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Neues Gesetz verbietet blutige Stierkämpfe

Neues Gesetz verbietet blutige Stierkämpfe

News Team
25.07.2017, 12:31 Uhr
Beitrag von News Team

Der traditionelle Stierkampf in Spanien ist ein Gefecht auf Leben und Tod. In seltenen Fällen erleidet der Torero schwere Verletzungen oder kommt gar ums Leben. Zumeist wird der Stier ins durch einen Todesstoß ins Jenseits befördert.

Doch diese blutige Tradition ist jetzt auf Mallorca vorbei!

Das Parlament der Balearen verabschiedete ein Gesetz, ein Verletzen oder Töten der Tiere während des Stierkampfs verbietet.

Auch für die Stierhatz wurden Änderungen beschlossen. Nur ein Treiben auf freiem Gelände ist noch erlaubt. Die Stiere dürfen nicht mehr an Seilen durch enge Gassen gezerrt werden.

Kritiker des neuen Gesetzes bemängeln, dass sich Mallorca damit über spanisches Recht erhebe, das den Stierkampf in seinen blutigen Facetten explizit als schützenswert sieht.

wize.life findet: Ein Anfang ist gemacht! Die Lex Mallorca sollte Schule in ganze Spanien machen! Es dürfen keine Stiere mehr zur Volksbelustigung verletzt oder grausam getötet werden!

3 Kommentare

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Das ist ja schon mal gut. Nun ,muss es nur noch in ganz Spanien ,Geltung finden.
  • 02.08.2017, 21:38 Uhr
  • 0
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sehr gut, und schon lange notwendig gewesen
  • 25.07.2017, 18:37 Uhr
  • 1
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So ein Gesetz hätte schon lange verabschiedet werden müssen.
Wie kann man sich an einer Grausamkeit ergötzen?
  • 25.07.2017, 12:36 Uhr
  • 1
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