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Rententhema aktuell

Rententhema aktuell

03.04.2018, 08:02 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Die "gerechte" Rente

Lesebrief aus dem OVB vom 31.03.18

Der nachfolgende Lesebrief beschreibt m. E. zutreffend die derzeitige Rententhematik:

Rentenreform dringend notwendig

Zur Berichterstattung über Altersarmut und Rentensystem (Politikteil):
Deutschland kann zurzeit wirtschaftlich gesehen „vor Kraft kaum noch laufen“ – so sehen es jedenfalls unsere Nachbarn. Bei allem Glanz kann jedoch nicht übersehen werden, dass neben dem Wohlstand auch die Armut und Altersarmut dramatisch zunimmt.

Die kleinen Renten reichen hinten und vorne nicht.

Unterstützungen aus den Sozialkassen und Lebensmittelversorgung aus der wachsenden Anzahl von privat organisierten Tafeln müssen herhalten, um unzähligen Mitbürgern ein Mindestmaß an bescheidenem Leben zu ermöglichen. Seit Bestehen der Bundesrepublik haben alle Regierungen (Union- und SPD geführt), es nicht geschafft, unser Rentensystem zukunftsgerecht umzubauen.
Dass unsere Bevölkerung immer älter wird, ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Aber man hat eine wirkliche Rentenreform von einer Legislatur-Periode immer auf die nächste verschoben. Die Riester-Rente und diverse Modelle von zusätzlichen Lebensversicherungen waren und sind klägliche Reparatur-Versuche an unserem Rentensystem.

Unser Nachbarland Österreich hat mit seinen 8,8 Millionen Einwohnern ein modernes Alterversorgungssystem, in das alle (Angestellte, Beamte, Selbstständige) einzahlen. Dort bekäme ein deutscher Durchschnitts-Rentner mit seinen 1200 Euro/Monat eine um etwa 1000 Euro höhere „Pension“ (Rente). Außerdem gibt es in Österreich nicht nur zwölf Monatsauszahlungen, sondern 14 im Jahr.

In den Parlamenten unserer Bund- und Länderregierungen sitzen seit Jahren mehrheitlich Beamte als Abgeordnete, denen es im Ruhestand infolge ihrer gut ausgestatteten Pensionen sowieso nicht „nass hineingeht“. Und somit wird unsere deutsche Gesellschaft auf einen „Sankt-Nimmerleinstag - Jahr“ warten müssen, eh unsere Altersversorgung grundsätzlich geändert und den modernen Verhältnissen angepasst wird.

Anmerkungen:
Ein überaus treffender Kommentar, den ich in diesem Forum einmal aufgreifen und dabei auch „Nichtrentner“ ansprechen möchte, einmal auch ihre Meinung kund zu tun.

Unsere Renten-Thematik wird nämlich chronisch von einer Tragik verfolgt:
Für die Junge Generation ist das Thema Rente zeitlich noch so weit weg und wird deshalb weitgehend verdrängt; die Mittlere Generation ist voll im Geschäft und hat zu wenig Zeit, sich ausreichend intensiv mit der Alters-Rente zu beschäftigen, hofft aber, dass die Politik endlich die Sache anpackt.
Für die Alte Generation ist es dann zu spät, eine Rentenreform zu eröffnen, da sie bis dann wohl aus dem „Geschäft“ ist.

Auch die „ungleiche“ Mütterrente, die lt. Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union ausgehandelt wurde, ist zu kritisieren. Mit der Mütterrente II sollen nämlich künftig drei statt zwei Jahre Erziehungszeit auf die Rente angerechnet werden. Das gilt jedoch nicht für alle älteren Mütter und Väter. Neben dieser Einschränkung ist auch die Finanzierung unklar, sodass das Vorhaben bereits in der Kritik steht.



