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Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, Auszüge

13.06.2018, 14:06 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtig - Opfer deutsch

Von insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern waren 39.096 Deutsche und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr .


Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war (2016: 86). 13 Opfer wurden dabei getötet.


Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 2.706 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 1.190).

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtig - Opfer Asylbewerber/Flüchtling

33 % der insgesamt 95.148 Opfer von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern war ebenfalls Asylbewerber/Flüchtling. Es wurden 30.946 Asylbewerber/Flüchtlinge als Opfer registriert - etwa so viele wie im Vorjahr (2016: 31.459).
Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Asylbewerber/Flüchtlinge einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war und damit mehr als im Vorjahr (2016: 197). 38 Opfer wurden getötet.
Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 380 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer einer Tat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und damit ebenfalls mehr als im Jahr 2016 (270 Opfer).

Fallkonstellation: Deutscher tatverdächtig - Opfer Asylbewerber/Flüchtling
Wurde ein Asylbewerber/Flüchtling Opfer einer Straftat, waren in 15 % der Fälle Deutsche tatverdächtig (6.832) - deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 4.326; 10 %).
Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen wurden 38 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war (2016: 28). Kein Opfer wurde getötet.
Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 74 Asylbewerber/ Flüchtlinge Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Deutschen und somit erheblich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31).
Quelle :
Herausgeber
Bundeskriminalamt, 65173 Wiesbaden
Stand Mai 2018
https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo...ionFile&v=3


D.H. allein bei bei Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung es 2017 2.818 deutsche Opfer gab, die von Zuwanderern verursacht wurden. D.H. am jedem Tag 2017 gab es fast 8 deutsche Opfer

Im Gegenzug , bei diesen Delikten, gab es 112 Opfer von Zuwanderern , welche von Deutschen verübt wurden. ( 0,3 Opfer je Tag )


Polizeiliche Kriminalstatistik 2017
hier politisch motivierte Kriminalität

• 39.505 Straftaten im Bereich politisch motivierter Kriminalität ein Rückgang von 4,9 %

• Davon sind 3.754 Gewalttaten ,


• 12,9 % Rückgang bei Straftaten im Bereich PMK -rechts-
• 3,9 %Anstiegbei Straftaten im Bereich PMK -links-
• 68,6 %Rückgangbei Angriffen auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte

Die mit Abstand meisten Gewaltdelikte wurden im Bereich der PMK -links- registriert: Insgesamt 1.967, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 15,6 Prozent. Rechtsmotivierte Gewalttaten sind hingegen um 33,5 Prozent (auf 1.130) zurückgegangen. Somit führt der Bereich -links- seine haushohe Stellung gegenüber -rechts- nun inzwischen seit 18 Jahren fort.
Quelle : https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/p...k-2017.html

28 Kommentare

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Er hats mal auf den Punkt gebracht....
  • 16.06.2018, 20:07 Uhr
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jetzt wissen wir es genau!
MMS hat bewiesen, dank der Zuwanderer 2017 die Kriminalstatistik sich auf dem niedrigsten Stand seit 1992 befindet!
Also sollte die Regierung dafür sorgen, daß 5-10 Millionen Zuwanderer nach Deutschland kommen, die dann dafür sorgen, daß es in Deutschland keine Kriminalität mehr geben wird ...
  • 13.06.2018, 21:39 Uhr
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"Die Zahl der registrierten Straftaten in Deutschland ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 Prozent gesunken. Damit gingen 5,76 Millionen Delikte in die Polizeiliche Kriminalstatistik ein, die nun offiziell in Berlin von Innenminister Horst Seehofer vorgestellt wurde. Das ist der niedrigste Stand seit 1992."

http://www.spiegel.de/panorama/justi...206707.html
  • 13.06.2018, 15:15 Uhr
Logo , bei Diebstahlskriminalität ist ein Rückgang von 11,8 % auf 2.092.994 Fälle zu verzeichnen. Auch am erheblichen Rückgang um 23,0 % (2017: 116.450 Fälle) beim Wohnungseinbruchsdiebstahl sowie um 22,7 Prozent (2017: 127.376) beim Taschendiebstahl. Dafür sind andere Bereiche gestiegen.
  • 13.06.2018, 15:18 Uhr
Vor der Masseneinwanderung 2015 war die Gewaltkriminalität viel höher

https://de.statista.com/statistik/da...minalitaet/
  • 13.06.2018, 15:25 Uhr
2013 und 2014 war sie niedriger als jetzt.
  • 13.06.2018, 16:17 Uhr
" Steigt die Zahl der von Flüchtlingen begangenen Straftaten?

Ja, aber in viel geringerem Ausmaß, als man angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen erwarten könnte. Generell kommt der BKA-Lagebericht laut „Bild“ zu dem Schluss, dass die meisten Flüchtlinge überhaupt keine Straftaten begehen.

