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Wofür, warum, für wen?

Wofür, warum, für wen?

28.03.2018, 12:35 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

109 tote Bundeswehrsoldaten die gefallenen sind wofür warum für wen? Eine traurige Liste.
Da nützt auch nicht die heute mit großem Tamtam umbenannte Kaserne in Hannover nach einem der Gefallenen Soldaten in Afghanistan.
Alleine über 50 Deutsche Gefallene in den letzten Jahren in Afghanistan und die jungen Männer, die ihr Land verteidigen könnten fliehen zu Tausenden nach Deutschland, von denen nicht wenige hier straffällig geworden sind. Von den anderen Ländern ganz zu schweigen. Unsere Soldaten müssen den Kopf hinhalten. Da ist sich der Bundestag einig. Aber von Links und Grün wird diskutiert ob man straffällige junge Afghanen abschiebt oder nicht, ich denke, wenn sie hier kriminell werden ab nach Afghanistan, sollen sie dort ihr Unwesen treiben. Beim Bundeswehreinsatz am Hindukusch sind bislang mehr als 50 deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Nicht alle Namen sind bekannt. Die Todesursache wurde nicht immer öffentlich. Hier ein paar Namen von Gefallenen: 6. März 2002: Beim Versuch, eine russische Bodenluftrakete zu entschärfen, sterben die beiden Oberfeldwebel Thomas Kochert und Mike Rubel und drei dänische Kameraden. 21. Dezember 2002: Bei einem Hubschrauber-Absturz in Kabul werden sieben Bundeswehrsoldaten getötet. Die Opfer sind Hauptmann Friedrich Deininger, Stabsunteroffizier Frank Ehrlich, Hauptfeldwebel Heinz-Ullrich Hewußt, Hauptfeldwebel Bernhard Kaiser, Hauptfeldwebel Thomas Schiebel, Hauptgefreiter Enrico Schmidt und Oberleutnant Uwe Vierling. Es ist das schwerste Unglück bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Ursache ist ein Materialfehler. 20. März 2003: Hauptmann Holger Nippus stirbt unter nicht näher bekannten Umständen in Kabul. 17. Mai 2003: Major Alexander Julius Hofert stirbt unter nicht näher bekannten Umständen südlich von Kabul. 29. Mai 2003: Ein Geländewagen fährt in der Nähe des deutschen Isaf-Camps in Kabul auf eine Mine. Der Stabsgefreite Stefan Kamins stirbt. 7. Juni 2003: In Kabul werden bei einem Selbstmordattentat vier Bundeswehrsoldaten getötet. Es handelt sich dabei um Stabsunteroffizier Jörg Baasch, Oberfähnrich Andreas Beljo, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradis und Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen.17. Oktober 2004: Der Hauptgefreite Silvio Schattmann stirbt unter nicht näher bekannten Umständen in Kabul. 25. Juni 2005: Hauptfeldwebel Andreas Heine und Oberfeldwebel Christian Schlotterhose sowie sechs Afghanen kommen bei einem Anschlag in Rustaqu nordöstlich von Kundus ums Leben. 7. August 2005: Hauptgefreiter Boris Nowitzki stirbt südöstlich von Kabul. 14. November 2005: Oberstleutnant Armin Franz stirbt in Kabul durch einen Selbstmordattentäter. 17. Dezember 2006: Oberfeldwebel Christian Kopp stirbt bei einem Munitionsunfall.19. Mai 2007: Bei einem Selbstmordanschlag eines Taliban-Terroristen auf einem Markt in Kundus werden zehn Menschen getötet, darunter Hauptmann Matthias Standfuß, Oberfeldwebel Michael Neumann und Hauptfeldwebel Michael Diebel. 15. August 2007: Bei einem Bombenanschlag in der Nähe von Kabul kommen drei deutsche Polizisten ums Leben. Es sind Kriminaloberkommissar Jörg Ringel, Polizeiobermeister Alexander Stoffels und Polizeiobermeister Mario Keller. 8. September 2007: Ein namentlich nicht bekannter Oberfeldwebel stirbt in Mazar-e-Sharif. 25. August 2008: Der Hauptfeldwebel Christian Cemnitz stirbt in Termez (Usbekistan), wo die Bundeswehr einen Stützpunkt hat. 27. August 2008: Eine Patrouille der Bundeswehr gerät in der Nähe der nordafghanischen Stadt Kundus in eine Sprengfalle. Hauptfeldwebel Mischa Meier erliegt seinen Verwundungen. 