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„Der Euro wird zerbrechen“ Euro-Rebell: Politik setzt deutsche Renten aufs S ...

„Der Euro wird zerbrechen“ Euro-Rebell: Politik setzt deutsche Renten aufs Spiel

30.05.2013, 09:41 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Zitat Focus Online 27.05.2013:

"Euro-Rebell Bernd Lucke geht mit der Euro-Politik der Bundesregierung hart ins Gericht: Er wirft Schwarz-Gelb vor, das Ausmaß der Euro-Krise zu vertuschen. Spätestens nach der Wahl bekomme auch die deutsche Wirtschaft Probleme – und die Renten wären in Gefahr.Der Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit ihrer Euro-Politik die Renten der heute Mitte 50-Jährigen aufs Spiel zu setzen und das wahre Ausmaß der Währungskrise zu vertuschen. Im Interview mit der Tageszeitung „Welt“ sagte Lucke am Montag: „Der Euro wird zerbrechen. Die Frage ist nur, wie lange es noch dauert und wie teuer uns das kommt.“

Politik setzt deutsche Renten aufs Spiel

Frau Merkel hat bereits zwei mal mit der haltlosen Behauptung " Das Sparbuch ist sicher" die Pleite abgewendet. Aller guten Dinge sind DREI und dann steht nicht nur die Oma vor der Sparkasse und staunt die verschlossne Tür an.
Von der Wiedervereinigung Deutschlands, dem Schweigegeld in Form von Ost-Renten, den verbrecherischen Kriegen , den Schuldenerlass für Russland bis zum Eurostabilisierungspakt wurde alles über Staatsschulden finanziert. Und die Politiker besitzen die Frechheit mit dieser Vorgehendweise die Überlegenheit der Marktwirtschaft -auch Kapitalismus genannt- über die sozialistische Planwirtschaft zu dokumentieren.Wenn die Schulden für die arrogante Politik vom Volk bezahlt werden müssen, fallen die Masken und stürzen selbst ernannte Legenden wie Kohl u.a.
Ich werde diesmal wählen gehen.

Ich wurde wiederholt gefragt, was es für Alternativen gibt.
Politisch:
Mit der Partei Alternative für Deutschland gibt es eine erste, wenn auch kleine, politische Chance.
Oder Sie treten Ihren Politikern auf die Beine. Ich denke das wird nichts bringen, denn die Bandagen in den Parteien sind hart. ( Früher im Osten sozialistische Parteidisziplin genannt)

Privat:
Alles ist besser wie Papiergeld.
Etwas Papiergeld im Haus kann jedoch nicht schaden. Siehe Griechenland.
Nicht vergessen Kredite für Immobilien wurden in der Vergangenheit nicht zwangsläufig mit entwertet.

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5 Kommentare

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Ich stimme dem Beitrag von Werner Floßmann voll zu !!!
Man kann heutzutage den Beteuerungen der Politiker überhaupt nicht mehr glauben, weder unserer Regierung noch der Brüsseler Bürokratie.
Welche Verträge der EU in Sachen Euro wurden denn noch nicht gebrochen oder stillschweigend ausgesetzt bzw. nicht (mehr) angewendet?
Verträge, dass kein Staat für die Schulden der anderen einsteht...?
Maastricht...?
Schengen...?
EZB-Statuten (Nichtankauf von Staatsanleihen)...?

Und seit Kohl immer das gleiche Spielchen: "Die (bösen) Deutschen bezahlen die Rechnung".
Wir brauchen nicht "mehr Europa" (=Deutschland bezahlt noch mehr?) wie die Kanzlerin immer behauptet, sondern wir brauchen faire Verträge, an die sich dann auch ALLE halten! Vor allem wir brauchen ein Europa von miteinander konkurrierenden Staaten. Im Moment ist die (französisch dominierte) Politik im Vormarsch, alles wird von Brüssel bestimmt und zugeteilt. Planwirtschaft in seiner "West-Variante".
Aber zum Glück gibt es die AfD !!!
  • 01.06.2013, 11:51 Uhr
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Was soll ein Generationenvertrag wenn kein Geld oder besser wenig Geld in die Rentenversicherung eingezahlt wird ? So lange kein Mindestlohn von mindestens 10 € bis 12 € festgesetzt wird, haben wir keine guten Aussichten für die Rente. Das Geld wird gebraucht zur Aufbesserung der Harz 4 Leute . Das schlimme daran ist ja , das viele Menschen für wenig Geld arbeiten müssen und noch nicht einmal ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Und wenn wir eine GUTE GEWERKSCHAFT hätten die sich einmal damit beschäftigen würde und da mal Forderungen stellen tun würde, dann hätte sie auch die Berechtigung sich als Verdrehter der Arbeiter zu Profilieren. Die Masse macht den Pott voll.
  • 30.05.2013, 11:04 Uhr
Wie wahr, wie wahr! Zur Rolle der Gewerkschaft habe ich meine eigene Meinung: Gewerkschaften sollten eigene Kandidaten für den Bundestag stellen können/müssen, denn weer vertritt im Bundestag die Interessen der einfachen Werktätigen? Niemals Anwälte, Unternehmer Lobbyisten als Kandidaten der sog. "Volksparteien". Da muss endlich mal ein Wandel vollzogen werden!
  • 30.05.2013, 15:44 Uhr
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Sehr dezente Werbung für die AfD und für ihre eigenen Honorare. Lucke und sie wissen doch wie die Renten finaziert werden, nämlich über den Generationenvertrag und der hat mit der Euro-Krise nichts zu tun. Wenn schon, dann sollten sie die Nachteile des Euro auf anderen Feldern nachweisen.
  • 30.05.2013, 09:51 Uhr
Danke für Ihre Aufmerksamkeit Herr Schätzler,aber ich bin kein Mitglied der AfD. Werben wollte ich also nicht. Jedoch etwas Aufmerksamkeit für deren Argumente. Bereits die letzte Rentenreform machte deutlich, was von dem Generationenvertrag zu halten ist. Also müssen die eigenen Rücklagen her halten. Wenn die privaten Rentenversicherungen usw. im besten Fall mit einem Federstrich halbiert werden und die Beitragszahler sich aus ökonomischen Gründen und Wut verweigern, ziehen wir bei unseren Kindern ein.
Ich denke es ist 5 vor 12 und Vertrauen in Beständigkeit ist nicht angeraten.
Noch mal Danke für die Meinung.
  • 30.05.2013, 10:11 Uhr
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