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DWD: Hitze-Warnung im Süden, Abkühlung im Norden - Doch schon am Montag geht der Glutsommer weiter

News Team
05.08.2018, 19:35 Uhr
Beitrag von News Team

Der DWD warnt am Sonntag weiterhin vor enormer Hitze im Süden, im Norden wird vorübergehend etwas "kühler". Vereinzelt sind Unwetter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich. Alle Wetter-News hier im Live-Ticker.


+++ DWD: Nur noch im Süden und Südwesten starke Hitze am Abend - der Montag wird aber wieder heiß +++

Am Abend nur noch Hitzewarnung für den Süden und Südwesten.
Am Abend nur noch Hitzewarnung für den Süden und Südwesten.

Am Abend gibt es nur noch im Süden einzelne Gewitter. Ansonsten in der Nacht klar und niederschlagsfrei. Abkühlung auf 18-10 Grad.

Am Montag dann verbreitet sonnig und trocken, nur in Ostseeküstennähe anfangs auch wolkig. Am Alpenrand und im Alpenvorland kann es im Tagesverlauf zu einzelnen Schauern und Gewittern kommen. Höchsttemperaturen liegen im Norden sowie im höheren Bergland bei 26 bis 30 Grad, in der Mitte und im Süden bei heißen 30 bis 36 Grad.

+++ DWD: Amtliche WARNUNG vor vereinzelt STARKEN GEWITTERN im südlichen Bayern und Baden-Württemberg (Stand 17 Uhr) +++
In folgenden Städten und Landkreisen gibt es aktuell Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel:

Starke Gewitter jetzt in diesen Landkreisen
Starke Gewitter jetzt in diesen Landkreisen

Kreis Altötting
Kreis Berchtesgadener Land
Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
Kreis Lörrach
Kreis und Stadt Rosenheim
Kreis Traunstein
Kreis Waldshut

+++ DWD meldet lokale Unwetter im Osten Bayerns und STARKE GEWITTER im südlichen Baden-Württemberg (Stand 15 Uhr) +++

Es ziehen örtlich Gewitter auf mit Sturmböen bis zu 75 km/h, Starkregen (25 l/m² pro Stunde) sowie kleinkörnigen Hagel. Für den äußersten Südosten gibt der DWD sogar eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter heraus. Es kommt zu Sturmböen bis zu 100 km/h, Starkregen (40 l/m² pro Stunde) sowie Hagel mit Korngrößen um 3 cm.

Für die Südhälfte Deutschlands und den Südwesten gilt nach wie vor eine amtlichen WARNUNG vor HITZE.

Unwetter und Gewitter im Süden möglich
Unwetter und Gewitter im Süden möglich

+++ DWD: Schwitzen im Süden, vorübergehend kühlere Luft im Norden - ab Montag wieder bundesweit Hitze-Alarm (Stand 12.30 Uhr) +++

Schwitz-Pause in der Nordhälfte Deutschlands. Von der Nordsee gelangt heute etwas kühlere Luft in den Norden (23 bis 29 Grad). Allerdings nur vorübergehend. Denn schon am Montag kehrt die Hitze zurück. Im Süden gibt es keine Abkühlung am Sonntag, hier bleibt es heiß (29 bis 35 Grad), der DWD gab eine amtliche WARNUNG vor HITZE heraus.

Hitzewarnung nur noch für den Süden und Südwesten
Hitzewarnung nur noch für den Süden und Südwesten

In den südlichen Mittelgebirgen (vor allem im Bayerischen Wald und Südschwarzwald) sowie in den Alpen können sehr vereinzelt Unwetter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel auftreten. In der Nacht zum Montag kühlt die Luft auf 18 bis 10 Grad ab.

Ein Blick auf den UV-Index zeigt jedoch, dass die gesundheitliche Gefährdung bundesweit hoch bleibt. Ausreichender Sonnenschutz ist daher UNBEDINGT notwendig, sonst droht Sonnenbrand.

