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Diese 10 Nahrungsmittel schützen vor Demenz

Diese 10 Nahrungsmittel schützen vor Demenz

News Team
27.06.2016, 15:03 Uhr
Beitrag von News Team

Demenz ist kein notwendiges Übel, kein unabwendbarer Schicksalsschlag. Gerade die Lebensweise in den Jahren zwischen 40 und 50 ist entscheidend. Wer sich jetzt gesund ernährt, verringert das Risiko im Alter dement zu werden deutlich.

Wie Studien belegen beeinflusst eine Vielzahl von Faktoren das Risiko, ob ein Mensch an Demenz erkrankt. Wichtig ist viel Bewegung und erholsamer Schlaf, genauso wie geistige Tätigkeit und das Wahrnehmen von sozialen Kontakten. Die richtige Ernährung kommt dabei ergänzend dazu und rundet die übrigen Punkte ab. So kann Einkaufen, Kochen und das gemeinsame Essen mit Freunden oder Bekannten alle übrigen Punkte vereinen.

Diese 10 Lebensmittel schützen vor Demenz:

1. Fisch


Ausschlaggebend sind hier die Omega-3-Fettsäuren, die die Vernetzungen im Gehirn unterstützen. So können neu gelernte Inhalte mit vielen verschiedenen Stellen verknüpft und so besser behalten und abgerufen werden. Fischsorten mit einem besonders hohen Anteil von Omega-3-Fettsäuren sind Hering, Lachs und Thunfisch.

2. Avocado


Avocado pur ist bereits ein Cocktail aus positiven Wirkstoffen wie Kalium, Magnesium und Eisen, B-Vitaminen und Vitamin E. On top ist auch das Phospholipid Lecithin enthalten,

3. Pfifferlinge


Pfifferlinge haben einen hohen Anteil von Beta-Carotin, das als Oxidantium eine zellschützende Wirkung hat. Manche Wissenschaftlter vermuten sogar eine Wirkung gegen Krebs.

4. Alkohol


Die gute Nachricht für alle Bier- und Weintrinker. Eine Studie des Wake Forest University Baptist Medical Centers ergab, dass der tägliche Konsum von geringen Mengen von Alkohol das Risiko an Alzheimer zu erkranken um 37 Prozent senkt. Täglich ein bis zwei alkoholische Getränke sind also positiv. Ein Rausch dagegen schädigt das Gehirn dauerhaft.

5. Kaffee


Untersuchungen ergaben, dass Kaffeetrinker ein geringeres Risiko haben, an Demenz zu erkranken, so lange es bei der einen Tasse am Morgen bleibt. Wichtig ist, dass außerdem auch viel andere Flüssigkeit zu sich genommen wird. Mindestens zwei Liter sollten es täglich sein.

6. Bananen


Bananen enthalten die Aminosäure Tryptophan. Dieser Baustoff wird im Körper zum Glückshormon Serotonin umgebaut und Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin.

7. Brokkoli


Grünes Gemüse wie Brokkoli, aber auch Blattgemüse Spinat und Erbsen enthalten Folsäure. Aus ihr werden die Botenstoffe Dopamin, Noradrenalin und Serotonin gebildet, die für ein aktives Gedächtnis sorgen.

8. Vollkorn


Die richtigen Kohlehydrate sind die Batterien der Natur. Als komplexe Kohlenhydrate werden sie langsamer umgesetzt als Zucker und können das Gehirn so langfristig und gleichmäßig mit Energie versorgen.

9. Nüsse


Wie beim Fisch sind auch in Nüssen Omega-3-Fettsäuren gespeichert. Sie beinhalten mit Cholin, aber auch die Grundlage für einen Nervenbotenstoff der für gute Konzentration sorgt. Walnüsse stärken uns bei Konzentrationsschwäche und Nervosität.

10. Ginkgo


Die Ginko-Pflanze ist in der chinesischen Medizin allgegenwärtig. Neben vieler anderer positiven Eigenschafften steigert die Pflanze auch die geistige Leistungsfähigkeit und kann bei älteren Menschen dafür sorgen, dass sie sich ihrem Alltag länger alleine zurecht finden.

Allzweckwaffe: Kurkuma


Das indische Gewürz Kurkuma enthält den Wirkstoff Kurkumin, eine Antioxidans, die Entzündungen reduzieren. Wird täglich nur 1 Gramm Kurkuma gemeinsam mit Vitamin D und Fett verzehrt, können auch bei bereits erkrankten Menschen in einem Zeitraum von drei Monaten zu erheblichen Verbesserungen führen.

