auch schon gut, wenn es wenigstens 800 gäbe und das ganze schrittweise eingeführt würde.
Ein Anreiz für Hinzuverdienst kann ja nicht schaden.
  • 10.02.2018, 21:16 Uhr
  • 2
Das BGE muss natürlich an die Preissteigerungen angepasst werden.
  • 10.02.2018, 21:19 Uhr
  • 2
Ok - aber auch die Finanzierbarkeit muss man da immer im Auge behalten. Jede Art Existenz damit voll absichern ohne jegliches eigenes Tun is wohl kaum machbar und auch nich förderlich aus meiner Sicht.
  • 10.02.2018, 21:21 Uhr
  • 3
Du tendierst also eher zu einem Modell, bei dem die Zahlung so hoch ( niedrig ) veranschlagt wäre, dass man gezwungen wäre, dazuverdienen ? Es gibt ja diese Modelle, wo die Zahlungen von der Höhe so bei ALG II liegen, aber das wäre dann immerhin bedingungslos.
Ich finde schon, dass man vom Grundeinkommen würdig leben können muss. Dann kann man auch nein sagen zu unzumutbaren Arbeitsverhältnissen. Dann kann man auch selbstbewusster über Arbeitsverhältnisse verhandeln, denn man wäre dann ja nicht existenziell auf Erwerbsarbeit angewiesen.
  • 10.02.2018, 21:34 Uhr
  • 1
Für mich wäre das von mir vorgeschlagene zumindest ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung.
Man kann eh nich die ganze Bürokratie von heut auf morgen radikal abschaffen und so erstmal Erfahrungen sammeln, wie es wirkt.
Ein rundum Sorglos-Paket halte ich nicht für realistisch machbar und auch nicht für förderlich.
  • 10.02.2018, 21:36 Uhr
  • 3
Das braucht natürlich alles seine Zeit.
Wichtig ist der Wille, sowas wie das BGE überhaupt einzuführen.
Man könnte auch mit den Kindern und/oder Rentnern beginnen, also 2 Gruppen, die nicht ( mehr ) für Erwerbsarbeit in Frage kommen und somit auf Transferzahlungen angewiesen sind.
  • 10.02.2018, 21:44 Uhr
  • 1
Da gäbs viele Ideen, nur konkret anfangen sollte man damit, selbst wenn noch Transferzahlungen erstmal noch nötig da und dort, so werden es doch viele anstreben, sich davon unabhängig zu machen und so 1-200eus z,B, sind doch leichter erwirtschaftet als das gesamte benötigte Einkommen ...
  • 10.02.2018, 21:47 Uhr
  • 1
Auf jeden Fall helfe ich hier in der örtlichen Initiative mit, die Idee zu verbreiten.
Schönen Abend noch, K.M. !
  • 10.02.2018, 21:56 Uhr
  • 1
Dir auch - und mal einer Meinung zu sein, is nicht unbedingt unheimlich.
  • 10.02.2018, 21:58 Uhr
  • 2
HvS, ich teile absolut Deine Ansicht über das BGE jedoch nicht über die Linke. Als ehem. "treuer" Linke Wähler, habe ich mich seitdem eine Kipping dort mit opportunistischer Manier an die Spitze rückte und am Stuhl von Wagenknecht und anderen ähnlicher Einstellung sägt von er Linken distanziert. Sie hat die gleiche Einstellung wie unsere Bundeskanzlerin und beisst alles weg was sich ihr in den Weg stellt oder nicht ihrer Meinung ist. Wie Du sicher weist, war das in der Vergangenheit der Fakt der alle sozialistischen Parteien zu einem Abgleiten in den Personenkult führte. Sie ist durch ihr Verhalten zu einem Steigbügelhalter des neoliberalistischen Systems geworden und da mache ich nicht mit, zumal sie der Wagenknecht nicht mal annähernd das Wasser reichen kann.
  • 13.02.2018, 07:50 Uhr
  • 3
Leider hat nur diese Verhaltensweise zur politischen Macht geführt. Das liegt wohl daran, dass die Ja-Sager sich auch ein Stück vom Kuchen sichern wollen.
  • 13.02.2018, 11:36 Uhr
  • 3
Bernd Scharf,
ich kann deinen Unmut gut verstehen. Ich bin kein Parteigänger der Linken, aber sehe in der deutschen Parteienlandschaft nur die Linke als wählbar an.
Da haben wir wieder die "Wahl des kleineren Übels."
Außerdem kann man die Auseinandersetzungen in der Partei als Zeichen von lebendiger Demokratie sehen.
  • 13.02.2018, 11:42 Uhr
  • 3
Würden sich die Sozialen der SPD und die nicht Kommunisten bei den Linken einigen hätten wir eine Kraft gegen dieses korrupte GroKo Gebilde zu dem Grüne und Neoliberale auch gehören. Wir brauchen endlich wieder eine Politik für des Volk und nicht Für Banken und Konzerne.
  • 15.02.2018, 16:17 Uhr
  • 4
Das sagten auch Udo Ulfkotte,Adreas Clauss uva.
Nur leider sind sie nicht mehr da aber auf Youtube aufzurufen sowie auch die
verfassunggebende-versammlung.de
MfG
  • 17.02.2018, 08:53 Uhr
  • 1
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