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Geduldet, verfolgt und Rechtlos sind die Deutschen in ihrem eigenen Land

26.03.2018, 14:28 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Geduldet, verfolgt und Rechtlos sind die Deutschen in ihrem eigenen Land und zur Melkkuh degradiert.

Es wird immer noch schlimmer. Schulleiter sagen in der Bild von Heute, wir sind Machtlos und resignieren so langsam. Lehrer flüchten sich in Krankheit oder in den vorgezogenen Ruhestand. Da werden an Grundschulen unsere deutschen Kinder bespuckt, bedroht, und bestohlen, anders Gläubige mit dem Tod bedroht und die Lehrer sind Machtlos da mit den Eltern der Migranten keine Kommunikation möglich ist. Was muss in unserem Land noch passieren bevor diese scheinbar blinde Kaste in Berlin reagieren. Schulleitungen und Polizei so wie Regierungsmitglieder verharmlosen Verniedlichen oder leugnen Missstände. Nach massenhaften Mordserien, anders kann ich die Häufung dieser Taten nicht nennen, werden jetzt selbst unsere kleinsten Kinder in der Grundschule in Angst und Schrecken versetzt. Kopf ab Videos, Schulkinder mit Messern, wie zu lesen( Lehrerin von 7 Jährigem mit Messer gestochen) . Wann wird was unternommen? Es reicht langsam wenn unsere Kinder bedroht, vergewaltigt und ermordet werden. Wird hier nicht von Amtswegen endlich Abhilfe geschaffen sind die Folgen von Mord und Totschlag nicht mehr zu verhindern. Wir steuern auf Zustände wie in den Gettos von Amerika zu.
Ich habe schon vor Jahren hier gewarnt, das es zu Bürgerkrieg und Straßenschlachten kommen kann. Wir sind kurz davor wenn nicht endlich was passiert.

