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Der Februar tickt jetzt aus! Orkanböen, 17 Grad und Hochwassergefahr in Deut ...

Der Februar tickt jetzt aus! Orkanböen, 17 Grad und Hochwassergefahr in Deutschland

News Team
20.02.2017, 10:56 Uhr
Beitrag von News Team

Deutschland erwartet eine stürmische Woche mit viel Niederschlag.

Mit einer westlichen Strömung werden wiederholt Tiefausläufer über Deutschland hinweg geführt, die das Wettergeschehen wechselhaft gestalten. Der Wind frischt im Verlauf des Montags deutlich auf. Vor allem im Norden und Osten gibt es verbreitet starke Böen (Bft 6 bis 7, bis 60 km/h) aus Südwest, vereinzelt sind auch stürmische Böen (Bft 8, bis 70 km/h) möglich. An den Küsten gibt es stürmische Böen (Bft 8) und einzelne Sturmböen (Bft 9 bis 80 km/h). Auf den Bergen ist zum Teil mit Sturmböen, auf exponierten Gipfeln später mit schweren Sturmböen (Bft 9 bis 10, bis 100 km/h) zu rechnen. Auf dem Brocken sind orkanartige Böen bis 115 km/h möglich.


Am Dienstag ist der Himmel von der Mitte bis in den Süden vielfach bedeckt und häufig fällt Regen, in den Staulagen der Mittelgebirge teils auch länger anhaltend und ergiebig. Dabei gibt es bis in höhere Lagen Tauwetter.

Es besteht lokale Hochwassergefahr!

Am Mittwoch setzt sich das unbeständige Wetter fort. Bei vielfach bedecktem Himmel regnet vor allem im Norden und über der Mitte länger anhaltend. Im Norden gehen die Niederschläge im Tagesverlauf allmählich in Schauer über, vereinzelt kann sich dann die Sonne zeigen, insbesondere an der Nordsee.

Bis zu 17 Grad!


Südlich der Donau bleibt es häufig trocken und die Sonne kann sich vor allem Richtung Alpen häufiger zeigen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 8 Grad im Norden und 15 Grad im Süden, am Oberrhein sind lokal bis 17 Grad möglich. Der südwestliche bis westliche Wind weht frisch mit starken bis stürmischen Böen. An der See und im Bergland treten Sturmböen oder schwere Sturmböen, in exponierten Höhenlagen auch Orkanböen auf.

In der Nacht zum Donnerstag hält der Regen in den mittleren Landesteilen an. Zum Teil regnet es kräftig und ergiebig. Am ehesten trocken bleibt es in Richtung Nordosten und im Süden des Landes. Dort sind Wolkenauflockerungen möglich und die Temperatur sinkt auf 6 bis 3 Grad. Sonst werden 9 bis 5 Grad erwartet. Der westliche bis südwestliche Wind bleibt in Böen stark bis stürmisch, auf den Bergen und an der See sind Sturmböen, vereinzelt schwere Sturmböen, auf den Gipfeln Orkanböen möglich.


Im Tagesverlauf hören die Niederschläge im Süden und Südosten vorübergehend auf. Von Nordwesten weitet sich im Tagesverlauf aber erneut Regen südostwärts aus und erreicht bis zum späteren Abend in etwa die Donau.

Der Wind frischt im Tagesverlauf deutlich auf. Vor allem im Norden und Osten gibt es verbreitet starke Böen (Bft 6 bis 7, bis 60 km/h) aus Südwest, vereinzelt sind auch stürmische Böen (Bft 8, bis 70 km/h) möglich. An den Küsten gibt es stürmische Böen (Bft 8) und einzelne Sturmböen (Bft 9 bis 80 km/h). Auf den Bergen ist zum Teil mit Sturmböen, auf exponierten Gipfeln später mit schweren Sturmböen (Bft 9 bis 10, bis 100 km/h) zu rechnen. Auf dem Brocken sind orkanartige Böen bis 115 km/h möglich.

In der Nacht auf Dienstag gibt es weitere Niederschläge, die von Norden im Laufe der zweiten Nachthälfte nachlassen. Der Wind bleibt lebhaft und weht vornehmlich im Osten und verstärkt im Süden stark böig (Bft 7), teils sind stürmische Böen (Bft 8) möglich. An der Ostsee und im höheren Bergland muss weiter mit stürmischen Böen und Sturmböen (Bft 9) gerechnet werden. Auf den Gipfeln gibt es schwere Sturmböen (Bft 10), auf Brocken/Fichtelberg orkanartige Böen (Bft 11).

An der Nordsee und im Westen lässt der Wind deutlich nach.


Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

FROST:
Im Südosten und äußersten Süden stellenweise leichter Frost.

NEBEL:
Im Süden vereinzelt Sichtbehinderungen.

SCHNEEFALL/GLÄTTE:
Oberhalb von 700 bis 800 m am östlichen Alpenrand und im Bayerwald leichter Schneefall, dabei stellenweise Glätte, in höheren Lagen wenige Zentimeter Neuschnee.

WIND:
Auf dem Brocken Sturmböen (Bft 9). An der See allmählich zunehmender Westwind mit starken Böen (Bft 7).

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1 Kommentar

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...Das ist nicht so schlimm..das Wetter passt sich den Menschen an und die ticken auch im moment aus...
  • 20.02.2017, 11:06 Uhr
  • 3
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