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Es musste ja irgendwann so kommen

07.03.2018, 22:51 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

heute in der Früh, da habe ich den Fernseher angemacht,
um zu sehen und auch zu hören ... wohin es nun geht?
Ich hatte so sehr gehofft, es würd nicht so weit kommen ...
nun ist es doch so weit.
Vorweg da liefen einige Reportagen, über Altersarmut und den einsamen Tod in Deutschland ... über Rentner die nach Bulgarien auswandern, Pfandflaschensammler und ... ach, ... ich weiß nicht was noch alles?
Ich habe keine Fernsehzeitung, stelle darum oft nur die Nachrichtensender ein.
Da sorgen die Großen doch weiter für die Großen.
Alles andere kommt auf den langen, langen Weg ... bis 2025 bis 2030 bis zweitausend-schieß-mich-tot.
Was die nächsten Jahre auf uns zukommt, das macht mir Angst.

Da hilft kein Glaube, auch kein Yoga, kein meditieren und auch nicht meine Nächstenliebe ...
Deutschland, ich sorg mich um Dich!
Zieh dich warm an ... kleiner Mann, lass dich nicht instrumentalisieren und bring deine Wut nicht in die falschen Kanäle ... vielleicht begegnen wir uns eines Tages ... beim Flaschen sammeln ... schlimmer geht ja bekanntlich immer.
Wobei ich damit sagen wollte, dass auch ich Flaschen sammeln müßte ... wenn es so weiter geht und ich habe zu arbeiten begonnen, da war ich 14.
Eine SPD, die gezwungen wurde in Verhandlungen zu treten, obwohl sie sich klar positionierte ... Da ist keine Übersicht.
Wie können Politiker so weltfremd sein? Denken sie, wir begreifen nichts?
Ich bin in Sorge und wenn wir ehrlich sind, ohne die CSU hätte die gute Frau Merkel auch kein Blumentopf gewonnen.
Und sie steht da und sie feiert sich. Raute hier und Raute da ..
ich kann sie nicht mehr sehen. Ich empfinde sie schon lange sehr unangenehm.

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61 Kommentare

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Du stellst die SPD als Opfer dar.Das ist sie nicht.Diese Partei ist so machtgeil,dass sie alle Grundsätze über Bord wirft.Arme Sozialdemokratie,das hast du nicht verdient.
  • 08.03.2018, 21:10 Uhr
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Der SPD-Chef hatte es nach der Bundestagswahl abgelehnt, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Diese Ablehnung hat die Regierungsbildung um ein halbes Jahr verzögert. Der mit etwa 100% gewählte SPD-Chef wurde nach einem Jahr ausgetauscht. Dann hat die die SPD mit einem Kostenaufwand von 1,5 Mio Euro über die Koalition abgestimmt. Ein Drittel der SPD ist nicht für diese Koalition. Von einem solchen Partner sind Sie abhängig! Die Mehrheit der Bürger haben Sie bereits gegen sich.

