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Klimawandel: Wie sparen Sie im Alltag schädliche Treibhausgase ein?

Klimawandel: Wie sparen Sie im Alltag schädliche Treibhausgase ein?

News Team
22.05.2013, 15:32 Uhr
Beitrag von News Team

Ist es bereits ein Fortschritt, wenn die schlimmsten Erwartungen sich nicht erfüllen? Vermutlich werden Politiker überall auf der Welt aus der jüngsten Studie zum Klimawandel ihre ganz eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Denn die kommt zu dem Ergebnis, dass die globale Erwärmung in den kommenden Jahrzehnten nicht ganz so schnell fortschreiten wird, wie bisher befürchtet. Das jedenfalls stand in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Nature Geoscience" zu lesen.

"Die extremsten Erderwärmungs-Szenarien, die in Klimamodellen für die nächsten 50 bis 100 Jahre berechnet wurden, sind damit weniger wahrscheinlich", heißt es in einer Einschätzung der Universität Oxford über die Untersuchung.

Als Entwarnung sollte die Studie allerdings nicht interpretiert werden, sagen Experten. Im Gegenteil. Ohne weitere Klimaschutzfortschritte werde die globale Durchschnittstemperatur auf längere Sicht ein Niveau erreichen, das als gefährlich für die Menschheit gilt.

In der Studie kalkulierten die Wissenschaftler den Temperaturanstieg auf Basis des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre. Sollte sich die Luftverschmutzung im aktuellen Tempo fortsetzen, sei davon auszugehen, dass dieser zur Mitte des Jahrhunderts etwa doppelt so hoch sein wird, wie vor der Industriellen Revolution. Die Jahresdurchschnittstemperatur werde dann zwischen 0,9 und zwei Grad Celsius höher sein als zu vorindustriellen Zeiten, prognostizierten die Experten voraus. Damit liegen sie merklich unter den Erhebungen von UN-Klimawissenschaftlern aus dem Jahr 2007, die den Anstieg auf ein bis drei Grad schätzten.

Weltweit hatten sich die Regierungen darauf geeinigt, die Erderwärmung nicht über zwei Grad steigen zu lassen. Dafür allerdings ist auch jeder einzelne gefragt – denn oft sind es gerade die kleinen Beiträge, die in der Summe die größten Resultate bringen. Oder wussten Sie, dass Sie im Jahr etwa 140 Kilogramm CO 2 weniger produzieren, wenn Sie beim Autofahren auf den idealen Reifendruck achten? Bis zu 14 Kilogramm schädliches Treibhausgas lassen sich einsparen, wenn Sie Nudel- oder Teewasser im Wasserkocher erhitzen, statt auf dem Ofen (weitere Tipps finden Sie hier.)

Welchen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten Sie?

