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Kreuze auf Moschee-Bauplatz in Bayern - das sagt der Verfassungsschutz zu de ...

Kreuze auf Moschee-Bauplatz in Bayern - das sagt der Verfassungsschutz zu den Provokateuren

News Team
14.02.2018, 15:13 Uhr
Beitrag von News Team

Die Szenerie erinnerte an einen Friedhof. Auf dem Gelände der künftigen Moschee in Regensburg hatten Unbekannte am Samstag 26 Holzkreuze aufgestellt - auf ihnen die Namen der Opfer des Brüsseler Terroranschlags im Jahr 2016. Nun steht fest, wer für die Provokation auf dem Gelände des türkischen Moscheevereins Ditib verantwortlich ist.

In einem Facebook-Post hat sich die "Identitäre Bewegung Bayern“ (IBB) zu der Aktion bekannt. 

Rund 100 Mitglieder und Sympathisanten hat die IB in Bayern
Rund 100 Mitglieder und Sympathisanten hat die IB in Bayern

Auf Facebook heißt es dazu:

„DITIB hat natürlich mit dem IS oder mit Terroristen die Anschläge verübten nichts zu tun, das muss an dieser Stelle klar gesagt werden. Aber sie predigen den politischen Islam, lassen Hass-Prediger zu Wort kommen und stellen sich so gegen eine Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft und deren Werte. All das kann den Nährboden für eine Radikalisierung besonders bei jungen Muslimen bereiten.“

Im Visier des Verfassungsschutz

Es ist eine für die „Identitäre Bewegung“ typische Aktion. Provozieren und damit Aufmerksamkeit erregen, um für die eigenen Positionen zu werben! Dabei darf jedoch eines nicht vergessen werden. Bei den „Identitären“ handelt es sich um keine verwirrten, kleinen Jungs und Mädchen.

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Videofahndung! Polizei jagt RAF-Terroristen wegen versuchten Mordes


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„Die Identitäre Bewegung ist ganz klar gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet“, erklärt Markus Schäfert vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz gegenüber wize.life. Seit Jahresanfang 2016 werde die Gruppe deshalb auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet. In Bayern werden ihr rund 100 Mitglieder und Sympathisanten zugerechnet.

"Kein Sammelbecken für Gescheiterte"

Die Aktivisten geben sich hipp und scheinbar modern. „Die IB ist, anders als die meisten Neonazi-Kameradschaften, kein Sammelbecken für Gescheiterte“, so Schäfert. „Sie wirken nicht so verstaubt wie klassische Rechtsextreme, die Hakenkreuzflagge und Hitler-Büste im Wohnzimmer haben.“ Ihre Mitglieder sind meist jung, gebildet, internetaffin.

„Die IB ist ethnopluralistisch, nicht nationalistisch, unterm Strich haben wir es hier aber mit einem neu verpackten Rassismus zu tun.“ Sie sehen sich selbst als Elite, eine Elite, die die Aufgabe habe, die europäische Kultur zu bewahren.

Fassungslosigkeit bei den Bauherrn

Bei Ditib in Regensburg herrscht Fassungslosigkeit: „Wir sind entsetzt darüber, dass man den Terror von Brüssel mit der neuen Moschee in Verbindung bringt“, sagte ein Sprecher. Die Gemeinde verurteile die Aktion als „islamfeindlichen Angriff“.

"Sicherheitskräfte sind angesichts der aktuellen Entwicklungen verstärkt in der Verantwortung, uns alle vor Übergriffen dieser Art zu schützen", heißt es in einer Erklärung.

Die Kripo Regensburg prüft gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft den Vorfall. In der Stadt wird der Moschee-Bau höchst kontrovers diskutiert.

93047 Regensburg auf der Karte anzeigen:
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119 Kommentare

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Ich gebe dir vollkommen Recht, Werner.

Die Untertanen schlagen sich gegenseitig den Schädel ein, und die Herren reiben sich grinsend die Hände, denn eine gespaltene, unsolidarische Bevölkerung ist leichter zu beherrschen.

Lass doch die Leute glauben, was sie wollen, ob an Allah, den "dreifaltigen Gott", den kongolesischen Regengott oder das "Fliegende Spaghettimonster" der "Pastafari", im Grunde ist es vollkommen wurscht, an was man glaubt, solange man anderen seinen Glauben nicht aufzwingen will.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fliege...ettimonster

Glaubt privat, an was ihr wollt, und handelt im Rahmen unseres Grundgesetzes, so einfach und doch so schwer ist das.
Da bringen auch diese Schwachsinns-Provokationen der sog. Identitären nicht nur nichts, sondern sie gießen Öl ins Feuer und befördern eine Bürgerkriegsstimmung in diesem Land, die im Interesse derjenigen liegt, die unsere liberale Demokratie schrittweise liquidieren wollen.
Wer sich mit einer eher rationalen, fortschrittlichen "Leitkultur" befassen möchte, sei folgender Link anempfohlen:

https://www.giordano-bruno-stiftung.de
  • 18.02.2018, 14:17 Uhr
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Bei bestimmten Moslem gibt es, wie so oft, einen methodischen großen Aufschrei. Klappern gehört hier zu ihrem Handwerk.

Bei uns ist das verpönt und wird mit Fremdenfeindlichkeit gleichgesetzt. Ein Beispiel hierfür bietet zur Zeit das vorgeschlagene Ministerium für Heimat und Kultur in Bayern, dass auf große Ablehnung in der moslemischen Bevölkerung stößt? Darf unserer Kultur und Identität nicht mehr erhalten und gefördert werden?
Wie muss ich mich fühlen, in meinem Heimatland, wenn unser Friedhöfe zu "unsauber" sind, als dass ein Moslem darauf beerdigt
darf und diese diskriminierende Äußrung auch noch lauthals verkünden darf?
Gleichermaßen ist unsere "unsaubere Erde" gut genug, um darauf Moscheen zu bauen und Land einzunehmen, da dieses Land, so wie die No-Go-Areas, mit unserem Kulturgebaren nicht mehr betreten werden darf.
Wie muss sich ein christlich geprägter Mensch fühlen, wenn er hört, "alle deutschen Frauen sind Huren" usw., nur weil sie in ihrem Land gleichberechtigt leben?
Warum muss ich tatenlos zu sehen, wie immer mehr Moscheen entstehen, die ein anderes Politikverständnis und Menschenbild verbreiten? Dies wurde besonders deutlich bei den Zustimmungsbezeugungen für Erdogan.
  • 15.02.2018, 11:36 Uhr
Ist das oben genannte etwa keine Provokation?
  • 15.02.2018, 12:03 Uhr
@Tommy B ja das mit dem du sollst nicht töten hast du falsch verstanden, denn erstens heißt es richtig übersetzt nicht töten sondern morden und zweitens bezieht sich das Gebot nur auf Angehörige der gleichen Sippe und im weitesten Sinne der gleichen Religion, unter Moses als die Gebote entstanden, nach gängiger Überlieferung, durfte man andere ohne probleme töten, selbst Gott tötete zu der Zeit tausende Feinde der Juden
  • 18.02.2018, 09:32 Uhr
Mit unsere alten keltisch- germanischen Religion hätten wir uns in den letzten tausend Jahren Millionen Tote ersparen können und viele Kriege. Diese Semitenreligion "Christentum" gehört genausowenig nach Europa, wie Juden und Moslems.
  • 11.03.2018, 11:56 Uhr
Germanen und Kelten haben auch Menschen ihren Göttern geopfert, jeder Glaube an eine höhere Macht kennt oder kannte Opfer, je wertvoller das Opfer desto höher die zu erwartente Gabe, des oder der Götter, im Grunde ist das ganze gebete und geopfere nichts anderes als ein Geschachere und Tauschhandel auf nem Markt
  • 11.03.2018, 13:24 Uhr
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"Unbekannte am Samstag 26 Holzkreuze aufgestellt - auf ihnen die Namen der Opfer des Brüsseler Terroranschlags im Jahr 2016. "