20. Oktober 2008: Bei einem Sprengstoffanschlag nahe der nordafghanischen Stadt Kundus, reißen Stabsunteroffizier Patrick Behlke und den Stabsgefreiten Roman Schmidt, mit in den Tod. Bei dem Anschlag sterben auch fünf in der Nähe spielende Kinder. 14. März 2009: Bei einem Verkehrsunfall im Norden Afghanistans stirbt ein deutscher Soldat. 29. April 2009: In der Nähe der nordafghanischen Stadt Kundus gerät eine Patrouille der Bundeswehr in einen Hinterhalt. Der Hauptgefreite Sergej Motz stirbt, vier weitere Soldaten werden verletzt. 23. Juni 2009: Drei deutsche Soldaten sterben in der nordafghanischen Region Kundus in Folge eines Gefechts. Der Hauptgefreite Alexander S., der Hauptgefreiter Oleg Melling und der Obergefreite Martin B. können sich nicht retten. 4. Oktober 2009: Der 24-Jährige Patric Sauer, Stabsgefreiter der 4. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 263 in Zweibrücken, stirbt an den Folgen eines Selbstmordanschlages. 2. April 2010: Drei Bundeswehrsoldaten einer Patrouille bei Kundus sterben im bis dato schwersten Gefecht mit rund 100 Taliban-Kämpfern. Zu den Toten zählen der Hauptfeldwebel Niels Bruhns, 35, der Stabsgefreite Robert Hartert, 25, und den Hauptgefreite Martin Augustiniak, 28. 15. April 2010 Bei einem Gefecht in der Nähe der Stadt Baghlan sterben vier deutsche Soldaten, während der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gerade seinen Truppenbesuch vor Ort beendet. Bei den gefallenen Soldaten handelt es sich um den 33-jährigen Oberstabsarzt Thomas Clemens Broer vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm, den 38-jährigen Major Jörn Radloff von der Unteroffizierschule Weiden in der Oberpfalz sowie den 32-jährigen Hauptfeldwebel Marius Josef Dubnicki und den 24-jährigen Stabsunteroffizier Josef Otto Kronawitter vom Gebirgspionierbataillon 8 aus Ingolstadt. 7. Oktober 2010 Der 26-jährige Sanitäts-Oberfeldwebel Florian Pauli vom Fallschirmjägerbataillon 313 in Seedorf stirbt, 14 weitere Bundeswehr-Soldaten werden verletzt. 18. Februar 2011 Mehr als vier Monate befinden sich Hauptfeldwebel Georg Missulia, der Stabsgefreite Konstantin Menz und der Hauptgefreite Georg Kurat vom Panzergrenadier-Bataillon 112 aus dem bayerischen Regen bereits in Afghanistan im Einsatz. Sie gehören zu den ersten Einheiten, die mit afghanischen Soldaten operieren, als ein afghanischer Soldat aus nächster Nähe auf sie schießt. Sie sterben, sechs ihre Kameraden werden verwundet, einer davon schwer. 28. Mai 2011: Major Thomas Tholi und Hauptfeldwebel Tobias Lagenstein sterben bei einem Anschlag auf ein deutsch-afghanisches Sicherheitstreffen in Talokan. 2. Juni 2011: Zum dritten Mal innerhalb von neun Tagen hat die Bundeswehr ein Todesopfer in Nordafghanistan zu beklagen. Ein deutscher Soldat kommt am Donnerstagmorgen bei einem Sprengstoffanschlag in der Provinz Baghlan ums Leben. Fünf weitere werden verletzt, zwei davon schwer. So könnte ich die Liste fortführen.109 tote Bundeswehrsoldaten die gefallenen sind, wofür warum für wen?

29 Kommentare

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Noch nie davon gehört das Deutschland auch am Hindukusch verteidigt wird?
  • 04.04.2018, 22:06 Uhr
  • 2
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Die Bestimmung der BW-Soldaten war einst die Verteidigung der BRD bzw. ihrer angegriffener Bündnispartner.
Wer heute noch Soldat wird muß sich im Klaren darüber sein, dass er nicht der Verteidigung unseres Landes dient, sondern ein Söldner ausländischer Interessensgruppen.
  • 01.04.2018, 00:45 Uhr
  • 2
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Die vielen schwerst Traumatisierten wurden da, noch nicht aufgeführt.
Merkel hat das Ganze zu verantworten weil sie --- nicht wie ihre Vorgänger , nur finanziell sich beteiligt hatten, sondern ohne Not, in Amerikas Krieg freiwillig begab.
