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Stephen Hawking hinterlässt uns letzte Videobotschaft: "Schaut in die Sterne ...

Stephen Hawking hinterlässt uns letzte Videobotschaft: "Schaut in die Sterne, nicht auf eure Füße!"

News Team
14.03.2018, 08:41 Uhr
Beitrag von News Team

Stephen Hawking ist tot. Der berühmte Physiker starb im Alter von 76 Jahren. Mit einer letzten Video-Botschaft - aufgezeichnet kurz vor seinem Ende - wendet er sich an die Menschen. Es sind Worte voller Kraft, Begeisterung und Zuversicht. Anders als in seinen Prophezeiungen der letzten Zeit, die oft von den Bedrohungen handelten, denen die Menschheit ausgesetzt ist, verlässt Hawking den Planeten mit einer Hymne auf das Leben! Einfache Worte eines Genies, das selbst komplizierteste Dinge verstand. Worte, die sich an das Herz und nicht an den Intellekt richten.


Im Video: Stephen Hawking spricht ein letztes Mal zu uns

Hawkings letzte Worte an uns:


Könnt ihr mich hören. Es war eine großartige Zeit, um am Leben zu sein und als Physiker zu forschen. Unser Blick auf das Universum hat sich in den letzten 50 Jahren massiv verändert. Und ich bin glücklich, wenn ich dazu einen kleinen Beitrag leisten konnten. Die Tatsache, dass die Menschheit, selbst eine Ansammlung von natürlichen Partikeln, dem Ziel so nahe kam, die Gesetze, die uns und unser Universum bestimmen, zu verstehen, ist ein großartiger Triumph. Ich möchte meine Aufregung und meine Begeisterung darüber weitergeben.

Erinnert euch daran, nach oben in die Sterne zu blicken und nicht nach unten auf eure Füße!

Versucht, dem, was ihr seht, Sinn zu geben, und fragt euch, was das Universum existieren lässt. Seid neugierig. Wie schwierig das Leben auch erscheinen mag, es gibt immer etwas, was ihr tun
könnt und worin ihr erfolgreich sein könnt. Es kommt darauf an, dass ihr nicht so leicht aufgebt.

Danke fürs Zuhören.

29 Kommentare

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... die Besten gehen immer zu früh .............
  • 18.03.2018, 13:43 Uhr
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  • 18.03.2018, 09:44 Uhr
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Ein großartiger Mensch. Leider hat er in seinem Leben sehr viel Leid ertragen müssen und es mit beneidenswerter Würde getragen. Möge es ihm jetzt besser gehen. Friede sei mit ihm.
  • 14.03.2018, 21:19 Uhr
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2 sehr gute Artikel

Nachruf auf Stephen Hawking
"Die unglaubliche Geschichte
Aus einem todkranken Studenten wurde der berühmteste Physiker unserer Zeit. Stephen Hawkings Leben beweist, dass sich der Kosmos nicht um Wahrscheinlichkeiten schert."
www.spektrum.de/news/nachruf-stephen...ing/1551706

Von Zeit online
Tod von Stephen Hawking
"Danke, Stephen!
Ein Leben im Unvorstellbaren: Stephen Hawking war immer die Ausnahme. Ihn selbst scherte das nicht. Wer war der Mensch, der Wissenschaft hypte und uns die Welt erklärte?"
http://www.zeit.de/wissen/2018-03/to...lettansicht
  • 14.03.2018, 21:00 Uhr
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Ich kann stets die geistigen Leistungen anerkennen. - Leider prägt die Politik das Gesicht der Zeit.Und da erleben wir, dass geistiges Mittelmaß die Realität bestimmt. Warum verschweigt die Bildung, dass unser unbewußter Charakter bestimmt, was wir im Job machen? Warum verschweigt die Bildung, dass unsere Werte geistige Axiome sind.
  • 14.03.2018, 17:18 Uhr
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"Die Genies sind die Normalen ihrer Zeit." Professor Klaus Holzkamp, Kritische Psychologie.
Der Tod ist die Voraussetzung für die Entwicklung des Lebens.( Hab ich Vergessen von wem) "Wer den Tod nicht anerkennen kann, kann auch nicht das Leben anerkennen", Fabrikant Friedrich Engels.

Nun habe ich noch jemanden an den ich mich mit Freude erinnern kann.
Ich habe zumindest die Erde schon immer als Ganzes gesehen, auch schon als Kind. Später kam das Universum dazu, als ich das wurde was der Volksverstand als Jugend anschaut. Allerdings habe ich mich nicht irgendwelchen peinlichen Ritualen unterworfen: Ich sagte also getreulich: Ja, das globe ich um meine ganze Verachtung für diesen Mist zu untermalen. Olle Stephen hat mich schon seit der Zeit beeindruckt seit ich durch Zeitungsmeldungen auf ihn gestoßen bin. Danke Du olle Kanaille das ick mit Dir eene Zeit zusammen uff dem Planet der Bekloppten und seelisch Verschlankten sein durfte.
  • 14.03.2018, 15:04 Uhr
Ein genialer Mann ist von uns gegangen. Er hat erkannt ,dass es auf die Blickrichtung und die Zusammenhänge ankommt. Wir gehen mit unserer schönen Erde um, als ob es kein Morgen gibt.
  • 14.03.2018, 16:35 Uhr
Als Chefin aller Göttinnen und Götter kann ich Ihnen, werter Herr Bernd War, versichern, es wird nicht nur ein Morgen geben sondern auch ein besseres Übermorgen. Die Dinge entfalten sich zuerst im Schlechteren aber die Menschen werden irgendwann nicht nur aus den Fehlern lernen können, Neues versuchen und sei es durch eine schwere Krise hindurch. Doch noch ist die Zeit für eine emanzipatorische Weltrevolution noch nicht reif. Im Niedergang des kapitalen Verhältnisses wird nicht nur mancher Traum zerbrechen und manches Land zerstört werden sonder auch wirklich neue und bessere Dinge und Verhältnisse in das Leben aller Menschen des Planeten treten. Dessen wie gesagt bin ich gewiss.
  • 14.03.2018, 17:50 Uhr
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Er war einfach und genial. Rest in peace
  • 14.03.2018, 15:04 Uhr
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Ein großartiger Mensch. Ein Genie der seltenen Klasse, einer der sein Wissen weitergab ohne jemals arrogant zu wirken. Er gab den Menschen so viel, mehr als sie verdienen.
Nun ist er gegangen..... die Welt wird dukler ohne ihn.
Er ging ins Licht - vorbei am Regenbogen und ein Stern ging voraus, um ihm diesem großartigen Menschen den Weg auszuleuchten, der Sonne - dem ewigen Licht entgegen und dort wird er schon erwartet mit ganz ganz großer Freude
  • 14.03.2018, 14:43 Uhr
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Ein wunderbarer Mann!
  • 14.03.2018, 14:07 Uhr
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Einfach genial diese letzten Worte - faszinierend ist auch seine Bescheidenheit, ein großartiger Mensch!!!!
  • 14.03.2018, 14:01 Uhr
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