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Endlich Rentnerdasein:  In 6 Schritten zum heimischen Wohlfühl-Paradies

Endlich Rentnerdasein: In 6 Schritten zum heimischen Wohlfühl-Paradies

Partner Tipp
27.09.2017, 10:09 Uhr
Beitrag von Partner Tipp

Natürlich, wer ein Haus sein Eigen nennt, der tut in aller Regel schon während seiner Lebensarbeitszeit viel dafür, dass es so individuell und bequem wie nur irgendwie möglich ist. Aber wenn nur die 20 regulären Urlaubstage (bei einer Fünftagewoche) und die Wochenenden zur Verfügung stehen, um selbst Hand anzulegen, dann ist das nicht wirklich viel. Denn diverse Einrichtungs- und Umbauarbeiten können schnell dutzende Stunden verschlingen.
Doch sobald die Zeit der Rente beginnt, verliert der Zeit-Faktor jegliche Bedeutung, denn Zeit gibt es als Rentner zur Genüge. Und warum diese nicht nutzen, um selbst nochmal richtig aktiv zu werden und seinen Wohnsitz altersgemütlich zu machen? Immerhin ist Heimwerken kein Hexenwerk, für praktisch alles gibt es eine Anleitung im Netz und aberhunderte Baumärkte in der ganzen Republik bieten jedes nur denkbare Werkzeug. Ja selbst Profi-Handwerker kosten nicht die Welt. Hinderungsgründe gibt es also keine – und der folgende Artikel liefert die passenden Anreize und Inspiration für ein wunderschönes altersgerechtes Heim.

Vorweg: Ans „echte“ Alter denken

Dabei sollte bei Umbaumaßnahmen vor allem eines im Fokus bleiben: Noch ist man vielleicht erst 65 Jahre alt oder sogar noch jünger. Noch blieb man vielleicht weitestgehend von sämtlichen ernsthaften Zipperlein des Alters verschont. Doch was ist morgen? In diesem Sinne sollte, wenn schon der Hammer für größere Umbaumaßnahmen geschwungen wird, nicht ganz die Barrierefreiheit außer Acht gelassen werden. Zwar sind die bislang so beliebten KfW-Zuschüsse für die Umbauten nicht mehr möglich weil die Bundesmittel aufgebraucht sind, aber nach wie vor gibt es Zuschüsse für den Einbruchsschutz sowie zinsgünstige Kredite bis zu 50.000 Euro je Wohnung. Damit kann schon sehr viel bewegt werden, um die typischen Altersbarrieren zu entfernen:

• Breitere Türen
• Entfernte Stolperfallen (etwa Schwellen)
• Ebenenausgleich bei Fußbodenbelägen
• Elektrische Rollläden
• Höher gelegte Steckdosen
• Bodenebene Dusche
• Apothekerschränke in der Küche

All das kann in die sowieso anstehenden Umbaumaßnahmen integriert werden und sorgt im späteren Alter dafür, dass das Haus noch lange mit dem gewohnten Komfort genutzt werden kann.

1. Teppichweich und warm

Überblick
Wer Hausbesitzer ist, der gehört mit ziemlicher Sicherheit zu denjenigen, die der Mehrheit folgen und die Böden mit Echtholz oder Laminat ausgelegt haben – mehr als die Hälfte aller Böden in deutschen Heimen sind heute mit diesen Materialien ausgestattet. Und der einst so beliebte Teppichboden dümpelt derweil bei unter 20 Prozent Marktanteil herum. Dabei bietet gerade der Teppich einige Vorteile in Sachen Gemütlichkeit, die kaum ein anderer Bodenbelag bietet:

• Unglaublich weich und warm unter den Füßen
• Spürbare Dämmung des Trittschalls
• Weich und deshalb gelenkschonender beim Betreten
• Geringere Rutschgefahr

Zudem hat selbst die Tendenz der Teppichböden zum „Staubfänger“ einen meist völlig vernachlässigten Vorteil: Sie sammeln den Staub, der sich bei anderen Bodenbelägen bei jeder Bewegung im Raum verteilt und verbessern somit die Raumluft. Beim nächsten Staubsaugen wird alles „auf einen Rutsch“ entfernt, was wiederum den Gesamtreinigungsaufwand der damit ausgestatteten Räume verringert.