welch menschenverachtende Tat!
Die, die dafür verantwortlich sind, daß an die Getöteten erinnert wird, sollten erschossen werden ...!
Das geht doch gar nicht, daß Muslime an den islamischen Terror in Europa erinnert werden!
Wir erinnern und doch noch daran, daß hunderttausende Muslime im vergangenen Sommer gegen die IS-Terroristen demonstriert hatten ...
"Statt 10.000 Menschen kamen nur 2000 bis 3000 zum Friedensmarsch von Muslimen in Köln. Der deutsch-türkische Islamverband Ditib hatte seine Teilnahme verweigert."
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...152640.html
  • 15.02.2018, 05:11 Uhr
Das ist doch wahre Identifikation mit Deutschland.
  • 15.02.2018, 11:57 Uhr
Ich finde ,in einem Christlichen Land gehören keine Moscheen ,schon gar nicht nach Bayern ,wo fast Alle katholischen Glaubens sind !Das mit den Kreuzen ist richtig ,egal wer sie dort errichtet hat !
  • 16.02.2018, 09:54 Uhr
@Wally,
Deutschland ein christliches Land?
"Ende 2016 betrug der Anteil der Christen in Deutschland rund 55 Prozent"
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Religi...Deutschland
und es ist absehbar, wann weniger als die Hälfte der in Deutschland lebenden Menschen christlichen Glaubens sind ...
Ein Land, das der 3. größte Waffenexporteur der Welt ist, ist in meinen Augen alles andere als christlich, oder habe ich "du sollst nicht töten" etwa falsch verstanden?
Das "christliche" Deutschland gibt jährlich über 34 Milliarden € aus, um Mordwerkzeuge zu kaufen und Menschen zum töten auszubilden ...
"60 Milliarden für die BundeswehrMerkel will Militärhaushalt fast verdoppeln Gut 34 Milliarden Euro stehen aktuell für den Verteidigungshaushalt zur Verfügung - zu wenig, meint Kanzlerin Merkel. Um äußeren Bedrohungen gewachsen zu sein, will sie deutlich mehr Geld in die Bundeswehr investieren."
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Merkel-w...016056.html
  • 16.02.2018, 12:48 Uhr
Christlich heißt für viele Menschen heute nicht mehr unbedingt die Zugehörigkeit zu der Institution Kirche.
  • 16.02.2018, 17:03 Uhr
@Lucia,
du meinst, daß auch Atheisten Christen sind, mit dem Unterschied, daß sie es nicht wissen und keine Kirchensteuer zahlen?
gewagte These!
  • 16.02.2018, 17:16 Uhr
Lieber Tommy B., dass habe ich so nicht gesagt und gemeint.
Sondern, dass es viele gibt, die der Institution den Rücken gekehrt haben und trotzdem Christen sind. Das Argument Kirchensteuer steht in diesem Zusammenhang für mich nicht zur Debatte. Das Christentum hat sich seit seiner Begründung so verändert und verzweigt. Und so funktionieren auch die Kirchen nach ihren eigenen geschaffenen Gesetzen und " Moralitäten".
  • 16.02.2018, 17:39 Uhr
@Lucia,
den Rücken der Institution gekehrt haben doch auch die Athesisten, oder?
Das mag sein, daß der Hinweis auf die Kirchensteuer, die jeder Gläubige, der nicht aus der Kirche ausgetreten ist, zahlem muß für dich in diesem Zusammenhang nicht zur Debatte steht ...
für Atheisten ist die Kirchensteuer eh kein Thema ...
naja, ob das Christentum sich so sehr verändert hat wage ich zu bezweifeln ... mit Ausnahme der Lutheraner ...
  • 16.02.2018, 17:45 Uhr
Das sehe ich anders. Ich kann doch nur den "Rücken kehren", wenn ich vorher zugewandt war.--- Ein etwas verdrehtes Deutsch-----
  • 16.02.2018, 17:57 Uhr
das sehe ich auch anders ...
denn ich kann nur aus der Kirche austreten, und somit Atheist werden, wenn ich vorher katholisch oder evangelisch war ... was in der ehemaligen BRD der Normalfall war, oder?
  • 16.02.2018, 18:01 Uhr
Das "nur" sehe ich anders, weil ich auch aus der Kirche austreten kann, weil mir die Institution Kirche und nur die Institution nicht gefällt. Mit diesem Verwaltungsakt muss ich aber nicht zwangsläufig zum Atheisten werden. Denn die Gedanken sind Gott sei Dank noch frei.
  • 16.02.2018, 18:25 Uhr
@Lucia,
die Kirche sieht das anders als du ... mit dem Austritt aus der Kirche wirst du "automatisch" zum Heiden ...
  • 16.02.2018, 18:29 Uhr
Tommy, meinet wegen, es steht ihr frei, und sie kann es sehen, wie sie es will." Zur Zeit "schadet diese ihre Sichtweise niemanden.
  • 16.02.2018, 18:42 Uhr
es sein denn, du bewirbst dich um einen Job bei einem kirchlichen Träger ...
  • 16.02.2018, 19:41 Uhr
Ja, so ist es. Obwohl diese auch Steuern vom Allgemeintopf bekommen. Aber das ist für mich in Ordnung, soweit es der Allgemeinheit wieder zu Gute kommt.
  • 17.02.2018, 10:55 Uhr
Danke Lucia - danke Thommy..., ich bin keine Atheistin, ich glaube an Gott, bin aber schon vor 40 Jahren aus der Kirche ausgetreten. Das was in der katholischen Kirche alles passiert und passiert ist (nicht nur der Missbrauch, auch Unterschlagung von Kirchengeldern und und und....), gibt mir heute recht. Habt noch einen schönen Abend und schönes Restwochenende..., vlg Angelika M.
  • 17.02.2018, 16:23 Uhr
Für alle, denen die Semitenreligionen zum Hals raus hängen : Googl Suchleiste: Germanische Religion. Es gibt sie noch immer in Deutschland,Skandinavien, Kanada, USA und Australien.
  • 11.03.2018, 11:58 Uhr
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Diese IB kann man freilich als fragwürdig betrachten und auch solche Aktionen, aber diese Ditip genauso und nicht minder gefährlich.
  • 14.02.2018, 23:00 Uhr
Nur ist diese nun wirklich eine kleine Vereinigung.
  • 15.02.2018, 11:39 Uhr
Ich hab mich wohl etwas zu vorsichtig ausgedrückt. Natürlich ist für mich Ditip um vieles gefährlicher.
  • 15.02.2018, 11:55 Uhr
Ja wir werden vorsichtig.
  • 15.02.2018, 11:58 Uhr
Mal abgesehen davon, das diese Meldung nun wirklich kalter Kaffee ist, der schon vor einem Jahr gebrüht wurde, gehört auch für mich ein sich aggressiv und provozierender Islamistischer Glaube nicht nach Deutschland. Ditib dieser verlängerte Arm eines Irren gehört verboten und seine Mitglieder allesamt ausgewiesen.
  • 16.02.2018, 13:07 Uhr
Jeder hat zu diesem Thema eine besondere Meinung, das akzeptiere ich. Aber das, was sich die Obermoslems ihren Gläubigen einreden, grenzt teilweise schon an Volksverhetzung. Anstatt den Moslems Gastrechte- und Pflichten nahebringen, wird weiter provoziert. Auge um Auge - baue mal eine christliche Kirche im Hochland von Afghanistan. Preisfrage: Wie lange steht die Kirche? Und genau diese unsere Rechte werden mit den Füßen getreten. Die Politiker hören nicht hin, anstatt zu dulden und zu fördern, sollten sie lieber fordern!
  • 17.02.2018, 18:45 Uhr
R.S.
Auch sollen Pastoren in der Predigt zur Wahl der CDU aufrufen, das muss man sich mal vorstellen !