Kein politisch informierter Bürger glaubt Ihnen. Ihre Politik dient trotz Ihres Eides nicht dem Wohl des deutschen Volkes:
- weder der Koalitionsvertrag,
- noch Ihre Islamisierungspolitik,
- noch Ihre Euro-Politik,
- noch Ihre Energiepolitik,
- noch Ihre Familienpolitik,
- noch Ihre Sozialpolitik.
  • 08.03.2018, 15:32 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Wenn die SPD bei den nächsten Wahlen eine kleine Splitterpartei wird und mit 4 % aus den Parlamenten fällt, dann müssen sie sich bei dem SPD-Bundespräsidenten bedanken! Er hat seine Schäfchen im Trockenen - wie es der Partei geht, ist eine sekundäre Angelegenheit.
  • 08.03.2018, 11:06 Uhr
Peter,
die SPD ist überflüssig !
Das hat nichts mit unserem luxus-besoldeten "Bundes-Uhu" zu tun.
An der Wirtschaft ist die CDU näher dran, und vom "Volk" ist sie genausoweit entfernt wie die CDU.
Also für wen ist sie gut außer für ihre eigene Versorgung ?
  • 08.03.2018, 13:54 Uhr
Guten Tag Herbert,
die SPD könnte die Partei sein, wenn sie einen jungen, dynamischen und ehrlichen Vorsitzenden hätten. Leider ist sie davon weit, weit davon entfernt und die alten Herren - Riege mit Dame bringt nichts mehr zu stande, ausgenommen viele leere Worthülsen ohne Inhalte - auf gut deutsch, Laberer! Einen zweiten W. Brand gibt es nicht mehr, es fehlt auch ein Wehner als Mahner. Was würde der SPD wohl helfen? Eine Zurückbesinnung aus der hervorgeht für was, für wen sie als Partei da ist und wenn sie einen Teil der Agenda 2010 wieder streichen würde, auf der sich Frau Merkel so schön ausgeruht hat und noch ruht. Auf Hartz IV könnte verzichtet werden, die Wirtschaft floriert doch. Das kleine Finnland und jetzt noch Alaska machen es uns vor mit dem BGE - Bedingunglosen Grundeinkommen es bekommt jeder Bürger des dortigen Landes, ausgenommen die Ausländer. Das wäre eine Alternative für alle, die an der Armut leiden. Ich kann nur jedem Politiker die Bücher zu diesem Thema empfehlen.
  • 08.03.2018, 15:14 Uhr
Hallo Peter,
meiner Ansicht nach braucht die SPD eine Erneuerung von Grund auf, da wird ein Vorsitzender allein nicht viel nützen.
Abschaffung von Hartz 4 ist überfällig, wird aber von den Herren der Wirtschaft blockiert.
Und: Das BGE ist in vielen Ländern mit Erfolg getestet worden, z.B. auch in dem kleinen Ort Otjivero in Namibia. Das BGE hat den Einwohnern von Otjivero sehr gutgetan.
Das Problem mit dem BGE ist, dass es gewissen Herren nicht gefällt, wenn es den Armen besser geht und sie zu Zumutungen nein sagen können.
Man kann sie dann nicht mehr so gut unter Druck setzen.
Das Experiment wurde nach einigen Jahren abgebrochen, weil man sich nicht auf eine Fortsetzung einigen konnte.