Die Zahl der Straftaten stieg den Angaben nach bei Flüchtlingen viel geringer an als die Zahl der eingereisten Flüchtlinge: Bei einer Vervierfachung der Flüchtlingszahlen (440 Prozent) stieg die Zahl der Straftaten 2015 im Vergleich zum Vorjahr nur um 79 Prozent.
"
https://www.focus.de/politik/deutsch...291400.html
  • 13.06.2018, 16:50 Uhr
Auffällig selbst da der Anstieg 2016-17. - wenn man schon Statistiken bemüht und kommentiert.
Manche wollen oder können einfach nich die Probleme erkennen, die sich aus dieser aktuell immer noch irrsinnigen Einwanderungspolitik ergeben. Es geht da im übrigen auch nicht nur um Morde.
  • 14.06.2018, 04:06 Uhr
wize.life-Nutzer der Bericht vom focus ist vom Mai 2016, da hatte man noch gar kein Überblick. 2016 gab es 174.438 tatverdächtige Zuwanderer, d.h. statistisch gesehen ist 2016 fast jeder 7. Zuwanderer ein Tatverdächtiger ( im Sinne der PKS ) einer Straftat.
wize.life-Nutzer dies trifft leider nur bedingt zu. 2017 hatten wird die höchste Mordrate seit 12 Jahren
  • 14.06.2018, 08:05 Uhr
Das sind doch alles nur Einzelfälle. Die Polizei hat einen Maulkorb verpasst bekommen, darf die Herkunft der Täter nicht mehr benennen. Man kann alles gut reden und trotzdem ist es nach 2015 in Deutschland nicht besser geworden. Die betroffenen Opfer und ihre Familien bedanken sich für die gut Rechnerei. Veraraschen kann sich jeder selber!
  • 14.06.2018, 09:54 Uhr
wize.life-Nutzer da muss man schon leider tiefer gehen: Die Mordrate sprang 1991 auf fast 1500 Tote. Die DDR-Menschen sorgten für einen Bevölkerungszuwachs, der kriminell hochbelastet war. Die fünf neuen Bundesländer und Berlin verursachen z.B. 1993 36% aller vollendeten Morde und Totschläge, stellen aber nur 22% der Bevölkerung.
Ab 1993 ist deutschland- wie weltweit eine Wende: Die Kriminalität fällt.
In D fällt sie kontinuierlich bis auf eine Rate von 281 im Jahr 2012 und hält sich die folgenden 3 Jahren auf diesem Level ; bei unwesentlichen Veränderungen von 5 %.
Ab 2016 schnellt sie aber wieder um über 25 % nach oben. Hiervon wurden über 40 % von Ausländern ( incl. Zuwanderern ) verübt, Tendenz weiterhin steigend.
2017 gab es insgesamt 406 Mordopfer ( ohne die 13 Tote von Berlin, die bisher nicht erfasst wurden ) 82 davon wurden von Zuwanderern verübt ( 2016 75 )
+ 335 Totschlag nach § 212 StGB von insgesamt 1858 Fällen.
d.h. über 20 % aller Morde in 2017 wurden von Zuwanderern verübt. Nun rechne dies mal auf die Population um.
  • 14.06.2018, 18:31 Uhr
wize.life-Nutzer zunächst : ICH habe gar nichts gezählt, sondern nur die Daten vom BKA zitiert. Opfer ist Opfer, da wird in der Statistik nicht differenziert.
Unverständlich, wie man auf solch rassistische Gedanken bzw. Einwände kommen kann.
  • 15.06.2018, 09:48 Uhr
Ich war ne weile nicht on. Was diesen letzten Satz betrifft, den halte ich auch für eine Unverschämtheit. Selbst wenn es in den neuen Ländern prozentual mehr Straftaten gegeben haben sollte anfangs der 90er, ist damit noch nicht gesagt, dass diese auch von ex-DDR-Bürgern verübt wurden. Es fielen ja so einige Heuschrecken bzw. Profitgierige und eben auch kriminelle in die ex-DDR ein nach dem Mauerfall.
Statistiken sind generell auch oft mit Vorsicht zu lesen.
  • 15.06.2018, 14:18 Uhr
Hallo Knight,
am schlimmsten war die Behörde die einen guten Übergang in die Demokratie gewährleisten sollte. Eine der undeokratischten Organisationen.
  • 15.06.2018, 19:54 Uhr
Diese Treuhand war kriminell auch, falls du die meinst.
  • 15.06.2018, 21:00 Uhr
Hallo Knight,
da hast Du meine vollste Zustimmung!
  • 16.06.2018, 10:22 Uhr
wize.life-Nutzer dies ist nicht mein Ansinnen, sondern leider die Auswertungen des BKA, siehe hierzu
https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo...ionFile&v=3


