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Ist Wissen immer auch Macht ???

Ist Wissen immer auch Macht ???

19.10.2017, 09:29 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Seit es das www gibt ist es einfacher denn je, sich zu informieren.
Über Gott und die Welt und über all das, was einen persönlich so interessiert.
Man erfährt fast Alles und das auch noch zu jeder Tages-und Nachtzeit.
Ich werde informiert wo es zu Krieg kommt und wo nicht...wo Menschen verhungern und wo nicht... wo Frauen misshandelt werden und wo nicht...wo es ansteckende Krankheiten gibt und wo nicht...wo Kinder schon um ihr Leben fürchten müssen und wo nicht...wo Atommeiler die Umwelt verseuchen...wo die Luft noch atembar ist und wo nicht...wo überall man Tiere quält und auch zum Sex missbraucht und wo nicht....welche Lebensmittel krebserregend sind und welche nicht...wohin man am besten in Urlaub fährt und wohin nicht...
kurzum... ich erfahre fast nur noch unschönes.... beklemmendes... entsetzliches.

Auf dieses Wissen könnte ich ab und an mal ganz gut verzichten.

Es macht mich nicht mächtig, es macht mich eher hilflos.

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18 Kommentare

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Viele Menschen sind einfach nach außen gerichtet und somit werden sie tagtäglich mit allem Möglichen konfrontiert. Die wichtigste Frage in unserem Leben sollte sein: "Wer bin ich?". Je mehr wir auf uns selber schauen, d. h. nach Innen, werden wir die Schätze, innere Werte entdecken. Denn wenn ich meinen inneren Frieden entdecke und wieder werde, was ich bin, ist das ein großer Beitrag zum Weltfrieden. Dann habe ich nicht mehr so viel Zeit, für all die negativen Nachrichten, da ich mich auf den Frieden, Liebe, Freude... richte. Dann ist das Glas voll. und ich werde andere positiv beeinflussen.
  • 12.11.2017, 20:14 Uhr
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Nein nichts zu wissen macht auch nichts
  • 21.10.2017, 13:38 Uhr
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Angst sells, es lässt sich gut verkaufen, öfter mal abschalten
  • 21.10.2017, 09:03 Uhr
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Schön geschrieben..und so richtig....ich mache mir schon lange davon gedanken ..ob es nicht gewollt ist...uns damit zu unterjochen....gefügig zu machen..für unsere allzugern erwähnte mediale freiheit...schönes wochenende trotzdem..der friedrich in seiner eigenen freiheit..😎
  • 21.10.2017, 00:47 Uhr
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Wisse ist Macht und Geld auch.Höchst erfreulich und belehrend ist es doch für jedermann,wenn er allerlei Geschichten lesen oder hören kann.
  • 20.10.2017, 23:10 Uhr
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Diese dauernden Verbrechensmeldungen nerven mich auch. Aber ich rechne sie nicht unbedingt zu dem was man unter Wissen versteht, bzw. zu dem was man wissen MUSS.
Alles zu erfahren heißt nicht zwangsläufig alles zu wissen.
Aber ansonsten ist das Internet für mich ein schier unerschöpfliches Füllhorn an wertvollen Informationen/Wissen.
Doch, ich finde Wissen ist Macht, denn nicht umsonst haben Herrscher und tun es zum Teil heute noch, ihr Volk dumm gehalten, denn ein Volk das gebildet ist kann man nicht so leicht verführen und betrügen.
Hier glauben einige Wissen für sich allein gepachtet zu haben, bringen ihre Wahrheit unter die Nutzer, zum Teil mit nicht tolerierbarer verbaler Gewalt - für mich eindeutig ein Zeichen ihrer geistigen Schwäche.
Es ist wichtig sich Wissen anzueignen, um sich eine eigene Meinung bilden zu können und um eben nicht auf falsche Prediger herein zu fallen und ihnen etwas gegen halten zu können und sich nicht einschüchtern zu lassen.
Jeder hat für sich die Möglichkeit zu sondieren was er für sich selbst als wissenswertes erachtet, darin liegt vielleicht die Kunst mit dem Medium umzugehen.
  • 19.10.2017, 17:52 Uhr
  • 3
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Darüber könnte man tagelang diskutieren. Der Ausspruch "Wissen ist Macht" ist im Zeitalter der Aufklärung im 17. u. 18. Jh. m. E. nur in dem Zusammenhang zu verstehen, dass Unwissen, (d. Schicksal der unteren Klassen - also der Mehrheit jener Zeit) ohnmächtig macht. In diesem Sinn wurde es auch von der Arbeiterbewegung vor 100 Jahren verstanden.
"Macht" hat heutzutage aber einen schalen Beigeschmack. Mächtig wie Trump oder Putin? Ob diese beiden Herren wirklich "wissend" sind, möchte ich bezweifeln.
Was das Internet anbelangt: ich bin froh, dass es das gibt. Und wer sagt denn, dass bei Wikipedia manipuliert würde????? Das ist nichts als eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Dort gibt es so viele Autoren, da passt wirklich einer auf den anderen auf, dass alles, was veröffentlicht wird, auch belegt ist. Ich schreibe zwar selbst nicht, kenne aber ganz heiße Diskussionen auf dem Gebiet der Astronomie, bis dort steht, was wirklich Tatsache ist.
Oder gibt es da auch schon wieder Verschwörungstheorien, dass da ein paar Herren in Hinterzimmern sitzen und heimlich die Texte verändern?
Gerade auf dem Gebiet der Naturwissenschaften gibt es kaum noch einen Menschen, der ständig auf dem neuesten Stand sein kann, das Wissen vermehrt sich rasant. Aber es gibt ja Leute, die sich heute noch etwas auf ihr vor 60 Jahren erworbenes Abi einbilden. Denen ist natürlich nicht zu helfen.
Ich liebe auch gute Bücher, aber zum Erwerb von Fachwissen greife ich doch lieber auf den neuesten Erkenntnisse zu, die ich nur im Internet finde. Und nicht alles was gedruckt ist, kann man als wertvoll einordnen. Da gibt es z. B. hunderte Bücher über angeblich gesunde Ernährung - und die meisten widersprechen sich grundsätzlich, obwohl sich die Autoren als Experten mit Diplom beweihräuchern.
Und was die Negativmeldungen betrifft: Der Mob ist schon immer darauf abgefahren: Tödliche Gladiatorenkämpfe im alten Rom, brutalste Hinrichtungen im Mittelalter, heute Verkehrsunfälle mit möglichst vielen Toten oder Schwerverletzten......
Und als letztes: "Wir werden belogen" ------ Von wem denn? Dazu gehören immer zwei: Einer der lügt, und einer der sich belügen lässt. Und letzten Endes gibt es auch noch so was wie den gesunden Menschenverstand.
  • 19.10.2017, 16:31 Uhr
  • 2
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Um sich Wissen anzueignen, ist für meine Begriffe immer noch das Buch. Ein Buch ist oftmals spannender, als die Elektronik. Ein Buch lese ich unabhängig vom WLAN und Internet. Mit einem Buch bin ich auf keine Technik angewesen, allerhöchstens auf Licht, wenn es dunkel ist.
  • 19.10.2017, 13:43 Uhr
  • 1
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Ich war schon immer schlau,auch ohne Internet. Aber mal ernsthaft.Mir ist z.B. ein Diskurs ohne Hilfsmittel,außer seinem eigenen Wissen,allemal lieber als,wenn Menschen sich mit einem SmartPhone bewaffnen und im Internet googeln und dann alles besser wissen.Wobei z.B. Wikipedia auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist,wie wir ja mittlerweile alle wissen.(Manipulationen)