https://www.grundeinkommen.de/26/04/...amibia.html

Und noch etwas. Ein BGE, das "Ausländer" ausschließt, geht gar nicht. Wie der Name sagt ist es "bedingungslos" und steht allen Bewohnern ohne Ausnahme zu.
  • 08.03.2018, 15:31 Uhr
Hallo Herbert, und warum soll es nicht gehen? Jeder kann den Deutschen Paß beantragen. Damit bestätigt die jeweilige Person, daß sie das GG achtet.
  • 08.03.2018, 15:38 Uhr
Peter,
die Idee des BGE ist, dass Jeder ohne Bedingung in der gleichen Höhe erhält, auch wenn sich das manche nicht vorstellen können. Es ist halt als Grundrecht gedacht, und alle würden es erhalten, sogar katholische Bischöfe oder AfD - Abgeordnete...
  • 08.03.2018, 15:44 Uhr
Wieso, weshalb könne es die anderen Länder so machen die es bisher testeten?
  • 08.03.2018, 18:19 Uhr
Peter,
warum musst du immer Leute vom BGE ausschließen ?
Ein BGE, das an Bedingungen, hier deutsche Staatsbürgerschaft, geknüpft ist, ist kein BGE.
Alle, die eine gewisse Zeit hier bei uns leben, ( das müsste man in der Tat festlegen ), bekommen es , und basta !
  • 08.03.2018, 18:30 Uhr
Das BGE sollte sich schon auf die Bürger des Landes konzentrieren und sollte keinesfalls ein Anreiz sein, einzureisen bzw. einen deutschen Pass zu beantragen. Man muss ja schon auch an die Finanzierbarkeit denken.
  • 08.03.2018, 22:23 Uhr
Jedes Land hat das Recht, Zuwanderung durch Gesetze zu regeln. Natürlich kann Deutschland nur eine begrenzte Anzahl Menschen die Einwanderung ermöglichen.
Das BGE muss ein globales Projekt sein. Dann brauchen die Menschen auch nicht vor Armut zu fliehen.
Aber innerhalb einer Gesellschaft darf es Niemanden geben, der vom BGE ausgeschlossen wird.
  • 08.03.2018, 23:08 Uhr
Natürlich ist ein globales BGE für alle Menschen auf der Welt ein schöner Gedanke, aber solange das nichtmal in einem einzelnen Land gelingt, für mich völlig unrealistisch.
Ein wesentliches Problem in Deutschland ist ja, dass es eben immer noch kein Einwanderungsgesetz gibt, welches diese vernünftig und zum Wohle des Landes regelt.
Zur "Gesellschaft" gehören für mich nicht automatisch alle nur deshalb, weil sie sich eine gewisse Zeit im Lande aufhalten. - Zumindest nicht im Sinne eines Anspruchs auf ein im Land geltendes BGE.
  • 09.03.2018, 00:26 Uhr
Siehst du, Knight Mover, so sieht es jeder anders. Für mich gehört jeder dazu, der hier lebt, "weil der Mensch ein Mensch ist !" ( frei nach Bert Brecht )
Eine Utopie ist immer unrealistisch, bis sie realisiert wird.
Wer weiß schon, was in 5-10 Jahren sein wird.
Natürlich muss schnell ein vernünftiges Einwanderungsgesetz her, wie es andere Länder auch haben, das sehe ich genau wie du.
Mit dem BGE halte ich es mit Viktor Hugo, der meinte: "Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
Es wird kommen, ob ich es noch erleben werde weiß ich nicht.
Dir eine gute Nacht !
  • 09.03.2018, 01:05 Uhr
Wenn man es nicht auf Staatsbürger begrenzt haben wir in einem Jahr ganz Afrika und Asien in Europa, die vielen Arbeitslosen aus den maroden Staaten der EU auch, viel Spaß.
  • 11.03.2018, 15:57 Uhr
So würde es kommen, das ist unser Problem, daß wir immer mehr Schmarotzer von Migranten unterstützen, die heute schon unsere Sozialkassen plündern. Dies ist von unserer schlampigen Regierung so gewollt und die Gutgläubigen machen mit und sagen zu allem ja und Amen. Auch so kann man einen Staat ruinieren. Merkel schaft uns mit "weiter soi!" und der SPD langsam aber sicher ab.
  • 12.03.2018, 18:13 Uhr
Lieber Herbert,
