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Deutscher Wetterdienst DWD warnt JETZT vor Unwetter! Diese 100 Landkreise treffen schwere Gewitter

News Team
28.07.2018, 15:00 Uhr
Beitrag von News Team

Tiefausläufer greifen im Laufe des Samstags laut Deutschem Wetterdienst (DWD) auf große Teile Deutschlands über. In schwülwarmer Luft werden mehrere Gewitterstörungen erwartet. Zum Sonntag verstärkt sich der Hochdruckeinfluss wieder.

Wie der DWD berichtet, drohen heute zunächst in den westlichen Landesteilen, ab den Mittagsstunden über der Mitte und zum Abend im Osten teils kräftige Gewitter. Vor allem am Nachmittag bis in die erste Nachthälfte hinein Unwettergefahr. Mit den Gewittern vor allem Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 und 25 l/qm, lokal auch um 30 l/qm sowie Hagel.

Amtliche UNWETTERWARNUNG (rot) vor SCHWEREM GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL


Niedersachsen

  • Kreis Cuxhaven - Binnenland
  • Kreis Stade
  • Kreis Rotenburg (Wümme)
  • Kreis Osterholz
  • Hansestadt Bremen
  • Kreis und Stadt Oldenburg
  • Kreis Diepholz
  • Kreis Verden
  • Kreis Harburg
  • Kreis Lüneburg
  • Kreis Uelzen
  • Heidekreis
  • Kreis Celle
  • Kreis Gifhorn
  • Kreis Peine
  • Stadt Braunschweig
  • Region Hannover

Sachsen

  • Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - westelbisches Bergland
  • Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - Tiefland
  • Kreis Mittelsachsen - Tiefland
  • Kreis Mittelsachsen - Bergland
  • Erzgebirgskreis

Bayern

  • Kreis Amberg-Sulzbach
  • Stadt Amberg
  • Kreis Nürnberger Land
  • Kreis Neumarkt i.d. OPf.
  • Kreis Roth
  • Kreis Eichstätt
  • Kreis und Stadt Regensburg
  • Kreis Kelheim
  • Kreis Pfaffenhofen a.d. Ilm
  • Kreis Freising
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Erding

Gefahren-Hinweis des DWD: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Amtliche Warnung vor STARKEM GEWITTER (Stand 13.30 Uhr) in etwa 100 Landkreisen:



Gerade in den nördlichen Landesteilen, vereinzelt aber auch in der Südhälfte, sind Sturmböen und einzelne schwere Sturmböen möglich. Im Norden könnten sogar orkanartige Böen auftreten. Gewitter ziehen von Südwest nach Nordost.

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In der Nacht auf Montag muss vor allem im Osten und Südosten mit noch teils schweren Gewittern gerechnet werden.

DWD: Wetter- und Gefahrenlage in den kommenden Tagen

Am Sonntag drohen im äußersten Osten und Südosten anfangs noch einzelne Gewitter oder gewittriger Regen. Im Tagesverlauf sind dann an den Alpen sowie über den östlichen und südöstlichen Mittelgebirgen einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen.

Am Montag gibt es dann in den westlichen Landesteilen und am Alpenrand erste teils auch kräftige Gewitter. Am Dienstag vornehmlich über Mitte, teils auch im Westen, Gefahr von einzelnen kräftigen Gewittern mit Unwettergefahr.

Insgesamt gibt es laut DWD am Montag und Dienstag in Teilen Deutschlands wieder starke Wärmebelastung.

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