Macht kann Wissen nur sein,wenn ich dieses Wissen im Kopf gespeichert habe und es bei Bedarf hervorholen kann.So kann man sich Vorteile verschaffen.

Was nun die Veröffentlichung bestimmter Themen betrifft,hat das,so denke ich, nichts mit Wissen zu tun.Vielmehr kann ich zum Belegen einer Meinung im Internet passendes Material suchen und dann veröffentlichen.

Nun wissen viele Menschen,dass wir in einer Zeit leben,in der linke Ideologie um ihr Überleben kämpft und da ist man sich auch nicht zu schade Informationen zu unterdrücken,die simpel und einfach Realität sind.Wir wissen mittlerweile,dass wir in unserem Leben eingeschränkt sind(noch hauptsächlich in den größeren Städten) Vor ein paar Wochen noch wurde ich hier von einem user als Nazi hingestellt,weil ich die offizielle Kriminalstatistik der Bundesrepublik Deutschland als Beweis für erhöhte Kriminalität,wie Mord und Vergewaltigungen,angeführt hatte.Gestern oder Vorgestern erscheint durch das WL Team eine Fahndungsaufforderung um einen Verbrecher mit schwarzer Hautfarbe dingfest zu machen.Heute wird eine Info über eingeschleppte Krankheiten der Goldschätze gelöscht.Was ist denn nun Macht ? Die Information als solche, oder diese Information für die Allgemeinheit zu unterdrücken ?

Noch ein paar Worte zum Internet an sich.

Ich bin zwar ein konservativer Mensch,verschließe mich aber Neuerungen nicht,wenn sie denn für mich sinnvoll sind.Vorhin wusste ich nicht,ob meine Apotheke schon um 8.00 Uhr geöffnet hat Ich habe dann Herrn Google gefragt und konnte mir einen Weg ersparen.Herr Google wusste,dass meine Apotheke erst ab 8.30 Uhr geöffnet hat.Das sind Dinge die ich gut finde.Oder das aktuelle Kinoprogramm,oder auch nur eine kurze SMS mit ein paar lieben Worten an einen Freund oder eine Freundin.Aber nicht alles was neu ist,muss auch gut sein und führt zu sinnvollem Wissen.
  • 19.10.2017, 13:26 Uhr
  • 0
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Es kommt auf den Standpunkt an. Wissen kann einem ein Vorsprung in manchen Bereichen bringen, es kommt darauf an, was aus dem Wissen gemacht wird. Der Eine läßt sein Wissen versanden und macht nichts daraus, der Andere richtet danach sein Leben aus und hat Erfolg damit.
  • 19.10.2017, 10:55 Uhr
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