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Sinnloses Rauchverbot in Gaststätten

Sinnloses Rauchverbot in Gaststätten

28.05.2013, 00:19 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

In Deutschland passiert das gleiche wie in anderen EU-Ländern mit dem sinnlosen Rauchverbot in Gasthäusern, das gemütliche zusammensitzen nach dem essen fällt aus, viele feiern lieber zu Hause, Fazit - der Umsatz fällt, die Wirte können das Personal nicht mehr bezahlen und entlassen es - und ! ...von was sollen sie Steuern zahlen, welches der Staat dringend brauchen würde. In Ungarn sind bereits 40% der Kneipen geschlossen und die anderen Lokale krachen dahin - weniger Gäste. Zum Nachdenken - früher waren alle friedlich beieinander, Raucher und Nichtraucher und heute, seit die EU Regierer groß sprechen, funktioniert nichts mehr. Vielleicht wird es besser, wenn wir ALLE Pleite sind. Wir in Österreich werden uns zur Wehr setzen, das es nicht so weit kommt. Bitte denkt einmal darüber nach. liebe Grüße Hans-Georg

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17 Kommentare

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Denke einfach mal wir haben in vielen bereichen viel zu viel Staat . Jeder Unternehmer soll selber entscheiden ob er ein Lokal führt als Raucher oder Nichtraucher. Im Umkehrschluss soll auch der Gast selber entscheiden was er möchte . DIe Frage ist doch was will der Staat noch alles vorschreiben . Die Bürger sollen selber entscheiden was für sie Gut ist oder nicht. Den eines Tages stellt sich die Frage was darf man noch selber entscheiden ohne gleich in eine Ecke geschoben zu werden .
  • 28.05.2013, 10:57 Uhr
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Ich bin Bayer, also Bürger des Bundeslandes mit Vorreiterrolle in Sachen Kneipen-Rauchverbot in D. Ausserdem bin ich Raucher.
Wie bei Tempolimit, Schwangerschaftsabbruch, HartzIV-Höhe, Atomstrom oder Promillegrenze gibt es auch hier stets zwei Extrem-Forderungen: "Ganz" oder "Gar nicht". Beides ist in einem Gemeinwesen nicht der Weisheit letzter Schluß.
Wirte sollten - als selbständige Geschäftsleute - frei entscheiden können, ob sie ein rauchfreies, ein rauchbeschränktes oder ein Raucherlokal betreiben möchten. Jeder Wirt kennt seine Gästestruktur.
In Europa wird seit Längerem der Kurs der individuellen Regionalität eingeschlagen - warum sollte das innerhalb einer Wirtschaftsbranche nicht funktionieren? Letztlich würde ja auch keiner verlangen, dass im European Song Contest 2014 alle Lieder auf Dänisch gesungen werden müssen...
  • 27.05.2013, 17:57 Uhr
Unsere Politiker wollen mit dem Antirauchergesetz ja nur von den echten Problemen in der EU ablenken, jetzt basteln sie schon an der Fettsteuer für Übergewichtige. Sie brauchen dringend Geld damit die EU die Banken und ihre Bonzen füttern kann. Es werden ihnen noch mehr Steuern einfallen um an unser Geld zu kommen.
  • 27.05.2013, 18:39 Uhr
Prinzipiell magst Recht haben, Hans-Georg. Aber wenn sie mehr Geld brauchen, müssten sie ja nur an die Steuerlücken ran, oder?
Beim Kneipen-Rauchverbot nehmen sie ja in jedem Fall nur WENIGER ein, lächel...
  • 27.05.2013, 18:50 Uhr
Zigaretten, Namensvetter, sind nicht teuer. Teuer ist es, sie anzuzünden, grins...
  • 27.05.2013, 19:31 Uhr
Aber, Heinzjuergen, Du klingst wie ein Vertreter des unmöglichen "Ganz" oder "Garnicht".
Nein, Rauchen ist ungesund, ich weiss. Ich tu es trotzdem, weil ich WILL. Weil es miene Entscheidung in einem freien, befriedeten, dmokratischen Deutschland ist...
Mit Panzern Arbeitsplätze sichern ist auch kein Weg, klar. Mit Panzern Frieden sichern, eben so wenig. Sei nicht so explosiv - wir sind "die Senioren", die den Überblick behalten sollten. Zwinker.
  • 27.05.2013, 19:38 Uhr
lieber herr heisel, was ist gesund, rauchen, unsere Umwelt, ernährung. sie leben wahrscheinlich gesund, wie sie aussehen, leichtes übergewicht, macht nichts - sie bekommen die fettsteuer - ist mir egal. ich bin 67 jahre alt, seit 50 jahren raucher und-laut arztbericht gesund, mache viel bewegung im freien und esse viel gemüse und wenig fleisch. mehr fleisch kann ich mir nicht leisten- die zigaretten sind zu teuer.
  • 27.05.2013, 19:45 Uhr
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Das sind wir doch selber Schuld. Wir wählen doch die Politiker die solche sinnlosen Gesetze in Berlin beschliessen.
  • 27.05.2013, 12:58 Uhr
Stimmt genau,aber wir müssen unseren Politikern klar machen, das sie UNSERE Wünsche zu vertreten haben, ansonsten können sie gehen, ohne großes Gehalt und in die Wüste.
  • 27.05.2013, 18:16 Uhr
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Thomas Bily
Dazu passt ja genau unserer Umfrage zu den Wirtshäusern: http://www.seniorbook.de/themen/kate...us_bloss_wo
Nicht nur in Ungarn schließen Gasthäuser reihenweise, sondern auch in Deutschland. Ein maßgeblicher Grund ist das Rauchverbot, das einen erheblichen Einschnitt bedeutete, gerade für viele kleinere und "mittlere" Betriebe.
Toleranz und Rücksichtnahme von beiden Seite wäre die m.E. viel lebensnähere und menschenfreundlichere Lösung (gewesen).
  • 27.05.2013, 12:30 Uhr
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PS: Wir hatten einen separaten Raum (total abgetrennt) wo sich unsere Raucher aufhalten und trinken konnten, was war, ein UNTOLERANTER EXRAUCHER hat uns angezeigt und die Strafe war sehr hoch. Es war ja sein freier Wille dieses Lokal zu betreten - ich hasse solche Menschen, auf diese konnte ich gerne verzichten. Mir tun nur die arbeitslos gewordenen Personen leid, sie leben jetzt in Armut, Arbeitslosengeld in Ungarn ca € 250,-.
  • 27.05.2013, 12:02 Uhr
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Liebe Gabriele, genauso ist auch meine Meinung. Wir sind eine gemischte Runde und wir sitzen immer im Raucherbereich. Übrigens, meine Kellnerinnen sind beide starke Raucher, meine Frau und auch ich sind Raucher und wir durften im eigenen Lokal nicht rauchen. ist das nicht lustig.
  • 27.05.2013, 11:46 Uhr
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Marion Dr. Diwo M.A. -HP
Im Rheinland wird mit dieser Nicht-Rauch-Hysterie eine ganze Kneipenkultur kaputtgemacht. Überlegen Sie mal, ob nicht doch ein Unterschied zwischen Restaurant und Kneipe besteht.
  • 27.05.2013, 08:17 Uhr
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Raucher üben keine Toleranz, sie qualmen während der Tischnachbar ißt - Gott sei Dank hat das mit dem Rauchverbot aufgehört!
  • 26.05.2013, 21:27 Uhr
In reinen Speiselokalen und Speisesäle ist gegen das Rauchverbot nichts einzuwenden, aber es muß eine Alternatieve geben. Übrigens, sie haben auch keine Toleranz, sind Nichtraucher und es ist ihnen egal, ob es in absehbarer Zeit keine Lokale mehr gibt.Beispiel: hatte in Ungarn eine Trinkkneipe, Umsatz pro Tag 6-7 Kasten Bier und ca 5 Liter Schnaps - seit dem Rauchverbot 1 Kasten Bier 1/2 Liter Schnaps. Frage: mit was sollte ich 2 Kellnerinnen und dazu die Steuer bezahlen und 6 bekannte Lokale ging es gleich - wir sperrten zu. Fazit: 17 Personen wurden arbeitslos. Hurra, möchte das die EU Regierung?
  • 27.05.2013, 09:15 Uhr
In den biherigen Raucherecken kann man jetzt die Bierleichen lagern, so wird eine adäquate Verwendung gefunden
  • 28.05.2013, 11:43 Uhr
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toleranz von beiden seiten... das wünsch ich mir auch...
  • 26.05.2013, 21:08 Uhr
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