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HANDYS RAUBEN KINDERN DN SCHLAFFrüher

HANDYS RAUBEN KINDERN DN SCHLAFFrüher

08.07.2016, 06:55 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Früher saß die Familie gemeinsam zum Fernsehabend zusammen, doch heute gibt es so viele Smartphones wie Köpfe in der Familie sind. Die Kontrolle darüber haben die Kids selbst, falls sie überhaupt wissen wann Schluss ist und der Geist nichts mehr aufnimmt. Denn nicht zuletzt schreiben die Kinder noch eine Letzte Mail oder SMS an Ihre Freunde. Ist das Handy.
Bleibt das Handy Nachts in Reichweite, so liegt die Schlafdauer niedriger als bei denen die kein Handy in Ihrer die Umgebung haben. Am nächsten Tag kommt die Rechnung in Form von Müdigkeit , sowie Schläfrigkeit in der Schule, woraus schlechte Zensuren resultieren. Schlafmangel in der Woche wird a Wochenende wieder angeglichen, so das man ausgeschlafen ist. Doch hierbei stößt man schnell an seine Grenzen, denn der Tag-Nacht-Rhythmus gerät außer Kontrolle. Wenn Jugendliche pro Tag vier Stunden Bildschirmarbeit leisten , so ist das Risiko für Schlafstörungen doppelt so hoch.Kids Der Bildschirm hat an seine Blauanteile, den Hormonhaushalt der Kids durcheinander gebracht, denn das ist dem Sonnenlicht sehr ähnlich. Eine Effektive Abhilfe ist schwer zu erzielen, doch die Eltern müssen oder sollen sogar mit gutem Bespiel voran gehen. Ich wünsche Ihnen ein gutes, schönes Weekend im Kreise Ihrer Kinder.

1 Kommentar

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Gesenkten Blickes geht man heute,
- zumindest ziemlich viele Leute -
kein Blick für Umwelt und Verkehr,
das Smartphone fesselt alle sehr.

Den Blick nicht vom Display genommen,
ist mancher schon zu Tod gekommen,
der chattete grad intensiv,
und dabei vor ein Auto lief.

Smombies nennen wir die Armen,
ihrer tun wir uns erbarmen,
dass sie nicht in ihr Unglück trampeln,
gibt es jetzt schon Bodenampeln.

So müssen sie den Blick nicht heben,
um weit're Tage zu erleben,
und seh'n, auch wenn der Kopf geneigt,
ob rot, ob grün die Ampel zeigt.

In Asien gibt es auch Kulturen,
die bieten separate Spuren,
Smombies zu helfen, diesen allen,
damit sie nicht zusammenprallen.

Man sieht auch öfter junge Pärchen,
und denkt: 'verliebt, als sei's im Märchen',
bis sie sich letztlich niederlassen,
und dann sofort zum Handy fassen.

Statt miteinander jetzt zu reden,
sind Fremdkontakte stets von Nöten,
man muss ja seh'n, zu allen Zeiten,
was and're Freunde grad so treiben.

Und trifft man sich im Freundeskreise,
erlebt man's oft in gleicher Weise,
hat jeder seinen Platz belegt,
wirds Handy auf den Tisch gelegt.

Denn das ist wichtig, kaum zu fassen,
man könnt' ja irgend was verpassen.
Des Treffens eigentlicher Sinn,
ist so aufgrund der Handys hin.

Und bald, ist's auch nicht unser Wille,
gibt's auch noch die mit VR-Brille,
die leben ganz in fremden Welten,
wo uns're Regeln nicht mehr gelten.

Erschaffen sich dann Avatare,
das ist für sie das einzig Wahre,
Geschöpfe ohne eig'nen Willen,
an denen sie ihr Ego stillen.

Erscheinen die erst öffentlich,
wird's für die andern fürchterlich,
weil nicht davon ist auszugeh'n,
dass diese Leut' uns noch versteh'n.

Denn die sind geistig nicht zugegen,
weil sie in höh'ren Sphären schweben,
man fragt sich, 'warum frönen die,
der Virtual Reality?'

Weils Leben doch, genau geseh'n,
in Wirklichkeit ist wunderschön,
und man genießt's auf jeden Fall,
mehr analog als digital!

Udo Seibold, Mai 2016
  • 08.07.2016, 22:36 Uhr
  • 1
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