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Forscher zeichnen Horrorszenario: Unsere Erde steht unmittelbar vor einer globalen Katastrophe

News Team
05.02.2018, 12:56 Uhr
Beitrag von News Team

Die Magnetfelder der Erde wandern. Und zwar mit einer zunehmenden Geschwindigkeit. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass ein Pol-Sprung unmittelbar bevorsteht. Mit ungeahnten Folgen für die Menschheit.

48 Kommentare

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Vorher hat sich die Menschheit selbsi ausgelöscht, durch ihre Profitsucht.
  • 07.02.2018, 19:56 Uhr
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Die Poolwanderung ist ein normaler Prozess der Erdmagneten,, wir können es eh nicht ändern..Abwarten und Tee trinken oder ein Kaffe.
  • 07.02.2018, 15:05 Uhr
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Wissenwert, aber eure Überschrift trifft wohl nicht so ganz bzw. erinnert leider an das schlimmste Printmedium unseres Landes, das ich tunlichst meide. Schade, dass ihr diese reißerischen Aufmachungen übernommen habt. Weniger wäre auch hier wahrscheinlich mehr.
  • 07.02.2018, 01:03 Uhr
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Erde und Mars treffen sich. Mars zur Erde: Du siehst aber nicht gut aus! Erde zum Mars: Ja, ich habe ,homo sapiens'. Mars zur Erde: Keine Angst, das geht vorbei.. !
  • 06.02.2018, 12:48 Uhr
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Ich hoffe, mehr als 1000 Jahre dauert das nicht mehr, ich will es schließlich miterleben, wenn der Pol springt!
  • 06.02.2018, 12:27 Uhr
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Am besten, man sitzt sich mit einer frischen halbe Weizenbier, auf die Terrasse und lässt den Polsprung vorüber hupfen.
  • 06.02.2018, 11:48 Uhr
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Da mach ich mit
  • 07.02.2018, 15:06 Uhr
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Ooooooooh, schrecklich!! Ich kann nur weitgehend bestätigen was Gerd Q schreibt. Seit tausenden von Jahren meinen die Menschen die Welt geht zu Ende. So what? Kann ich nur sagen. Wer ständig mit der Angst lebt, lebt sicherlich nicht gesund. Essen, Trinken und seid glücklich!
  • 06.02.2018, 11:10 Uhr
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👍😊
  • 06.02.2018, 12:43 Uhr
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"Am 30. Mai ist der Weltuntergang...", so sangen schon unsere Voreltern und haben damit in Folge eine ganze Reihe "Propheten" auf den Plan gerufen, die hier und da sogar schon Datum und Uhrzeit des Geschehens wußten. Waren es anfangs noch Spinnerte, so sind es jetzt
"grundsolide" Wissenschaftler, die ihre neuestn Erkenntnisse mit "es könnte sein" und vielleicht", jedenfalls aber mit "wenn" und "aber" über uns ergießen. Wer so etwas macht, hat wohl ein größeres Interesse daran, sich interessant zu machen. Denn -fragen wir uns doch- was sonst soll solche Veröffentlichung ? Zumal noch mit dem Zusatz, man wisse nicht, was und wie sich das vorherzusehende Szenario auf die Menschheit auswirken wird.
Unsere Natur hat ein anderes Zeitempfinden als wir Menschen, vor allem aber ein unberechenbares. Und deshalb ist es auch schlichter Quatsch, die Menschheit mit solchen "klugen Vorhersagen" in Aufruhr zu versetzen. Wären wir X-Milliarden Kriecher auf dieser Erde nicht so lächerlich klein, wir müßten wohl Mitleid mit unserem Herrgott haben,
dessen Planungen uns solcherart offenbart werden.
Unsere Erde hat schon viele Katastrophen erlebt - und überlebt. Ob und wie viele Lebewesen Opfer solcher Ereignisse waren, wissen wir nicht
und müssen wir auch gar nicht wissen, sonst würden wir uns ja auch noch daran ergötzen - oder schon vorher aus lauter Angst in den Tod
zittern.
Die amerikanischen Nasa-Spezialisten befürchten, daß ein kommender 5-km-Asteroid mit der Erde kollidieren könnte. Wirkung unbekannt, aber jedenfalls katastrophal. Und da sollen wir uns vor den Folgen eines sehr weit schlimmeren Weltunterganges fürchten ?
Liebe Leute, laßt Euch nicht ins Bockshorn jagen. Wenn die Erde untergeht, dann sind wir längst gestorben - Und dagegen gibt es keine Rettung. Unser Leben ist heute und es dauert nicht länger, als wir es überschauen können. Sehen wir also zu, daß wir es auch bis dahin hoffentlich mehr recht als schlecht erleben.
  • 06.02.2018, 10:53 Uhr
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Im TV sind ja bereits einige dieser Horror- Szenen thematisiert wurden. Es ist doch tröstlich, dass wir den Zeitpunkt nicht kennen. Die meisten würden sonst innerlich durchdrehen. Was soll also diese Angst mache ?
  • 06.02.2018, 10:23 Uhr
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Beim Polsprung: Experten meinen ,.."Was genau bei dem Horrorszenario passieren wird weiß man noch nicht !"... ANTWORT: Frag doch mal die Kanzlerin.." Wir schaffen das schon!"
  • 06.02.2018, 09:46 Uhr
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