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Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, Auszüge

13.06.2018, 14:06 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtig - Opfer deutsch

Von insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern waren 39.096 Deutsche und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr .


Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war (2016: 86). 13 Opfer wurden dabei getötet.


Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 2.706 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 1.190).

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtig - Opfer Asylbewerber/Flüchtling

33 % der insgesamt 95.148 Opfer von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern war ebenfalls Asylbewerber/Flüchtling. Es wurden 30.946 Asylbewerber/Flüchtlinge als Opfer registriert - etwa so viele wie im Vorjahr (2016: 31.459).
Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Asylbewerber/Flüchtlinge einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war und damit mehr als im Vorjahr (2016: 197). 38 Opfer wurden getötet.
Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 380 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer einer Tat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und damit ebenfalls mehr als im Jahr 2016 (270 Opfer).

Fallkonstellation: Deutscher tatverdächtig - Opfer Asylbewerber/Flüchtling
Wurde ein Asylbewerber/Flüchtling Opfer einer Straftat, waren in 15 % der Fälle Deutsche tatverdächtig (6.832) - deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 4.326; 10 %).
Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen wurden 38 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war (2016: 28). Kein Opfer wurde getötet.
Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 74 Asylbewerber/ Flüchtlinge Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Deutschen und somit erheblich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31).
Quelle :
Herausgeber
Bundeskriminalamt, 65173 Wiesbaden
Stand Mai 2018
https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo...ionFile&v=3


D.H. allein bei bei Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung es 2017 2.818 deutsche Opfer gab, die von Zuwanderern verursacht wurden. D.H. am jedem Tag 2017 gab es fast 8 deutsche Opfer

Im Gegenzug , bei diesen Delikten, gab es 112 Opfer von Zuwanderern , welche von Deutschen verübt wurden. ( 0,3 Opfer je Tag )


Polizeiliche Kriminalstatistik 2017
hier politisch motivierte Kriminalität

• 39.505 Straftaten im Bereich politisch motivierter Kriminalität ein Rückgang von 4,9 %

• Davon sind 3.754 Gewalttaten ,


• 12,9 % Rückgang bei Straftaten im Bereich PMK -rechts-
• 3,9 %Anstiegbei Straftaten im Bereich PMK -links-
• 68,6 %Rückgangbei Angriffen auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte

Die mit Abstand meisten Gewaltdelikte wurden im Bereich der PMK -links- registriert: Insgesamt 1.967, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 15,6 Prozent. Rechtsmotivierte Gewalttaten sind hingegen um 33,5 Prozent (auf 1.130) zurückgegangen. Somit führt der Bereich -links- seine haushohe Stellung gegenüber -rechts- nun inzwischen seit 18 Jahren fort.
Quelle : https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/p...k-2017.html

52 Kommentare

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Er hats mal auf den Punkt gebracht....
  • 16.06.2018, 20:07 Uhr
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jetzt wissen wir es genau!
MMS hat bewiesen, dank der Zuwanderer 2017 die Kriminalstatistik sich auf dem niedrigsten Stand seit 1992 befindet!
Also sollte die Regierung dafür sorgen, daß 5-10 Millionen Zuwanderer nach Deutschland kommen, die dann dafür sorgen, daß es in Deutschland keine Kriminalität mehr geben wird ...
  • 13.06.2018, 21:39 Uhr
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"Die Zahl der registrierten Straftaten in Deutschland ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 Prozent gesunken. Damit gingen 5,76 Millionen Delikte in die Polizeiliche Kriminalstatistik ein, die nun offiziell in Berlin von Innenminister Horst Seehofer vorgestellt wurde. Das ist der niedrigste Stand seit 1992."

http://www.spiegel.de/panorama/justi...206707.html
  • 13.06.2018, 15:15 Uhr
Logo , bei Diebstahlskriminalität ist ein Rückgang von 11,8 % auf 2.092.994 Fälle zu verzeichnen. Auch am erheblichen Rückgang um 23,0 % (2017: 116.450 Fälle) beim Wohnungseinbruchsdiebstahl sowie um 22,7 Prozent (2017: 127.376) beim Taschendiebstahl. Dafür sind andere Bereiche gestiegen.
  • 13.06.2018, 15:18 Uhr
Vor der Masseneinwanderung 2015 war die Gewaltkriminalität viel höher

https://de.statista.com/statistik/da...minalitaet/
  • 13.06.2018, 15:25 Uhr
2013 und 2014 war sie niedriger als jetzt.
  • 13.06.2018, 16:17 Uhr
" Steigt die Zahl der von Flüchtlingen begangenen Straftaten?

