wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Der Klimawandel macht Eisbären zu schaffen - aber sie sterben an Umweltgifte ...

Der Klimawandel macht Eisbären zu schaffen - aber sie sterben an Umweltgiften!

27.02.2017, 23:16 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Rettet die armen Eisbären

Mit Eisbären auf Spendenplakaten der großen Umweltspendensammler Organisationen werden ordentlich Spenden in Millionenhöhe generiert.

Zum #Welteisbärentag wird natürlich verstärkt auf deren Lage hingewiesen. Seit einigen Jahren konzentriert man sich dabei aber auf den Hinweis zum Klimawandel. Das hat wichtige Gründe, denn Jean Bachmann vom deutschen Umweltbundesamt wusste 2008 bereits, dass auch die Eisbären stark mit #PCB und anderen Stoffen verseucht werden - wie wir alle. Und das wäre gar nicht gut, wenn das zu vielen Leuten klar werden würde:

Wir sind heute alle "arme Eisbären"!


Beim Klimawandel die positiven Seiten sehen: 23 Tonnen - Kartoffelernte in Grönland, plus 1,5 Tonnen Erdbeeren in Gewächshäusern.

Leider sterben die meisten Eisbären aber an Umweltgiften und der starken radioaktiven Verseuchung der #Arktis, welche Russen und USA dort angerichtet haben. Die Arktis ist eine Atom-Müllkippe, was ausgerechnet von deutschen Behörden und Forschern immer wieder heruntergespielt wird.

Die Großmächte können es nicht abwarten, endlich die riesigen Bodenschätze der Arktis kostengünstig zu fördern. Dabei stört das viele Eis - noch! Gerne wüsste man, was die Russen in ihren riesigen "Umweltschutzgebieten" so treiben, massiv von Militär geschützt.

So haben die Krankheiten der Eisbären erstmal mit dem Klimawandel weniger zu tun, sondern vielmehr mit der brutalen Umweltverseuchung. Ausgerechnet die männlichen Eisbären verweiblichen, kommen auffällig oft als Zwitter zur Welt.

Schuld an solchen „Geschlechtsumwandlungen“ sind über 100.000 Chemikalien, mit denen der Mensch sich und seine Umwelt in den letzten Jahren bombardiert hat. 99 Prozent von ihnen werden nach Informationen des britischen „Independent“ von der Europäischen Kommission nicht richtig reguliert, - für 85 Prozent von ihnen gebe es zudem keine verlässlichen Sicherheitsbestimmungen.

„Wir haben 100.000 Chemikalien in ein fein ausgewogenes Hormonsystem geworfen“, erklärt Pete Myers vom amerikanischen Institut Environmental Health Sciences die Situation. „Da ist es kein Wunder, dass wir nun ernste Folgen sehen. Das Ganze könnte zur schnellsten Evolution der Geschichte führen.“ Quelle

Aber leider bleibt es nicht auf den Eisbären beschränkt, auch wir Menschen sind diesen Umweltgiften ausgesetzt. Auch den Menschen kann es treffen. „Wenn wir Probleme bei Wildtieren feststellen, können wir durchaus besorgt sein, dass etwas ganz Ähnliches bei menschlichen Männern passiert“, meint Lou Gillette, Professor der University of Florida und führender Wissenschaftler auf dem Gebiet. Erste Anzeichen zeigt eine Studie der Universität Rochester in New York. Hier untersuchten Wissenschaftler die Söhne von Müttern, die übermäßig viel mit Phthalaten in Kontakt waren. Es zeigte sich, dass diese Kinder kleinere Penisse und Hoden besaßen als normal.

Auch die Menge an Spermien, die Männer in den Industrieländern herstellen, nimmt ab. Produzierten sie vor 50 Jahren noch durchschnittlich 150 Millionen Spermien pro Milliliter, sind es heute nur noch 60 Millionen.

Müssen wir uns Sorgen machen?

Offensichtlich nicht, denn wir werden immer älter und sind auch noch glücklich dabei, wie der Glücksatlas für Deutschland 2016 feststellte:

Glücklich wie nie!


Oder kommt das auch durch Umweltgifte, die nachweislich unsere Hormone stören?
Seltsam auch, dass in den verseuchtetsten Gebieten der Welt die meisten Menschen geboren werden und leben - über sieben Milliarden sind wir zur Zeit. Da fallen die 47 000, die jedes Jahr in Deutschland vorzeitig an verdreckter Luft sterben, gar nicht auf!

1 Kommentar

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren