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Gericht will ihn zurückholen: Allein der Flug des Bin Laden-Bodyguards koste ...

Gericht will ihn zurückholen: Allein der Flug des Bin Laden-Bodyguards kostete 35.000 Euro

News Team
19.07.2018, 08:08 Uhr
Beitrag von News Team

Rückführung von Sami A. nach Tunesien: Flugzeugcharter betrug fast 35.000 Euro
Bei der Rückführung des als Gefährder eingestuften Sami A. nach Tunesien entstanden nach Angaben des zuständigen Flüchtlingsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen Charterkosten in Höhe von fast 35.000 Euro. "Der Charterpreis für das Flugzeug betrug 34.848 Euro", teilte das Ministerium auf WELT-Anfrage mit.

Sami A., ein mutmaßlicher Leibwächter des früheren Al-Qaida-Chefs Osama Bin Laden, wurde am vergangenen Freitag in einem Geschäftsflugzeug vom Typ Challenger 604 von Düsseldorf zum Flughafen Enfidha, nahe der tunesischen Stadt Hammamet, gebracht. Neben der Crew begleiteten vier Bundespolizisten und ein Arzt Sami A. bei der Rückführung.

Warum darf der Leibwächter von Osama Bin Laden bleiben?

16 Kommentare

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Also Deutschland macht sich doch zur Lachnummer der ganzen welt !!Danke Merkel , alle Mörder ,Bombenleger .Vergewaltiger und co ins Land lassen ! Und wenn der Antrag abgelehnt wird , klagen die dagegen womit wieder jahre ins Land ziehen und alles auf unsere Kosten ??? Abgeschobene Gefähreder etc. dürfen wieder einreisen werden zurückgeholt .Also die deutsche instanz ist doch krank , dumm , und arbeitet so gegen das eigene Volk . alle im Ausland werden doch dadurch noch mehr ermutigt hier her zukommen .
Es wird zeit das sich endlich grundlegend was änder , sonst können wir und unsere Kinder hier nicht mehr in in Frieden und Ruhe Leben .Armes Deutschland , was ist aus dir geworden
  • 11.08.2018, 07:16 Uhr
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Mrkel und Co totale Versager Die Peioniger fürs eigene Volk wie der ins Land holen
das ist doch wohl nicht mehr normal
  • 27.07.2018, 18:35 Uhr
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unser Richter am EuGh E.H. meint:
"Bei grober Fahrlässigkeit ist immer der Rückgriff auf den Verursacher gegeben, nachdem das Land in Vorleistung getreten ist.
Sollte zudem dem Betroffenen ein körperliches Leid zugefügt werden, das bei einer Nichtsausweisung auch nicht entstanden wäre, wäre auch hier ein staatsanwaltschaftliches Ermittlunsverfahren gegen den Verursacher einzuleiten.."

gewagte These ...

