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Sommer kann jeder: Doch die wirkliche perfekte Jahreszeit für Mallorca begin ...

Sommer kann jeder: Doch die wirkliche perfekte Jahreszeit für Mallorca beginnt jetzt

Partner Tipp
23.01.2017, 11:27 Uhr
Beitrag von Partner Tipp

Von Michaela Strassmair

Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist Mallorca ein Ganzjahresziel. Doch die meisten Urlauber strömen in den heißen Sommermonaten zum Baden auf die Mittelmeerinsel. Wer clever ist, meidet diese Jahreszeit und genießt die anderen Monate.

Im Juni beginnt die Hochsaison auf Mallorca: Touristen aus aller Welt fluten die schönsten Strände, drängen sich mit ihren Mietwagen auf den engen Bergstraßen und kämpfen um Plätze in den besten Restaurants. Auch die Temperaturen laufen im heißen und trockenen Inselsommer zu Hochform auf: An den Küsten klettert das Thermometer auf 30 Grad Celsius, im Landesinneren wird es bis zu 40 Grad heiß und selbst nachts hat es nicht weniger als 25 Grad – ideale Voraussetzungen für Sonnenanbeter. Wer sich unter solch hitzigen Bedingungen nicht erholen will, wartet ab, bis der größte Ansturm auf die Baleareninsel vorbei ist.

Winterzauber in Rosa-Weiß bei der Mandelblüte


Mit Durchschnittstemperaturen von 15 Grad klingt der mallorquinische Winter sehr sympathisch für deutsche Ohren. Ab Mitte Januar beginnt schon die berühmte Mandelblüte. Sieben Millionen Mandelbäume verwandeln das Inselinnere sechs Wochen lang in ein weiß-rosafarbenes Blütenmeer. Der Februar ist der kühlste Monat , in dem es nachts Werte von nur fünf Grad geben kann. Sobald aber die Sonne scheint, klettert das Thermometer wieder gen 20 Grad.

März bis Mai: Frühling ist die grüne und schönste Jahreszeit


Im März hält der Frühling offiziell Einzug und es fängt an allen Ecken der Insel zu grünen und zu blühen an. Die Blüten von Pfirsich-, Orangen- Zitronen- und Kirschbäumen verströmen einen herrlichen Duft. Hibiskus, Bougainvilleen und Oleander zeigen ihre Farbenpracht und die gut 1500 heimischen Pflanzenarten machen aus Mallorca eine sattgrüne Insel.

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Im April lacht die Sonne acht Stunden am Tag und die Luft ist bis zu 23 Grad warm – es ist warm, aber nicht heiß, die Sonne scheint, sticht aber nicht - während das Wetter in Deutschland meist noch sehr kühl und wechselhaft ist. Naturliebhaber und Sportler wie Rennradfahrer, Läufer, Golfer und ambitionierte Wanderer kommen bei dem mediterranen Frühlingsklima voll auf ihre Kosten. Da nur wenige Touristen unterwegs sind, herrscht allerorten noch eine ruhige und entspannte Atmosphäre. An Ostern gibt es auch interessante Einblicke in die Inselkultur zu gewinnen, denn in der „Semana Santa“, der heiligen Woche, finden eindrucksvolle Prozessionen statt. Hunderte von Kapuzen-Bruderschaftsmitgliedern ziehen am Gründonnerstag und Karfreitag mit schweren Ketten an den Füßen oder Kreuzen auf dem Rücken durch Palma, Llucmajor oder Pollenca. An vielen Orten finden bis Mai auch Frühlingsfeste statt.

An der Ostküste in Sa Coma beispielsweise steigt vom 26. April bis 1. Mai 2017 das „Mallorca Smooth Jazz Festival“. International bekannte Musiker wie der kanadische Saxophonist Warren Hill oder der US-amerikanische Jazzgitarrist Norman Brown spielen auf der größten Soul-, Funk- und Jazz-Party der Insel. Im Mai endet die Nebensaison und es beginnt langsam die Badesaison.

Herbst: Baden und Schlemmen im milden Spätsommer


Ab Mitte September verändert sich Mallorca radikal: Die Temperaturen sinken auf angenehme Werte von rund 25 Grad, die Wasserwerte bewegen sich bis November ebenfalls um die 25 Grad und die Anzahl der Urlauber nimmt rapide ab. Das mildere Wetter lässt die im Sommer vertrocknete Natur vor dem Winter noch einmal aufblühen – wozu auch ein paar Regentage gehören. Bis November kann man jedoch noch an den leeren Stränden in der Sonne liegen und deren Ursprünglichkeit ohne Sonnenschirme, Liegen und Strandbars genießen.

Diese Zeit ist auch ideal für Sportarten wie Radfahren, Wandern und Golfen, für die es im Sommer zu heiß ist. In vielen Dörfern kann man das authentische Leben auf Herbstmärkten und Herbstfesten wie der „Festa des Botifarroó“, dem Fest der Blutwurst, in Sant Joan am ersten Oktobersonntag erleben. Oder das größte Festival der Insel im November in Inca, der Herbstrummel „Dijous Bo“, wo nicht nur Tiere, Nüsse, Kunstwerke und Lederwaren feilgeboten werden, sondern auch Reiki-Massagen. Ebenso starten die Tapas-Routen auf dem Land, wo Lokale mit einem Banner markiert sind und Tapas und Getränke nur einen Euro kosten.

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