UV-Index
UV-Index

So geht's am Montag weiter: Es wird heiß, sonnig und trocken mit vereinzelten Schauern und Gewittern am Alpenrand und im Alpenvorland. 26-30 Grad im Norden, 30-36 Grad im Süden. Tendenz steigend. Im Laufe der Woche können die Temperaturen wieder 38 Grad erreichen. Ab Dienstag ziehen aber auch immer wieder teils kräftige Gewitter durchs Land, die bis zum Donnerstag dann schließlich die lang ersehnte Abkühlung bringen. Danach werden die Temperaturen - Stand jetzt - sommerlich, aber gut erträglich.

+++ DWD: Vereinzelt starke Gewitter am Sonntag +++

Am Sonntag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in der Südhälfte Deutschlands verbreitet hohe Wärmebelastung. Gerade über dem südlichen Bergland (Alpen, Südschwarzwald, Bayerischer Wald) drohen laut DWD vereinzelt starke Gewitter, auch Unwetter durch Starkregen sind nicht ausgeschlossen.

Am Montag dann - abgesehen vom äußersten Norden - verbreitet hohe bis sehr hohe Wärmebelastung. Über dem südlichen Bergland (Alpen, Südschwarzwald) gibt es eine geringe Wahrscheinlichkeit für einzelne starke Gewitter.

+++ Samstag, 17.54 Uhr: Ende der Hitzewelle am Donnerstag - bis dahin bleibt es heiß aber unbeständiger +++

Das Wetter wird laut Diplom-Meteorologe Thomas Ruppert vom DWD unbeständiger. Der "Bild" sagte er: "Schon ab Samstag gibt es nicht mehr die volle Hochdruck-Wucht über Deutschland, das Wetter wird unbeständiger – immer wieder sind kleine Schauer und Gewitter möglich, vor allem in der Südhälfte."

+++ Berlin: Hitzebus versorgt Obdachlose +++

In Berlin ist ein Hitzebus unterwegs, der Obdachlose kostenlos mit Wasser, Obst und Sonnenschutz versorgt. Das teilte die Senatsverwaltung für Soziales laut "rbb24" mit.
Daniel Tietze, Staatssekretär für Integration sagte: „ Wir alle versuchen, uns in diesen Tagen vor den Folgen der anhaltenden Hitze und Trockenheit zu schützen. Für Menschen, die auf der Straße leben, ist das sehr viel schwerer.“ Ihn fehle es an geschützten Rückzugsräumen und angemessener Kleidung. Mit dem Hitzebus will der Berliner Senat ähnlich wie mit dem Kältebus im Winter ein kleines Zeichen setzen.

4 Kommentare

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Schwachsinn wize.life
  • 04.08.2018, 22:54 Uhr
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Gestern wurde H.H. gemessen in Mannheim. Das Thermometer geht nur bis 59 Grad. Muss also heißer gewesen sein. Die Natur rächt sich, ein dank an alle privaten Dieselfahrer.
  • 04.08.2018, 20:11 Uhr
Ich fahre noch nicht mal einen Diesel finde aber diesen kommentar ziemlich unüberlegt. Natürliche liegt der Grund nicht daran das wir unser Obst und ramsch mit Containerschiffen rum schippern,wir Atommüll immer noch im meer versenken oder unsere Wälder abholzen oder ab Fackeln...... NEIN es liegt an den Diesel fahrern.
Das geistige Eigentum von dem Kommentar können sie sich ,glaube ich, behalten.
  • 04.08.2018, 21:15 Uhr
Ich möchte den "Diesel" sowie den Abgasbetrug nicht verharmlosen, jedoch gibt es mir zu denken das 2 große Containerschiffe genau so viele schädliche Abgase erzeugen wie der gesamte Autoverkehr auf den Strassen unserer Republik.Wie besagt nur 2 Schiffe, davon gibt es aber hunderte, welche die Waren um die ganze Wellt schippern ! Herr Timo Dreyer: Sie sollten da schon ein wenig über den Tellerrand sehen und bedenken das sich nicht jeder ein E-Auto, mit nicht ausgereifter Technik leisten kann und will. Anzumerken sei zusätzlich das die Erzeugung von Wind sowie Solarenergie jedes Jahr gedrosselt wird und somit weitere Arbeitsplätze vernichtet worden und weiterhin werden.Schönes Abgasfreies Wochenende !
  • 05.08.2018, 10:26 Uhr
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