64 Kommentare

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Ich würde diesen Artikel ja lesen, aber schon nach zwei Zeilen hab ich Augenkrebsanwandlungen bekommen, ob der Orthographie und Zeichensetzung. Ich könnte da Deutschkurse für Migranten empfehlen, da bekommt man auf einfache Art und Weise vermittelt wie die deutsche Sprache zu gebrauchen ist.
  • 03.04.2018, 14:48 Uhr
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  • 03.04.2018, 14:50 Uhr
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An deiner Stelle würde ich mich bewaffnen und an die Spitze einer Privatarmee stellen. Warum sollen immer andere für dich den Kopf hinhalten.
Abgesehen davon - selten so viel Blödsinn und Panikmache gelesen.
  • 02.04.2018, 13:08 Uhr
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  • 03.04.2018, 14:50 Uhr
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Ein Beitrag mit solch gnadenlos undifferenzierten Vorgaben und dem abschließendem Satz: "Ich habe schon vor Jahren hier gewarnt, das es zu Bürgerkrieg und Straßenschlachten kommen kann. Wir sind kurz davor wenn nicht endlich was passiert." ist für mich weder lesens- noch diskussionswert.
  • 02.04.2018, 13:01 Uhr
  • 6
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Heute, ZDF 20:15 Aktenzeichen XY da könnt ihr sehen wie es in unserem Land zu geht!
Oder sollte man die Sendung doch besser verbieten, weil sie nicht ins System passt ?????
  • 28.03.2018, 09:52 Uhr
  • 2
Meine Oma hatte schon vor 40 und mehr Jahren Panikanfälle nach Akte XY und traute sich nicht mehr auf die Straße.
  • 02.04.2018, 13:09 Uhr
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Wer sät wird auch ernten. Was wir ernten sind die Früchte von Multi Kulti, Gleichmacherei , und was uns sonst noch alles in unser Land geholt wird.
Immer schön nicken und ja sagen, führt zu diesen Auswüchsen wie wir sie heute in unserem Land und in unseren Schulen haben. Wichtig ist auch noch mehr Soldaten nach Affganistan oder wie das heißt zu entsenden und dort das Geld unserer Bürger zu verschwenden.
Zustände wie sie in unseren Schulen zu finden sind, haben ihre Ursache nicht in Hetze, wie es einige so gerne ausführen und damit Schuldgefühle erzeugen wollen, sondern weil wir uns alles gefallen lassen müssen, keinen Rückhalt haben, und von fremden Kulturen diskriminiert, ausgenutzt und überrannt werden. Unter diesen Umständen auch noch Kinder in die Welt zu setzen, ist das noch zu verantworten ????? Ich sage NEIN.
  • 28.03.2018, 08:56 Uhr
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Jürgen,
was schlägst du vor ?
Bildung von Bürgerwehren aus den örtlichen Schützenvereinen ?
Die "Hogesa-Bewegung" von der Leine lassen, die bei ihrer Gewaltdemo die Kölner Innenstadt chaotisiert hat ?
Die rassistischen Zündler ermutigen, die hunderte von Flüchtlingsheimen schon abgefackelt haben und noch abfackeln werden ?
Die rechten Provokateure in Kandel, die eine Gewalttat instrumentalisieren, um diesen Ort mit ihrer rassistischen Hetze zu tyrannisieren, bis sich endlich eine Gegenbewegung der demokratisch denkenden Mehrheit zur Wehr setzt ?
Jetzt müssen auch die armen, unschuldigen deutschen Schulkinder herhalten, um hier Bürgerkriegsstimmung zu verbreiten.
Das größte Risiko für deutsche Kinder, Gewalt zu erfahren, sind die eigenen Familien.
Es gibt kaum ein Land, indem die eigenen Kinder so häufig misshandelt und missbraucht werden wie Deutschland. Und Millionen Kinder in diesem Land erfahren Gewalt durch Hartz4, das sie in Armut stürzt. Dieses Land ist voller Gewalt, auch ohne islamistische Gruppen. Davon können auch viele Frauen ein Lied singen, die in der Ehe häufig Gewalterfahrungen machen müssen und am Arbeitsplatz gemobbt und gegen ihren Willen sexuell angemacht werden, weil männliche Vorgesetzte ihre Macht missbrauchen.
Wenn man euch so hört, könnte man annehmen, alle Gewalt gehe nur von islamischen Menschen aus.
Ihr malt ein völlig verzerrtes Bild der Realität und projiziert eure eigenen Agressionen auf die islamische Minderheit. Durch dieses Gequatsche provoziert ihr einen Bürgerkrieg. Ist das euer Ziel ?
Aber es ist ja nicht nur die islamische Minderheit, die bedroht wird. Jeder vierte Deutsche hat auch eine antisemitische Einstellung, und erst neulich ist die Synagoge meiner Heimatstadt wieder einmal mit Hakenkreuzen beschmiert worden, obwohl sie rund um die Uhr bewacht wird und auch bewacht werden muss wie überall in Deutschland.. Das ist für unser Land ein Armutszeugnis. Die Schändung jüdischer Friedhöfe durch antisemitische Täter gehört hierzulande fast zur Tagesordnung. Auch die Anschläge auf Moscheen nehmen zu, weil sich Leute durch die permanente antiislamische Hetze ermutigt fühlen, ihre Agressionen auszuleben.
Der Zentralrat der Juden hat sich schon mehrfach solidarisch an die Seite der islamischen Minderheit gestellt und klargemacht, dass sie die islamischen Mitbürger nicht alleine lässt in der antiislamischen Hasskampagne, die von der politischen Rechten und einflussreichen Medien seit vielen Jahren hierzulande betrieben wird.
Hört endlich auf, die muslimische Bevölkerung in diesem Land zu kriminalisieren und zu diskriminieren.
In diesem Strang vertrete ich eine Minderheitsmeinung, aber damit müsst ihr klarkommen !
Politisch gesehen seid ihr in ganz Deutschland eine Minderheit, und so soll´s auch bleiben.
  • 26.03.2018, 23:15 Uhr
  • 9
Ich schließe mich deinen Worten an.
  • 27.03.2018, 06:41 Uhr
  • 5
Schon alleine, wenn ich die Überschrift des Beitrags von J.L. lese, kann ich nur den Kopf schütteln u. dir Herbert Recht geben, selbst auf die Gefahr hin, dass mich jetzt wahrscheinlich einige "links" liegen lassen.
  • 27.03.2018, 10:18 Uhr
  • 5
Es entspricht einfach nicht den Tatsachen, dass die Kriminalität "enorm" gestiegen ist. Das ist ein rechtes Narrativ, es wird durch ständige Wiederholung nicht wahrer.
Sie ist gestiegen, das ist wahr, und über dieses Phänomen gibt es interessante Aussagen des Kriminologen Christian Pfeiffer.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...185959.html

Und hör mir auf mit Wolkenkuckucksheim ! Dieses Land ist voller Gewalt, und sie geht mehrheitlich von Deutschen aus.
Das Thema Kindesmisshandlung - und missbrauch in deutschen Familien kennt Jeder, der in einem sozialen Beruf gearbeitet hat. Das Thema agressiver Rassismus, Antisemitimus und Neonazismus in diesem Land kennen vor allem diejenigen, die damit Bekanntschaft gemacht haben. Darüber wird mit Vorliebe in diesem Forum geschwiegen, vor allem von denen, die sich ständig über die Kriminalität der Flüchtlinge aufregen.
Mir liegt es fern, hier etwas gegeneinander aufzurechnen. Gewalt gegen Menschen ist ein absolutes No-Go, auf allen Seiten.
Ich finde nur die Heuchelei gewisser Leute hier schwer zu ertragen.

Die strukturelle Gewalt, die z.B. in der Grundschule abläuft, betrifft in der Regel die Migrantenkinder, die, selbst wenn sie gleich gute Noten wie ihre deutschen Mitschüler haben, keine Empfehlung für´s Gymnasium bekommen, während die deutschen Schüler sie erhalten.
So werden sie von zukünftigen, gut dotierten Arbeitplätzen ferngehalten zugunsten ihrer deutschen Mitschüler und Konkurrenten.