Was brauchen die Menschen im Hochland von Afghanistan eine christliche Kirche ?

Die brauchen Schulen, Häuser, Wasser und Nahrung, und nicht Tretminen aus Germoney, die spielenden Kindern Beine und Arme wegreissen, um sie anschließend, wenn sie Glück haben, mit Prothesen made in Germoney zu beglücken und das als "christliche Nächstenliebe" raushängen zu lassen, wenn es sich um arme Waisenkinder handelt.
Und von dieser "christlichen Botschaft" aus Germoney haben sie ihr Leben lang etwas !
Die brauchen dann keine christliche Kirche mehr im Hochland.
Und nebenbei wächst das Sozialprodukt unseres Landes, wie praktisch !
  • 18.02.2018, 14:52 Uhr
Genausowenig brauchen wir hier Moscheen und das Geld wäre auch besser in Schulen, Häuser ... investiert.
Wenn schon - denn schon bitte nicht so einseitig HVS
  • 18.02.2018, 14:57 Uhr
Knight M.,
Für die Finanzierung von Moscheen kommt nicht der deutsche Staat oder der deutsche Steuerzahler auf. Erwecke hier bitte nicht diesen Eindruck, K.M. !
Finanziert werden Moscheen über Spenden der Gemeindemitglieder oder über Mittel aus muslimischen Staaten wie Saudiarabien oder Türkei.
Verantwortlich ist der deutsche Staat für die chronische Unterfinanzierung unseres Bildungswesens und den fast kompletten Baustopp für Sozialwohnungen, das hat mit dem Bau von Moscheen Null zu tun. Es ist demagogisch, dass miteinander zu verquicken !
Im Gegenteil !
Die hohen Gehälter z.B. der Bischöfe beiderlei Konfession und vieler anderer kirchlicher Einrichtungen werden aus allgemeinen Steuermitteln bezahlt.
So kommt es, dass muslimische Arbeitnehmer für den Bau ihrer Moschee privat spenden sollen, die christlichen Kirchen und deren Angestellte aber ungefragt finanzieren müssen !
  • 18.02.2018, 18:17 Uhr
Das stimmt nur zum Teil. Es gibt schon staatliche Förderung von Islamvereinen und sogar kostenfreie Grundstücke von bestimmten Gemeinden.
Natürlich kassiere auch Kirchen hier staatliche Gelder.

Im übrigen wollte ich ja nur klarstellen, dass Gelder auch der von dir genannten Förderer sinnvoller für die Versorgung ihrer Glaubensgenossen hier verwendet werden können - aber das wird ja großzügig den deutschen Gemeinden, Ländern bzw. dem Staat überlassen.
  • 18.02.2018, 18:30 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Diese Förderung ist sehr selten und eher die Ausnahme.