Ja, aber in viel geringerem Ausmaß, als man angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen erwarten könnte. Generell kommt der BKA-Lagebericht laut „Bild“ zu dem Schluss, dass die meisten Flüchtlinge überhaupt keine Straftaten begehen.

Die Zahl der Straftaten stieg den Angaben nach bei Flüchtlingen viel geringer an als die Zahl der eingereisten Flüchtlinge: Bei einer Vervierfachung der Flüchtlingszahlen (440 Prozent) stieg die Zahl der Straftaten 2015 im Vergleich zum Vorjahr nur um 79 Prozent.
"
https://www.focus.de/politik/deutsch...291400.html
  • 13.06.2018, 16:50 Uhr
Anzahl der vollendeten Morde in Deutschland seit 2016 deutlich gestiegen.
https://de.statista.com/statistik/da...-seit-1987/
  • 13.06.2018, 22:15 Uhr
2000-2003 und 2005 war die Anzahl der Morde höher als 2017.
Das war vor der Flüchtlingswelle !
  • 13.06.2018, 23:56 Uhr
Auffällig selbst da der Anstieg 2016-17. - wenn man schon Statistiken bemüht und kommentiert.
Manche wollen oder können einfach nich die Probleme erkennen, die sich aus dieser aktuell immer noch irrsinnigen Einwanderungspolitik ergeben. Es geht da im übrigen auch nicht nur um Morde.
  • 14.06.2018, 04:06 Uhr
wize.life-Nutzer
Sie wollen nicht nur keine Probleme erkennen, nur weil es nicht in ihre Micro-Welt passt, nein, sie lügen sie auch noch mit konstanter Ignoranz wider wahren und beleg bahren Tatsachen auch noch weg.
  • 14.06.2018, 07:17 Uhr
wize.life-Nutzer , es geht nicht nur um Morde, das ist richtig. Es ist aber das was die Menschen am meisten aufwühlt und beschäftigt.
  • 14.06.2018, 08:04 Uhr
wize.life-Nutzer der Bericht vom focus ist vom Mai 2016, da hatte man noch gar kein Überblick. 2016 gab es 174.438 tatverdächtige Zuwanderer, d.h. statistisch gesehen ist 2016 fast jeder 7. Zuwanderer ein Tatverdächtiger ( im Sinne der PKS ) einer Straftat.
wize.life-Nutzer dies trifft leider nur bedingt zu. 2017 hatten wird die höchste Mordrate seit 12 Jahren
  • 14.06.2018, 08:05 Uhr
Das sind doch alles nur Einzelfälle. Die Polizei hat einen Maulkorb verpasst bekommen, darf die Herkunft der Täter nicht mehr benennen. Man kann alles gut reden und trotzdem ist es nach 2015 in Deutschland nicht besser geworden. Die betroffenen Opfer und ihre Familien bedanken sich für die gut Rechnerei. Veraraschen kann sich jeder selber!
  • 14.06.2018, 09:54 Uhr
In Anbetracht der täglichen Barbarei in islamischen Ländern, unkontrolliert jeden in unser Land zu lassen und stur zu behaupten, der Islam sei friedlich oder friedlich zureden, ist eine ungeheuerliche Dummheit, sonders gleichen. Gerade in Anbetracht des Terrors, ist es die höchste Pflicht jeden, der hier Schutz sucht, auch zu kontrollieren. Auffälliges Drohen von Flüchtlingen, schon in den Flüchtlingslagern, verpflichtet, diese abzuschieben. Inkonsequente Fahrlässigkeit, bedroht unsere innere Sicherheit und wirklich Flüchtenden, ist so auch nicht geholfen. Und ja, Flüchtenden soll geholfen sein, vor der Barbarei des Menschenunwürdigen Islam, welcher hier daher keiner Integration bedarf, da die Grundaussagen dieser Lehre, gegen unser Recht von Freiheit verstoßen.
  • 14.06.2018, 12:30 Uhr
Einzig Artig,
erklär doch mal bitte, wieso in den Jahren vor der Flüchtlingswelle, nämlich 2000, 2001, 2002 und 2005 die Mordrate höher war als in den Jahren nach der Flüchtlingswelle, obwohl doch da angeblich Hunderttausende Gewalttätige Deutschland überschwemmten.
Ich bin gespannt !
  • 14.06.2018, 14:25 Uhr
wize.life-Nutzer Da müsste du mal die Kripo fragen. Es ist eben nur auffällig das nach der Einwanderung von sovielen Menschen die Rate sprunghaft in die Höhe schnellte. Gibt dir das nicht zu denken 🤔
  • 14.06.2018, 17:12 Uhr
wize.life-Nutzer da muss man schon leider tiefer gehen: Die Mordrate sprang 1991 auf fast 1500 Tote. Die DDR-Menschen sorgten für einen Bevölkerungszuwachs, der kriminell hochbelastet war. Die fünf neuen Bundesländer und Berlin verursachen z.B. 1993 36% aller vollendeten Morde und Totschläge, stellen aber nur 22% der Bevölkerung.
Ab 1993 ist deutschland- wie weltweit eine Wende: Die Kriminalität fällt.
In D fällt sie kontinuierlich bis auf eine Rate von 281 im Jahr 2012 und hält sich die folgenden 3 Jahren auf diesem Level ; bei unwesentlichen Veränderungen von 5 %.
Ab 2016 schnellt sie aber wieder um über 25 % nach oben. Hiervon wurden über 40 % von Ausländern ( incl. Zuwanderern ) verübt, Tendenz weiterhin steigend.
2017 gab es insgesamt 406 Mordopfer ( ohne die 13 Tote von Berlin, die bisher nicht erfasst wurden ) 82 davon wurden von Zuwanderern verübt ( 2016 75 )
+ 335 Totschlag nach § 212 StGB von insgesamt 1858 Fällen.
d.h. über 20 % aller Morde in 2017 wurden von Zuwanderern verübt. Nun rechne dies mal auf die Population um.
  • 14.06.2018, 18:31 Uhr
Einzig Artig,
hast du auch die 180 Morde mitgerechnet, die in dem letzten 20Jahren aus fremdenfeindlichen Gründen an Menschen mit anderer Hautfarbe bzw, anderem Aussehen von rassistischen Totschlägern begangen worden sind ?
Hast du auch die Mordopfer durch rechtsradikale Brandstifter an türkischen Familien mit gerechnet, und hast du auch die 10 Morde und zahlreichen Verstümmelungen durch die Morde und Bombenanschläge der sog. NSU, einer rechtsradikalen Killerbande mitgezählt, die sich 10 Jahre in diesem Land frei bewegen konnten und ungehindert ihre Morde begingen ? Ihre Opfer hatten alle ausländische Wurzeln und waren bestens in diesem Land integriert.
Ihr Vergehen war:
Sie waren alle muslimische Türken bis auf einen Griechen und eine deutsche Polizistin.
  • 14.06.2018, 19:42 Uhr
wize.life-Nutzer zunächst : ICH habe gar nichts gezählt, sondern nur die Daten vom BKA zitiert. Opfer ist Opfer, da wird in der Statistik nicht differenziert.
Unverständlich, wie man auf solch rassistische Gedanken bzw. Einwände kommen kann.
  • 15.06.2018, 09:48 Uhr
Einzig A.
weil es dein Ansinnen ist, den Anstieg der Gewaltkriminalität in der Hauptsache den Flüchtlingen anzulasten. Da fällt schon mal die schnell die Gewalt der Nicht-Flüchtlinge unter den Tisch.
Über die rechte, rassistische Gewalt insbesondere auch gegen Flüchtlinge wird in gewissen politischen Kreisen gerne geschwiegen.

