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Die Verantwortlichen der Wahlschlappe und der neuen Groko sind gegen das BGE!

29.03.2018, 12:42 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Nach einem kurzen Aufflackern eines Zeichens, daß noch nicht alle SPD-Politiker ihr Fingerspitzengefühl für Gerechtigkeit und sozialem Verständnis verloren haben, sind es wieder dieselben Personen die keine Neuwahlen, sondern lieber ein GroKo wollten, die Angst vor Neuwahlen haben und sich allen Veränderungen verweigern. Kaum hat Herr Micheal Müller einen vernünftigen Vorschlag gemacht und ein soziales Grundeinkommen gefordert, da sind die "Weiter so! - Spezialisten Scholz und Kanzlerin Merkel !" dagegen. Das traurige dabei ist, daß gerade diese beiden unfähig sind die Sprengkraft des sozialen Ungleichgewichtes zu erkennen. Die Teuerungsraten für den täglichen Lebensbedarf, die Arzneimittel und Beförderung mit Bussen und Bahnen steigen und keiner bremst die Konzerne. Klar die Regierung verdient mit der MWST mit und hat damit kein Interesse auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen. Bald sind die Europawahlen, dabei sollte jede Wählerin und Wähler genau darauf achten, wen er in dieses Parlament entsendet d.h. welche Partei er dorthin schickt und ob diese Partei auch die Interessen der Menschen und deren Bedürfnisse vertritt. Die Teuerungsrate übersteigt um das ca. 10-fache als die klein mütige Rentenerhöhung, aber alle horten die Überflüsse der Steuern und der Gewinne ohne die Bevolkerung mit daran teilhaben zu lassen! Dabei ist die Forderungen nach einem "Bedingungsloseem Grundeinkommen" der wohl einzig vernünftige Weg, den sozialen Frieden in unserem Land zu gewährleisten.

20 Kommentare

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Diese Ereignisse werden schneller da sein, wie viele heute noch glauben - auch mit der CDU/CSU. Denn auch sie können den Fortschritt nicht beeinflussen, noch aufhalten!
  • 02.04.2018, 11:53 Uhr
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So einen Unsinn wird es Gottseidank nie geben....Dank der CDU/CSU...
  • 01.04.2018, 16:08 Uhr
Elmar W.
sollte die Industrierevolution in Deutschland greifen, dann wird es mehr Verlierer geben, wie man sich heute vorstellen kann. Die Roboter werden alle Arbeiten, die heute noch vom Niedriglohnsektor gemacht werden, übernehmen. Was machen dann die vielen Hilfsarbbeiter und nicht so gut ausgebildeten Arbeitskräfte? Was resultiert daraus? Geringere Einzahlungen in die Sozialkassen und weniger Steuereinnahmen.
  • 01.04.2018, 17:45 Uhr
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Stimmt - bald sind Europawahlen. Und, wen werden die Wähler nach Brüssel schicken? Plus-Minus wird sich das gleiche Bild ergeben wie bisher. Schlimmer noch. Statt einen sozial-fortschrittlichen Weg zu wählen, scheint beim Bürger derzeit der liberal-konservative Weg als Allheilmittel zu gelten (wie deutlich bei den BT-Wahlen zu sehen war). Wobei unbedacht bleibt (wie schnell man doch vergessen kann), dass uns genau dieser Einfluss dahin gebracht hat, wo wir derzeit stehen. Und mit dem innovative Visionen wie das BGE weiterhin Utopie bleiben. Also weiter mit Wohnungsmangel, Zeitarbeit und prekären Arbeitsverhältnissen, Alters- und Kinderarmut, Pflegenotstand... Der Wähler hat sich ja dafür entschieden.
  • 01.04.2018, 15:59 Uhr
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Ja, eine bedingungslose Grundversorgung ist das, was es braucht. Alles andere kann man in der Pfeife rauchen.
Eine bGV erhalten alle Menschen, vom Baby bis zum Greis, am Besten weltweit, der Währung angepasst fü Erwachsene 1.500 Euro, für Kinder/Jugendliche 400 Euro und gut ist.