Deutschland ist das Land, in dem am stärksten der soziale Stand des Elternhauses über die Bildungschancen der Kinder entscheidet, für Kinder aus bildungsfernen Schichten, ob deutsch oder nicht deutsch, ein unüberwindliches Hindernis zu gut bezahlten Arbeitsplätzen und ein sicherer Weg in prekäre Arbeitsverhältnisse bzw. Arbeitslosigkeit.
Auch das ist massenhafte strukturelle Gewalt gegen Kinder.
  • 27.03.2018, 15:57 Uhr
  • 6
ja, die bösen Nazis instrumentalisieren die Tat eines traumatisierten, minderjährigen Flüchtlings aus Afghanistan, der ein widerspenstiges, minderjährigen Mädchen absticht, da sie so dreist war, sich von ihm zu trennen.
Ständig höre ich, daß traumatisierte Flüchtlinge ihre Probleme mit dem Messer "lösen"
"19-jähriger Syrer verletzt drei Männer mit Messer "
Quelle: https://www.saarbruecker-zeitung.de/...aid-8131801

"Flüchtling aus Syrien ersticht Psychologen"
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/arti...ologen.html

Im Gegensatz zum rheinland-pfälzischen Kandel gibt es im Saarland anscheinend keine Nazis, die gegen die Gewalt, verursacht von traumatisierten minderjährigen Flüchtlinge demonstrieren ...
Saarländer sind gute Deutsche, die nehmen alles klaglos hin ...
die rheinland-pfälzischen Nazis sind da anscheinend anders gestrickt!
Ich bin mir sicher, daß der mutmaßliche Messerstecher aus Afghanistan brutalstmöglich durch die deutsche Justiz verurteilt wird ...
eine Bewährungsstrafe von 2 Jahren wird aus dem mutmaßlichen Täter einen gewaltfreien Menschen machen, der nie wieder ein Mädchen, oder eine Frau mit einem Küchenmesser absticht.
Die bösen Nazis, die es gewagt haben gegen diese abscheuliche Tat zu demonstrieren, werden für viele Jahre weggesperrt ....
schließlich haben sie sich gemäß § 130 StGB strafbar gemacht, als sie gegen die Tat des traumatisierten minderjährigen Messerstecher demonstriert haben ...
leider ist es nur eine Frage der Zeit, wann der nächste traumatisierte Flüchtling zusticht ...
  • 27.03.2018, 17:08 Uhr
  • 2
Tommy,
es ist doch vollkommen klar, dass solche Gewalttaten, wie du sie beschreibst, mit aller Strenge zu bestrafen sind.
Ich wende mich nur gegen eine buchhalterische Auflistung von Gewalttaten, begangen von Flüchtlingen, und ein systematisches Verschweigen von Gewalttaten, begangen von Deutschen an Deutschen und Nichtdeutschen.
Zu einer ehrlichen Bilanz der Gewalttaten in diesem Land gehört ein genaues Hingucken nach allen Seiten.

Man kann ja mal die Biografien von Einwandererkindern lesen, die es hier geschafft haben, Karriere zu machen wie Cem Özdemir oder Serdar Somuncu.
Alle sind sie in der Schule gemobbt worden, weil sie Ausländerkinder waren, aber sie waren stark genug, sich durchzusetzen. Viele andere sind das nicht, und werden aufgrund ihres Aussehens und ihres türkischen Namens ständig diskriminiert und schlechter behandelt als Meier, Schulze und Hoffmann, wenn es um eine Lehrstelle oder das Mieten einer Wohnung geht oder um was auch immer. Das ist der alltägliche Rassimus in unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft.

Viel häufiger als Gewalttaten von Flüchtlingen gegen Deutsche lese ich von deutschen Ex-Ehemännern, die, nach dem sich die Frau von ihnen getrennt hat,
eines Tages auftauchen und aus verletztem Stolz die Ex-Ehefrau, den neuen Partner der Frau und die gemeinsamen Kinder töten oder schwer verletzen.
Das ist der alltägliche Horror in den "idyllischen" deutschen Familien.

Ich könnte noch viele Punkte aufzählen, wo die "ach so friedliche deutsche Gesellschaft" die eigenen Bewohner terrorisiert, angefangen vom chaotischen Autoverkehr, der sich bei Dienstschluss durch die Städte wälzt, die Luft vergiftet und Jahr für Jahr Tausende von Toten in Kauf nimmt, viele davon Kinder, die uns dann seltsam egal sind, denn gegen den Autoverkehr protestiert in Deutschland nur eine Minderheit, und die werden häufig als Spinner gebrandmarkt, wenn es um die Kritik am Fetisch Automobil geht.
Zu einer Kritik an der Gewalt und ihrer Entstehung in unsere Gesellschaft gehören auch diese und viele andere Aspekte, die in unserer Gesellschaft hausgemacht sind und mit den Flüchtlingen gar nichts zu tun haben.
  • 27.03.2018, 18:58 Uhr
  • 2
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Hallo Herbert,
Du glaubst immer noch an Zeiten im Paradies - nur der Alltag sieht ein wenig anders aus. Du gehörst zu den Gutmenschen die erst aufwachen wenn sie einmal so richtig von solchen Menschen belästigt werden, wie ich Menschen schon kennen gelerntn habe, die nach oben buckeln und nach unten treten.
  • 28.03.2018, 00:55 Uhr
  • 2
Drele,
meine Behauptung lässt sich leicht überprüfen.
Nur 12% der Kinder mit Migrationshintergrund besuchen nach der Grundschule das Gymnasium, während es bei den deutschen Schülern 28% sind, also mehr als doppelt so viele.
Das sind statistische Werte, die du nicht mit deinen "persönlichen Einzelerfahrungen" bestreiten kannst.