Du hast vergessen, daß wir seit Merkel keine Grenzen mehr haben!
  • 12.03.2018, 18:36 Uhr
Peter,
diese Polemik führt zu gar nichts.
Bei dir ist Merkel offensichtlich mit überragender Macht ausgestattet und für alles verantwortlich.
Für mich ist sie ein kleines Licht. Ihre "Herren" sitzen in den Konzernen.
Dein Merkel-Bashing verschleiert die wahren Machtverhältnisse.
Der springende Punkt ist, dass für die Wirtschaft die jungen Flüchtlinge willkommene Arbeitskräfte sind. Ansonsten wären die Grenzen damals geschlossen worden, oder glaubst du, dass Merkel diese Entscheidung alleine getragen hat ? Das wäre reichlich naiv !
Vor 2015 hat Merkel nämlich eher eine restriktive Flüchtlingspolitik gemacht und das Flüchtlingsproblem auf Griechenland und Italien abgewälzt.

Die Idee des BGE ist ja gerade, dass es Jedem zusteht. Dass du sofort wieder Menschen davon ausschließen willst, zeigt, dass du diese Idee nicht verstanden hast oder sie nicht verstehen willst.
  • 12.03.2018, 19:05 Uhr
Hallo Herbert,
das ist ja eines der Probleme die sich eingeheimst hat mit Ihrer Art mit Menschen um zu gehen. Sie gibt die Richtlinien der Regierung vor, nur wie sie bewerkstelligt zeigt, daß sie inkompetent ist und versagt hat mit vielen ihren Entscheidungen und Handeln, da sageich nur Wendehalspolitik. Meine Meinung ist, daß das BGE nur den Innländern zu steht denn sie haben den Wohlstand in Deutschland geschaffen und nicht die vielen Zugereisten, die nur zu uns gekommen sind, weil sie hier Sozialhilfe ohne Arbeit erhalten.
  • 12.03.2018, 20:20 Uhr
Was Herbert nicht versteht, ist der Sinn von Ländern bzw. Staaten und kann das nicht vom Thema BGE trennen.
  • 12.03.2018, 20:23 Uhr
So ist es Knight Mover, dem ist nichts hinzu zu fügen.
  • 12.03.2018, 20:24 Uhr
Tut mir leid, Peter,
aber wenn man Flüchtlinge Schmarotzer nennt, die unsere Sozialkassen plündern, dann bekomme ich in der Diskussion Schwierigkeiten.
Und wenn es dann um das BGE geht, was für mich nur Sinn macht, wenn es ein menschliches Grundrecht ist, das jeder Mensch qua Existenz hat und nicht nur Deutsche, und dann sofort wieder gespalten wird in Deutsche und Nichtdeutsche, denen dann das BGE verweigert werden soll, dann ist das für mich uninteressant. Das hat dann nichts mehr mit dem BGE zu tun, wie ich es richtig finde. Wenn du dann auch noch behauptest, wir hätten offene Grenzen, hat das mit der Realität nichts mehr zu tun.
  • 12.03.2018, 21:12 Uhr
Knight M.,
vielleicht kannst du mir mal bei Gelegenheit den Sinn von Ländern und Staaten erklären.
Heut abend aber nicht mehr. Bin zu müde !
  • 12.03.2018, 21:20 Uhr
Das hast du sicher in der Schule gelernt und daher sehe ich keinen Handlungsbedarf.
  • 12.03.2018, 21:21 Uhr
Du hast dich besser rausgeredet !
  • 12.03.2018, 21:23 Uhr
Nö, hab nur keine Lust auf Nachhilfe. Sowas hab ich früher mal gemacht gegen Geld, als ich knapp dran war
  • 12.03.2018, 21:24 Uhr
Schönen Abend !
  • 12.03.2018, 21:35 Uhr
Lieber Herbert,
ich hoffe, daß Du eine angenehme Nachtruhe genossen hast und heute Morgen wieder in aller Frische nach einem guten Frühstück wieder mit uns diskutieren kannst. Findest Du es als normal, wenn junge Männer ohne Ausweise und in ihrem Lande weder um Leben noch um sonst etwas fürchten müssen, sich in Deutschland als Taschendiebe bereichern. Wie würdest Du solche Menschen definieren? Übrigens Frau AM hat auf ihrer Afrikareise die dortigen Menschen eingeladen nach Europa zu kommen, das nur zu Deiner Information.
  • 14.03.2018, 10:17 Uhr
Hallo Peter,