http://www.wasglaubstdudenn.de/spure...deutschland

Was meinst du mit "Versorgung ihrer Glaubensgenossen", die..."großzügig den deutschen Gemeinden, Ländern bzw. dem Staat überlassen" wird ?
  • 18.02.2018, 18:50 Uhr
Nunja - die könnten sich doch an deren Unterbringung und Versorgung beteiligen.
Selbst in deinem verlinkten Artikel ist von e.V. auch die Rede, was allein schon staatliche Förderung bedeutet.
Ob da echt saudisches Geld abgelehnt wird, wage ich zu bezweifeln, es sei denn, es kommt genug aus Türkei oder sonst woher.
Ok - das mit den kostenlosen Grundstücken ist wohl bisher noch eher selten und bleibt hoffentlich auch so.
  • 18.02.2018, 18:55 Uhr
Ach so, du meintest Flüchtlinge.
Viele Muslime leben schon lange in Deutschland und haben mit ihrer Hände Arbeit zum Wohlstand dieses Landes beigetragen. Das sollte man nicht vergessen.
  • 18.02.2018, 19:07 Uhr
Vergesse ich nicht, auch wenn die damit entstandenen Parallelgesellschaften in diversen Stadtteilen eine auch nicht zu vergessende Nebenwirkung darstellt.
  • 18.02.2018, 19:09 Uhr
Warum wohnen die Muslime denn nicht auch in den besseren Stadtteilen von Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg, sondern konzentrieren sich eher in den problematischen Vorortsbezirken und industrienahen Stadtteilen ?
Sie würden sicher auch gern in Hamburg-Pöseldorf oder ähnlichen schicken großbürgerlichen Wohngegenden in schönen Jugendstil Villen wohnen, kann ich mir vorstellen.
  • 18.02.2018, 19:21 Uhr
Neukölln und Kreuzberg in Berlin sind kaum industrienahe Stadtteile, aber lassen wirs lieber dabei.
Du findest Islam scheinbar toll oder zumindest unbedenklich und ich eben eher nicht.
Speziell den zahlreichen Erdoganfans wäre die Heimreise in Türkei zu empfehlen.
  • 18.02.2018, 19:26 Uhr
Nein, ich finde den Islam keineswegs toll, sondern ich stehe den abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gleichermaßen kritisch gegenüber.
Sie sind sich sehr ähnlich und gegenüber der jeweilen "Konkurrenz-Religion sehr intolerant .
Schaut man sich die Geschichte zum Beispiel des Mittelalters, aber durchaus auch der Neuzeit an, so schießt das Christentum für mich in puncto Intoleranz den Vogel ab.
Mir kommt es nur darauf an, dass hier aufgrund der Verfassungsgarantie der Religionsfreiheit keine Religion diskriminiert wird.
  • 18.02.2018, 19:41 Uhr
Naja - für mich ist in Sachen Intoleranz klar Islam Spitzenreiter. Es ist sogar für mich fraglich, ob Islam nicht inzwischen mehr eine politische Ideologie als Religion ist und Religionsfreiheit sollte nicht alles rechtfertigen können.
  • 18.02.2018, 19:44 Uhr
Die Religionsfreiheit bezieht sich auf die Religionsausübung, natürlich im politischen Rahmen unseres Grundgesetzes.
Insoweit sind einer möglichen politischen islamischen Ideologie hier in Deutschland enge Grenzen gesetzt, und das ist gut so !
Mir gehen übrigens die Privilegien der christlichen Kirchen in diesem Land viel zu weit. Die Religionen sind hierzulande keineswegs gleichgestellt.
  • 18.02.2018, 19:51 Uhr
Ich denke es ist hier alles ausgetauscht. Diesmal bleiben wir eben mal wieder verschiedener Meinung.
Für mich wird hier Islam eher bevorzugt. Für kirchliche Privilegien hab ich allerdings auch nix übrig.
  • 18.02.2018, 19:57 Uhr
Alles klar und schönen Abend !
  • 18.02.2018, 19:58 Uhr
  • 18.02.2018, 19:59 Uhr
Es wird doch immer wieder deutlich, dass der gelebte Islam häufig zeigt, dass Frauen nicht gleichberechtigt behandelt werden, und dass ein Staat im Staat entsteht, der seine eigenen Gesetze prägt. Diese "Areas" sind für Deutsche verloren, denn sie können sie nicht ohne weiteres mehr betreten. Im übrigen waren die Italiener die ersten, die hier gearbeitet haben und sie leben hier und das ist gut. Auch andere Religionsgruppen haben sich problemlos und ohne großes Aufheben eingelebt.
  • 19.02.2018, 17:32 Uhr
Lucia Vomfeld,
ich erinnere mich noch daran, wie "freundlich" die "Itacker" und "Spaghetti-Fresser" hierzulande aufgenommen wurden, und das, obwohl sie Katholiken waren.

Franz Josef Degenhardt, der Vater aller politischen Liedermacher und dadurch von dem Medien zeitlebens geächtet und boykottiert, während jeder banale "Schlagerfuzzi" bis zum Erbrechen gedudelt wurde, hat dieser Fremdenfeindlichkeit gegen italienische "Gastarbeiter" in einem Song ein Denkmal gesetzt.
Er trägt den Titel: "Tonio Schiavo", was übersetzt " Toni Sklave" heißt:



Die Fremdenangst sucht sich immer ihre "Begründungen" für Hass.
Mal sind es die unterschiedlichen Sitten und Gebräuche, mal die Religion, mal die Hautfarbe.
Im Moment entzündet sie sich eben hauptsächlich an der Religion, aber auch die Hautfarbe spielt immer eine wichtige Rolle als "Selektionskriterium ".

So beleidigte neulich der Bundestagsabgeordnete der AfD Maier, Noah Becker, den Sohn von Boris Becker, in einem Tweet rassistisch als "kleinen Halbneger."

Entertainer Roberto Blanco hat sehr gut verstanden, dass man sich in diesem Germoney , wenn man Karriere machen will "Blanco" nennen muss, das heißt auf Deutsch "Weiß !"
  • 20.02.2018, 13:56 Uhr
Ohne Zweifel, was Herr Maier sich da geleistet hat, ist dumm und ohne jegliches Niveau. Aber schauen Sie doch einmal unter dem Link http://www.taz.de/!5114887/
  • 20.02.2018, 16:56 Uhr
Über das Gelingen einer Satire kann man streiten, oder sind diese Themen wie z.B. deutsche Nation so ernst, dass man sie nicht durch den Kakao ziehen darf ?
Im Übrigen finde ich nicht, dass die Äußerungen des Herrn Maier mit dumm und ohne jegliches Niveau hinreichend gekennzeichnet sind.
Es ist ja keine Einzeläußerung, sondern AfD Politiker setzen ganz gezielt rassistische Äußerungen dieser Art, um bisherige Tabus in diese Richtung aufzubrechen.
Es sind taktische Tabubrüche !
  • 20.02.2018, 17:55 Uhr
Es sind alles nur persönliche Sichtweisen, auch deine Interpretation zuletzt hier wieder.
  • 20.02.2018, 17:58 Uhr
Heute wird leider alles Satire genannt. Oft erhält so nur niveauloses Geschreibsel, Beleidigungen und Diskriminierung den Namen Kunst, und wird so aus der Schusslinie genommen.
Vielleicht ist das o.g. auch "ein taktischer Tabubruch" und dann kein "direkter Tabubruch" mehr.
  • 20.02.2018, 18:10 Uhr
K.M.,
die rassistischen Äußerungen von AfD Abgeordneten sind nachweisbar.
  • 20.02.2018, 18:27 Uhr
Es gibt bedenkliche Äusserungen - klar - nur mit dem hinein interpretieren, wäre ich vorsichtiger.
  • 20.02.2018, 18:30 Uhr
Das musst du schon mir überlassen !
Im Gegensatz zu dir halte ich die AfD für eine gefährliche rechtspopulistische Partei, die bewusst an die Ideologie und das rassistische Weltbild der NSDAP anknüpft.
Du solltest dich da mal genauer informieren !
Im Übrigen stehe ich mit der Einschätzung keineswegs alleine.