Interessant auch deine Äußerungen über die Höhe der Mordraten in den Jahren
2000-2003 und 2005.
Mich wundert doch, dass sich da noch keine empörte Stimme eines Ex-DDR Bewohners gegeben hat.
" Die DDR Menschen sorgten für einen Bevölkerungszuwachs, der kriminell hochbelastet war."
Wenn du das mal bitte erläutern würdest, wäre ich dir dankbar.
  • 15.06.2018, 14:06 Uhr
Ich war ne weile nicht on. Was diesen letzten Satz betrifft, den halte ich auch für eine Unverschämtheit. Selbst wenn es in den neuen Ländern prozentual mehr Straftaten gegeben haben sollte anfangs der 90er, ist damit noch nicht gesagt, dass diese auch von ex-DDR-Bürgern verübt wurden. Es fielen ja so einige Heuschrecken bzw. Profitgierige und eben auch kriminelle in die ex-DDR ein nach dem Mauerfall.
Statistiken sind generell auch oft mit Vorsicht zu lesen.
  • 15.06.2018, 14:18 Uhr
  • 15.06.2018, 18:09 Uhr
Hallo Knight,
am schlimmsten war die Behörde die einen guten Übergang in die Demokratie gewährleisten sollte. Eine der undeokratischten Organisationen.
  • 15.06.2018, 19:54 Uhr
Diese Treuhand war kriminell auch, falls du die meinst.
  • 15.06.2018, 21:00 Uhr
Hallo Knight,
da hast Du meine vollste Zustimmung!
  • 16.06.2018, 10:22 Uhr
Meine auch
  • 16.06.2018, 11:19 Uhr
wize.life-Nutzer dies ist nicht mein Ansinnen, sondern leider die Auswertungen des BKA, siehe hierzu
https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo...ionFile&v=3


