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Pistolen für Laramie - Trump rüstet auf -  High Noon

Pistolen für Laramie - Trump rüstet auf - High Noon

22.02.2018, 14:00 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Seit 1775 war Amerika an sehr vielen Kriegen beteiligt. Die Amerikaner erkämpften sich ihre Unabhängigkeit, trugen zur Beendigung des Ersten und Zweiten Weltkriegs bei. Ihre Interventionen im Irak, in Vietnam, Afghanistan und anderen Ländern schufen zusätzliche Grabsteine auf den Friedhöfen des Landes. Bisher fielen durch diese und weitere bewaffnete Auseinandersetzungen insgesamt 1.396.733 Amerikaner. Aber allein in dem Zeitraum von 1968 bis 2015 starben 1.516.863 US-Bürger, durch Schusswaffen. Zu Hause, auf amerikanischem Boden, ohne jegliche Kriegseinwirkung.
Und jetzt will Trump die Lehrer mit Schusswaffen ausrüsten um dem entgegen zu teten. Was für ein Schwachsinn.
Donald Trumps Kommentar zu dem Vorfall in Orlando: "Wenn mehr Menschen in dem Club Waffen gehabt hätten, wäre das Ausmaß der Tragödie kleiner gewesen."

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7 Kommentare

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Der Durchschnitts Amerikaner denkt sicher wie ihre Präsident.
Wer keine Atomwaffen besitzt wird angegriffen.
Wer kein Gewehr besitzt wird erschossen.
  • 26.02.2018, 09:19 Uhr
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Guten Abend Riese,
es ist richtig, daß die USA die Weltkriege zum Teil zu Ende führten. Doch die späteren Kriege die sie alle begonnen haben und nicht beendeten, blieben dann an ihren Verbündeten hängen. Bosnien, Afghanistan, Nordafrika, Syrien und Irak überall mußten die Anderen den nachfolgenden Rest aufräumen und z.T. die Verantwortung übernehmen. So etwas können nur Bekloppte beginnen und nichts zu Ende bringen. Sollen sie doch in Ihrem Land mal für Ordnung sorgen.
  • 25.02.2018, 21:08 Uhr
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Früher habe ich Wildwest-Romane verschlungen und erinnere mich noch gerne an Tom Mix und andere Westmänner. Auch Winnetou und Old Shatterhand gehörten zu den Idolen meiner Jugend.

Es war für mich völlig normal, dass Pistolen-Helden aufeinander schossen und man identifizierte sich mit ihnen. Wer erinnert sich nicht an "12 Uhr Mittags". Der Film schildert den einsamen Kampf des von seinen Freunden verlassenen Town Marshals Will Kane (Gary Cooper) gegen seinen Todfeind Frank Miller und dessen Gangster­bande.

Anscheinend gehört dieser Hintergrund zum genetischen Erbe der Amerikaner. So wie der Militarismus zum genetischen Erbe der Preussen gehörte.

Es waren u. a. die Amerikaner, die uns den Militarismus ausgetrieben haben. Es wäre schön, wenn es der Jugend Amerikas gelänge, die Waffen-Lobby zu beseitigen.

  • 23.02.2018, 15:14 Uhr
Ich habe genau die gleichen Hefte gelesen, aber da ich einen älteren Bruder hatte, bekam ich die Heftchen meist zerflettert. Habe sie aber auch genossen.
Wir sollten auch nicht vergessen, das vor allen Dingen die Amerikaner uns die Demokratie gebracht haben. Dafür bin ich ihnen ewig dankbar. Dehalb verstehe ich diese Waffen-Geilheit in den USA überhaupt nicht.
  • 24.02.2018, 18:12 Uhr
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Trum's Antwort war, wie ein Schlag ins Gesicht. Statt zu verbieten, kurbelte er den Verkauf von Waffen noch an.
In dem er Lehrer aufforderte , sich Waffen ins Schulfach zu legen.
  • 22.02.2018, 17:00 Uhr
irgendwie iss er schon komisch drauf, der Herr Präsident, oder seh ich da was falsch?
  • 25.02.2018, 18:17 Uhr
Ich denke der Spickzettel wurde ihm in die Hand gedrückt.
Warum sonst , zeigte er ihn so deutlich ?
  • 25.02.2018, 18:43 Uhr
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