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TORNADOS drohen in diesen Regionen - Hitze endet mit großem Knall - Unwetter-Chaos befürchtet

News Team
07.08.2018, 11:19 Uhr
Beitrag von News Team

Dienstag wird vermutlich der heißeste Tag des Jahres. Die Temperaturen erreichen verbreitet 35 Grad und am Nachmittag in der Spitze sogar 39 Grad. Das geht nicht lange gut und die ersten Gewitter kommen schon am Vormittag auf. Die ersten schweren Unwetter drohen allerdings in der Nacht zu Mittwoch.

Bereits am Vormittag bilden sich erste Gewitter im Schwarzwald und über der Schwäbischen Alb. Sie breiten sich nach Nordosten aus und bilden den ersten Unwetterschwerpunkt. Es kommt hauptsächlich zu Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter. Der Dienstag bringt auch Rekord-Hitze: Von Köln bis nach Hamburg steigen die Werte auf 35 Grad am Nachmittag. Noch heißer wird es in der Lüneburger Heide mit bis zu 37 Grad. Doch die Spitzenreiter sind der Niederrhein und das Ruhrgebiet mit bis zu 39 Grad. Im Süden und Osten steigen die Werte auf 32 bis 35 Grad.

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Mit den steigenden Temperaturen nimmt auch die Hitzebelastung zu, denn es wird zunehmend schwüler. Die Rekordhitze hält sich auch noch in der Nacht mit Tiefstwerten zwischen 17 und 24 Grad.

Die schweren Unwetter kündigen sich in der Nacht an. Über Belgien und den Niederlanden bilden sich schwere Gewitter aus, die in der Nacht zu Mittwoch den Westen und Nordwesten Deutschlands streifen. Neben Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h in Gewitternähe, kommen lokal zwischen 50 bis 100 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Die Unwetter ziehen bis zum Morgen unter Abschwächung an die Nordseeküste.

Mittwoch: Tornadogefahr im Norden

Am Mittwochmorgen toben die Gewitter im Norden weiter. Durch die warme Nordsee werden die Reste der Gewitter aus der Nacht wieder befeuert und treffen schon ab Mittag den Großraum Hamburg. Es bilden sich fast im ganzen Land immer wieder Gewitter auf einer groben Linie von Rostock bis nach Stuttgart.

Am späten Nachmittag und am Abend herrscht dann zwischen Hamburg und Berlin erhöhte Tornadogefahr, weil sich hier die stärksten Gewitter bilden.

Ausblick: Temperaturen stürzen ab

Am Donnerstag bleibt es tagsüber ruhig, ehe neue Unwetter am späten Nachmittag von Westen aufkommen. Es kommt wieder kurzfristig zu einer erhöhten Tornadogefahr. In der Nacht zu Freitag setzt dann Regen ein, der uns einen wechselhaften und deutlich kühleren Wochenausklang bringt. Landesweit stürzen die Temperaturen um 10 bis 15 Grad ab.

Die besten Vorhersagen für Ihren Ort finden Sie auf weather.com.

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