Es gibt keinen Sozialneid, die Sache ist finanzierbar und endlich wird Frieden herrschen.

Du hats völlig Recht, jeder Mensch hat ein recht auf Kleidung, Nahrung, Obdach, Bildung, Gesundheit, Zugang zu Wasser und Energie.

Ist es gewollt? Nein. Ist es unumgänglich? Ja!

Gestern Abend kamen auf Phönix ein paar Dokus, die sich mit der zunehmenden Armut in Europa beschäftigten. Der Tenor war, dass der Abwärtstrend seit 2008 streckenweise erst eingesetzt habe, sich aber seit dem beschleunigt hat.

Was ist passiert? Regan, Thatcher und Schröder (mit Schulz) sind Verfechter und Initiatoren der Neoliberaliesierung. J. Cater hatte 1998 den Banken Tür und Tor geöfnet, um die Welt endgültig unterjochen zu können und die aufgezählten Herrschaften haben das vorbereitet und nach Kräften unterstützt.
Unsere Scheinwährung Euro hat das übrige dazugetan. Das vorantreiben der Globalisierung hat in Europa Millionen Menschen die Arbeitsplätze gekostet, Selbständige, Kleinbetriebe bis hin zum Mittelstand wurden in den Ruin getrieben.
Milliarden Euros wurden in die Bankenrettungen gepumpt, mit fadenscheinigen Argumenten, damit die Märkte, was auch immer damit gemeint war, nicht gänzlich zusammenbrechen würden.

Millionen Menschen kommen nicht oder nur noch schwerlich über die Runden. In Ungarn ist es gar so, wenn man die Miete nicht mehr zahlen kann, weil man kein Geld mehr verdient, man obdachlos wird. Obdachlosigkeit, also das wohnen auf der Straße ist verfassungsmäßig eine Straftat, Gefängnis droht. Das ganze gipfelt darin, dass Kinder ihren Eltern entzogen und in Heimen verwahrt werden. Derzeit leben 23.000 Kinder in Heimern, weil den Eltern die Lebensgrundlage entzogen wurde. Der ungarische Staat tut nichts!

Nun könnte man vielleicht annehmen, dass 'es' sich so entwickelt hat, die paar Politiker vielleicht unvorsichtig waren, von falschen Voraussetzungen ausgingen. Sowas kommt schon mal vor. Ja, das könnte man annehmen. ist aber nicht so.

Alles, was da geschehen ist, war und ist Kalkül.
Hierzu gehört auch, dass 'Lebens'mittel im großen und größten Stil hochgezogen und mit Pestiziden und Insektiziden vergiftet wird. Solche Früchte enthalten nur noch ein Minimum an Nährstoffen. Das Zeug stinkt, riecht bestenfalls nach nichts und macht nicht richtig satt.
Es wird ein großes Angebot vorgetäsucht, doch in aller Wahrheit ist die Vielfalt der früheren Jahre eliminiert. Es wird genverändertes Saatgut angeboten, der normale Handel darf nur dieses verkaufen!
Durch diese Maßnahmen verarmen die Böden, das Bodenleben erstirbt, es kommt zum Austerben von weiteren Insekten, Vögeln und anderen Tieren.

Damit der Hunger durch (angebelich) gestillt werden kann, hat man große Zuchtanlagen mit Subventionen unterstützt. Der Einsatz von Silagefutter und massenhaft Medikamenten und Hormonen, die auf die Menschen sehr direkt wirken, ist die Folge.

Es wird Angst und Panik vor angelbich auftauchenden Epidemien und Pandemien verbreitet. Man möge sich doch unbedingt impfen lassen gegen XYZ. Über die Folgen wird nicht gesprochen, es werden Impfschäden durch die zugesetzten Nervengifte und Unwriksamkeiten verheimlicht und Statistiken gefälscht. So geschehen mit der letzten Statistik zu Masernerkrankungen.

