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Neue Studie beweist: 6 Stunden Schlaf ist so schlecht wie überhaupt nicht zu schlafen

Neue Studie beweist: 6 Stunden Schlaf ist so schlecht wie überhaupt nicht zu ...
News Team
14.01.2018, 19:22 Uhr
Beitrag von News Team

Sechs Stunden Schlaf sind nicht besser als gar nicht zu schlafen. Zu diesem provokanten Ergebnis kommt die jüngste Schlaf-Studie der Universitäten Harvard, Pennsylvania und Philadelphia. Die Forscher untersuchten, welche Auswirkungen die Anzahl der Stunden Schlaf pro Nacht auf die Menschen haben.

Wie „Focus Online“ berichtet, wurden für den Test 48 Erwachsene über zwei Wochen überwacht. Die Probanden schliefen mal vier, mal sechs oder auch acht Stunden.

Dabei kam heraus: Testpersonen, die nur sechs Stunden pro Nacht schliefen, schnitten bei Testfragen schon nach zehn Tagen so schlecht ab wie Nachteulen, die zwei Nächte komplett durchgemacht hatten.

Schlafen kann man trainieren


Laut dem „aerzteblatt.de“ liegt die kritische Zeit bei fünf Stunden. Wer regelmäßig weniger Schlaf pro Nacht bekommt, hat ein erhöhtes Aufmerksamkeitsdefizit und sollte weder schwere Maschinen bedienen noch Auto fahren.

Doch was tun, wenn man am Abend einfach nicht einschlafen kann? Ganz einfach: Üben, üben, üben. Denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Hilfreich sind laut „gesundheit.de“ zum Beispiel ein abendlicher Spaziergang, ein Buch zur Entspannung oder Sport.
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3 Kommentare

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Die Studie mag fehlerfrei sein, die Überschrift ist mal wieder Bild-Zeitung Niveau und deren Aussage ist völliger Blödsinn!

Natürlich ist es besser, regelmäßig 6 Stunden zu schlafen, als gar nicht! Dass Schlafmangel die Konzentration stört, steht außer Frage, aber auch das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch verschieden, wie andere Untersuchungen schon gezeigt haben!
  • 14.01.2018, 20:04 Uhr
  • 1
Wer sich ständig müde fühlt, von mangelnder Leistungsfähigkeit geplagt wird und den ganzen Tag über ständig mit dem Gähnen kämpft, schläft mit hoher Wahrscheinlichkeit entweder zu lange oder zu wenig. Beides ist auf Dauer schädlich für Körper und Psyche und kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Die ideale Schlafdauer ist von Mensch zu Mensch völlig unterschiedlich. Dabei spielen verschiedenste Faktoren wie körperliche Aktivität, das Alter oder die eigenen Gene eine Rolle. Diese Orientierung Hilfe bietet die folgende Empfehlung, die angibt, welche Schlafdauer für welche Altersgruppe ideal ist. Babys benötigen mit 14-15 Stunden am meisten Schlaf, Kleinkinder etwa 12-14 Stunden. Schulkinder benötigen nur mehr 10-11 Stunden Schlaf, Teenager sogar nur 8-10 Stunden. Im Erwachsenenalter hat man das niedrigste Schlafbedürfnis. Idealerweise sollte ein Erwachsener zwischen 7-9 Stunden schlafen. Mit zunehmendem Alter steigt das Schlafbedürfnis wieder. Senioren brauchen etwa so viel Schlaf wie junge Erwachsene, da sie aber oft nicht durchschlafen können bzw. früh erwachen, sind kurze Nickerchen tagsüber empfehlenswert. Aber Achtung! Wenn Sie tagsüber zu viel und zu spät schlafen nach 15.00 Uhr sollten Sie keine Schlafpausen mehr einlegen, ist abends das Schlafbedürfnis zu gering was in Folge zu Einschlafmüdigkeit führt. Schwangere haben tendenziell das Bedürfnis mehr zu schlafen, weil sie schneller erschöpft sind. Für Menschen, die an einem Schlafdefizit und den damit einhergehenden Folgen leiden, ist es wichtig, dass sie mehr Schlaf bekommen.
  • 14.01.2018, 21:31 Uhr
  • 1
das nenne ich mal gut recherchiert...
  • 26.01.2018, 11:04 Uhr
  • 1
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