wize.life/themen/kategorie/politik/artikel/66...-in-der-afd
  • 20.02.2018, 18:52 Uhr
Das ist deine Meinung und sicher auch nicht nur deine. Es gibt da aber eben auch viele, die das anders sehen.
  • 20.02.2018, 19:10 Uhr
K.M.
Leider !
  • 20.02.2018, 19:29 Uhr
Tja - is halt so ne Sache mit dem "genauer" informieren.
  • 20.02.2018, 19:33 Uhr
Wie viele rassistische Sprüche brauchst du eigentlich noch, um den Charakter dieser Partei zu erkennen ?
  • 20.02.2018, 19:35 Uhr
Ich kenn keine Partei mit "Charakter" - aktuell schon gar nicht.
Ich werd die Entwicklung grad auch dieser Partei weiter beobachten und dann schon meine Schlüsse ziehen, falls mal wieder Wahl anstehen sollte.
Ich finde nur solche pauschalen Versuche der Gleichsetzung mit NSDAP und so nicht angebracht.
  • 20.02.2018, 19:38 Uhr
Da sind keine pauschalen Versuche. Ich habe mich mit dem Thema "deutscher Faschismus" intensiv befasst und traue mir diese Urteile durchaus zu. Man könnte jetzt auf die einzelnen Argumentationsmuster eingehen, was ich ja an anderer Stelle schon gemacht habe.
Aber du "darfst" das alles ganz anders sehen.
  • 20.02.2018, 19:50 Uhr
So hat halt jeder seine Prioritäten in Sachen Beschäftigung.
Für mich sind andere Themen aktuell brisanter.
  • 20.02.2018, 19:54 Uhr
Viel Spaß dabei !
  • 20.02.2018, 20:15 Uhr
Zwischenruf: Hier diskutieren nur noch Knight Mover und Herbert v.Scheren. Eines ist mir aufgefallen, Knight Mover hat mehr zustimmende Klicks bekommen als HvS. Also HvS überprüfe mal, ob Du mit Deiner Argumentation überhaupt noch den Zahn der Zeit triffst!?
Sieger ist: Knight Mover
  • 21.02.2018, 14:17 Uhr
R.S.,
K.M. und ich mögen uns halt und "kabbeln" uns nur !

Übrigens möchte ich in meiner Argumentation nicht den "Zahn der Zeit treffen" , sondern möchte Auffassungen widersprechen, an denen "der Zahn der Zeit schon lange nagt."
siehe Äußerungen zahlreicher AfD Politiker.
  • 21.02.2018, 14:39 Uhr
.... und CDU CSU FDP SPD und Grüne!
  • 21.02.2018, 14:45 Uhr
Alle Parteien sind in ihren Äußerungen nicht zimperlich. Vor allen Dingen dann, wenn es um den politischen Gegner geht.
Eine sinnvolle und gute Politik ist nur möglich, wenn man über den eigenen Tellerrand schauen kann.
Was die Ausländerpolitik angeht hatte Altbundeskanzler Kohl noch vor der Jahrtausendwende andere Vorstellungen. Er wollte damals einen großen Teil der Türken in ihr Land zurückführen, wurde jedoch von der englischen Regierung ausgebremst.(was sie augenscheinlich möglich war)

Kanzlerin Merkel hatte zu Beginn ihrer Amtszeit auch noch eine begründete, kritische Meinung und mit dieser u.a. auch ihren Wahlerfolg. Also, was hat sich geändert in unserem Land, die Meinung der Bevölkerung in Richtung konservativ oder die Politik in Richtung der Main Stream? Wer steht dahinter? Und was ist beabsichtigt?

Denn noch nie haben die Völker in der Geschichte ohne Widerstand auf solche Veränderungen, die mit einer Masseneinwanderung einhergehen, reagiert. Und es greift einfach zu kurz, alles auf den sogenannten "Futterneid" oder andererseits nur auf die Vorteile von Multikulti zu reduzieren. Es muss einmal herausgearbeitet werden, was diese Form der Masseneinwanderung, überwiegend von einer Religion für Europa und für Deutschland bedeutet und wie sie sich auswirkt. Im positiven- als auch im negativen Sinne.
  • 21.02.2018, 16:52 Uhr
Sehr ausführlich deine Gedanken hier. Das alles mal objektiv zu analysieren fände auch ich interessaant.
Es würde mich allerdings sehr wundern, wenn irgendeine positive Wirkung dieser Überflutung speziell aus islamischem Kulturkreis dabei heraus kommt.
  • 21.02.2018, 19:31 Uhr
K.M.,
immer schön objektiv bleiben !
Mit der Vokabel "Überflutung" willst du auf der emotionalen Schiene Ängste schüren.
Lucia V.,
wer hat die Türken denn ins Land geholt ?
Wusste man nicht, dass Türken Muslime sind ?
  • 21.02.2018, 20:30 Uhr
Ich beschreibe nur die aktuelle Realität.
Mit der damaligen Einladung von Gastarbeitern hat diese aktuell weitestgehend unkontrollierte illegale Massen-Zuwanderung nichts zu tun.
  • 21.02.2018, 20:34 Uhr
Findest du, dass wir aktuell eine unkontrollierte illegale Zuwanderung haben ?
  • 21.02.2018, 21:03 Uhr
weitestgehend - schrieb ich - und das ist weiterhin der Fall, wenn auch nicht ganz so massenhaft wie 2015.
  • 21.02.2018, 21:06 Uhr
Also haben wir weiterhin eine "weitestgehend" unkontrollierte massenhafte Einwanderung, wenn auch nicht ganz so massenhaft wie 2015 ?
  • 21.02.2018, 21:20 Uhr
Schrieb ich doch.
  • 21.02.2018, 21:21 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Laut tagesschau.de ist die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland von 890 000 im Jahre 2015 auf 280 000 im Jahre 2016 und auf 186 000 im letzten Jahr zurückgegangen.
http://www.tagesschau.de/inland/asyl...87992c.html
  • 21.02.2018, 22:12 Uhr
Na und?
Was ist mit zehntausenden, die sich eigentlich unberechtigt hier aufhalten?
Was ist mit denen, wo man nicht mal weiss, wo sie sind?
Was ist mit ungeklärten bishin zu Mehrfachidentitäten?