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125 Kommentare

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Nun kann man sich an schlechten und guten Ernährungsprodukten orientieren und auch essen !!!
  • 01.07.2016, 20:12 Uhr
  • 0
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Da will wieder einer etwas verdienen. Was für ein Quatsch. Ein Familienmitglied hatte Demenz, trotz sozialer Kontakte, Bewegung, Gemüse- (hauptsächlich Brokkoli) und Fischreiches (hauptsächlich Lachs) Essen, Vollkornbrot & Ginkgo. Alles nur Theorie. Die Praxis sieht anders aus.
  • 01.07.2016, 17:30 Uhr
  • 0
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So ein Quatsch, wer es bekommt kann nichts dagegen machen, das Leben ist halt so, manche bekommen Krebs, andere halt Demenz. Die haben doch längst ein Medikament dafür aber da verdienen sie ja nichts dran, genau wie an den Krebs Kranken. Nur Geld regiert die Welt!
  • 29.06.2016, 21:00 Uhr
  • 2
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Aber nicht nur die richtigen Lebensmittel tragen zum Erhalt der geistigen Gesundheit bei; es ist auch das tägliche Verhalten. Frische Luft, ein wenig Bewegung in der Natur und Denksportaufgaben wie Kreuzworträtsel, oder Scabble oder auch am Computer spielen. Lesen und Tiersendungen, Kultursendungen, all das kann zum Erhalt der gesunden Hirnfunktionen beitragen. Schreiben Sie mal wieder einen Brief handschriftlich und Sie werden sehen, wie schnell diese Fertigkeit schlechter geworden ist, weil man zu viel mit der Schreibmaschine, dem Tablet oder dem PC schreibt. Alles was ich mit der Hand schreibe, muss ich mir genau überlegen und dabei auch noch auf die Rechtschreibung achten. Vielleicht auch noch ein bisschen was dazu zeichnen? Es ist einfach schön, wenn dann der Brief spontan beantwortet wird und man sich bedankt für so einen seltenen Genuss handgeschriebener Art. Es gibt viele Dinge, die man tun kann, um kein Alzheimer zu bekommen aber das Wichtigste von all diesenDingen ist, dass die Familie da ist und mit Liebe dafür sorgt, dass so etwas bei ihren älteren Liebsten nicht passiert. Ich habe mit meiner Schwiegermutter immer ihre Lieblingslieder gesungen und wir haben nach alten Rezepten gebacken und gekocht, die sie alle auswendig konnte. Das hilft. Glaubt es mir.
  • 29.06.2016, 19:58 Uhr
  • 2
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trinke fast ausschließlich sprudelwasser mit mehreren scheiben ingwer,auf jeden fall hilft es bei mir dem magen und darm.was pilze anbelangt,soll man doch wegen der strahlenbelastung nicht viel essen,fische wegen der überfischung.die gewürze sind ok und die nüsse auch.dann darf ich ja keine demenz bekommen laut der studie.welch schwachsinn.
  • 29.06.2016, 14:51 Uhr
  • 2
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Die Frage muss anders lauten: Was führt den zu Demenz und wie wirkt man dem entgegen? Diese Studien sind völliger Unsinn. Warum nennt man denn nicht mal diese Faktoren? Die müssen doch klar zu benennen sein. Das einzige was nicht beeinflussbar ist (nach der Schulwissenschaft) sind die Gene. Dieser Faktor ist aber völliger Käse. Dann bleiben nur noch äußere Einflüße. Und die kann man eingrenzen: Umweltgifte, Nahrung, Kosmetik, mediale Verblödung. Daher ist es auch absolut falsch sowas wie Fisch oder Vollkorn zu empfehlen. Ein Fisch aus einem Waldsee ist von anderer Qualität und radioaktiver Strahlung als aus dem Pazifik. Kurkuma ist richtig, aber es braucht Peppin um die Wirkung richtig zu entfalten.
  • 29.06.2016, 13:55 Uhr
  • 3
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  • 29.06.2016, 13:08 Uhr
  • 4
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Die Vorschläge kann ich maßvoll mit einplanen.
  • 29.06.2016, 10:57 Uhr
  • 1
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Ooch ich ess` alles,Gesund oder nicht - wer sein Gehirn in Betrieb hält bekommt später Demenz das ist wohl schon erwiesen. Der Heesters hat es ja vorgemacht ! Also dann, esst solange die Vorräte reichen
  • 29.06.2016, 10:53 Uhr
  • 2
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Gegen Demenz hilft auch Singen im Chor und Tanzen in der Tanzschule. Beim Tanzen wird ständig die Koordination zwischen verschiedenen Bewegungen im Takt geübt. Außerdem lernt man immer neue Figuren bei den verschiedenen Tänzen kennen. Beim Singen wird die Melodie mit den Worten verknüpft. Wenn man es oft probt, kommt automatisch das auswendig Singen dazu.
  • 29.06.2016, 09:55 Uhr
  • 3
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