Zu all dem kommt, dass die Preise sämtlich steigen, immer mehr 'Gebühren' fällig werden und die Löhne gesenkt werden.
Es wird propagiert, dass es ganz toll ist, sein Kind so früh wie möglich in eine Kita zu stopfen, damit Baby möglichst schnell soziale Kontakte hat und Mama (und Papa) an ihrer Karriere basteln kann. 24-Std. Kitas sollen installiert werden, damit auch Schichtdienst funktioniert.
Es ist wichtig, unbedingt 40 Std. die Woche zu arbeiten.
Ärzte werden verpflichtet, bestimmte Budgets einzuhalten, sonst zahlen sie Strafe. Es werden Ops durchgeführt, die immer häufiger nicht notwendig sind. Privatpatienten erhalten primer gaaaanz neue Medikamente, dienen so als Versuchskarnickel, Kassenpatienten warten monatelang auf einen Termin beim Facharzt.
Phytophamrmaka werden schon seit gut 25 Jahren nicht mehr verschrieben, weil sie angeblich keinen besonderen Nutzen haben. Anstatt den Menschen z.B. Bromelain gegen entzündungen zu helfen, wird Koritson vordnet. Wer oft an irgendwelchen unerfindlichen Entzündugen leidet (oft durch Nervengifte ausgelöst), erhält es oft und hat damit gute Chancen Diabetiker zu werden, oder einen satten Nierenschaden davon zu tragen.
Dagegen wird erzählt, dass man Vit. D3 (und einiges andere) nicht wirklich braucht. Falsch!!!

Das alles geschieht, um die Pfründe der Superreichen und Eliten zu schützen und zu mehren!

Mit einer bGV könnte sich alles schlagartig ändern!