Hast du da Antworten oder weitere Fragen?
  • 21.02.2018, 22:17 Uhr
Es sind Menschen, und wir sollten ihnen die Chance geben, sich zu integrieren, anstatt ihre Existenz ständig zu problematisieren.
Dabei möcht ich es belassen.
Schönen Abend.
  • 21.02.2018, 22:26 Uhr
Menschen - klar, aber viele davon gehören nicht hierher und ohne konsequente Identifizierung + Kontrolle der Legalität des Aufenthaltes und dann auch Ausweisung, wenn illegal, wird es keine vernünftige Ordnung und Sicherheit mehr geben.
  • 21.02.2018, 22:30 Uhr
Wer in Deutschland sich illegal aufhält, oder sich strafbar gemacht hat, gehört raus!
  • 22.02.2018, 12:42 Uhr
R.S.
hier markige Statements abzugeben ist wohlfeil !
Viel schwieriger ist, das auch durchzusetzen !
  • 22.02.2018, 12:54 Uhr
HvS - Stimmt nach heutiger Gesetzeslage, die im Laufe der Jahre immer aufgeweichter wurde. Back to the roots!
  • 22.02.2018, 12:58 Uhr
Herr V Sch. - Ist es objektiv oder sogar eine Tatsache festzustellen, dass 120000 Personen Familiennachzug plus 186000 Personen Asylsuchende eine Gesamtzahl von 306000 Personen ergibt. Eine Kleinstadt hat zum Vergleich eine Mindesteinwohnerzahl von ca. 20 Tausend Einwohnern. Wenn das so ist, entspricht "nur diese" genannte Flüchtlingszahl ca. 15 Kleinstädten in Deutschland.

Ich erinnere mich noch genau daran. Die Türken kamen als Gastarbeiter und hatten zu Beginn eine Arbeit und es war nicht die Rede davon, das sie hierbleiben.
  • 22.02.2018, 19:13 Uhr
Lucia V.,
ich teile ihre Sorgen nicht !
Es gibt hier viele hilfsbereite Menschen, und wir sind mit 82 Mill. Einwohnern eines der bevölkerungsreichsten Länder Europas und eins der reichsten Länder der Welt.
Auch ich habe Flüchtlingen Hilfe geleistet und sehe sie nicht permanent als Bedrohung so wie Sie!
Es sind Menschen, die Hilfe brauchen, so wie auch unsere Landsleute Hilfe gebraucht haben, als sie von Politverbrechern, die ähnlich argumentiert haben wie Politiker der rechten Flügelpartei AfD, fliehen mussten.
Ich nehme Ihnen Ihre permanent zur Schau getragene Sorge um "Deutschland" nicht mehr ab.
Das ist ebensogut mein Deutschland, und nicht nur Ihres, und ich liebe dieses Land, weil es liberal ist und Flüchtlingen hilft, statt sie abzuschieben .
Leisten Sie lieber konkret Hilfe und lernen Sie mal einen Flüchtling kennen, statt hier weiter Ängste vor Menschen zu schüren, die sie nicht als Menschen, sondern nur als Zahlen betrachten.
  • 22.02.2018, 19:30 Uhr
Herr von Sch. Eine "bemerkenswerte" Antwort mit vielen persönlichen und wertenden Unterstellungen auf meine realistischen und rein sachlichen Angaben!
  • 22.02.2018, 19:56 Uhr
Ihre gebetsmühlenartig vorgetragene "Sorge um Deutschland" nehme ich Ihnen nicht ab !
Ich persönlich wehre mich gegen ein Deutschland, das jeden Flüchtling als Belastung ansieht, ständig buchhalterisch die aufgewendeten Kosten für humanitäre Hilfe für Geflüchtete vorrechnet und sich permanent Sorgen um eine angebliche Bedrohung der deutschen Kultur macht.
Ich halte das für heuchlerisch und zutiefst reaktionär, und es leistet einer politischen Partei Schützenhilfe, die im Moment im Bundestag gegen alles zu Felde zieht, was nicht in ihr reaktionäres Weltbild passt, und unsere Demokratie schwer beschädigt.
Darüber sollten Sie sich mal Sorgen machen !
  • 22.02.2018, 20:13 Uhr
HvS - Trotz Deiner gebetsmühlenartig immer gleichen Argumente, ist eine Aufnahme aller Flüchtlinge gar nicht möglich:
Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2016 waren 65,6 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Im Vergleich dazu waren es ein Jahr zuvor 65,3 Millionen Menschen, vor zehn Jahren 37,5 Millionen Menschen. Im vergangenen Jahr hat sich der Anstieg von Flucht und Vertreibung demnach verlangsamt. In jedem der letzten fünf Jahre stieg die globale Gesamtzahl jeweils in Millionenhöhe.
Innerhalb der EU weigern sich strickt einige Länder Flüchtlinge aufzunehmen. Die denken einfach auch an ihre eigene Identifikation und wollen keinen Drittstaat im eigenen Lande. Das muß man auch akzeptieren!
Wenn Du liberal oder fair wärest, dann mußt Du auch Deutsche verstehen, die auch so denken!
  • 23.02.2018, 14:18 Uhr
Ja - und hinzu kommt, dass ja die meisten mehr oder weniger illegal hier einwandern und keine Flüchtlinge sind, die anerkannt werden können.
  • 23.02.2018, 14:22 Uhr
R.S.