da du mich direkt angesprochen hast eine möglichst kurze Antwort.

Das Problem Taschendiebstahl durch Nordafrikaner oder wen auch immer eignet sich glaube ich nicht für Stammtisch-Parolen. Wenn das alles so einfach wäre, hätten das die deutschen Behörden schon längst gelöst, die sind bestimmt nicht dümmer als wir hier bei wzl.

Aber wir sind halt ein Rechtsstaat und müssen uns an bestimmte Regeln halten, an die sich Diktaturen in der Regel nicht halten.

Für die Parole. "Alle verhaften und abschieben" mag man am Stammtisch Beifall
bekommen, aber in der Realität eines Rechtsstaates ist eben alles "etwas" komplizierter.

Um das Problem mal ein bisschen aus dem "deutschtümelnden Dunstkreis" zu
zu lösen.

Unter den 10 am schlimmsten von Taschendiebstahl betroffenen Städten in Europa ist keine einzige deutsche Stadt.
Andere Länder haben dieses Problem also mindestens genauso, obwohl sie nicht von deiner Lieblingsfeindin Frau Merkel regiert werden.

http://www.rp-online.de/leben/reisen...id-1.571924

Nun zur Definition, die du von mir wolltest:

Menschen, die sich als Taschendiebe bereichern, sind Taschendiebe, egal ob in Portugal, Tschechien oder Deutschland.

Für mich macht es keinen Unterschied, ob mir Jemand ein Portemonaie aus der Tasche zieht, der aus Marokko stammt und keine Papiere hat, oder ob er aus Deutschland stammt und Papiere hat.

Wenn wir kriminelle Verhaltensweisen automatisch und pauschal mit der Herkunft verquicken, tun wir vielen Menschen Unrecht, die bei gleicher Herkunft ihr Geld ehrlich verdienen.

Vergessen wir nicht, Taschendiebstahl ist ein Armutsdelikt. Man bereichert sich nicht, sondern man versucht so zu überleben, leider meist auf Kosten der kleinen Leute.

Der eigentliche Skandal ist für mich, dass so viele Leute so arm sind und mit allen Mitteln, leider auch kriminellen, ums überleben kämpfen müssen, während eine kleine Minderheit riesige Vermögen auf Kosten aller anderen zusammenraffen kann.

