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11 Gründe, warum der nächste Urlaub in die Schweiz gehen sollte

11 Gründe, warum der nächste Urlaub in die Schweiz gehen sollte

Partner Tipp
27.03.2017, 15:26 Uhr
Beitrag von Partner Tipp

Die kleine Schweiz wird gern unterschätzt und manchmal schlicht vergessen. Zu Unrecht. Begeisternde Bergwelt, ansprechender Standard, kurze Anreise - klar, diese Vorzüge des Nachbarlands kennt jeder. Doch es gibt weit mehr Gründe für einen Trip in die Schweiz. Wir nennen euch 11 davon.

Von Natalie Fuchs

1. Knalliges Spektakel, wenn der Böögg brennt

Sommer wird´s, wenn der „Böögg“ brennt. Der „Böögg“ ist eine 3,40 Meter hohe, mit Knallkörpern gefüllte Figur in Schneemannsgestalt. Am Sechseläuten-Fest oder „Sächsilüüte“, wie der Schweizer sagt, wird der Scheiterhaufen angezündet. Je schneller das Feuer den Schneemann erreicht und dessen Kopf zum Explodieren bringt, desto schöner soll der Sommer werden. Am 24. April 2017 wird dem Böögg in Zürich wieder kräftig eingeheizt. Wir hoffen auf eine kräftige Explosion und einen herrlichen Sommer! Ein Spektakel, bei dem die sonst gelegentlich introvertierten Eidgenossen aus sich heraus gehen!

2. Geistreiche Kräuter

Ricolaaaaa! Kennt jeder. Aber es geht noch besser: 1902 schuf Emil Ebneter in Appenzell etwas Einzigartiges. Das Rezept ist bis heute in Familienbesitz. Bekannt sind einzig die Zutaten: 42 Kräuter und Gewürze. Nein, nicht Ricola. Den Appenzeller Alpenbitter. Im hauseigenen Shop kann man ihn kosten und von süßen Trüff bis Stengeli alles finden, was den Kräuter-Fan glücklich macht.

3. Auf der Fähri Fondue esssen

Die St.-Alban-Fähre „Wilde Maa“ quert den Rhein in Basel. Die Fähri, wie die Einheimischen sagen, stellt sich dabei an einem Stahlseil hängend der Strömung. Der Fährmann erzählt wilde Anekdoten, während der Lichterglanz der Stadt der Szene etwas Entrücktes und Zauberhaftes gibt. Bei Käse-Fondue und Wein vergehen die Stunden an Bord wie im Flug.

4. Schwytzerdütsch klingt lustig - 5 Regeln reichen

Die Schweizer mögen es uns verzeihen. Keine andere Fremdsprache lernen Sie so schnell wie Schwytzerdütsch. Klappt so leicht wie ein Taschenmesser. In 5 Schritten: 1. Fragen Sie nach jedem Satz, odr? 2. Sprechen Sie das ch nach einem i oder e aus wie das ch in Docht. 3. Nutzen Sie Verkleinerungsformen: –chen wird zu –li. Blümchen wird zu Blümli. 4. Betonen Sie zweisilbrige Wörter grundsätzlich auf der ersten Silbe. Büro, Fondue.

5. "Tuorta de Nusch" bestellen

Die vielleicht beste Nusstorte der Welt: Die Engadiner Nusstorte enthält Walnüsse, Zucker, Honig und Sahne und wird von Mürbeteig eingehüllt. Erstaunlich wenig Zutaten, um die leckerste Torte der Schweiz herzustellen. Um das Richtige zu bekommen, bestellen Sie: "Tuorta da Nusch".

Engadiner Nuss ❤️. #engadinernusstorte #walnut #caramel #swiss #graubünden

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6. Der Wein des Dalai Lama

Der Dalai Lama ist der Besitzer des kleinsten offiziellen Weinbergs der Schweiz: La Vigne à Farinet im Wallis, der auf 1,67 Quadratmeter Fläche aus ganzen drei Reben besteht. Die Pflege übernehmen immer mal wieder publikumswirksam Prominente wie zum Beispiel Claudia Cardinale, Roger Moore oder Zinédine Zidane.

7. Die Dinos aus dem Aathal

Im malerischen Aathal haben sich schon die Saurier wohlgefühlt. Und tun es noch. Eine spektakuläre Dino-Schau mit Originalskeletten aus der Jura-Zeit zeigt das Sauriermuseum vor Ort. Mit dabei: der Raubdinosaurier. Der erste fleischfressende Dino wurde 2006 in der Schweiz gefunden. Seine letzte Mahlzeit: eine Brückenechse.

#dinosaurier #tyrannosaurusrex #spannend

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8. Pilgerstätte für Fußballfans

Wallfahrtsstätte für Freunde des runden Leders: Das FIFA World Football Museum in Zürich begeistert kleine und große Fans. P.S. Man muss die Fifa nicht lieben, nur den Fußball … P.P.S. Auch für Nichtfußballfans interessant!

FIFA World Cup Trophy #fifaworld #fifamuseum #zurich

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9. Barfuss tanzen mit Jugendstil

Rote High-Heels, gelbe Wedges oder doch lila Ballerinas? Die Frage erübrigt sich in der Barfussbar. Die original Jugendstil-Badeanstalt in der Mitte Zürichs ist einen Besuch wert. Am Tag nur für Frauen. Doch neigt sich dieser dem Ende, ist jeder willkommen. Aber: Die Schuhe warten beim Eingang. Am Sonntag wird getanzt – barfuss und open-air.

#Zurich #barfussbar #magical #place #company #event #lovemyjob #nightlife #summer #feeling

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10. Höchstens 16 Kilometer bis zum nächsten See

Schwimmen, tauchen, planschen oder einfach nur am Ufer chillen. Die Schweiz hat mehr als 1500 Seen – was erklärt, weshalb man nie mehr als 16 Kilometer von einem See entfernt ist...