8,5 % aller Tatverdächtigen waren 2017 Zuwanderer...rechne dies mal auf die Population um. Fast jeder 8. Zuwanderer war 2017 Tatverdächtiger einer Straftat. 2017 gab es insgesamt 1,2 Millionen "Biodeutsche" ( incl. Doppelpass ) Tatverdächtige, von rund 70.000.000, also statistisch gesehen war rund jeder 60 "Biodeutsche" Tatverdächtiger einer Straftat. 60 : 8 also Faktor 7,5

Die rechte, rassistische Gewalt ist zum Glück drastisch gefallen. Die mit Abstand meisten Gewaltdelikte wurden im Bereich der PMK -links- registriert: Insgesamt 1.967, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 15,6 Prozent. Rechtsmotivierte Gewalttaten sind hingegen um 33,5 Prozent (auf 1.130) zurückgegangen. Somit sind die linken seit 18 Jahren haushoch führend gegenüber den Rechten.
Die Angaben bzg. der DDR Bürger kann man hier nachlesen
( in der Zeit lebte ich in Indonesien )
https://www.kriminalpolizei.de/nc/au...l?tx_ttnews[sViewPointer]=1
  • 16.06.2018, 11:31 Uhr
Einzig A.,

was willst du uns mit deinen statistischen Girlanden mitteilen ?

Ich fasse zusammen.

Schuld an der Gewalt in unserer Gesellschaft sind vor allem die Flüchtlinge.
Für die hohen Mordraten vor der Flüchtlingswelle waren vor allem die "kriminell
hochbelasteten DDR-Bürger zuständig."
Für die politisch motivierte Gewalt ist hauptsächlich die Linke zuständig, die "seit 18 Jahren haushoch führend" gegenüber der Rechten ist.

Hättest du uns das nicht direkt sagen können, dann hätten wir uns die langweiligen Zahlenkolonnen ersparen können.
Dann hätten wir auch direkt gewusst, dass es sich bei dir um einen simpel schwarz-weiß denkenden Populisten handelt.

Dazu 3 Sätze.

1. Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe.
2. Viel Lärm um nichts !
3. Ach wärst du doch in Düsseldorf, äh Verzeihung Indonesien geblieben !

Letzte Frage:
Haben sie dich da etwa abgeschoben, und du sinnst jetzt auf Rache ?
  • 16.06.2018, 14:51 Uhr
wize.life-Nutzer
Nun ja, hättest du nur 1 % von dem Wissen und Kompetenz der Leute, die diese Statistik bzw. Aussagen erstellt haben, wüsstest du 1000 % mehr als jetzt. Der Anteil muss man natürlich immer in der Relation zur Population sehen. Und hierbei sind die Zuwanderer exorbitant häufig vertreten.
Insgesamt ist es nicht meine "Vorstellung" sondern gebe nur die Daten vom BKA , BMI und Polizei wieder , mehr nicht. Wer nicht in der Lage ist, diese Daten wertfrei aufzunehmen, dem kann man nicht helfen.
Meine Kommentare sind alle mit amtlicher Quelle belegbar, im Gegensatz zu deiner persönlichen Vorstellung, die nicht den Fakten entspricht und nicht belegbar ist.

Der Kommentar bzg. der DDR Bürger ist ebenfalls einem Bericht der Gewerkschaft entnommen
Ich zitiere : "Auch wenn die Explosion beim Mord und Totschlag in den Jahren nach der Wiedervereinigung zum Teil mit weiteren Sonderfaktoren (Asylanten, Aussiedler, Grenzöffnung, DDR-Grenztote) erklärbar ist, sind die DDR-Menschen ein Bevölkerungszuwachs, der kriminell hochbelastet ist."
https://www.kriminalpolizei.de/nc/au...l?tx_ttnews[sViewPointer]=1

Nur mal ein Beispiel zur Aussage " die Linke zuständig, die "seit 18 Jahren haushoch führend" gegenüber der Rechten ist"
Klar, wenn man dumm ist, kann man sagen, die Statistiken wären alle gefälscht, aber damit würde man das BMI einer Lüge und falscher Angaben bezichtigen.
Siehe hierzu die Grafik
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/d...ionFile&v=5

Aber sicher, alles nur Lüge......

