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Hochsommerlich heiß - Doch hier drohen ab Freitag heftige HITZEGEWITTER in Deutschland

News Team
19.07.2018, 10:45 Uhr
Beitrag von News Team

Der Donnerstag wird ein heißer Sommertag. Zwar fallen an der Oder und Neiße noch ein paar Regentropfen, im Großteil des Landes scheint dafür den ganzen Tag die Sonne bei Spitzenwerten von über 30 Grad. Wenn es so heiß wird, sind Gewitter nicht weit. Und genau die kündigen sich schon für das Wochenende an.

VIDEO: Wetter-Ausblick - Es wird heiß, dann gewittrig

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Im Nordwesten gibt es am Vormittag noch eine Hochnebeldecke, die sich schnell auflöst. Der Regen entlang der Deutsch-Polnischen Grenze nimmt über den Tag immer mehr ab. Bis zum Abend hört es auf zu regnen und die Wolkenlücken werden immer größer. Sonst scheint überall die Sonne. Dazu weht ein leichter, trockener Wind aus nördlichen Richtungen. Deshalb lässt sich die Hitze gut aushalten. In Frankfurt werden zwar 31 Grad als Spitzenwert erwartet, doch schwül wird es am Nachmittag nicht. Die Ausnahme hierzu ist am Bodensee zu finden, wo es am Nachmittag doch drückend werden kann.

In der Nacht zum Freitag ziehen die letzten Wolken aus dem Osten ab. Nördlich der Elbe macht sich Nebel oder Hochnebel breit. Aus Frankreich kommen harmlose Wolkenfelder an. Mit diesen Wolken dreht der Wind auf Südwest und feuchte Luft wird nach Deutschland geführt.

Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 16 Grad. In den Innenstädten kann es wärmer sein. Ab 20 Grad Tiefstwerte spricht man von einer tropischen Nacht. Und in vielen Städten, besonders am Rhein, wird das Thermometer nicht unter diese Marke fallen.

Freitag: Gewitter aus Südwesten


Der Freitag startet wieder sommerlich. Allerdings mit mehr Wolken als an den Vortagen. Die Höchstwerte erreichen 30 Grad, es bleibt trocken. Der morgendliche Nebel im Norden löst sich schnell auf. Am späten Nachmittag kommen Schauer und Gewitter von Frankreich zu uns. Die Unwettergefahr vom Saarland bis zum Bodensee steigt. Es ist mit Starkregen zu rechnen.

Ausblick: Regen im Süden – Hitzewelle in Aussicht

Am Samstag breiten sich die Gewitter am Vormittag weiter aus und kommen bis nach Thüringen voran. In der Südhälfte wird es also nass am Wochenende. Im Norden fallen nur wenige Tropfen Regen. In der neuen Woche rollt erneut eine Hitzewelle auf uns zu. In Norddeutschland ist in den nächsten 10 Tagen kein Regen in Sicht.

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