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Stephen Hawking ist tot: Trauer um "geliebten Vater und großartigen Wissenschaftler"

News Team
14.03.2018, 05:56 Uhr
Beitrag von News Team

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist tot. Er starb im Alter von 76 Jahren.

Seine Familie teilt mit:

Wir sind tief betrübt, dass unser geliebter Vater heute gestorben ist. Er war ein großartiger Wissenschaftler und ein außergewöhnlicher Mann, dessen Arbeit und Vermächtnis viele Jahre weiterleben werden.

Hawking hinterlässt drei Kinder: Lucy, Robert und Tim.

Der Wissenschaftler litt an der Nervenkrankheit ALS und war deshlab seit 50 Jahren an den Rollstuhl gefesselt. Er verständigte sich über Computer und Sprachassistenten und meisterte damit auch Live-Auftritte auf großen Bühnen.

Der Cambridge-Forscher war sowohl in Fachkreisen als auch in der Bevölkerung enorm geschätzt. Seine Abhandlung "Eine kurze Geschichte der Zeit" aus dem Jahr 1988 wurde ein weltweiter Bestseller, der sich bis heute gut verkauft.

Zuletzt ließ Hawking vermehrt durch düstere Prognosen aufhorchen. Er sieht die Menschheit in ihrer Existenz bedroht und warnt vor Selbstzerstörung durch Umweltschäden oder Künstliche Intelligenz.

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17 Kommentare

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Stephen ist nicht "Tod" er hat nur sein Körper verlassen und befindet sich in einer anderen Seins-ebenen
  • 15.03.2018, 08:27 Uhr
... er befindet sich jetzt im Jenseits, ohne körperliche Einschränkungen, und kann endlich alles genau betrachten, das zuvor nur graue Theorie war
  • 18.03.2018, 13:46 Uhr
... gute Reise Stephen und mögen deine Warnungen Gehör finden.
  • 20.03.2018, 18:03 Uhr
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Ich denke, ein Mensch ist von uns gegangen. Ihn als Genie zu betrachten, das fällt mir, da ich doch ein wenig Einblick in die Materie habe, etwas schwer. Stephen Hawking siedle ich eher im Bereich Populärwissenschaft an, seine Botschaft richtete sich zumeist an wissenschaftliche Laien, denen er seine spektakulären Ansätze näher brachte, der wissenschaftlichen Welt blieb er diese Beweise aber bis zu seinem Tode schuldig. Ich finde seine Forschung etwa zur Hawking-Strahlung mehr spektakulär und spekulativ als ordentlich durchdacht, weshalb ich den Versuch von Hawking, bezüglich seiner postulierten Strahlung, die aus einer Kombination von Effekten der Quantenmechanik und der Einsteinschen Relativitätstheorie + Sätzen aus der Thermodynamik bestehen soll, leider als nicht gelungen betrachte. Mit dieser Meinung stehe ich übrigens nicht alleine da.
Hawking wollte mit seinem Denkansatz eine "Quantentheorie der Gravitation" postulieren, das ist ihm nicht gelungen, seine wissenschaftliche Arbeit war einfach mit zuviel Unsicherheit behaftet.
Er war und ist auf jeden Fall ein wertvoller Botschafter für behinderte Menschen und für mich als Wissenschaftler der leibhaftige Beweis, dass Behinderung nicht unbedingt mit Dummheit einhergeht, auch wenn das vielleicht viele Menschen glauben möchten...
  • 14.03.2018, 19:33 Uhr
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Er war ein grossartiger Mensch und Wissenschaftler. Seiner Familie wünsche ich viel Kraft. Wenn die Menschheit doch nur mehr auf ihn hören würde. wäre vieles auch viel besser.
  • 14.03.2018, 18:53 Uhr
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Ich habe ihn sehr bewundert , und seine Botschaft, die er hinterlässt , ist sehr interessant und korrekt.
  • 14.03.2018, 11:34 Uhr
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Schade um den alten Knaben. Ich halte mich eher an Luther (auch wenn der Spruch nicht von ihm ist): Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Tempus fugit.
  • 14.03.2018, 11:10 Uhr
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Wer erklärt hier, welche Botschaft er hatte?
  • 14.03.2018, 10:05 Uhr
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Was helfen Warnungen, wenn sie nicht gehört werden?
  • 14.03.2018, 10:04 Uhr
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Ein großartiger Wissenschaftler. R.I.P.
  • 14.03.2018, 09:37 Uhr
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R.I.P. Stephen Hawking ...
  • 14.03.2018, 09:25 Uhr
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Einer der ganz ganz großen Wissenschaftler in einer Reihe mit Isaac Newton und Albert Einstein zu nennen.
  • 14.03.2018, 08:49 Uhr
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