Und nein, ich habe dort fast 10 Jahre gelebt aber wegen einer schweren Verletzung benötigte ich Spezialisten ( meine Frau, eine Indonesierin ist bei dem Unfall ums Leben gekommen, ich wurde schwerst verletzt )

Also, WAS willst DU nun erklären ? Dass DU nur an des Stuss glaubst, der dir genehm ist oder der in dein verschrobenes Weltbild passt ..oder WAS ?
  • 16.06.2018, 18:00 Uhr
Einzig A.,

auch eine Polizeistatistik ist kein Evangelium !
Es gibt auch innerhalb der Polizei rassistische Tendenzen.

Es gibt da gewisse "Polizeisprecher", z.B. Rainer Wendt.
Dieser Mann ist zwar offiziell Mitglied der CDU, aber er ginge besser in die AfD, so braun sind seine Thesen.
Jahrelang bevölkerte er die Talkshows und ließ dort seine rechten Thesen vom Stapel, immer unter der Flagge des "Polizeiexperten" und Kämpfers für Recht und Ordnung.
Inzwischen hat er selber Trouble bekommen, weil er es mit Gehaltszahlungen nicht so genaugenommen hatte, und mehr kassiert hat, als ihm zustand.

Hier ein lesenswerter Artikel zu diesem selbst ernannten Saubermann.

http://www.fr.de/politik/rainer-wend...t-a-1418321

Ich hoffe, dass ich dir jetzt nicht den Glauben an unsere Polizei kaputtgemacht habe.

Wie sagte schon Lenin:

"Glaube ist gut, Kontrolle ist besser !"
Das gilt auch für die Polizei, ihr Handel und ihre Statistiken. Da muss viel mehr demokratische Kontrolle her.

Das gleiche gilt für die populistischen , fremdenfeindlichen Sprüche gewisser rechter Politiker, in der Hauptsache vom rechten Flügel der CDU, aus der CSU und der AfD, die die Stimmung gegen alle Flüchtlinge anheizen.

Schönen Tag noch !
  • 16.06.2018, 19:31 Uhr
Dieser Post ist nix anderes wie blöde Polemik und rassistische Kackscheisse aus dem Dorf der blauen Schlümpfe... wenn er hetzen will soll er zu Facebook gehen... es nervt einfach nur noch.....
  • 16.06.2018, 19:41 Uhr
P S

Natürlich lässt mich dein persönliches Schicksal keineswegs kalt, und ich bedauere zutiefst, was deiner Frau und dir passiert ist.

Die private, persönlich menschliche Seite fällt bei diesen Diskussionen oft leider unter den Tisch.
Das meine ich doch, wenn ich mich dafür einsetze, die Flüchtlinge nicht nur als statistische Zahlen zu betrachten, sondern als Einzelmenschen, die in Not sind.

Nochmal mein tiefes Mitgefühl für dein persönliches Schicksal.
  • 16.06.2018, 19:42 Uhr
wize.life-Nutzer wenn du glaubst, dies wäre nix anderes wie blöde Polemik und rassistische Kackscheisse aus dem Dorf der blauen Schlümpfe....
rate ich dir, deine Einwände an folgenden Stellen vorzubringen, denn von denen sind die Zahlen bzw. Aussagen:

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Alt-Moabit 140
10557 Berlin

Bundeskriminalamt
65173 Wiesbaden
Tel.: +49(0)611/55-0
Fax: +49(0)611/55-12141
DE-Mail: poststelle@bka.de-mail.de

Gewerkschaft der Polizei - Bundesvorstand
Büro Bundesvorstand
Stromstraße 4
10555 Berlin
Telefon: 030 - 39 99 21 - 111
Telefax: 030 - 39 99 21 - 211


wize.life-Nutzer sicherlich steht auch das Schicksal eines jeden Flüchtling in 1. Reihe, nur sollte man die Krise , so wurde ja die Problematik von Anfang an uns verkauft, wertfrei von allen Seiten betrachten. Deutschland sollte andere Probleme als die Flüchtlingskrise im Visier haben, ansonsten sehe ich schwarz.
Und Rainer Wendt ist ein deutscher Polizeibeamter und Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund. Mehr nicht. Er ist weder beim BMI noch BKA beschäftigt und zweifele, ob er Zugang zu Daten hat.
Den nehme ich nicht ernst.
  • 17.06.2018, 09:50 Uhr
wize.life-Nutzer

Ich habe keinesfalls die Seriosität der Quellen die diese Zahlen erheben in Frage gestellt... es ist Ihr Post der diese Zahlen in die Runde schwurbelt, ganz klar mit einer Hervorhebung der Zahlen die jeden rechtsgerichteten Dackel und all die besorgten Bürger hier sofort über das hingehaltene Stöckchen springen lassen wie man in den Kommentaren ja sieht. Und sobald Gegenargumente kommen werden diese mal einfach ignoriert oder man schwurbelt unterm Aluhut irgendwelche Verschwörungstheorien.
Aber das hat ja mittlerweile System.
Im allerschlimmsten Fall ist man mausgerutscht oder man rudert schnell zurück. Und darin seit Ihr ja Weltmeister. Müsst ihr ja auch wenn ihr schnell wieder in den 1930er ankommen wollt
  • 17.06.2018, 11:40 Uhr
Einzig A.
"Deutschland sollte andere Probleme als die Flüchtlingskrise im Visier haben,
ansonsten sehe ich schwarz."

Das ist eine klare, subjektive Aussage ohne Zahlengeklingel, und so kann ich das auch akzeptieren.

Meine Meinung ist, dass die Flüchtlingskrise längst da ist, und wir die Aufgabe haben, diese Krise, die wir selber mit verursacht haben, mitzulösen, indem wir so vielen Flüchtlingen helfen, wie wir als viertstärkste Wirtschaft leisten können.
Andere Länder tun das auch.
  • 17.06.2018, 12:35 Uhr
Andere europäische Länder tun es nicht bis auf Schweden. Es war allein Merkels Entscheidung. Wir müssen unsere Recoursen im Interesse der nachfolgenden Generation schonen. Die Konsequenz daraus kann sich jeder selbst denken.
  • 17.06.2018, 12:57 Uhr
Ingo W.,

die Flüchtlingskrise ist ein globales Problem.
Man löst, es nicht, indem sich Europa abschottet, und dem Rest der Welt dieses Problem aufhalst, denn irgendwo müssen die Flüchtlinge ja bleiben und überleben können.

Dazu schreibt der Focus, fürwahr kein linkes Blatt, im Jahr 2016, also auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise:

" 21 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht.
Dabei tragen ausgerechnet die Länder die Hauptlast, die direkt an Konfliktgebiete angrenzen, also nicht etwa Europa oder gar Deutschland.
Das geht aus einem Bericht von "Amnesty International" hervor.

65 Prozent dieser Flüchtlinge werden demnach von nur 10 Ländern aufgenommen, die direkt an Konfliktgebiete angrenzen.
Mit 2,7 Mill. Flüchtlingen hat Jordanien dem Bericht zufolge die meisten Menschen aufgenommen. Es folgen die Türkei, mehr als 2,5 Mill., Pakistan mit 1,6 Mill. und der Libanon mit 1,5 Mill.
Weitere Aufnahmeländer, die Hunderttausende Flüchtlinge beherbergen, sind
demnach der Iran, Äthiopien, Kenia, Uganda, Demokratische Republik Kongo und der Tschad, zum Großteil also Länder mit geringer Wirtschaftsleistung. "

Der gesamte Artikel unter folgendem Link zu lesen:

https://www.focus.de/politik/videos/...023866.html
  • 17.06.2018, 14:14 Uhr
Die Flüchtlingskrise ist ein Problem Afrikas und der arabischen Länder. Z.T. auch noch Asiens. Es ist kein europäisches Problem. Ja Europa muss die Grenzen schließen. Wir sind nicht in der Lage das Elend der anderen in Europa zu lösen. Hilfe vor Ort ist geboten. Wir leisten seit Jahrzehnten Entwicklungshilfe, aber nichts hat in diesen Ländern gefruchtet.
Wir brauchen nur Einwanderung von gut ausgebildeten Menschen. Menschen die wir aussuchen. Menschen die die Wirtschaft braucht.
  • 17.06.2018, 16:18 Uhr
Ingo,
natürlich ist die Flüchtlingskrise ein weltweites Problem, für das gerade Europa eine wichtige Verantwortung trägt.
Europäische Kolonialmächte wie England, Frankreich, Holland, Belgien, aber auch Deutschland, haben den gesamten Planeten über Jahrhunderte gnadenlos ausgebeutet und in vielen Ländern erst die Hungerstrukturen geschaffen, vor denen die Menschen fliehen müssen, wenn sie überleben wollen.
Ich sagte schon, dass Deutschland, neben den USA und China, einer der größten CO2 Produzenten ist, und seinen Teil zur Zerstörung des Weltklimas beigetragen hat, die ebenfalls Menschen zur Flucht zwingen.
Ein Übriges taten die zahlreichen Ölkriege, mit denen unsere westliche Führungsmacht unter eifriger Mithilfe der Nato-Alliierten, auch unserer Bundeswehr,, den gesamten Nahen Osten verwüstet hat, Millionen Menschen den Tod brachten und ihre Heimat verwüsteten.
Da wirkt dein lapidarer Kommentar, das Flüchtlingsproblem sei ein Problem Afrikas und der arabischen Länder, ja wie soll ich denn sagen....
gelinde gesagt makaber !
Aber so sind sie halt, die Menschen, die selber fleißig am Elend anderer mitarbeiten, aber von den Folgen nichts wissen wollen.
Die Menschen, die wir zu Habenichtsen, Hungerleidern und Analphabeten gemacht haben, wollen wir nicht in unserer guten Stube haben. Die sollen bleiben, wo der Pfeffer wächst.
Wir brauchen Spezialisten, damit unsere Wirtschaft auch weiterhin brummt !
Nach uns die Sintflut !
  • 17.06.2018, 16:49 Uhr
Das Flüchtlingsproblem wurde von den USA begonnen durch den Krieg im Irak, durch die Lügen des CIA und eines Präsidenten der von seinen inländischen Problemen ablenken wollte. Genau so verhielt es sich mit der Abschaffung von der Diktatur in den Nordafrikanischen Staaten, was mit Bürgerkriegen weiter ging. Wieviel Menschen nehmen die USA auf? Und das wollen Freunde sein?
  • 17.06.2018, 19:16 Uhr
Einverstanden, Peter,
aber wir haben sie tatkräftig überall unterstützt.
Statt Dankbarkeit erhalten wir zur Zeit das, was wir verdient haben für unsere Lakaien-Mentalität - einen Tritt in den Arsch !
  • 17.06.2018, 20:44 Uhr
wize.life-Nutzer. Sie es doch mal so, die Evolution hat die nördliche Halbkugel in der Hinsicht bevorzugt. Die Menschen in Europa hatten die Möglichkeit, sich die Welt in der damaligen Zeit zu erobern. Mit allen positiven und negativen Folgen. Seitdem hat sich aber viel geändert. Uns jetzt immer noch zum Vorwurf zu machen, das wir schuld am Elend der „dritten“Welt sind ist quatsch. Die haben seit Jahrzehnten die Unabhängigkeit. Sie haben die Hilfe und Zeit nicht wirklich genutzt.
  • 17.06.2018, 20:47 Uhr
Ja, ja, die Frage nach den Fluchtursachen und der Verantwortung des Westens inkl. Deutschland ist für dich einfach Quatsch !
Deshalb ist es für mich Quatsch,, mit einem Menschen deiner Einstellung weiter zu diskutieren. Es ist schlicht Zeitverschwendung !
  • 17.06.2018, 20:53 Uhr
Kann es sein das du ein festes Weltbild hast, von dem du nicht abweichen willst oder kannst. Die jahrelange Propaganda der Hilfsindustrie und internationaler Organisationen haben sich bei dir verfangen.
Über was willst du denn diskutieren, wenn der andere Standpunkt für dich indiskutabel ist?
  • 17.06.2018, 21:15 Uhr
Ingo,
ich denke, das ich zumindest versucht habe, meine Meinung zu begründen, und die Weltlage , wie sie im Moment besteht, wenigstens ansatzweise auch historisch zu begründen.
Du bezeichnest die Verantwortung der westlichen Staaten, die ja aufgrund ihrer jahrhundertelangen kolonialen Ausbeutung eine große Verantwortung für die heutigen Zustände haben, als Quatsch.
Auf die Verantwortung für die Klimazerstörung bist du gar nicht eingegangen.
Meine Einstellung bezeichnest du als festgefahren.
Stattdessen deutest du eine simple Version der Evolutionstheorie an, warum der Westen die Welt erobert hat so nach dem Motto, der Stärkere setzt sich halt durch.
Das ist Sozialdarwinismus der billigsten Sorte und zeigt, in welcher Ecke du politisch stehst. Es ist ja nicht weiter schlimm, dass du ein Rechter bist, aber deine Argumentation ist mir ein bisschen zu platt !
Trotzdem einen schönen Abend.
  • 17.06.2018, 21:41 Uhr
Die Verantwortung für den Klimawandel trägt der Westen, China und Indien und andere Industriestaaten. Da gibt es nichts dran zu rütteln.
Die Ausbeutung in der Kolonialzeit ist ebenso unbestreitbar.
Nur was mich stört ist das diese ehemaligen Kolonien es seit 80 Jahren nicht geschafft haben, ihre Infrastruktur und ihre Wirtschaft aufzubauen. Deutschland und andere Länder haben Milliarden an Dollar gezahlt. Das Ergebnis ist aber ernüchternd. Das ganze Geld ist in der Korruption der Entwicklungsländer vertrocknet. Die Länder sind immer noch nicht in der Lage sich selbst zu helfen. Ihre Politiker sind gefangen in Stammesdenken und alten Traditionen .
Du hast von Sozialdarwinismus gesprochen. Die Fakten waren zu der Zeit nun mal so, das Europa weiterentwickelt war und seine Chancen genutzt hat.
  • 18.06.2018, 09:30 Uhr
wize.life-Nutzer du redest von Gegenargumenten...kommt da nun was ? Denn bisher ist von dir diesbezüglich nichts fundiertes gekommen.
wize.life-Nutzer Das " Problem" Afrika gibt es nun schon seit über 50 Jahren. Erinnere dich an Biafra...1967 ..da wurde abertausende Millionen gespendet, jahrelang....Erfolg.... ???
Aber auch wurden in der Folgezeit andere afrikanische Länder massivst unterstützt. Ohne langfristigen Erfolg. Der einzige "Erfolg" war, dass sich die Population in manchen Ländern innerhalb 1 Generation duplizierte und somit das Elend sich exponentiell vergrößerte. Mag sich nun brutal anhören, aber durch diese externe Hilfe wurde die natürliche Selektion aus den Angeln gehoben. Normalerweise sollte eine Population nur in dem Maße wachsen, wie sie sich ernähren kann. Funktionierte eigentlich über Jahrtausende . Wenn z.B. China nicht vor Jahrzehnten so massivst eingegriffen hätte, 1 Kind-Politik, wäre China heute nicht dort, wo es heute steht. Dort waren große Hungersnöte vor Jahrzehnten "normal" .
Die exorbitante Entwicklung der Länder in der ganzen Welt ist exorbitant unterschiedlich. Dabei leben wir ALLE nur auf 1 Planet. Wahrscheinlich wird sich die Problematik in den nächsten 200 - 500 Jahren nicht ändern.
  • 18.06.2018, 09:32 Uhr
Die wirklichen Ursachen liegen weit vor 1967. Denken wir doch einmal zurück zur Kolonialzeit jedes europäischen Land hatte sich ein Teil Afrikas unter den Nagel gerissen, um es auszubeuten. Die EU macht auf dieser Linie weiter mit Verträgen, die die Lebensgrundlage der Bevölkerung entzog, darum herrscht dort jetzt die Not. Nur was nützt den Menschen wenn wir Geld hinschicken und das unter gewissen Leuten versandet? Jeder Brunnen der gebaut wid ist besser wie tausende von Euro´s.
  • 18.06.2018, 10:28 Uhr
Peter,
Mensch, auch hier sind wir uns endlich mal einig, wie beim BGE !