Fazit:
Natürlich kann man das Problem Taschendiebstahl nicht tolerieren.
Aber die Lösungen sind in einem Rechtsstaat komplizierter als so mancher Rechtspopulist suggerieren möchte.
  • 14.03.2018, 12:12 Uhr
Taschendiebstahl ist oft auch Teil organisierter krimineller Banden-Kriminalität und dann kein "Armutsdelikt". Das nur mal am Rande zu diesem Thema.
  • 14.03.2018, 12:15 Uhr
Da muss man sicher differenzieren zwischen Einzeltätern und Banden.
  • 14.03.2018, 12:18 Uhr
Differenzieren ist immer gut, allerdings Kriminalität immer übel. Kriminelle haben ihr Gastrecht verwirkt, für mich ohne wenn und aber.
Deine humanitäre Einstellung in allen Ehren, aber wir können nicht die Armutsprobleme der Welt hier im Land lösen und sollten da konsequent handeln. Sonst werden falsche Signale gesetzt und Menschen angelockt, die denken: nur erstmal irgendwie ins Land rein und dann is alles gut für mich. Auch bisl klauen oder noch anderes - kein Problem - wird ja eh nich bestraft ... - Das kanns doch nicht sein.
  • 14.03.2018, 12:20 Uhr
Das sehe ich selber auch so. Nur scheint es schwierig zu sein, das dann auch zu realisieren.
  • 14.03.2018, 12:28 Uhr
Es muss eben die Einreise konsequent kontrolliert werden und auch konsequent alle raus, die hier unberechtigt sind - nur so kann es besser werden aus meiner Sicht im Land.
Entsprechende Gesetze gibt es ja, nur man muss sie eben auch konsequent anwenden.
  • 14.03.2018, 12:29 Uhr
Das ist in einer offenen Gesellschaft schwierig zu realisieren, wie man ja sieht.
Totale Kontrolle ist halt nur in einer Diktatur möglich. Die offene Gesellschaft bringt auch Nachteile mit sich. Totale Kontrolle und totale Sicherheit ist nicht möglich. Trotzdem ist Deutschland eins der sichersten Länder weltweit.
Schau dir mal die USA an, die viel strengere Einreisebestimmungen hat.
Findest du, dass es sich dort sicherer lebt ?
Da schießen sich die Leute gegenseitig über den Haufen.
Nein, da ist mir Deutschland zehnmal lieber !
  • 14.03.2018, 12:40 Uhr
Für mich is klar, dass es eklatante Versäumnisse hier gab und gibt. Zumindest sollte jede Identität bekannt sein - mit Nachweis, Herkunft, Alter, Einreisegrund und das Bundesländer-übergreifend für alle zuständigen Behörden einsehbar.
USA und Deutschland sind kaum vergleichbar.
  • 14.03.2018, 12:45 Uhr
Es gab und gibt eklatante Versäumnisse, alles richtig !
Verglichen mit anderen europäischen Ländern ist hier jedoch noch relativ wenig passiert wie in z.B. Frankreich, England und Spanien.
Und verglichen mit anderen, europäischen Ländern ist Deutschland geradezu ein Hort von Sicherheit und Stabilität.
Meiner Meinung nach sollten wir stolz darauf sein, dass wir das innerhalb einer offenen, demokratischen Gesellschaft geschafft haben, und nicht, wie die Chinesen, in einem diktatorischen Überwachungsstaat, oder in den USA in einem Staat, der sich im Endstadium des Kapitalismus befindet, wo ein permanenter Bürgerkrieg Jeder gegen jeden stattfindet.
  • 14.03.2018, 13:17 Uhr
Naja "ein Hort von Sicherheit und Stabilität" ist Deutschland nun grad nicht mehr, auch nicht gemessen an anderen europäischen Ländern.
Auch deine USA-Beschreibung finde ich etwas übertrieben.
Aber so bist du halt und ist halt deine Meinung.
  • 14.03.2018, 13:25 Uhr
Manchmal muss man übertreiben, um das Gemeinte deutlich zu machen.
Was ich sagen wollte, ist, auch mal über den Tellerrand zu schauen und diesen "deutschen Dunstkreis" mal zu verlassen.
Nicht alle Probleme sind merkelgemacht, außer Deutschland gibt es noch eine Menge anderer Länder, und die haben ähnliche Probleme, allerdings oft auch ganz gute Lösungen, die man ruhig mal probieren sollte, z. B. im Verkehrsbereich, da würde den Deutschen kein Zacken aus der Krone fallen, aber das ist ein anderes Thema.
Es ist wie immer. Im Grunde sind wir nicht soweit voneinander entfernt.
Nur der Focus ist halt unterschiedlich.
Schönen Tag, Knight Mover !
  • 14.03.2018, 13:42 Uhr
Manchmal muss man übertreiben? Nein nur realistisch die Welt betrachten. Es ist erwiesen das es schon Touristengruppen unter den Taschendieben aus Süd Amerika gibt. Es gibt eine Stadt in Rumänien die ist die Hochburg für die Ausbildung von Taschendieben die in unseren Städten dann ihr Unwesen treiben. Dort entstehen ganze Bungalowsiedlungen für die Hintermänner. Auch hat die Verweigerung abschiebe pflichtige nicht abzuschieben nichts mit Rechtsstaat zu tun, es steht Fest das sie kein Bleiberecht haben ( 200000) die Nichtabschiebung stellt also klar einen Rechtsbruch dar. Immer alles nur schön zu reden hilft uns einfach nicht mehr weiter. Ich bin gespannt was von dem Ex Löwen aus Bayern kommt in seinem Amt oder ob alles nur heiße Luft war und ist. Außerdem sind eure Hahnenkämpfe hier langweilig.
  • 14.03.2018, 14:33 Uhr
Lieber Herbert,
wie ich sehe stehst Du so ziemlich alleine da. Du erinnerst mich an die Gutmenschen und Bahnhofsklatscher die bis heute noch nicht erkannt haben, was wir mit Hilfe von Merkel 2015 eingefangen haben. Wieso wollen alle Zugereisten unbedingt nach Deutschland? Weil sie in Deutschland Viel Geld ohne Arbeit erhalten, das ist der wahre Grund und nicht weil sie DE lieben.
  • 14.03.2018, 15:50 Uhr
Peter Hilbert,