https://www.migrationsrecht.net/nach...nasien.html

Und noch eine Zahl. In deutschen Gefängnissen sitzen 30% ausländische Häftlinge, das sind 8 % mehr als im europäischen Durchschnitt, da sind es nämlich nur 22%.

Dass deine Kinder ihren Weg gemacht haben und auch die Enkel studieren, dafür gebührt dir voller Respekt , zumal als alleinerziehende Frau.
Woher ich meine Weisheiten über unser Schulsystem habe ?
Ich habe als Lehrer in diesem Schulsystem gearbeitet.
  • 28.03.2018, 01:04 Uhr
  • 3
Peter,
ich verstehe nie so ganz, was du mir sagen willst. Du warnst mich vor Menschen, die nach oben buckeln und nach unten treten ?
Wen meinst du damit, und was hat das mit der Diskussion hier zu tun ?
Im Übrigen bin sehr wach, was die Analyse dieser Gesellschaft anbelangt,
und -
Reisende soll man nicht aufhalten - das autoritäre Orban-Ungarn scheint dir ja besser zu gefallen als das relativ liberale Deutschland...
nun denn - gute Reise !
  • 28.03.2018, 01:25 Uhr
  • 3
Die friedlichen Zeiten hat es leider nie gegeben.
Massenschlägereien in Bierzelten und vor Diskos haben in Deutschland Tradition, lange vor der "Flüchtlingswelle."
Ansonsten bin ich mit dir einig. Immer schön die Augen offen halten, und zwar in alle Richtungen.
Schönen Tag !
  • 28.03.2018, 12:50 Uhr
  • 3
Hallo Herbert,
man kann alles schön reden!
  • 28.03.2018, 13:30 Uhr
  • 2
Drele,
jetzt finde ich aber, dass du beschönigst !
Deutsche sind für dich offensichtlich nicht zu Gewalt fähig. Das sehe ich wirklich ganz anders.
Wie gesagt, es ist gut, die Augen nach allen Richtungen offen zu halten, wo Gewalt am Werk ist.
Dabei möcht ich´s jetzt belassen, sonst geht unsere Diskussion bis nächste Woche !