Die Kolonialzeit hat in diesen Ländern die Hungerstrukturen erst geschaffen.
Offiziell sind die Länder dann selbstständig geworden, aber die alte Abhängigkeit von den europäischen Kolonialländern inkl. USA ist doch geblieben.
Frankreich ist in Afrika nach wie vor eine Großmacht !

Zum Beispiel exportiert die EU und speziell auch Deutschland subventionierte Waren wie Milchpulver oder Hühnerflügel und -füße zu Billigpreisen nach Afrika.
Hier wird sowas nicht gegessen, und in Afrika verlieren dort viele Geflügelzüchter und Bauern ihre Existenz.
Es werden also dort nach wie vor rücksichtslos Strukturen kaputtgemacht.
Offiziell hieß es immer, dass Afrika ein Fass ohne Boden sei, und dass dort "das viele Geld", unsere Entwicklungshilfe wegen chaotischer Verhältnisse versickere.
In Wahrheit wurde dort die herrschende Klasse, deren Angehörige an europäischen Unis studiert hatten, geschmiert, damit sie europäischen Unternehmen freie Hand zur Ausbeutung ihrer Länder lassen.
  • 18.06.2018, 12:34 Uhr
https://www.stern.de/politik/deutsch...132196.html

Diejenigen Abendlandumsorgten, die verbissen von der angeblichen hohen Kriminalität von Ausländern sprechen, muss unterstellt werden

1) sie wollen sich nicht mit den Realitäten auseinandersetzen
2) sie brauchen unbedingt ein Feindbild
und 3), sie lassen sich nicht überzeugen, selbst wenn die Zahlen eindeutig sind.

Die AFD funktioniert nur mit Feinbildern,
darum sind sie keine Alternative für Deutschland
sondern ein armseliger Haufen, der z.T. gegen unser GG agiert.
  • gerade eben
Wenn hier in dem Sternbeitrag von 14 Toten gesprochen wird und so getan wird, als sei das eben ein kollateraler Schaden, verstehe ich die Redaktion vom stern nicht mehr. 14 Tote bedeutet, hunderte oder tausende Trauerende Familien und Freunde. Diese 14 Menschen hätten noch leben können. Ihre Zukunft, ihr Leben wurde ausgelöscht.
Ich finde es falsch wenn so mit den Opfern umgegangen wird.
  • gerade eben
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