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Sturmböen und Dauerregen: Diese Regionen trifft jetzt die Unwetterfront!

Sturmböen und Dauerregen: Diese Regionen trifft jetzt die Unwetterfront!

News Team
24.11.2017, 16:36 Uhr
Beitrag von News Team

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einem Umschwung der Wetterlage: Starke Windböen und Dauerregen sollen die nächsten Tage mehrere Regionen Deutschlands treffen.


Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:


WIND/STURM: In der Mitte gebietsweise Böen Bft 7 aus Südwest. Im höheren Bergland teils Böen Bft 8 bis 9, auf dem Brocken Bft 10.
DAUERREGEN: Im Schwarzwald ab heute Nachmittag bis Samstagnachmittag Dauerregen. Dabei 30 bis 50, in Staulagen bis 70 l/qm Regen.

Zentraldeutschland wird in den nächsten Stunden laut DWD von Windböen mit einer Geschwindigkeit um die 55 km/h getroffen. Im höheren Bergland sollen die Sturmböen sogar 75 km/h (Bft 8 bis 9) erreichen. Auf dem Brocken seien schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) zu erwarten.

Im Südwesten Deutschlands dürfen sich die Bewohner ab heute auf den Dauerregen einstellen. Bis Samstagmittag können dort laut DWD bis zu 50 Liter pro Quadratmeter Regen fallen, in Staulagen auch bis zu 70 Liter. Auch in den Regionen des Odenwaldes und des Gebirgszuges vom Thüringer Wald über das Thüringer Schiefergebirge und den Frankenwald bis zum Fichtelgebirge seien stellenweise um 30 Liter pro Quadratmeter nicht ausgeschlossen.

Der Winter kommt!
Im Nordwesten Deutschlands kann es ab Samstag vereinzelt Frost geben. Hier gilt Vorischt beim Autofahren: Glatte Fahrbannen sind möglich!

Besonders in der Schwarzwaldregion und in der Südosthälte dürfte der Samstag sehr nass werden - erst gegen Samstagnachmittag geht dieser dann von Nordwesten her in Schnee über.

Dann treffen die Sturmböen den Süden Deutschlands: bis zu 60 km/h (Bft 7)! Im höheren Bergland sind Sturmböen von 70 bis 85 km/h (Bft 8 bis 9) zu erwarten. Auf einigen Alpengipfeln sollen sogar bis zu 100 km/h (Bft 10) gemessen werden.

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Darum sind Winterreifen sind in Deutschland "komplett überflüssig":

1 Kommentar

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Ich kann mich an einen Bericht von vielleicht vor zwei Jahren erinnern, als Probleme der Polizei in Schleswig-Holstein bei winterlichen Straßenverhältnissen geschildert wurden. Es stellte sich heraus, dass die Polizeiautos alle mit Granzjahresreifen ausgerüstet waren und nicht mit Winterreifen.

Ich habe noch nie gehört, dass es in Schleswig-Holstein sowas ähnliches wie Gebirgslandschaften gibt.
  • 25.11.2017, 09:02 Uhr
  • 0
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