Eine Sache ist, dass wir natürlich nur eine gewisse Menge von Flüchtlingen aufnehmen können, aber eine andere Sache ist , dass hier Leute ständig ein Untergangsszenario an die Wand malen, so als sei hier die deutsche Kultur und das ganze Land in großer Gefahr durch die Flüchtlinge und den durch Islam.
Dieses Lied haben rechte Parteien immer schon gesungen, auch schon weit vor 2015.
Deutschland ist stark genug, die Flüchtlinge, die jetzt da sind, zu integrieren, und Deutschland hat einen guten politischen Rahmen, in dem Integration stattfinden kann, nämlich unser Grundgesetz.
  • 23.02.2018, 14:38 Uhr
Begreifst du nicht, dass die meisten gar keine Flüchtlinge sind? Du kannst schon sehr stur sein.
Wenn die illegalen Erschleicher von Hilfe nicht wären, könnten wir den echt bedürftigen sicher wirksam helfen, ohne das Land zu schädigen.
  • 23.02.2018, 14:42 Uhr
Und du kommst mir vor wie ein Hobby-Grenzpolizist.
Hast du keine anderen Sorgen ?
  • 23.02.2018, 14:44 Uhr
Was is das nun wieder für ein unsachlicher Kommentar.
Ich mache mir halt realistisch Gedanken über das, was in unserem Lande geschieht und in der Welt und sehe das nicht durch eine vernebelte Brille.
  • 23.02.2018, 14:46 Uhr
Ich seh deine Sorgen eben als ziemlich einseitig an. Stelle bitte deine Sichtweise hier nicht als einzig objektive hin und
qualifiziere andere Sichtweisen ab. Das monierst du doch immer bei anderen, machst es aber selber.
  • 23.02.2018, 14:52 Uhr
Wie bereichernd Menschen aus anderen Kulturen sein können habe ich am eigenen Laib erleben dürfen. Ende der Siebziger Anfang der Achtziger als ich in Duisburg Hamborn gelebt habe. Innerhalb von nur wenigen Jahren wurde eine Region mit überwiegend Arbeitern und Angestellten aus der mittleren Ebene der Stahlkonzerne aus ihren Stadtteilen verdrängt. In Diskotheken in denen sich Fremde in immer größeren Zahlen bewegten blieben Deutsche Gäste weg. Ständiger Ärger mit diesen Gruppen und ich verallgemeinere nicht, den es waren überwiegend Türken, führten zu einem Disco und Kneipensterben in nicht geahnter Größenordnung. Aus einem lebendigen Stadtteil wurde innerhalb weniger Jahre ein Getto und ein No Go Areal in dem selbst nur die Polizei in Mannschaftsstärke trauten. Es waren nicht die Italiener, die Griechen, Spanier oder die Kosovaren, nein es waren hauptsächlich Menschen aus Islamistischen Ländern die dafür verantwortlich waren. 1983 bin ich aus meinem geliebten Viertel geflogen bis ich in Oberhausen wieder in einer Einfamilienhaussiedlung dem Zuzug von diesen Menschen ausgeliefert war. Immobilienpreise kamen in den freien Fall so wie Vormals in Duisburg. Ende der 90-ger bin ich in das Schöne Thüringen umgesiedelt um nun festzustellen das durch eine Bande von Politikern ich schon wieder in die gleiche Situation gebracht werde. In einer Kleinstadt mit 15000 Einwohnern sind einfach einige Tausend Flüchtlinge zu viel. Dazu kommt das ganz in der Nähe mehrere Auffanglager für Flüchtlinge bestehen. Trotzdem gehöre ich nicht zu den AFD Wählern aber ich kann Menschen verstehen die sich zu dieser Partei hingezogen fühlen weil es die einzige zu sein scheint die sich gegen diese Überfremdung auch aussprechen. Multikulti hat seit Jahrzehnten nicht funktioniert, es hat nur unter dem Teppich einer Links/Grünen Politblase gegehrt und kommt nun zum Ausbruch. Diese Politik führt heute dazu das Menschen die wirklich unsere Hilfe brauchen immer mehr an den Rand gedrückt werden und eine Vielzahl von Verbrechern und zu Unrecht hier den Sozialstaat ausraubende Gruppe Angst und Terror verbreiten. Ich empfinde es als Traurig, dass ich mit meinen fast 66 Jahren, in eine Situation Komme in der ich seit einem Jahr meine Türe verbarrikadiere. Zwei aufgebrochene Wohnungstüren im Haus machen einen Ängstlich.
  • 23.02.2018, 15:28 Uhr
.... und die Salafisten werden immer mehr!
  • 10.03.2018, 12:25 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Offenbar fallen sie vom Himmel...
  • 10.03.2018, 13:29 Uhr
... werden entweder reingelassen und/oder "überzeugen" im Lande weitestgehend unbehelligt andere von ihrer üblen Ideologie.
  • 10.03.2018, 13:37 Uhr
Da seh ich Parallelen zur AfD...
  • 10.03.2018, 13:39 Uhr
Ich in keinster Weise.
  • 10.03.2018, 13:40 Uhr
Das ist eben Meinungsfreiheit...
  • 10.03.2018, 13:43 Uhr
Sicher und man muss ja nicht alles verstehen, zumal wenn da völlig unbegründet angebliche Parallelen behauptet werden.
  • 10.03.2018, 13:45 Uhr
Gewalt ist Gewalt, auf der einen wie auf der anderen Seite. Einseitige Schuldzuweisungen haben noch nie irgendwas gebracht.

