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Fachkräftemangel: Folge von Verdummdödelung?

Fachkräftemangel: Folge von Verdummdödelung?

07.03.2018, 13:45 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wenn man ein Volk über Jahrzehnte verdummdödelt, dann muss man irgendwann nach Fachkräften rufen. Der Ruf der Wirtschaft nach Fachkräften ist fast schon Realsatire.


So wie wir ja auch den Waffenschmied No. III der Welt jammern hören:

Die Bundeswehr ist marode!


Nanu, wie das?

Oder über viele Jahre den Deutschen das Kinderkriegen regelrecht vergällt hat. Mehrere Kinder waren oft der Einstieg in eine Armutsspirale. Bei den heutigen Mieten kann man sich bald überhaupt keine Kinder mehr leisten. Das Ganze wird von einer grotten-schlechten Familienpolitik garniert.

Auch hier:

Hilfe die Deutschen sterben aus - zur Freude mancher Strategen, um ein Argument für Replacement Migration zu haben.

Jetzt jammert man wieder über den Fachkräftemangel.


Nachde viele Firmen gar nicht mehr ausbilden - angeblich zu teuer. Wenn sich also so ein Fachkräftemangel über Jahre abzeichnet, warum hören wir heute von den desolaten Zuständen an vielen Schulen. Schüler können nicht mehr richtig lesen und schreiben, Abiturienten verstehen kompliziertere Texte nicht mehr! Studenten müssen sich mit Ritalin und anderen Stöffchen durchs Abitur schleppen und schließlich hat man langjährig Abhängige auf wichtigen Positionen - evtl. auch auf Richterstühlen?

Wenn man tatsächlich den Fachkräftemangel per Migration decken wollte, dann kann man nur staunen. Aus Ländern, die über Jahre Krise und Krieg erleben, daher sollen also Fachkräfte kommen , während aus dem fetten Täuschland die Meldung kommt: Hilfe Fachkräftemangel!

Und nimmt man den zerstörten Ländern tatsächlich Fachkräfte weg, wie man in manchen deutschen Kranenhäusern sieht, sich dort im Ausland wähnt, dann kann man sich freuen. Denn die ausgebluteten Länder kommen so schnell nicht wieder auf die Beine - ohne Fachkräfte - sind ergo von Entwicklungshilfe abhängig - erpressbar und frei zur Ausschlachtung.

So sehen wir eigentlich reiche Länder, mit enormen Bodenschätzen, die von den europäischen und mittlerweile auch asiatischen neuen Kolonialherren per "Entwicklungshilfe" am Boden gehalten werden - und ausgeplündert.

Weil das aber alles noch nicht genug ist, hat man für Europa bereits wieder ein

Ordo ab Chaos


vorher geplant.

Und STRATFOR hat bisher immer recht behalten - siehe die detailliert vorhergesagten (vorhergedachten, geplanten?) Migrationswellen zur Destabilisierung "schlachtreifer" Länder und Regionen. Die Welt bleibt also ein Schlachthaus mit genügend negativen Energien, von welchen bestimmte Mentale so abhängig sind, da sie sich davon ernähren!

1 Kommentar

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Wenn eine Regierung, wie die unsere, es über Jahrzehnte versäumt eine vernünftige Familienpolitik zu machen, in Bildung immer weniger investiert, eine sittenwidrige Lohnpolitik macht und die Industrie nicht dazu bringt ihre Fachkräfte selber auszubilden, darf sich keiner wundern, daß es heute auf allen Gebieten einen stetig wachsenden Fachkräftenmangel gibt. Diesen Mangel ist Ausdruck schlechter Innenpolitik. Mit der Idee, Fachkräfte durch Asylanten zu gewinnen, will man nur die desasströse Flüchtlingspolitik kaschieren. Wie sollen qualifizierte Fachkräfte aus einen Bürgerkriegsland ein Qualifizierungsniveau haben, wie es in DL gebraucht wird. Deutsche Politiker haben jegliches Verständnis für die reale Wirklichkeit verloren und sind nicht in der Lage zielführende Entscheidungen zu beschließen.
  • 07.03.2018, 22:34 Uhr
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