  • 31.03.2018, 21:06 Uhr
  • 1
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Die Zeit des Großmachtdenkens haben letztlich nur die Trump USA.- Putin reagiert noch verhalten auf die Nasenstuppser der EU und der USA. - Welch Glück für alle Bürger - und innen, sie bezahlen den Preis über Oel- und Gaseinkauf, nur weil einige Gernegroße die Schalthebel bedienen möchten. Das Gockelverhalten sollte ein Ende haben!
  • 30.03.2018, 15:46 Uhr
  • 1
Man sollte schon gerecht sein. Das ganze hat Bush zu verantworten.
Trump hat den Schlamassel übernehmen müssen.
  • 31.03.2018, 21:00 Uhr
  • 2
....Püppi, dann hätte Trump den Schlamassel ja schon beenden können?! - Andererseits hat er mit seinem Tun und Handeln nicht gerade für Entspannung gesorgt! Für mich ist er wahrlich kein Friedensengel.
  • 01.04.2018, 06:56 Uhr
  • 0
Von Friedensengel sprach ja auch keiner. Trump dachte nur an die Ausgaben, wenn es doch die Türken erledigen können.
  • 01.04.2018, 13:30 Uhr
  • 1
Das glaube ich nicht, denn Trump nimmt jeden Schaukampf an, um irgendwie seine "positive" Ausstrahlung bewundern zu lassen! .......
  • 02.04.2018, 09:07 Uhr
  • 1
Ich glaube nicht alles was die Zeitung schreibt. Was ich glaube ist , das er sich von Europa überfordert sieht .
Das Gleiche macht er mit China auch . Sein Spruch " Amerika zu Erst " will er umsetzen .
Die Frage in Europa müsste sein, " Wie gehen wir damit um ? "
Ob Maas gerade dafür der richtige Mann ist,--- bezweifle ich sehr.
  • 02.04.2018, 10:48 Uhr
  • 1
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Diese Frage stellen sich viele Mitmenschen, die selbst Kinder haben. Wie wäre es, wenn wir alle Verantwortlichen einmal an die Front schicken würden! Ob sie dann auch noch Soldaten dahin entsenden würden?
  • 29.03.2018, 12:47 Uhr
  • 1
Peter, ich erinnere mich sehr gut an den Beginn des sinnlosen Irak Krieges: Mein Ältester sollte punkt genau eingezogen werden. Der Kelch ging an ihm vorüber....... Wir haben alle durchgeatmet. Fazit der USA: Sie erhielten nur eine Oelquelle zum Abtanken...... da lachen wir heute noch gerne drüber.
  • 30.03.2018, 15:49 Uhr
  • 2
Nur die jenigen die ihr Leben lassen mußten und die Trauenden, ob die diesen auf Lügen gebauten Krieg für gut empfanden? Seit dieser Zeit ist die USA für mich der größere Kriegstreiber im Vergleich zur UDSSR.
  • 31.03.2018, 13:07 Uhr
  • 1
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Ein wichtiger Beitrag...
  • 28.03.2018, 16:40 Uhr
  • 1
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Die Soldaten wissen sehr wohl, auf was sie sich in diesem Land einlassen. Es ist aber an
der Zeit, unsere Soldaten aus Afghanistan abzuziehen.
  • 28.03.2018, 14:11 Uhr
  • 5
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Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt. Aber das ist auch nicht mehr die Leitidee heute. Heute sollen afghanische Kräfte geschult und trainiert (im westlichen Sinne) werden um sich selbst verteidigen zu können. Doch ich bezweifle den Erfolg. Diese Menschen ticken anders wie wir. Ich sage das bei allem Respekt. Es ist ein komplettes anderes Umfeld, eine andere Kultur, Stammesgebiete und letztendlich die Religion. Diese Gemengelage wird alle Versuche der Demokratisierung behindern.
Ich halte es dabei für das beste wenn die Soldaten zurückkommen. Es gibt hier auch neue Herausforderungen die gemeistert werden müssen. Das Geld für den Afghanistan Einsatz kann hier für die Grenzsicherung ausgegeben werden.
  • 28.03.2018, 13:57 Uhr
  • 6
"Heute sollen afghanische Kräfte geschult und trainiert (im westlichen Sinne) werden um sich selbst verteidigen zu können."
das erinnert mich an die Vietnamisierung des Vietnamkriegs ... und endete mit der Kapitulation Südvietnams am 30.04. 1975 ...
  • 28.03.2018, 18:21 Uhr
  • 2
... und endete mit der Kapitulation Südvietnams am 30.04. 1975 ...

und der panischen Flucht der überforderten US-Truppen.