Sagt nicht, wir könnten nichts tun!
  • 29.03.2018, 19:55 Uhr
Liebe Renate,
ich gebe Dir in vielen Deinen Ausführungen recht, nur was Dein Wissen über den ungarischen Staat angeht, muß ich Dich revidieren. In Ungarn bekommen sogenannten Zigeuner sogar ganze Häuser, die bewohnbar sind, zugewiesen. Nur schau Dir die Häuser nach nur einem Jahr an wie sie dann ausschauen. Es gibt Menschen die noch fauler sind wie faul. Wer in Ungarn 3 Monat arbeitet bekommt bis zu weiteren 9 Monaten Sozialhilfe, selbst das Schaffen einige nicht einmal. Die versuchen die Ungarn wieder in ihr Herkunftsland zurück zu beordern. Nur ein Beispiel: Der ungarische Staat hat die Gaslieferfirma darauf gedrängt allen Gasverbrauchern als Ostergeschenk ca. 40,00 € zurück zu überweisen, gleich gültig welche Nationalität jeder hat. Also m.E. macht Ungarn für seine Bürger mehr im Vergleich zu Deutschland. Übrigens in Ungarn können Frauen wesentlich früher in Rente gehen wie in D und die ärztlich Versorgung ist zwischenzeitlich genau so gut bzw. schlecht wie in Deutschland. Dies weil die anderen Länder der EU mit viel Geld das Personal aus dem Land holen.
  • 02.04.2018, 12:13 Uhr
Die Infos über Ungarn kamen in einer Doku vorletzte Woche auf Phönix. Es ging den ganzen Abend um die zunehmende Armut in Europa, wieso und warum. Es wurden ganz konkrete Beispiele gezeigt anhand von Betroffenen.
  • 02.04.2018, 12:21 Uhr
Da kann man sehen wie die Bevölkerung auch bei Phönix belogen wird. Ich wohne ca. 12 km vom Plattensee entfernt unter Ungarn und ca. 50 Deutschen Familien. Diese Menschen könnten gut und gerne alle von Ihren Landwirtschaftlichen Erzeugnissen leben. Sie haben Hühner, Gänse, Schafe und ihre Wollschweine. Diesen Leuten fehlt zum Leben nichts, nur mit dem Geld haben sie es nicht so dicke. Mit ca. 300 - 400 €/Mon. müssen sie über die Runde kommen. Das ist der Lohn einer Lehrerin oder Journalistin hier in Ungarn.
  • 03.04.2018, 13:49 Uhr
Noch etwas Renate,
schaue Dir unter youtube einmal an was die Menschen sagen, die nach Ungarn ausgewandert sind. Um ehrlich zu sein, mich zieht nichts nach Deutschland zurück. Hier ist das Wetter schöner, man bekommt für sein Geld noch etwas in den Warenkorb und die Menschen hier grüßen noch und sind freundlicher.
  • 03.04.2018, 13:56 Uhr
Peter, es ging um Menschen in Budapest. Es wurden Menschen gezeigt, die ihre Arbeit verloren, wg. Privatisierung und Arbeitsplatzvernichtung. 10 Menschen hatten sich in einem Wäldchen nahe einer Straße Richtung Flughafen Hütten gebaut und konnten dort 10 Jahre überleben. Dann ist man gegen sie vorgegangen, sie mussten die Hütten abreißen und sie standen vor dem Nichts. Eine Aktivistengruppe hat sich einen Termin bei der Regierung erkämpft, um um Wohnraum anzufragen. Es wurden zwei abgewrackte Wohnungen mit Ach und Krach zur Verfügung gestellt, die Aktivisten renovierten sie gemeinsam. Die eine Wohnung erhielt eine Frau, deren Söhne für 10 Jahre im Heim lebten und die andere erhielt ein Ehepaar, beide krank. Die Frau starb nach einigen Wochen in ihrer Küche und der Mann, da er TB hatte, sah keinen sinn mehr im Leben, er brachte sich um, er wurde 48 Jahre. Einer jungen Frau, die ihre Arbeit verlor und daraufhin obdachlos wurde, wurden die 3 Kinder abgenommen, die Älteste war ungefähr 11 Jahre, die Kleinste 4 Jahre. Auf dem land mag es besser sein, in der Stadt wohl eher nicht.
Die Verarmung nimmt in Europa gravierend zu. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Schließlich ist es so gewollt.
  • 03.04.2018, 19:18 Uhr
Liebe Renate,
ich will ja nich abstreiten, daß es solche Schicksale geben kann. Nur muß ich mich fragen: warum sind die Menschen nicht auf´s Land gegangen? Auch in Ungarn gibt es Sozialhilfen, aber man muß sich darum kümmern. Daß es den Ungarn im Vergleich vor dem Fall des Eisernen Vorhang schlechter ging wie heute, kann man sehen. Fährt man durch ein ungarisches Dorf und sieht sch die Häuser an, dann sieht man sofort, wo Ungarn und wo keine Ungarn leben. Dort wo es verheerend ausschaut wohnen i.d.R. Roma oder Sinti, das sind die Ecken die der Ungar verabscheut und sie als faul bezeichnet. Dort wodie Deutschen , Österreicher, Schweizer wohnen sind die Häuser schon von außen und dem Umfeld sichtlich gepflegt und schön angelegt. Die Gärten sehen gut aus.