Peter,
deine Botschaft ist angekommen. Wer nicht in dein fremdenfeindliches Horn tutet, ist ein Gutmensch ! Alles klar !
Nochmal, gute Reise in dein Traumland Ungarn !
  • 28.03.2018, 13:44 Uhr
  • 4
Hallo Herbert, hier mal ein Erfahrungsbericht aus den 70gern und 80gern aus dem Schönen Duisburg Hamborn ( Bericht heute im Fernsehen mit Massenschlägereien), Marxloh,( Heute Schlachtfeld zwischen Türken und Roma), und Dinslaken heute Hochburg der Salafisten.
Ich habe in diesen Jahren in Duisburg Walsum einem Ortsteil zwischen Hamborn und Dinslaken gewohnt und gearbeitet. Mit der Kriminalität war ich über meinen Schwiegervater, Staatsanwalt, bestens vertraut. Ich habe zu der Zeit in Düsseldorf meine Stelle beim Landesamt für Statistik und in Marxloh meinen Zweitjob in einer Discothek. Hamborn, Marxloh, Walsum und Dinslaken waren Stadtteile in denen überwiegend Menschen aus der Mittelschicht der Stahlhochburg Thyssen wohnten und arbeiteten. Dinslaken dazu eine Beamtenstadt und Bergleute. Massenschlägereien am Wochenende trotz einer riesigen Disco und Kneipen Landschaft, Fehlanzeige. Ich selbst habe am Wochenende in einer der größten Disco gearbeitet mit Ca. 3000 Besuchern am Wochenende. Gewalt 2 bis 3 mal am Wochenende mit Einzelpersonen die vom Rausschmeißer innerhalb von Minuten bereinigt war. Das alles änderte sich im Laufe der 80ger mit Zuzug von immer mehr Türken. Seit den 90gern Hochburg der Türken und Salafisten in Deutschland. Stadtteile sind sogenannte No Go Areas in denen Polizei nur in Mannschaftsstärke auftreten. Drogenhandel Schutzgeld und Zwangsprostitution. Deutsche bis auf Reste sind aus den Stadtteilen vertrieben. Nur Ältere und Arme die nicht umziehen können sind geblieben. Heute wird ein Neuer Kleinkrieg zwischen Roma und Türken um die Herrschaft bei den Immobilien geführt. Je größer die Anzahl der Roma um so geringer die der Türken mit dem Resultat das Immobilienpreise im freien Fall sind. So Etwas wie diese Massenschlägereien unter diesen Rivalisierenden Ausländern gab es früher nicht. Hundertschaften von Polizei waren nie nötig es reichten 2 Beamte und es war Ruhe. Ich wurde ja schon des Öfteren als Hysterisch, als Schwarzmaler und als Schreckensverkünder hier bezeichnet aber ich habe leider meist Recht behalten. Wir haben den Bürgerkrieg in unseren Straßen nur noch nicht zwischen Deutschen und Ausländern. Ich habe aber die Angst dass es nicht mehr lange dauert und wir haben auch den in unseren Straßen.
  • 28.03.2018, 19:37 Uhr
  • 3
Hallo Herbert,
Du lebst in Deiner Traumwelt und bist Meilen weit von der Realität entfernt. Das Problem das Du hast, daß Du unbedingt anderer Meinung sein willst als andere Menschen. Immer dagegen sein, warum nicht, wenn es Dich befriedigt, meinet wegen.
  • 28.03.2018, 21:36 Uhr
  • 2
Peter,
ich heule nicht mit den Wölfen. Das scheint dich zu stören. Aber ich kenne eine Menge Leute, die ähnlich denken wie ich. Ich bin da keineswegs alleine, und vergiss nicht, Leute, die so denken wie du, sind in Deutschland in der Minderheit, und ich arbeite gern daran, dass es so bleibt.
Schönen Abend
  • 28.03.2018, 22:54 Uhr
  • 3
Was für eine Anmaßung! Zitat, und vergiss nicht, Leute, die so denken wie du, sind in Deutschland in der Minderheit, Zitat ende.
Genau das glaube ich nicht. Ich glaube nur das die Meisten sich noch nicht trauen sich offen gegen Multikulti auszusprechen. Aber es werden Gott sei Dank immer mehr die sehen was in unserem Land schief läuft. Das Menschen sich endlich dagegen aussprechen hat doch erst dazu geführt dass sich nun auch die Politblase um das Thema kümmert. Wofür ich hier noch vor einem Jahr beschimpft und bepöbelt wurde ist endlich auch bei der Politik in ihrem Sprachgebrauch angekommen. Wir brauchen eine Gesellschaft die zwar offen und frei ist, aber auch eine in der man sich an die Regeln hält. Wer meint mit unseren Regeln nicht leben zu können muss es ja nicht. Aber sich die Rosinen in einer Gesellschaft heraus picken und ansonsten gegen Recht und Ordnung zu verstoßen und zum Höhepunkt auch noch Menschen zu verletzen oder abzuschlachten darf nicht Toleriert werden.
  • 29.03.2018, 00:58 Uhr
  • 4
Jürgen,
die multikulturelle Gesellschaft ist schon längst da, wie übrigens überall in Europa und in vielen Ländern der Welt, und sie läuft in der Regel friedlich ab.
Was du tust, ist, die kriminelle Szene in verschiedenen Städten, die es sicherlich gibt, zu übertragen auf die Situation in Deutschland insgesamt und dadurch zu suggerieren, dass eine multikulturelle Szene zwangsläufig etwas mit Kriminalität zu tun haben muss. Das ist unanständig und kriminalisiert kulturelle Minderheiten wie z.B. die islamische Community in Deutschland.
Die deutsche politische Gewaltszene, die für viele Tote und noch mehr Sachschäden an Flüchtlingsheimen verantwortlich ist und kaum je gefasst wird,
wird von euch Skeptikern und Warnern vor einem mulikulturellen Deutschland meist ignoriert. Ich weiß, dass du oft durchaus differenziert argumentierst, aber zuweilen finde ich deinen Kreuzzug gegen ein mulikulturelles Deutschland, dass es wie gesagt schon längst gibt, reichlich übertrieben.
  • 29.03.2018, 01:32 Uhr
  • 3
Gewalt ist immer unmenschlich, egal von wem sie ausgeht.
Ich mag nur keine Heuchelei und einseitige Schuldzuweisung.
Schönen Tag !
  • 29.03.2018, 13:09 Uhr
  • 2
Herbert, ja die multikulturelle Gesellschaft ist schon längst da. Ich habe im Prinzip auch nichts dagegen. Wogegen ich etwas habe sind Leute die sich unter dem Deckmantel der Humanität in unserem Land versorgen lassen aber mit Recht und Gesetz nichts am Hut haben. Ich bin mit einer Vielzahl von Menschen befreundet die aus aller Herren Länder hier her gekommen sind, Mexikaner, Amerikaner. Spanier, Italiener, Holländer, Polen, Russen und sogar mit Türken, Libanesen und Menschen aus dem Irak. Alle diese Menschen sagen in Gesprächen dass sie uns Deutsche manchmal nicht verstehen und fragen warum lasst ihr euch diesen Betrug und diese Kriminalität gefallen. Deutschland sollte härter durchgreifen damit die welche sich hier Gesetzeskonform verhalten nicht unter den Anderen zu leiden haben. Dieses ganze Flüchtlingsthema in Verbindung mit offenen EU-Grenzen führt zu einem Tourismus von Kriminellen Banden, wie Heute in der Presse berichtet, aus Bulgarien, Rumänien und Georgien. So wie Terroristen und Sozialausbeutern aus aller Welt.