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34 Kommentare

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Dass ein Generationenvertrag und ein Beibehalten des bestehenden Rentensystems nicht mehr haltbar ist, steht schon seit den 70er Jahren fest. Aber niemand hat sich an diese heilige Kuh getraut, denn es hätte hier mutiger Entscheidungen bedurft, die sicherlich viel Gegenwind verursacht hätten. Stattdessen hat man an Senkungen des Rentenniveaus, Erhöhungen der Beiträge und Verlängerung der Lebensarbeitszeit herumgebastelt. Über kurz oder lang wird eine umfassende Reform jedoch nicht vermeidbar sein.
Ich möchte nur ein Beispiel aufgreifen, das ich vor Jahren schon einmal thematisiert habe:
Ein Leiharbeiter oder Arbeiter für einen Werksvertrag verdient pro Stunde 12 Euro brutto. Die Firma die ihn vermittelt berechnet pro Stunde 32 Euro. Beiträge zur Sozialversicherung werden jedoch nur für die 12 Euro brutto abgeführt ! Abgesehen davon, dass der Arbeiter dadurch später einmal höchstwahrscheinlich wird Grundsicherung beantragen müssen, entgehen den Sozialkassen enorme Beträge. Hier wird nicht die Arbeitsleistung sozialversicherungspflichtig abgerechnet, sondern lediglich der (Hunger-) lohn. Für meine Begriffe ist das (leider legaler) Sozialversicherungsbetrug.
Ich könnte hier noch mehr Beispiele anführen. Indes würde das den Rahmen hier sprengen. Fest steht eines: Es gibt einen hohen Reformbedarf am System, nicht am Betroffenen.
  • 04.04.2018, 18:20 Uhr
  • 5
Das niemand aus der Regierung sich um das Theme Altersrente bzw. Bekämpfung der Altersarmut kümmert, liegt einfach daran, dass wir keine Lobby haben. Regierungsmitglieder kümmern sich um eigene Belange und werden von Lobbyisten aus der Wirtschaft um deren Interessen bemüht. Es gibt nur eine Möglichkeit, daß wir es selber in die Hand nehmen und die Regierung zum handeln bringen . Unterschriftensammlung , bei großer Beteiligung muß sich die Regierung damit beschäftigen. Aber genau da liegt das Problem, Deutschen unter einen Hut bringen.
  • 05.04.2018, 11:49 Uhr
  • 1
Lieber Manfred wize.life-Nutzer Die Sache mit dem Leiharbeiter hinkt natürlich. Bei Ihrer Rechnung macht die Zeitarbeitsfirma rechnerisch 20€ pro Stunde Gewinn. Davon werden wieder Angestellte bezahlt inkl. Sozialabgaben, der Angestellte hat Urlaub und wird weiter bezahlt das alles ist aus den übrigen 20 € zu bestreiten.......Arbeitsmittel,Kranheitsfälle (Lohnfortzahlung) wird alles gelegentlich vergessen. Am Ende ist von den 20€ Überschuss gar nicht mehr soviel da, und wenn doch (was ich bezweifle) kommt die Gewerbe- und die Einkommensteuer und nimmt sich was Sie braucht. Und davon fließt auch wieder ein großer Brocken in die Rentenkasse.
  • 06.04.2018, 21:03 Uhr
  • 0
Es geht hier nicht um die Gewinn- und Verlustrechnung einer Zeiitarbeitsfirma. Sondern darum, dass die erbrachte Arbeitsleistung zu einem Teil an den Sozialkassen vorbeigeschleust wird. Ein Systemfehler. Wir könnten das an meinem Schreibtisch gerne betriebswirtschaftlich auseinanderklabüstern.
  • 06.04.2018, 21:30 Uhr
  • 2