  • 03.04.2018, 19:46 Uhr
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Millionen von sozialen Jobs werden gebraucht. Ja genau, Demenzbetreuer z.B. Da sollen Arbeitslose in Kurzlehrgängen zu ausgebildet werden. Die arbeiten dann für ein Butterbrot in den Pflegeeinrichtungen die ihrerseits richtig bei den Kassen absahnen. Nein es gibt so viele Stellen die in den letzten Jahren vernichtet wurden. Ein Beispiel sind die Hausmeister an Schulen. Da hat man Stellen gestrichen und ein Hausmeister muss jetzt zwei Schulen versorgen. Zur Hilfe hat man ihnen dann 1€ Jobber dazu gestellt.
  • 29.03.2018, 16:44 Uhr
Es sind genau genommen 180 Std, die für die Ausbildung zum Demenzbetreuer veranschlagt sind. Manche Leute, die vom Jobcenter geschickt werden, scheitern grandios. Schließlich ist es ein Beruf, dem nicht jeder liegt. Wenn das Fingerspitzengefühl, die Kreaivität und die Zuneigung fehlt, geht da gar nichts. Gleiches gilt für die Pflege, Behindertenarbeit und Kinderbetreuung. Man kann niemanden auf die Menschheit loslassen, der das Zeug dazu nicht hat. Außerdem muss man körperlich fit sein.
  • 29.03.2018, 19:07 Uhr
Dieses "SGE" der SPD hat nix mit BGE zu tun!
  • 29.03.2018, 20:28 Uhr
Liebe Renate, du sprichst mir voll aus der Seele. Ich weis aus eigener Erfahrung wie es ist eine an Demenz erkrankte und Pflegebedürftige Person zu versorgen. Was von den Pflegerinnen geleistet wurde davor hatte ich absolute Hochachtung. Ich hätte dass nie leisten können. Ginge es nach mir hätten die das doppelte an Gehalt.
  • 30.03.2018, 17:28 Uhr
Das Problem der BT (Betreuung) ist,
daß die Pflegekasse nur pro 20 Bewohner eine Vollzeit BT bezahlt.
Da die Pflegeheime ein auf maximaler Gewinn orientierter "Haufen" sind, stellen die auf eigene Kosten keine weiteren BTs ein.
Hinzu kommt noch, daß es fast nur 50%-Stellen gibt ...
von 800.- € brutto kein ein Single nicht leben ...
An Sonn- und Feiertagen sind von der BT kaum welche da ... so spart man die Zuschläge ...
Leidtragene sind immer die Bewohner!
Ich möchte jedenfalls nicht in einem Altenheim auf meinen Tod warten wollen ...
Die Highlights des Tages sind: Frühstück, Mittagessen, Kaffee & Kuchen und dann das Abendbrot.
Der Rest des Tages ist Langeweile ...
Grund ist die Mentalität, daß Geiz angeblich geil sei ...
Der Staat gibt jährlich 38 Milliarden € für die Bundeswehr aus ...
Geld ist also da, aber für Senioren würdevoll streben zu lassen, da fehlt es an der Knete!
  • 01.04.2018, 15:33 Uhr
Das sehe ich ganz genau so, Tommy. Ich gehe auch in keine Altenheim. Allein bei der Vorstellung stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Da müsste ich schon halb-dreiviertel tot sein.
  • 01.04.2018, 15:48 Uhr
Wenns allein zuhaus nimmer geht, bleibt vielen dann wohl nix anderes übrig.
Ich hoff aber auch - zunächst für Mutter und später für mich, das sowas nicht nötig wird.
Dieser SPD-Vorschlag mit quasi Zwangsarbeit gegen bisl mehr Geld als Hartz4 löst aber das Pflegeproblem wohl kaum bzw. auch sonst keins.
  • 01.04.2018, 16:04 Uhr
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Der "einzige Weg" ist BGE sicher nicht, aber es wäre vernünftig und ein Beitrag dazu, die aktuelle Entwicklung zum Besseren zu wenden.
Dieses "solidarische Grundeinkommen" ist eine weitere üble Mogelpackung der SPD wie eben Hartz4 auch. Für mich ist u.a. diese Partei keinesfalls mehr wählbar, obwohl ich dies mal zeitweise regional tat.
  • 29.03.2018, 12:57 Uhr
Leider ist es so Knight Mover,
die beiden Groko-Parteien sind regelrechte Pharisäer, an für sich müßte die CDU das voran gestellte C weglassen, denn sie ist nicht christlich , sondern herrschsüchtig und die SPD sollte auch das S entfernen, sie ist weder sozial noch ist sie partnerschaftlich, sie wollen einfach an der Macht beteiligt sein.
  • 30.03.2018, 12:21 Uhr
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