Zu deinem Thema was du gerne immer anführst, den Nazis in unserer Gesellschaft, die gehören genauso weggesperrt wie einen Terroristen, egal wo her der kommt. Leider habe ich da aber das Gefühl dass man sowohl auf dem Rechten als auch auf dem Linken Auge bei unserer Politik (Linke und Grüne) blind ist.
  • 29.03.2018, 16:26 Uhr
  • 2
Hallo Herbert,
muß man sie unbedingt mögen die Multi-Kulti Gesellschaft? Was hat sie uns bislang gebracht? Außer viel Kummer und Ärger wohl nuir Integrationsprobleme auf die die Allgemeinheit hätte verzichten können.
  • 29.03.2018, 16:28 Uhr
  • 1
Jürgen,
sagen wir mal so.
Durch die Globalisierung und Internationalisierung unseres Wirtschaftssystems und die Durchlässigkeit der Grenzen weltweit hat gerade unser Land immens profitiert und ist sehr reich geworden. Aber es hat sich auch die "Kriminalität" internationalisiert, das ist halt der negative Nebeneffekt. Was Deutschland selber im Wirtschaftsbereich anderen Ländern antut, kann man auch als Kriminalität bezeichnen, wenn wir uns den gigantischen Betrug der deutschen Autoindustrie anschauen.
Das ist aber nur ein Beispiel. Deutsche Billigexporte in afrikanische Länder vernichten den Aufbau der dortigen Wirtschaft, auch das würde ich unter Kriminalität abbuchen.
Aber lassen wir das mal beiseite.
Auch ich frage mich manchmal, wieso die Polizei bei uns nicht härter gegen Drogenhändler oder Menschenhändler durchgreift, oder gegen nordafrikanische Taschendiebe und Antänzer ?
Und wieso ist Deutschland international ein Paradies für Prostitution und Menschenhandel ?
Da sollten deutsche Männer ihr Sexualverhalten mal kritisch unter die Lupe nehmen, denn durch ihre "Nachfrage " nach Prostituierten schaffen sie erst diese erschreckenden, menschenunwürdigen Lebensverhältnisse für viele Frauen, die als Prostituierte in Deutschland landen.
Schweden ist da ein Vorbild, denn dort ist Prostitution generell verboten.
Deutsche Behörden sehen da offensichtlich keinen Handlungsbedarf. Darüber bin ich genauso empört wie du.
Und wieso gibt es in unseren Städten so viele Angsträume, und besonders Frauen trauen sich nicht mehr alleine auf die Straße ? Wenn ich mir hier in meiner Heimatstadt den verkommenen Zustand und die Verlassenheit ohne jedes Aufsichtspersonal von S-Bahn und U-Bahnstationen anschaue, erinnert das vor allem abends an einen Horrorfilm. Es gibt keine Schaffner mehr, keine Fahrkartenschalter und keine Aufsichtspersonen.
Weit und breit ist Niemand da, der helfen könnte, wenn man in Not gerät.
Das alles zeigt eine generelle Verwahrlosung durch Unterfinanzierung von öffentlicher Infrastruktur, besonders für die kleinen Leute, die nicht im Auto unterwegs sind, sondern die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.
All das ist scharf zu kritisieren und hat mit Entscheidungen der deutschen politischen Klasse zu tun, die nur den Autoverkehr im Auge hat und den öffentliche Nahverkehr gegen die Wand fahren lässt.
Dass sich in solch vollkommen unbeaufsichtigtem Gelände Kriminalität und Gewalt breitmacht, ist überhaupt kein Wunder. Wer hat denn überall Stellen für Polizisten gestrichen ?
Es sind doch diejenigen Politiker, die selbst über persönliche Leibwächter verfügen und sich nicht vorstellen können, wie es für eine Frau sein muss, abends mit der S-Bahn alleine nach Hause zu fahren.
Das alles sind hausgemachte Probleme durch die politische Verweigerung von Investitionen in Sicherheits-Infrastruktur im öffentlichen Raum.
  • 29.03.2018, 17:42 Uhr
  • 3
Na Bravo, endlich sind wir mal einer Meinung. Zu deinem Punkt 1 aber wer ist durch die offenen Grenzen Reich geworden? Banken und Industrie die uns dann zur Belohnung betrügen und belügen. Auch der Unmut vieler Bürger mit den Ausländern resultiert aus einer verfehlten Politik. Unser Asylsystem muss dringend erneuert werden. EU Rechte die Deutschland einseitig Monetär belasten müssen geändert werden( Kindergeld ins Ausland. Unseren Politikern müssen wir noch mehr Druck machen so wie einer Nahles die über Jahre in ihrem Amt Billiglohn und Lohndumping so wie kriminelle Machenschaften mit Fahrern aus dem Ostblock für DHL und Andere zugelassen hat. Aufmucken nicht mehr hinnehmen und alles ertragen und sich einmischen wie ich es über etliche Petitionen tue. Nur in der Gemeinschaft können wir was ändern, wenn wir die sogenannten Eliten machen lassen sind wir verloren, denn die arbeiten nur für sich und ihre Geldspender.