Das ist mir schon klar. Verstehe ich Sie richtig....das dann auf Ihre fiktiven 32€ Stundenverechnungssatz generell Sozialabgaben fällig werden sollen?
  • 06.04.2018, 22:08 Uhr
  • 0
Nein, ich sehe es so, dass Sozialabgaben für den Stundensatz abgeführt werden sollten, den ein festangestellter Mitarbeiter des Betriebes für die gleiche oder eine ähnliche Arbeit erhält. Sollten keine Vergleichsmöglichkeiten vorliegen, wäre der tarifliche Lohn anzusetzen.
  • 06.04.2018, 22:16 Uhr
  • 1
In diesem Fall würde ich sogar noch weiter gehen...gleiche Arbeit-gleicher Lohn. Es ist ja gar nicht einzusehen warum ein Leiharbeiter bei gleicher Leistung weniger verdient.Der Nutzen für den AG liegt ja immer noch in der höheren Flexibilität.
  • 06.04.2018, 22:24 Uhr
  • 0
Da muss ich zustimmen. Ich kenne einen Fall, bei dem ein über Werkvertrag überlassener Produktionsmitarbeiter in einem Automobilwerk ganze 12,20 € erhält - seine Kollegen das doppelte.
  • 06.04.2018, 22:32 Uhr
  • 1
Da stellt sich mir aber auch die Frage warum die Leute das dort mit sich machen lassen.Andererseits müssen wir auch bissel die Kirche im Dorf lassen,hier im Osten(Sachsen) bekommt eine examinierte Altenpflegerin(festangestellt) auch nicht mehr. Allerdings, sollte gelten Zeitarbeit/Werksvertrag muss generell teurer sein als Festanstellung. Sie/Er würde dann auch wirklich nur genutzt um Produktionsspitzen abzufedern und nicht als Geschäftsmodell.
  • 06.04.2018, 22:44 Uhr
  • 1
Wobei ich ja zum Ursprünglichen Thema eine ganz klare Meinung vertrete.Wir werden in Zukunft nicht um ein BGE herum kommen. Schon aus Demographie-und Automatisierungsgründen. Mein Vorschlag wäre 1200€ pro Monat ab 65 pro großgezogenem Kind 100-150€ Zuschlag. Private Zusatzrenten on Top.Dafür fallen alle anderen Staatlichen Leistungen weg.
  • 06.04.2018, 22:51 Uhr
  • 0
@Rene Strobach: Warum die Leute das dort mit sich machen lassen? Wow!!! Von wem kommt solch eine Frage???? Die Leute - übrigens Menschen, die Familie haben, die sonst bei H4 landen, lassen "vieles oder alles" mit sich machen!
  • 10.04.2018, 20:43 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzerwas heisst denn "Wow!!"? Vor langen Jahren war ich in einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt, habe mich angestrengt (erfolgreich) durfte auch bald die größte Anlage fahren.......und mir wurde Festanstellung nach einem Jahr zugesagt vom Chef......die Zeit war ran, nix passierte ich fragte nach........es wurde gesagt es geht grad schlecht (der Firma)und ich war weg.......denn verarschen lass ich mich nicht! Ich habe 3 Kinder und ernähre die immer noch selbst......! Also nix Harz 4 .... ! Mutig sein Arsch hoch und dann wird alles gut!
  • 13.04.2018, 22:31 Uhr
  • 0
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Eine "Rentenreform" wird immer wieder verschoben - anstatt sie anzupacken!
  • 04.04.2018, 17:58 Uhr
  • 1
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Jörg Meuthen von der AfD zum Rentenkonzept seiner Partei: "Was die Lebensarbeitszeit angeht, meinen wir, dass es genug sein muss für den Maximalanspruch an Rentenbezügen, der aus seiner Arbeitsleistung erbracht werden kann, wenn ein Mensch 45 Jahre gearbeitet hat."