  • 28.03.2018, 18:53 Uhr
  • 1
Ich sehe sie schon am Mikrofon, mit großer Anteilnahme sind wir bei den Angehörigen und trauern mit ihnen Bla Bla Bla. Für mich Verräter, Räuber und Mörder in der Politik die nur der Profit interessiert.
  • 28.03.2018, 19:51 Uhr
  • 4
Aber den Toten werfen sie noch Orden hinterher.
Als Vater würde ich das Dreckding zurück werfen.
  • 28.03.2018, 19:56 Uhr
  • 5
... und die restlichen Soldaten müssen noch stramm stehen. Ihnen wird nicht mal erlaubt zu entscheiden, ob sie bei solch einer Zeremonie nicht besser auf der Stube bleiben!
  • 30.03.2018, 15:15 Uhr
  • 1
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Nach dem 2. Weltkrieg hieß es nie wieder Krieg! Was haben wir heute? Von wegen nie wieder Krieg, wir lassen uns doch mit dieser Regierung alles aufhängen. Unsere jungen Menschen werden getötet, weil wir in diesen Ländern nichts zu sucvhen haben. Höchstens um Urlaub zu machen, aber nicht den Lehrherren zu spielen, wie man mit Waffen umgeht.
  • 28.03.2018, 13:40 Uhr
  • 6
Richtig Peter und "Grinse-Uschi" will uns den ganzen Mist noch als Erfolg verkaufen. Angeblich ist die Bundeswehr ja zur Verteidigung unseres Landes aufgestellt, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
  • 30.03.2018, 15:17 Uhr
  • 1
Nei Riese, Du siehst das genau so wieich und viele Mitdiskutierende auch.
Liebe Mitdiskutierende
nach diesen Wetterkapriolen mit grünen Weihnachten und
zum Teil mit verschneiten Ostern können wir nur hoffen,
daß wir einen schönen Sommer ohne Gewitter und Hagel
bekommen.
Ich wünsche Euch allen Bekannten, Freunde und alle
die mich mögen, ein schönes, frohes und segensreiches
Osterfest mit vielen bunten Eiern.
Es grüßt aus der sonnenverwöhnten Plattensee-Region.
Peter Hilbert
  • 31.03.2018, 13:03 Uhr
  • 0
An den Plattensee zu desertieren ist auch keine Lösung, Peter !
Du solltest besser die Heimatfront stützen. ,
statt in der Fremde Eier zu sammeln, die du nicht gelegt hast !
  • 10.04.2018, 12:42 Uhr
  • 0
Lieber Herbert,
für was oder wen soll ich mein Geld ausgeben? Hier in Ungarn kostet mich ein Brot 1 € in D dagegen 4 €, 1 kg Wurst hier 3,50 € in D 9 €. Wenn Du eine Rente bekommst die zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel ist, mußt Du Dich nach der Decke strecken. Hir bekommst Du noch Grundstücke für 3 €/m². Das Klima ist für Rheumatiker wesentlich besser wie in der Rheinebene und ein Besuch im Thermalbad kostet für Rentner 3,90 € den ganzen Tag und nicht nur 4 h wie es in D üblich ist. Jetzt sage mir einmal wieso ich in D bleiben soll?
  • 13.04.2018, 17:21 Uhr
  • 0
Lieber Peter,
die Heimat ist da, wo dir ein würdiges Leben ermöglicht wird und wo du als Mensch angenommen wirst.
Meine polemischen Bemerkungen über Ungarn ziehe ich zurück, das war politisch gemeint.
Menschlich gesehen verstehe ich dich voll !
Wer weiß, vielleicht schaue ich mir das Land auch mal an, du hast mich neugierig gemacht...
  • 13.04.2018, 17:59 Uhr
  • 0
Hallo Herbert,
hier bei meinen Nachbarn gibt es kein Neid oder Mißgunst, das Gegenteil ist der Fall. Über den Zaun tauscht man sich aus, oder es wird einem geholfen. Hier kümmern sich Menschen um ihre Mitmenschen. Herr Orban hat uns ca. 40€ geschenkt, wann bekommst Du von Frau Merkel etwas geschenkt?
  • 14.04.2018, 17:33 Uhr
  • 0
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Deutschland hätte sich nie auf diese Einsätze einlassen dürfen. Wenn andere Länder Krieg spielen, sollte sich grad Deutschland nicht beteiligen.
Allerdings wird meines Wissens kein Soldat gezwungen, da mitzumachen sondern mit Sonderprämien bzw. mehr Sold dazu überredet.
  • 28.03.2018, 13:26 Uhr
  • 5
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