behalte ruhig deine Meinung. Ich werde mit dir in Zukunft keine Diskussionen mehr über das Flüchtlings-Thema führen. Für mich ist das reine Zeitverschwendung. Fremdenfeindliche Einstellungen sind wie Beton im Kopf von alten Männern, die AfD wählen.

Und Jürgen,
manchmal habe ich den Eindruck, dass du hier zu viel mit einer Wutsprache unterwegs bist und vor lauter "Verbrechern und Gangstern" keinen nüchternen Blick auf die Wirklichkeit hast.
Ein bisschen mehr Analyse könnte da helfen.
  • 14.03.2018, 22:11 Uhr
Letzteres könnte allerdings auch dir helfen - mehr Analyse und weniger Übertreibung. wize.life-Nutzer
  • 15.03.2018, 02:46 Uhr
Im Gegensatz zu den AfD Bürgerkriegsparolen wohne ich in einem sicheren Land. Wer übertreibt da, Knight Mover ?
  • 15.03.2018, 06:55 Uhr
Du warst schon sachlicher und weniger polemisch!
  • 15.03.2018, 07:25 Uhr
Ist deine Sorge um die deutschen Grenzen wirklich sachlich begründet ?
Ich bezweifel das, denn die Mehrheit der Deutschen teilt diese Sorge nicht.
86 % der Deutschen haben nicht die "Sicherheits-Neurotiker" der AfD gewählt.
Also ist deine übertriebene Sorge um die Sicherheit der deutschen Grenzen eine Minderheitsposition in Deutschland.
Im Osten mag das anders sein, aber auch die Leute im Osten sind eine Minderheit. Hier im Westen sind die Menschen einfach gewohnt, mit Einwanderern zu leben.
Es braucht gewisse Zeit, bis die Leute im Osten ihre Angst vor Einwanderern abgelegt haben, und bis sie sich daran gewöhnt haben, dass ein freies Land auch eine gewisse Offenheit haben muss.
Es ist doch nachgerade lächerlich, dass in Gebieten, wo kaum Flüchtlinge und Muslime im Vergleich zum Westen leben, die Angst und der Hass der Menschen gegen "Ausländer" am größten ist.
Es kommt mir manchmal so vor, als wollten die Leute im Osten den Wohlstand des Westens verbunden mit der alten Grenzsicherung der DDR.
Für mich ist das Thema hier erledigt. Schönen Tag noch !
  • 15.03.2018, 10:36 Uhr
Hallo Herbert,
Du mußt in einem Landstrich wohnen in der die heile Welt noch vorhanden ist, fern ab von der Industrie, Ansiedlungen von Migranten und Flüchtlingssammelstellen, dann kannst Du auch nicht verstehen, daß es Orte gibt, da werden Strassen gesperrt wegen der Unterkünfte, damit die Herrschaften schlafen können. Dies ist Dir wohl alles fremd? Sei froh! Aber all dies geschilderte sind Realitäten, die sich in z.B. Baden -Württemberg ereignen.
  • 15.03.2018, 10:41 Uhr
Peter,
eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu diesem Thema äußern.
Du hast die Realität nicht gepachtet, obwohl du das ständig suggerierst.
Ich wohne in einem Ort, wo die Konzentration von muslimischen Menschen mit die höchste in ganz Deutschland ist, und es gibt auch viele Flüchtlinge.
Im Unterschied zu dir stört mich das überhaupt nicht.
  • 15.03.2018, 11:43 Uhr
Also wer andere als "Sicherheitsneurotiker diffamiert verbunden mit offenbar völlig kruden Vorstellungen über Bürger der ex-DDR ist für mich nun auch kein ernst zu nehmender Gesprächspartner mehr.
Ernsthaft zu schreiben, ex-DDR-Bürger wollten eine Grenze wie zu DDR-Zeiten zeigt deine Ignoranz und Arroganz. Ich glaube, du warst noch nie oder kaum im Osten. Im übrigen gabs auch da schon zu DDR-Zeiten Einwanderer und auch Muslime - allerdings nicht so massenhaft wie heute.
Schäm dich was!
  • 15.03.2018, 13:16 Uhr
Man muss sich nur die Figuren innerhalb der AfD anschauen. Da ist der Begriff Sicherheitsneurotiker noch geschmeichelt.
Und dass solche Figuren in Sachsen inzwischen stärkste Partei sind, lässt mich als demokratisch eingestelltem Zeitgenossen nur noch den Kopf schütteln darüber, was da unter der Käseglocke der DDR an faschistoidem Denken herangewachsen ist.
Persönlich respektiere ich dich, wie du weißt, aber es ist auffällig und auch ärgerlich, dass du hier die plumpsten, flüchtlingsfeindlichen und rechtspopulistischen Sprüche unkommentiert lässt, aber kritische Erwiderungen von mir dazu meinst zensieren zu müssen und diesen Leuten beispringst. Das ermüdet und zeigt mir, wo dein Focus liegt. Das finde ich bedenklich, und jetzt reicht´s mir dazu !
  • 15.03.2018, 13:40 Uhr
Wenn du meine sachliche Kritik bedenklich findest, dann überleg besser, was du hier tippselst. Deine Sachlichkeit ist dir grad mal wieder völlig abhanden gekommen oder die Ansätze davon waren nur Täuschung.
  • 15.03.2018, 13:43 Uhr
Hallo Herbert,
manch mal frage ich mich bei den Parteien und Menschen die sich so über die AfD mokieren, weshalb diese Leute sich nicht früher um die Belange der Menschen gekümmert haben. Den sogenannten Eliten ist es doch auf gut deutsch vollkommen gleichgültig wie es den Menschen vor 2015 und heute geht. Für mich ist es eine Schande vor 2015 sich hinzustellen und zu sagen es ist kein Geld vorhanden um anständige Renten zu bezahlen und nach dem August 2015 waren auf einmal Milliarden vorhanden, aber nicht für Deutsche. So etwas bringt doch jeden anständigen Menschen der Steuern bezahlt auf die Palme. Wenn Du mit offenen Augen einmal durch die Strassen einer Stadt gehst und die Menschen anschaust, dann siehst Du viel Elend auch ohne die Fremden. Ich habe nichts gegen Fremde, wenn sie sich benehmen und nicht in Messerstechereien oder Prügeleien sich einlassen oder ihre Mitmenschen provozieren. Denn auch ich lebe als Fremder oft Monate und Jahre lang unter anderen Menschen die nicht Deutsche sind. Ich darf schon Jahre lang immer wieder an die gleichen Stellen kommen und bin willkommen.