7 Kommentare

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Das Thema einfach zu ignorieren ist glaube ich ein Fehler.Nur ein Beispiel,wie war damals die Wasserqualität am Rhein in den 60iger und 70iger Jahren,Der Fluß war biologisch fast tot.Nur intensiver Umweltschutz nicht nur von Politik und Industrie auch der Bevölkerung haben eine Umkehr bewirkt.Der im Rhein vorkommende Lachs zum Beispiel war damals im Gewässer nicht mehr vorhanden,heute gibt es ihn wieder..Mein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz gegann schon als zuständiger Meister in einem chemischem Produktionsbetrieb.Die Eindämmung von Umweltbelastungen war für mich immer oberstes Gebot was mir so manche Kritik meiner Vorgesetzten einbrachte,merkte es auch manchmal im Lohntütchen.Privat trenne ich meinen Müll so gut es in meiner neuen Wahlheimat geht.Zum Einkauf benutze ich was viel belächelt wurde meine Stofftasche.Hatte aber Erfolg damit viele meiner Nachbar taten es mir nach einer gewissen Eingewöhnungsphase gleich.Umweltbewußtsein habe ich auch meinen Kindern vermittelt.
  • 03.11.2013, 20:11 Uhr
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was ich noch sagen möchte,z.B.es startet ein Jumbo ihr müst mal sehen wie der die piste sauber fegt, ich wohne neben einer einflug oder abflugrute ,alle 2 Minuten startet eine Maschine,was die für turbolenzen machen ,unglaublich,odr die Autos,heute klagen die Politiker mit der keule Umweltschutz,aber früher solltest du mobil sein also brauchtest du ein Auto,heute wollen sie die zwingen aufs fahrad um zu satteln,was ist da noch ???
normal,ich frage euch.
  • 31.05.2013, 18:26 Uhr
Habe letzte Woche gehört ,bloß sie wollen mit der Wahrheit vor der Wahl noch nicht raus das in den Städten nur noch Auto mit einer Gesamtlänge von 3,60 rein dürfen und das ist wegen den SUV ,dass sind dies Autos die für die Forst -Land Wirtschaft und für die Sawanna vor zirka 3 -4 Jahren wollte man diese Fahrzeuge 7500 Euro Besteuern ,nur die Autolobby war stärker
  • 02.06.2013, 19:19 Uhr
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Klimaschutz beteutet für mich Energieverbrauch reduzieren, denn jede Energie, die wir nicht verbrauchen ist eine gute Energie!
Bei den langen und kalten Monaten beginnt die Heizperiode im Oktober und endet im Mai. Tatsache ist, dass die gesamt zugeführte Heizenergie durch die Hausaußenhülle entweicht. Wärmeisolierung von Dach und Hausfassade helfen beim Energiesparen und bedeutet Klimaschutz. Problemzonen bei der Fassadendämmung von Altbauten sind die Fensteranschlüsse mit den Rollladenkästen und den Betonfensterstürzen. Endlich habe ich dafür auch eine Lösung gefunden: http://WDVS-TIPP.de
  • 20.05.2013, 15:58 Uhr
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Die Ergebnisse dieser Klimakonferenzen sind das Papier nicht Wert, auf dem sie geschrieben stehen. Wir sehen zu wie Pazifikatolle absaufen, Alpengletscher schmelzen, Eisbären einsam auf ihren Schollen treiben, Hungersnöte und Überschwemmungen ganze Völker in die Katastrophe führen. Und hier diskutieren wir über 1 Grad Klimaerwärmung mehr oder weniger? Die Verursacher der Treibhausgase, die Industrienationen, wollen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und versuchen sich durch Tricksereien freizukaufen. Die Erde braucht verbindliche Abkommen ohne wenn und aber!

Allein die deutsche Autolobby torpediert jeden Versuch einer gesetzlichen Regelung der CO² Grenzwerte. Was da zur Zeit in Berlin und Brüssel betrieben wird, ist reinste Augenwischerei. Auch auf anderen Gebieten sind die Lobbyisten fleißig am Werk, z.B. wenn es um die Frage der erneuerbaren Energien geht. Dort könnte man ebenfalls CO² einsparen. KÖNNTE, wenn man WOLLTE....
  • 20.05.2013, 15:39 Uhr
Ich persönlich mache mir recht wenig Sorgen, dass uns das CO² ausgehen könnte. Natürlich ist mir bekannt, dass es noch weitere schädliche Gase gibt wie z.B. Methan.

Bei der Verbrennung von Kohle oder Erdöl wird auf einen Schlag das CO² freigesetzt, dass sie Natur in Millionen von Jahren gespeichert hat. Wie soll denn das kompensiert werden? Leider kann ich meinen Atem nicht mal eine einzige Minute anhalten, um wenigsten etwas CO² zu sparen
  • 22.05.2013, 11:57 Uhr
Ich halte nichts von solchen Verschwörungstheorien. Für jede Behauptung gibt es eine These und Gegenthese.Sie wie es Anhänger der Evolutionstherie und Kreationisten gibt. Manche Fakten lassen sich aber nicht einfach negieren.

Glazialforscher haben nach jahrelangen Messungen festgestellt, dass die Gletschermasse abnimmt. Ist das ein Fake?

Satellitenbilder zeigen das Abschmelzen der Polkappen im Laufe der Jahre. Auch ein Fake?

Es gibt plötzlich neue fast ganzjährig schiffbare Schifffahrtsrouten im Nordatlantik (z.B. Nord-West-Passage).

usw und so fort....

Das sind FAKTEN und keine Hirngespinste.
Die Zunahme der CO²-Konzentration seit Beginn der Industrialisierung ist ebenfalls eine messbare Größe.
  • 24.05.2013, 14:30 Uhr
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