Gewalt von rechts in Kandel:

  • 10.03.2018, 14:54 Uhr
Du verwechselst eine demokratisch gewählte Partei mit einer radikal-islamischen Bewegung, die Terror und Gewalt bishin zu Mord rechtfertigt und fördert.
Also manchmal fehlt mir jegliches Verständnis für deine Denkweise.
Von Pegida war nicht die Rede und allenfalls kann man rechte und linke Gewalt vergleichen.
  • 10.03.2018, 14:59 Uhr
Das die AfD demokratisch gewählt ist, bestreitet kein Mensch. Dass sie aber in übelster Weise über die ebenfalls demokratische Regierung herzieht und in rassistischer, menschenverachtender Weise die Flüchtlinge beschimpft, qualifiziert sie als eine Partei, die an ähnliche Argumentionsweisen der NSDAP anknüpft. Du hast offensichtlich in dieser Beziehung "Tomaten auf der Augen", was den Charakter der AfD anbelangt.
Aber das ist dein Ding. Nur versuch nicht, deine AfD - affine Sichtweise als objektiv hinzustellen.
  • 10.03.2018, 15:07 Uhr
Ich wende mich ja nur gegen unbegründete Vergleiche wie auch diesen wieder mit NSDAP. Auch ist Pegida nicht AfD.
Natürlich ist letztlich jede Meinung subjektiv, aber ich bemühe mich schon weitestgehed um Objektivität und Sachlichkeit.
  • 10.03.2018, 15:09 Uhr
Zur Annäherung der AfD an Pegida:
https://www.welt.de/politik/deutschl...rieren.html
  • 10.03.2018, 15:21 Uhr
Du brauchst mich hier nicht mit Links zu zupflastern, ich informiere mich schon gründlich, auch wenn du das wohl nicht glaubst.
Es wird dich sicher auch überraschen, dass ich bei unserer letzten Landtagswahl die Linke gewählt habe, um einer möglichen rot-rot-grünen Regierung eine Chance zu geben. Wie ich das nächstes Jahr handhabe, weiß ich noch nicht, aber is ja noch bisl Zeit bis dahin.
  • 10.03.2018, 15:26 Uhr
Lieber Herbert, ich gebe dir ja Recht dass diese AFD als Partei unmöglich ist. Ich gebe aber zu bedenken, von den Ca. 40 Millionen Wahlberechtigten haben im Schnitt etwa 10 % die AFD gewählt. Glaubst du wirklich das sind alles Nazis? Ich nicht, vielleicht 10 % und das sind Hunderttausende zu viel, die Meisten sind und bleiben Protestwähler um dieser perversen Politbande endlich mal eins rein zu würgen. Mit Wahlen kann man ja sonst nichts mehr erreichen da sie alle nur unser Bestes wollen, unsere Stimmen und unser Geld und darin waren und sind bis Heute sich diese Altparteien doch immer einig.
Und es zeigt sich doch das sie Recht hatten mit ihrer Wahl, endlich bewegt sich was in unserem Polittheater und etliches von dem was die AFD so von sich gegeben hat und bis vor einem Jahr nicht ausgesprochen werden durfte, hat sich Heute in den Parteien als konsensfähig gezeigt. Ich glaube, wenn sich die neuen Kräfte in der Politik besinnen und wieder Politik für das Volk mach, wird sich dieser Spuk von Rechts schnell wieder auflösen und bedeutungslos.
  • 10.03.2018, 15:26 Uhr
10% sind etwas untertrieben, aber stimme dir zu, dass bei signifikantem Politikwandel bei den "etablierten" Parteien eine AfD nicht mehr so wichtig würde und sicher weniger Stimmen bekäme - das bleibt aber alles Spekulation - schau mer mal...
  • 10.03.2018, 15:30 Uhr
Die AfD hat auch einen großen Verdienst.
Sie spricht das offen aus, was vorher hinter verschlossenen Türen an den Stammtischen geäußert wurde oder in der Hinterzimmern der Parteien.
Endlich werden diese Dinge offen diskutiert und man weiß, wo man dran ist.
  • 10.03.2018, 15:34 Uhr
Tja, wenn wichtige akute Probleme nur in "Hinterzimmern der Parteien" diskutiert und sogar durch Fehlentscheidungen verschärft werden, muss man sich eben nicht wundern, wenn die Wähler weglaufen.
  • 10.03.2018, 15:39 Uhr
Obwohl ich dir da Recht gebe, meinte ich mit der in Hinterzimmern geäußerten Einstellungen eher rassistische und völkische Denkmuster, die ja öffentlich tabuisiert waren, bis eben Pegida und AfD diese Denkmuster ganz offen gebrauchten und gebrauchen. Nicht umsonst kommen viele AfD Mitglieder aus der CDU.
Wichtig ist, Gewalt überall entgegenzutreten, bei Islamisten und Salafisten, aber auch bei gewaltbereiten rechten Gruppen wie Neonazis, Pegida und AfD Anhängern.
  • 10.03.2018, 16:06 Uhr
Gewalt ist Gewalt - das sehe ich ja genauso, nur geht die eben von gewaltbereiten Menschen aus.
Ich stehe auch gewiss der AfD nicht unkritisch gegenüber, nur ich reduziere sie eben nicht auf Rassismus und "völkische Denkmuster", wie viele es offenbar tun.
Das finde ich nicht gerechtfertigt. Auch in der AfD wird wie in anderen Parteien schon kontrovers diskutiert.
  • 10.03.2018, 16:31 Uhr
Knight M.
ich respektiere dich und habe den Eindruck, dass du durchaus differenzieren kannst.
Bei mir ist es halt so, dass für mich eine Partei, die in ihren Reihen offen rassistisch und völkisch argumentierende Mitglieder duldet, erledigt ist.
Das ist für mich eine rote Linie und wenn die überschritten wird, geht nichts mehr.
  • 10.03.2018, 20:28 Uhr
So klingt das ja schon wesentlich anders und das kann ich ohne weiteres als deine Meinung akzeptieren und sogar verstehen. In dieser noch jungen Partei hat es ja schon einige Umbrüche gegeben und ich beobachte die weitere Entwicklung so gut ich kann.
Ich teile u.a. die dort vorherrschende islamkritische Haltung, weil ich in dieser antiquierten Religion, die u.a. sowas wie Salafismus aus ihren Wurzeln heraus begründen kann eine latente und ja sogar akute Gefahr. Da gibt es bei mir eben rote Linien. Daher wehrte ich mich gegen die von dir behaupteten Parallelen.
  • 10.03.2018, 21:13 Uhr
Islamkritische Haltung kann ich durchaus verstehen. Das eine tun und das andere nicht lassen, z. B. ist auch das Christentum rückständig, hat in unserer Gesellschaft aber noch sehr viel Macht und Einfluss.
Das wäre mal ein anderes Thema.
Wie gesagt, ich halte eine islamkritische Haltung für notwendig, es darf nur keine Islam-Feindschaft bzw. Feindschaft gegen Muslime daraus werden.
  • 10.03.2018, 21:42 Uhr
Die Macht von Christentum ist in Deutschland sehr zurückgegangen, auch wenn mich letztens jemand auf wachsenden Kreationismus amerikanisch-evangikaler Prägung aufmerksam machte. In dieser Religion gab es ja insgesamt so einige Umbrüche.
Beim Islam sind solche längst nicht in dem Maß erkennbar und der ist in zahlreichen Ländern staatstragend, mächtig und aus meiner Sicht allenfalls da angekommen, wo Christentum im Mittelalter war.
Allerdings ist das ein Thema für sich und wurde ja auch schon hier öfters diskutiert an anderer Stelle.
  • 10.03.2018, 22:03 Uhr
Eines stelle ich fest, die Anzahl der Straftaten durch Ausländer ist rapide gestiegen. Es gibt kaum einen Supermarkt wo nicht vermummte und verhüllte Individuen herumirren, man hört kaum noch die deutsche Sprache und die Sozialsysteme werden schamlos ausgenutzt. Die Moscheen sind teilweise verkommen zu Anti-Deutsch-Bollwerken. Wenn hier jemand um Asyl oder Aufenthaltserlaubnis nachsucht, dann muß er ohne wenn und aber auch unsere Gesetze und Gewohnheiten akzeptieren. Einen Buschmann, der hier Asyl bekommen hat, lassen wir ja auch nicht halbnackt durch unser Land laufen, weil es seine Kultur ist, er wird zu Kleidung gezwungen. Ich möchte das Deutschland wieder den Deutschen gehört und keine ausländischen Enklaven geduldet werden. Und wenn hier irgendjemand behauptet ich wäre ein Nazi oder ein Rechter, dann soll er das tun. Ich bin stolz auf mein Land, meine Heimat und meine Kultur meine Relegion und will nicht, daß dieses im Nebel des Multikulti-Gedöns kaputt geht. Ich hoffe, das der neue Innenminister, wie in Bayern, hier endlich mal konsequent durchgreift. Um eines jedoch ganz klar zu stellen, es gibt viele Ausländer, auch ich kenne welche, die sich integriert haben, die deutsche Sprache auch zu Hause pflegen und die mittlerweile sich deutsch fühlen und anerkannt sind. Diese sind herzlich Willkommen.
Bevor jetzt wieder losgeballert wird, lest diese Meinung vielleicht ein zweites Mal, dann werdet ihr merken, es ist ein gutes Angebot.
  • 13.03.2018, 10:51 Uhr
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