8,5 % aller Tatverdächtigen waren 2017 Zuwanderer...rechne dies mal auf die Population um. Fast jeder 8. Zuwanderer war 2017 Tatverdächtiger einer Straftat. 2017 gab es insgesamt 1,2 Millionen "Biodeutsche" ( incl. Doppelpass ) Tatverdächtige, von rund 70.000.000, also statistisch gesehen war rund jeder 60 "Biodeutsche" Tatverdächtiger einer Straftat. 60 : 8 also Faktor 7,5

Die rechte, rassistische Gewalt ist zum Glück drastisch gefallen. Die mit Abstand meisten Gewaltdelikte wurden im Bereich der PMK -links- registriert: Insgesamt 1.967, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 15,6 Prozent. Rechtsmotivierte Gewalttaten sind hingegen um 33,5 Prozent (auf 1.130) zurückgegangen. Somit sind die linken seit 18 Jahren haushoch führend gegenüber den Rechten.
Die Angaben bzg. der DDR Bürger kann man hier nachlesen
( in der Zeit lebte ich in Indonesien )
https://www.kriminalpolizei.de/nc/au...l?tx_ttnews[sViewPointer]=1
  • 16.06.2018, 11:31 Uhr
wize.life-Nutzer
Nun ja, hättest du nur 1 % von dem Wissen und Kompetenz der Leute, die diese Statistik bzw. Aussagen erstellt haben, wüsstest du 1000 % mehr als jetzt. Der Anteil muss man natürlich immer in der Relation zur Population sehen. Und hierbei sind die Zuwanderer exorbitant häufig vertreten.
Insgesamt ist es nicht meine "Vorstellung" sondern gebe nur die Daten vom BKA , BMI und Polizei wieder , mehr nicht. Wer nicht in der Lage ist, diese Daten wertfrei aufzunehmen, dem kann man nicht helfen.
Meine Kommentare sind alle mit amtlicher Quelle belegbar, im Gegensatz zu deiner persönlichen Vorstellung, die nicht den Fakten entspricht und nicht belegbar ist.

Der Kommentar bzg. der DDR Bürger ist ebenfalls einem Bericht der Gewerkschaft entnommen
Ich zitiere : "Auch wenn die Explosion beim Mord und Totschlag in den Jahren nach der Wiedervereinigung zum Teil mit weiteren Sonderfaktoren (Asylanten, Aussiedler, Grenzöffnung, DDR-Grenztote) erklärbar ist, sind die DDR-Menschen ein Bevölkerungszuwachs, der kriminell hochbelastet ist."
https://www.kriminalpolizei.de/nc/au...l?tx_ttnews[sViewPointer]=1

Nur mal ein Beispiel zur Aussage " die Linke zuständig, die "seit 18 Jahren haushoch führend" gegenüber der Rechten ist"
Klar, wenn man dumm ist, kann man sagen, die Statistiken wären alle gefälscht, aber damit würde man das BMI einer Lüge und falscher Angaben bezichtigen.
Siehe hierzu die Grafik
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/d...ionFile&v=5

Aber sicher, alles nur Lüge......

Und nein, ich habe dort fast 10 Jahre gelebt aber wegen einer schweren Verletzung benötigte ich Spezialisten ( meine Frau, eine Indonesierin ist bei dem Unfall ums Leben gekommen, ich wurde schwerst verletzt )

Also, WAS willst DU nun erklären ? Dass DU nur an des Stuss glaubst, der dir genehm ist oder der in dein verschrobenes Weltbild passt ..oder WAS ?
  • 16.06.2018, 18:00 Uhr
Dieser Post ist nix anderes wie blöde Polemik und rassistische Kackscheisse aus dem Dorf der blauen Schlümpfe... wenn er hetzen will soll er zu Facebook gehen... es nervt einfach nur noch.....
  • 16.06.2018, 19:41 Uhr
wize.life-Nutzer wenn du glaubst, dies wäre nix anderes wie blöde Polemik und rassistische Kackscheisse aus dem Dorf der blauen Schlümpfe....
rate ich dir, deine Einwände an folgenden Stellen vorzubringen, denn von denen sind die Zahlen bzw. Aussagen:

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Alt-Moabit 140
10557 Berlin

Bundeskriminalamt
65173 Wiesbaden
Tel.: +49(0)611/55-0
Fax: +49(0)611/55-12141
DE-Mail: poststelle@bka.de-mail.de

Gewerkschaft der Polizei - Bundesvorstand
Büro Bundesvorstand
Stromstraße 4
10555 Berlin
Telefon: 030 - 39 99 21 - 111
Telefax: 030 - 39 99 21 - 211


wize.life-Nutzer sicherlich steht auch das Schicksal eines jeden Flüchtling in 1. Reihe, nur sollte man die Krise , so wurde ja die Problematik von Anfang an uns verkauft, wertfrei von allen Seiten betrachten. Deutschland sollte andere Probleme als die Flüchtlingskrise im Visier haben, ansonsten sehe ich schwarz.
Und Rainer Wendt ist ein deutscher Polizeibeamter und Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund. Mehr nicht. Er ist weder beim BMI noch BKA beschäftigt und zweifele, ob er Zugang zu Daten hat.
Den nehme ich nicht ernst.
  • 17.06.2018, 09:50 Uhr
wize.life-Nutzer

Ich habe keinesfalls die Seriosität der Quellen die diese Zahlen erheben in Frage gestellt... es ist Ihr Post der diese Zahlen in die Runde schwurbelt, ganz klar mit einer Hervorhebung der Zahlen die jeden rechtsgerichteten Dackel und all die besorgten Bürger hier sofort über das hingehaltene Stöckchen springen lassen wie man in den Kommentaren ja sieht. Und sobald Gegenargumente kommen werden diese mal einfach ignoriert oder man schwurbelt unterm Aluhut irgendwelche Verschwörungstheorien.
Aber das hat ja mittlerweile System.
Im allerschlimmsten Fall ist man mausgerutscht oder man rudert schnell zurück. Und darin seit Ihr ja Weltmeister. Müsst ihr ja auch wenn ihr schnell wieder in den 1930er ankommen wollt
  • 17.06.2018, 11:40 Uhr
Das Flüchtlingsproblem wurde von den USA begonnen durch den Krieg im Irak, durch die Lügen des CIA und eines Präsidenten der von seinen inländischen Problemen ablenken wollte. Genau so verhielt es sich mit der Abschaffung von der Diktatur in den Nordafrikanischen Staaten, was mit Bürgerkriegen weiter ging. Wieviel Menschen nehmen die USA auf? Und das wollen Freunde sein?
  • 17.06.2018, 19:16 Uhr
wize.life-Nutzer du redest von Gegenargumenten...kommt da nun was ? Denn bisher ist von dir diesbezüglich nichts fundiertes gekommen.
wize.life-Nutzer Das " Problem" Afrika gibt es nun schon seit über 50 Jahren. Erinnere dich an Biafra...1967 ..da wurde abertausende Millionen gespendet, jahrelang....Erfolg.... ???
Aber auch wurden in der Folgezeit andere afrikanische Länder massivst unterstützt. Ohne langfristigen Erfolg. Der einzige "Erfolg" war, dass sich die Population in manchen Ländern innerhalb 1 Generation duplizierte und somit das Elend sich exponentiell vergrößerte. Mag sich nun brutal anhören, aber durch diese externe Hilfe wurde die natürliche Selektion aus den Angeln gehoben. Normalerweise sollte eine Population nur in dem Maße wachsen, wie sie sich ernähren kann. Funktionierte eigentlich über Jahrtausende . Wenn z.B. China nicht vor Jahrzehnten so massivst eingegriffen hätte, 1 Kind-Politik, wäre China heute nicht dort, wo es heute steht. Dort waren große Hungersnöte vor Jahrzehnten "normal" .
Die exorbitante Entwicklung der Länder in der ganzen Welt ist exorbitant unterschiedlich. Dabei leben wir ALLE nur auf 1 Planet. Wahrscheinlich wird sich die Problematik in den nächsten 200 - 500 Jahren nicht ändern.
  • 18.06.2018, 09:32 Uhr
Die wirklichen Ursachen liegen weit vor 1967. Denken wir doch einmal zurück zur Kolonialzeit jedes europäischen Land hatte sich ein Teil Afrikas unter den Nagel gerissen, um es auszubeuten. Die EU macht auf dieser Linie weiter mit Verträgen, die die Lebensgrundlage der Bevölkerung entzog, darum herrscht dort jetzt die Not. Nur was nützt den Menschen wenn wir Geld hinschicken und das unter gewissen Leuten versandet? Jeder Brunnen der gebaut wid ist besser wie tausende von Euro´s.
  • 18.06.2018, 10:28 Uhr
https://www.stern.de/politik/deutsch...132196.html

Diejenigen Abendlandumsorgten, die verbissen von der angeblichen hohen Kriminalität von Ausländern sprechen, muss unterstellt werden

1) sie wollen sich nicht mit den Realitäten auseinandersetzen
2) sie brauchen unbedingt ein Feindbild
und 3), sie lassen sich nicht überzeugen, selbst wenn die Zahlen eindeutig sind.

Die AFD funktioniert nur mit Feinbildern,
darum sind sie keine Alternative für Deutschland
sondern ein armseliger Haufen, der z.T. gegen unser GG agiert.
  • 20.06.2018, 22:43 Uhr
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