  • 29.03.2018, 18:20 Uhr
  • 1
Jürgen,
in deiner Kritik der Eliten hierzulande gibt es keinen Unterschied zwischen uns, das sehe ich genauso.
Der Unterschied liegt mehr in den notwendigen Maßnahmen, wie wir zu einer gerechten und menschenwürdigen Gesellschaft hierzulande kommen können.
Frohe Ostern, Jürgen !
  • 29.03.2018, 20:17 Uhr
  • 2
Allen Mitdiskutanten ebenfalls frohe Ostern !
  • 29.03.2018, 20:21 Uhr
  • 1
Danke Herbert dir auch Frohe Ostern so wie allen Anderen.
  • 30.03.2018, 17:32 Uhr
  • 2
Danke für die interessante Diskussion. Habe den Strang mitgelesen, hätte einiges dazu beitragen können, aber halte mich nun vornehm zurück.
  • 01.04.2018, 16:59 Uhr
  • 1
Hallo Manfred,
bitte keine vornehme Zurückhaltung, sondern raus mit der Sprache. Ob der Einzelne es gut findet oder schlecht ist nebensächlich, wichtig ist, daß wir zu einem Ergebnis kommen. Irren kann auch menschlich sein - kein Problem!
  • 02.04.2018, 11:44 Uhr
  • 1
Ich halte mich deshalb zurück, weil einige Themen zur Sprache kamen und jeder bereits seine Sicht der Dinge dargestellt hat. Da noch einmal darauf einzugehen wäre müßig. Im Grunde stimme ich den Beiträgen von Herbert zu, auch wenn ich als Jurist ein paar Punkte anders sehe. Ich kann in manchen Punkten auch Jürgen zustimmen, wobei ich hier das Problem habe, dass ich bei einem Satz den Daumen hoch halte und beim nächsten nur noch mit dem Kopf schütteln kann.
Das grundsätzliche Problem liegt nicht in der Migration als solcher, sondern im Umgang unserer Politik mit sich ständig verändernden Situationen. Die Reaktionen sind zu schwerfällig, notwendige Entscheidungen zu kompromissbelastet. So fehlen z.B. heute tausende Polizisten, Justizbedienstete, Lehrer, Pflegekräfte.... die bereits vor Jahren hätten ausgebildet werden müssen. Stattdessen wurde ein ganzes System kaputt gespart durch eine liberal - konservative Politikrichtung (die auch die SPD eingeschlagen hat). Dadurch entstehen naturgemäß akute Engpässe, die zu Folgen führen. Man hätte es voraussehen können. Auch ohne Flüchtlinge.
Die Migration ist nur ein Teilaspekt und nicht das Grundübel, wie einfache Gemüter es gerne darstellen.
  • 02.04.2018, 12:52 Uhr
  • 7
Es kam aber wie es kommen mußte und von einigen gleich im August 2015 geschrieben haben, daß es zu Problemen führen wird, bei dieser Massenmigration. Ich selbst wohne jährlich längere Zeit in Ungarn, der Gesundheit wegen und gebe Herrn Orban recht, die ganzen Probleme in D sind Haus gemachte Probleme. Die Migrationswelle hat sie nur offenbart, davor verschließt man heute noch die Augen und die Ohren - deshalb haben wir die AfD.
  • 03.04.2018, 13:41 Uhr
  • 1
Und was ist die AfD? Ein Teil des Problems! Weil sie dazu verleitet, den Focus auf die Migration zu richten. Und dadurch alle anderen Probleme in den Hintergrund rücken. Deutschland hat eine Menge Probleme, die einer schnellstmöglichen Lösung bedürfen. Und zwar einer ganzheitlichen und nicht nur einer kosmetischen. Eine AfD sorgt dafür, dass diese ganzheitliche Lösung verhindert wird. Z.B. versucht eine CSU derzeit panisch ihre Pfründe für die anstehende Bayernwahl zu sichern indem sie AfD - Positionen übernimmt, statt dafür zu sorgen, dass in München genügend Wohnraum geschaffen wird.
Die Anhänger dieser (übrigens neoliberalen) Partei sind allen Ernstes der Auffassung, mit Lösung des Migrationsproblems lösen sich alle anderen Probleme von selbst. Mitnichten! Konstruktive Vorschläge zu den brennenden Themen habe ich von dieser Seite allerdings auch noch nie gehört.
Alternative? Bisher ein deutliches Nein!
  • 03.04.2018, 14:25 Uhr
  • 6
Lieber Manfred,
