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Extreme Sicherheitslücke bei Whatsapp! Forscher der Uni Bochum sprechen dras ...

Extreme Sicherheitslücke bei Whatsapp! Forscher der Uni Bochum sprechen drastische Warnung aus!

News Team
12.01.2018, 09:54 Uhr
Beitrag von News Team

Das neue Update von Whatsapp bringt eine große Sicherheitslücke mit sich. Das deckten Experten der Universität Bochum auf. Dadurch ist es Unbefugten möglich, Gruppenchats mitzulesen, eine Einladung für einen Gruppenchat zu verschicken oder Nachrichten zu manipulieren.

Computerbild schreibt, dass die Quelle des Übels bei den Servern von Whatsapp liegt. Gelingt es Hackern, direkten Zugriff auf diese zu bekommen, haben sie alle Hürden überwunden, um ungestört Gruppengespräche mitzulesen und Nummern in die Unterhaltung hinzufügen zu können. Allerdings soll dieser Schritt laut der Uni kein Zuckerschlecken sein, möglich ist es dennoch.

Auf Nachfrage von „Wired“ sagte Whatsapp, dass es Gruppenmitgliedern auffallen würde, wenn ein neues, unbefugtes Mitglied in einer Gruppe ist, denn ihnen wird ein Hinweis angezeigt. Jedoch müssen die Mitglieder ihren Administrator fragen, ob der User willentlich oder unwillentlich hinzugefügt wurde. Vergangene Nachrichten werden nicht angezeigt.

Auch andere Messenger betroffen


Die Forscher fanden zudem heraus, dass die Sicherheitslücke auch für Dienste wie Signal und Threema besteht. Besonders gravierend seien die Mängel aber bei Whatsapp. Laut "TechCrunch" weiß das Unternehmen bereits seit Sommer 2017 von diesem Problem. Signal und Threema haben ihre Systeme bereits mit einem Update nachgerüstet.


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4 Kommentare

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ich habeeeee gar kein Whatsapp.................
  • 12.01.2018, 20:24 Uhr
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Und dann muss man noch hören "Russland" habe "versucht" per Facebook die Wahlen in Amerika zu beeinflussen, weil nicht "ausreichend zensuriert" worden ist!
Na, bei uns kann das nicht passieren: erstens wird bei uns professionell von links zensuriert, und zweitens wählen wir "unseren" EU Boss nicht, der wir in kleinem Kreis bestimmt.
  • 12.01.2018, 14:04 Uhr
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Wenn es den Behörden willkürlich erlaubt ist, private Nachrichten auszuspionieren, (und das ist ja bereits gesetzmäßige Realität) ist das sehr viel schlimmer, als ein Hackerangriff, der "theoretisch" möglich ist, indem man sich Zugang zu den Servern verschafft.
  • 12.01.2018, 13:58 Uhr
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Einfach grausam, ich zittere den ganzen Tag am Laib. Aber der soll ja auch Sicherheitslücken haben.
  • 12.01.2018, 12:08 Uhr
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