aber was passiert, wenn dieses "Sonnenscheinchen" tatsächlich wieder nach Deutschland zurückkommt und dort straffällig wird ... beispielsweise mit einem LKW durch eine Fußgängerzone rast, bei bestimmten Tunesiern ein beliebtes "Hobby", und dabei mehr Menschen tötet als der NSU in 10 Jahren?
Die Rückholung dieses Verbrechers wäre dann, wie ihr Juristen sagt, conditio sine qua non für diese Straftat.
Somit wäre, Ihrer Rechtsmeinung folgend, ein Ermittlungsverfahren der StA gegen alle Beteiligten, die an der Rückholung dieses Verbrechers mitgewirkt haben unausweichlich, oder?
Über eines sollten wir uns jedoch klar sein, wenn es dazu käme, wird kein StA ein Ermittlungsverfahren gegen jene einleiten, die dafür gesorgt haben, daß ein Mörder aus einem "unsicheren" Urlaubsland wie Tunesien nach Deutschland zurückgeholt wird und seine "Dankbarkeit" durch die wahllose Tötung von Menschen brutal zeigt.
  • 22.07.2018, 07:46 Uhr
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Verschwendung von Steuergeldern. Mit Ryan Air gehts günstiger.
  • 20.07.2018, 10:00 Uhr
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Dumm, dümmer am dümmsten !
  • 19.07.2018, 19:53 Uhr
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Wann ist Osama bin Laden getötet worden ? In meiner Tageszeitung stand ,das Sami 20 Jahre alt ist ?Demnach wäre der Sami schon als ganz junger Mensch ein Schützer von Osama gewesen ! Kommt mir irgend wie komisch vor .
  • 19.07.2018, 19:27 Uhr
wie kommst du darauf das er 20 ist, laut Medien ist er 43
  • 19.07.2018, 22:33 Uhr
stand in der Presse bei mir .scheinbar wissen die schon nicht mehr was sie schreiben
  • 21.07.2018, 15:58 Uhr
tja, bei Flüchtlingen kommt es öfters vor, daß sie wie 50 aussehen, aber behaupten erst 20 Jahre alt zu sein ...
das hat den Vorteil, daß sie bei Straftaten nach dem Kuschel-Jugendstrafrecht verurteilt werden.
Nur ein Schelm, der dabei Böses denkt?
  • 22.07.2018, 07:50 Uhr
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"Sind wir zu dumm zum Abschieben ?"
Ja, so sieht es aus. Die überflüssigen bürokratischen Gerichtsverfahren haben unseren sogenannten Rechtsstaat zur Farce gemacht und die Menschen irritiert Eine überwältigende Mehrheit der Bürger fordert: "Ich finde in Deutschland wird zu viel auf Kompromisse gesetzt. Wir brauchen starke Politiker an der Spitze, die eine klare Richtung vorgeben und sich durchsetzen". Die Abschiebung von Wirtschaftsflüchtlingen erfolgt in den anderen europäischen Ländern übrigens problemlos. Notfalls müssen bei uns sinnlose Gesetze verbessert werden. Die Politiker der alten Garde, die diese Missstände zu verantworten haben, müssen umgehend von ihren Pöstchen entfernt werden.
  • 19.07.2018, 18:30 Uhr
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Diese Kosten sollte man für die Schlafmützigkeit des Gerichts diesen Herrschaften aufbürden. Dieses Geld könnte man für bessere Vorhaben in Deutschland nutzen, bei allem Wohlwollen. Da kann man noch nicht mal mehr den Kopf schütteln, das ist eine potenzierte Perversion. Dieses Theater soll die deutsche Bevölkerung noch verstehen? Über Deutschland lacht doch schon die ganze Welt. In der Wirtschaft würden solche Mitarbeiter entlassen werden mit dem Wegfall aller Bezüge. So etwas können sich nur Richter und Verwaltungen erlauben. Das ist doch reine Geldverschwendung. Haben wir wirklich keine anderen Probleme, als einem Verbrecher politisches Asyl zu gewähren? Kein Wunder kommen Worte wie Asyltourismus usw. zu stande.
  • 19.07.2018, 10:26 Uhr
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...vielleicht darf er ja auch "Linie" fliegen, dann wäre diese "reißerische Notiz" mal wieder nur Stimmungsmache …….
  • 19.07.2018, 10:11 Uhr
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Ein absolutes Muß - so hat es das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen festgestellt. Sollte die Beschwerde beim OVG NRW zu keinem Erfolg führen, steht die grobe Fahrlässigkeit fest. Bei grober Fahrlässigkeit ist immer der Rückgriff auf den Verursacher gegeben, nachdem das Land in Vorleistung getreten ist.

Sollte zudem dem Betroffenen ein körperliches Leid zugefügt werden, das bei einer Nichtsausweisung auch nicht entstanden wäre, wäre auch hier ein staatsanwaltschaftliches Ermittlunsverfahren gegen den Verursacher einzuleiten..
  • 19.07.2018, 10:08 Uhr
Grobe Fahrlässigkeit, § 277 StGB:
Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wurde, also dann, wenn schon ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt wurden und das nicht beachtet wurde, was im gegebenen Fall jedem einleuchten musste.
vgl. Palandt/Heinrichs, Rn. 277 Rn. 2

"Sollte zudem dem Betroffenen ein körperliches Leid zugefügt werden, das bei einer Nichtsausweisung auch nicht entstanden wäre, wäre auch hier ein staatsanwaltschaftliches Ermittlunsverfahren gegen den Verursacher einzuleiten.."
auf welcher Rechtsgrundlage sollte die StA ein Ermittlungsverfahren einleiten?
  • 19.07.2018, 11:36 Uhr
Tunesien ist laut Regierung ein sicheres Drittland also kann er abgeschoben werden
  • 19.07.2018, 22:35 Uhr
"Sollte zudem dem Betroffenen ein körperliches Leid zugefügt werden, das bei einer Nichtsausweisung auch nicht entstanden wäre, wäre auch hier ein staatsanwaltschaftliches Ermittlunsverfahren gegen den Verursacher einzuleiten.."
tja, und jetzt?
"Sami A. in Tunesien auf freiem Fuß"
Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichte...?li=BBqg6Q9
  • 27.07.2018, 16:33 Uhr
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