Deine Sichtweise empfinde ich nur zum Teil richtig. Mit den Flüchtlingen und Migranten wurde es nur offenbar, daß wir in Berlin einen einzigen Parteien Sumpf haben. Denen geht ihr eigenes Wohl über dem der Bevölkerung. Während es seit der Regierung Merkel es immer hieß "Kein Geld vorhanden!" Gab es mit dem unkontrollierten zuwandern von Flüchtlingen und Migranten auf einmal Milliarden von Euro. Während wir Rentner und Rentnerinnen immer nur mit Krumen abgespeißt wurden, diese Verlogenheit dieser Regierung und das nicht mitnehmen der Menschen, spülte die AfD zu dieser jetzigen Größe hoch. Schon 2008 hätte die Regierung die Karten offen auf den Tisch legen sollen bzw. müssen. Die versprochene Steuer- und Rentenreform wurde nie gehalten. Das sind die Probleme die viele Menschen umtreibt. Da ist die AfD das kleinste aller Probleme.
  • 03.04.2018, 18:45 Uhr
  • 1
Dass Menschen, die zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden und daher zu Recht Wut auf die Regierung haben und dann AfD wählen,
beweist, dass Wut das Denkvermögen blockiert.
Man will den mit dem Beelzebub austreiben
oder den zum Gärtner machen.
Den populistischen Menschenfängern der AfD kann es egal sein. welche Deppen ihnen die Pfründe und Diäten im Bundestag verschaffen.
Sie setzen auf Masse, nicht auf Qualität !
  • 09.04.2018, 10:45 Uhr
  • 0
Nur dass für solche Menschen eine liberal - konservative Partei wohl die denkbar schlechteste Wahl ist !!! Und da gebe ich dir in Sachen Denkvermögen recht. Damit sägen sie an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen!
  • 09.04.2018, 11:26 Uhr
  • 1
Die Grünen wurden doch in den ersten Jahren nach ihrer Gründung genau so behandelt wie heute die AfD behandelt wird. Es gibt zu viele AfD Mitgli9eder mit Verstand, wenn sie bislang noch sich ruhig verhalten, irgend wann setzen die sich aber durch. Aber jeder Mensch hat eine andere Meinung und das ist gut so!
  • 13.04.2018, 17:28 Uhr
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Bald sind wieder EU-Wahlen, alle denen noch nicht klar geworden ist, daß das jetzige Parlament in Brüssel und Straßburg mit verantwortlich ist für dieses Theater in Deutschland, Frankreich und in Italien, sollte sich Gedanken machen wem sie für weitere Jahre ihre Stimme geben. Früher lautete Deutschland den Deutschen, heute lautet die Devise Multi-Kulti es dürfen alle kommen ob mit oder ohne Papiere, die Sozialkassen sind noch nicht ganz geplündert. "Mit weiter so" muß Schluß sein, wer sich nicht integrieren kann, sollte das Land verlassen. Schicken wir Deutsche ins EU-Parlament, die auch unsere Interessen vertreten.
  • 26.03.2018, 21:49 Uhr
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@Jürgen, Schuld an dieser Entwicklung hat die in Deutschland die letzten Jahre bestimmende Gutmenschen-Kaste. Wo sind sie jetzt, die drei linken Hetzer. Die Presse ist immer noch von political Correctness bestimmt. Merkel ist ihr Handlanger. Was bringt diese Frau dazu, die Interessen der Deutschen so zu missachten? Wo sind die vernünftigen in der CDU? Wo sind die SPD-Wähler, die begreifen, dass ihre Partei sie betrogen hat?
  • 26.03.2018, 18:07 Uhr
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gerade hier bei WL sind doch die gutmenschen in scharen unterwegs.für die sind das ja alles einzelfälle und haben nichts mit den wirtschaftsemigranten zu tun.wer anderer meinung ist wird doch hier grundsätzlich als nazi beschimpft.unsere frau kanzlerin müßte endlich mal einsehen,dass ihr "weiter so" nicht angebracht ist und unsere grenzen schließen.hoffe doch dass bayern damit den anfang macht.
  • 26.03.2018, 17:03 Uhr
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Ein Volk, dass sich nicht wertschätzt, es nie gelernt hat, fordert andere zur Verachtung heraus und suggeriert Wehrlosigkeit. Das Letzte ist der Bürger auch. Wer läuft schon mit einem Messer `rum?
  • 26.03.2018, 16:51 Uhr
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"Wer läuft schon mit einem Messer `rum? "
naja, angeblich sind viele Schüler bewaffnet ...
"Schock in Lünen: 15-Jähriger ersticht Mitschüler"
https://www.welt.de/newsticker/dpa_n...hueler.html

"Angeklagter im Jobcenter-Mord: „Die Frau ist selbst schuld“
Mit einem Fleischermesser hatte ein Arbeitsloser im Jobcenter Neuss eine Sachbearbeiterin erstochen.
Quelle: http://www.wz.de/lokales/rhein-kreis...d-1.1257806
  • 27.03.2018, 17:17 Uhr
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