  • 15.03.2018, 18:24 Uhr
Noch etwas Herbert,
bei Dir stelle ich dieselben Symptome fest wie bei den Gutmenschen, Du bist nicht kritikfähig. Wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann flüchtest Du Dich in die Büsche. Die AfD wurde doch von Professoren und Doktoranten geschaffen, weil unsere Politiker uns normalen Deutschen für zu dumm hielten um zu beurteilen was für uns Menschen hier in diesem Lande gut ist und was nicht. In jeder Partei gibt es paar Ewiggestrige, das läßt sich nicht vermeiden, aber die AfD als eine Partei hinzustellen und deren Wähler als Verblödete zu beurteilen, halte ich mehr als vermessen. Hochmut kommt vor dem Fall - das wirst Du erleben.
  • 15.03.2018, 18:44 Uhr
Dabei hab ich dem Herbert sogar erklärt, dass ich bei der letzten Landtagswahl hier die Linken gewählt habe, was letztlich mit zu dem Experiment rot-rot.grün führte - natürlich nur, weil viele ähnlich dachten und keine CDU-SPD-Koalition mehr wollten.
Wie ich da nächstes Jahr entscheide, weiß ich allerdings noch nicht.
  • 15.03.2018, 18:53 Uhr
Hallo Knight Mover,
was andere Menschen wählen ist mit persönlich volkommen gleichgültig, nur Menschen die man nicht kennt nieder zu machen, weil sie eine Partei wählen die einem persönlich nicht passt oder behagt, ist schon untere Schublade. Da sehe ich mich gezwungen Partei zu ergreifen. Noch bin ich bei keiner Partei, aber wenn eine solche verblödete Hetzjagd von der Journalie und TV, wie auch von den anderen politische Traumtänzern so weitergeht, muß man sich Gedanken machen, ob man nicht Mitglied in dieser so verhaßten Partei werden soll.
  • 15.03.2018, 19:09 Uhr
Mir ist das auch egal, was jemand wählt und würde nie jemanden deswegen angreifen oder für blöd erklären, wie es ja aktuell grad auch hier bei WL häufig geschieht.
In DDR konnte ich als Individuell denkender Mensch keiner Partei beitreten.Wählen war Pflicht und auch klar was -also nur Farce.
Kurz vor Mauerfall entstanden dann neue Protest-Organisationen, die Parteien hätten werden können - da war ich in einer Mitglied und das war nich ganz ungefährlich, weil keiner wusste, wie das ganze ausgeht.
Dann kam alles anders, als gedacht und nun trete ich wohl kaum noch einer Partei bei.
  • 15.03.2018, 19:34 Uhr
Hallo Knight Mover,
in jungen Jahren war ich einmal in einer dieser Parteien und habe sie von innen
kennen gelernt und habe gesehen wie der Hase läuft. Damals habe ich den Spruch geprägt: Freund, Feind, Parteifreund! Zei dieser Zeit habe ich gewußt, daß die ganze Christlichkeit nur Fassade ist und habe dem Ganzen den Rücken gekehrt.
  • 15.03.2018, 19:45 Uhr
Ansatzweise hab ich schon auch damals schnell erkannt, wie Gruppendynamik wirkt, auch wenn es noch keine Partei war. Ich hätte es aber versucht, wenn nicht all diese Bewegungen von westlichen Parteien vereinnahmt worden wären.
Die meine landete bei Bündnis90 dann zuerst und später bei den Grünen.
  • 15.03.2018, 19:50 Uhr
Zum Thema Sicherheit. Heute in Bild ein Bericht über meine Stadt Heiligenstadt. Einbruch bei Juwelier mit Straßenpoller. Diese Stadt hat Ca. 17000 Einwohner, Bis vor 2 Jahren so gut wie keine Kriminalität. Weder Raub, Mord oder Überfälle. In den letzten 2 Jahren Belästigung durch Nordafrikaner. Schüsse auf Hausfronten und jetzt erstmals dieses Kapitaldelikt an einem Juwelier. Von aggressiven und betrunkenen Polen, arbeiten in einer geförderten Fleischfabrik, mit nächtlichem Gegröle und werfen von sogenannten Polen böllern ganz zu schweigen. Da werden Briefkästen mit diesen illegalen Böllern gesprengt und fast jeden Tag ist irgendwo Wandalismus zu beobachten. Von Gruppenansammlungen vor Geschäften von Flüchtlingen mal abgesehen, haben wir direkt gegenüber von unserem Haus einen Wohnblock der KoWo, dort erschallt den ganzen Tag bei offenem Fenster Orientalische Musik und beglückt damit die Nachbarschaft. Wie gesagt das alles seit zwei Jahren, bis dahin war das eine kleine, ruhige und friedliche katholische Stadt mit netten Bürgern. Hier kann man die Zerstörung einer Kultur durch übertriebenen Zuzug von Fremden erstklassig erkennen. Für mich sind offene Grenzen nur zum Vorteil der Konzerne, ich stehe gerne an einer Zollstelle, fahre ich mit meinem Wohnmobil durch Frankreich oder andere Länder muss ich ja auch ständig an irgendwelchen Mautstellen halten.
  • 16.03.2018, 14:08 Uhr
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SPD wurde nicht gezwungen, in Verhandlungen einzutreten und hat sich eben nicht klar positioniert.
  • 08.03.2018, 05:57 Uhr
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