Eigentlich müsste man von dieser Partei eine andere Aussage erwarten, aber vielleicht fällt denen als neue Partei mal etwas anderes ein. Wie wäre es, wenn die AfD-Politiker in die Rentenkasse einzahlen, um keine üppigen Renten auf Kosten der Steuerzahler zu beziehen.

Von allen anderen Parteien ist diesbezüglich nichts mehr zu erwarten. Ich befürchte, auch die Neuen von der AfD werden mit Freuden auf ihre üppigen Rentenbezüge warten.

  • 04.04.2018, 17:04 Uhr
  • 1
Eine AfD ging ohne Stellung zur Rente in den Bundestagswahlkampf und hat diese bis heute nicht. Von einer Partei, die sich als "liberal-konservativ" bezeichnet erwarte ich in der Beziehung auch keine Innovationen.
  • 04.04.2018, 17:46 Uhr
  • 1
Dann brauchen wir sie auch nicht!
  • 04.04.2018, 20:20 Uhr
  • 1
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Hallo Bernd,
gegen Altersarmut kann der Einzelne nur etwas machen, solange er im Berufsleben steht, danach kann er nur hoffen, daß er bedingt durch Krankheit nicht seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Denn dann drohen ihm Abschläge in vielfaltiger Form. Für die Menschen die nach den 80 er Jahren in Rente gingen bis dato, wurde so viel zur Berechnung gestrichen, daß man sich nur wundern kann, daß überhaupt noch etwas als Ergebnis heraus kam. Viele Rentner scheuen sich zum Amt zu gehen um eine Aufstockung zu erhalten, weil sie um ihren letzten Notgroschen bangen, denn der muß erst verlebt sein um eine Unterstützung zu erhalten. Das einzige was helfen würde wäre das "Bedingungslose Grundeinkommen" für alle deutschen Bürger. Aber davor fürchten die Damen und Herren Politiker sich, wie der Teufel das Weihwasser. Denn die Ameisen würden sich nicht mehr lenken und verarschen lassen.
  • 04.04.2018, 10:47 Uhr
  • 1
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Bei der Discussion um die Rente fallen zwei Richtungen auf. Eine Gruppe will die Situation so halten, wie sie ist. Offensichtlich weil sie eine gute Rente habe. Die zweite Gruppe zeigt Gründe auf, warum die Rente nicht höher ist. Nur einige wenige sehen, dass etwas getan werden muß, um Altersarmut zu verhindern. Warum nicht Steuergelder in die Rentenkasse einzahlen. Der Staat hat oft in die Rentenkasse gegriffen und tut es heute noch durch die Rentensteuer. Wieviel Steuergelder werden jährlich verschwendet und da wird auch keiner verantwortlich gemacht.
  • 03.04.2018, 21:53 Uhr
  • 3
Bis zum Jahr 2020 wird der Zuschuss des Bundes zur Rentenversicherung über die Marke von 100 Milliarden Euro steigen. Heute sind es 86 Milliarden.
  • 04.04.2018, 16:42 Uhr
  • 0
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Aus vielen Ankündigungen von Reformen wurde entweder garnichts oder nur ein Reförmchen das der Rede nicht wert war. An eine Steuerreform hat sich bislang keine Partei oder Finanzminister daran getraut, also blieb alles beim alten Muster. Keine Steuer- oder Rentenreform! Unter Frau Merkel und der SPD lautet die These: "Weiter so!" Wer nichts ändert, glaubt man, macht nichts falsch. Auch ein Stanpunkt, den man vertreten kann. Was bleibt da den Rentnern übrig? In unserem Nachbarland, da zeigen die Franzosen uns, wie es gemacht wird und keiner regt sich in Frankreich auf. In Deutschland regt sich nie etwas!
  • 03.04.2018, 19:17 Uhr
  • 1
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Ach unser Maschmeierverschnitt mit Büroparolen aus dem Parteibüro. Das war auch einer der vom 3 Säulenprinzip mit seinen Treppenterriern und millionenfachem Betrug an den Kunden Reich geworden ist. Was den Menschen versprochen wurde haben alle nicht gehalten. Nullzinspolitik und Versteuerung der privaten Renten führen selbst bei denen die vorgesorgt haben zur Armut im Alter. Nein lieber schützt man weiter die Parteispender, die finden täglich Gehör über ihre Lobbyisten bei unseren gekauften Volksvertretern.
  • 03.04.2018, 14:05 Uhr
  • 4
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Die Mütterrente und hier die Neuerung, die ausgehandelt wurde, ist die Ungerechtigkeit überhaupt. Denn die Mütter die vor 1992 zu wenig Kinder - das heißt 1 oder 2- bekommen haben, werden im Gegensatz zu allen anderen Müttern den 3. Rentenpunkt nicht erhalten.
  • 03.04.2018, 12:58 Uhr
  • 3
Liebe Angelika,
das was als Mütterrente angedacht ist, ist ein glatter Betrug an allen Frauen die vor 1992 Kinder zur Welt brachten und groß gezogen haben. Die kein Erziehungsjahr erhielten, sondern sechs Wochen vor der Niederkunft und acht Wochen danach wieder zur Arbeit gingen, alles für den Aufbau Deutschlands. Dafür gibt man diesen Frauen einen Tritt vors Schienbein und dafür sollen sie sich noch bedanken? Pfui Teufel, das wäre bei der nächsten Wahl die Antwort!
  • 04.04.2018, 10:56 Uhr
  • 2
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Die Riesterrente ist ein Flop. Die staatliche Rentenversicherung ist die einzige tragfähige Möglichkeit eine sichere Rente zu ermöglichen. Eine Betriebsrente ist ein nettes plus. Notfalls müssen eben die Beiträge angehoben werden.
  • 03.04.2018, 10:13 Uhr
  • 0
Hallo Werner,
aber selbst von der Betriebsrente fallen für Krankenkassenbeitrag und Pflegeversicherung ca. 25% weg, die Du nicht ausbezahlt bekommst.
  • 04.04.2018, 10:59 Uhr
  • 0
Peter, die BR wird als Gehalt gewertet. Daher zahlst du auch noch Steuern darauf die du in deiner Aufzählung nicht berücksichtigt hast. 25% erscheinen mir aber ein bischen zu hoch. Es sei denn deine BR ist entsprechend hoch. 15....18% trifft bei den meisten wohl eher zu.
  • 06.04.2018, 05:17 Uhr
  • 0
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Mehr einzahlende Rentner würde auch mehr Abeitgeberbeiträge bedeuten.
Und das haben die verboten.
Denn die Regierungen,egal wer sie stellt, haben nur für das Wohlergehen der 10 Prozent zu sorgen.
Im Bundestag sehe ich keine Partei, die dagegen aufbegehrt.
Durch Demokratievorgaukelevents wie "Wahlen" wird es keine Änderungen geben.
Dazu fehlt den Parteien jegliche Macht, auch wenn sie es wollten.
  • 03.04.2018, 09:17 Uhr
  • 3
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