Vorgehensweise
Erst einmal sollte überlegt werden, welcher Teppichboden es sein soll, denn neben „Schlinge“ und „Nadelvlies“ gibt es noch weitere Optionen. Zudem ist es notwendig zu wissen, dass die Böden von der Stange meist fünf Meter breit und beinahe beliebig lang sind. Letztendlich muss nur noch der alte Bodenbelag bis auf den Estrich entfernt und ausmessen werden.
Das Verlegen selbst ist auch für Laien relativ problemlos: Nach dem Kauf wird der Teppichboden im Zimmer ausgerollt und eine Nacht so liegen gelassen, damit er sich flachlegt. Anschließend müssen nur noch Überstände passend abgeschnitten und der Boden dann Stück für Stück mit doppelseitigem Teppichklebeband fixiert werden.

2. Ein knisterndes Feuer

Überblick
Die Heizkosten sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Auch wenn derzeit bei Öl und Gas Sinkflüge zu beobachten sind, so lässt sich damit doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Aufwand, der nötig ist, um auch künftig diese fossilen Brennstoffe zu fördern, dafür sorgen wird, dass die Preisspirale irgendwann wieder anziehen wird. Ein Ofen oder Kamin jedoch – selbst installiert oder vom Fachmann eingebaut – lässt sich mit einem vergleichsweise rasch nachwachsenden Brennstoff beheizen. Daneben kann Holz damit punkten, dass im Vergleich die regionalen Preise je nach Saison erheblich niedriger als die jedes anderen Brennstoffs liegen. Kein Wunder also, dass die Zahlen verbauter Kaminöfen und sonstiger Holzbrenner weiterhin steigen.
Hinzu kommt, dass ein Holzofen auch wesentlich flexibler ist als die Zentralheizung. Ein kühler Abend im September? Bis da die Zentralheizung alles erwärmt hat, liegt man im Bett. Mit dem Ofen jedoch lässt sich ein Raum binnen einer Stunde buchstäblich auf Urlaubsstrand-Level bringen. Und: Die ausgestrahlte Wärme wird als viel behaglicher empfunden – neben der Tatsache, dass das Flammenspiel auch rein optische Reize hat.

Vorgehensweise
Der erste Schritt sollte darin bestehen, sich durch einen Schornsteinfeger erklären zu lassen, wo ein solcher Ofen überhaupt aufgestellt werden kann und welche Leistung erforderlich ist. Anschließend ist der Besuch in einem Fachmarkt vonnöten – denn obgleich es einfache Öfen in Hülle und Fülle gibt, existieren auch Modelle, die zusätzlich mit Pellets betrieben werden können oder sich sogar an den Heizungskreislauf anschließen lassen. Was wirklich sinnvoll ist, weiß nur der Fachberater.
Ist die Qual der Wahl überstanden, wird nur noch aufgestellt oder gebaut, ein Kaminanschluss hergestellt oder gleich an der Außenwand ein neuer Abgasabzug installiert. Wichtig: Mittlerweile besteht zwar in jedem Bundesland eine Nachrüstpflicht für Rauchwarnmelder, allerdings sind davon nur Flure, Schlaf- und Kinderzimmer betroffen. Ohnehin müssen dabei je nach Bundesland ganz eigene Regeln beachtet werden. So wurde die Rauchmelderpflicht etwa bislang in Berlin und Brandenburg noch nicht durchgesetzt. Unterschiede bestehen auch beim Alter der betroffenen Immobilie. Bedenkt man, dass ein Holzofen auch ein gewisses, wenn auch geringes Brandrisiko darstellt, wäre es vermessen, in einem Raum, der mit einem Ofen ausgestattet wird, keinen dieser Lebensretter anzubringen.

3. Wohlfühloase Badezimmer

Überblick
Dass eine bodenebene Dusche allein schon aus Gründen der Barrierefreiheit Vorteile bietet, wurde bereits beschrieben. Und dass sich aus dieser Nasszelle auch diverse wasser- und energiesparende Vorteile ergeben, ist ebenfalls unbestritten. Fakt ist jedoch: Wenn einen der Rücken plagt, einfach nur die Muskeln schmerzen oder schlicht und ergreifend eine Erkältung im Anmarsch ist, muss die Dusche hinter der guten alten Badewanne zurückstehen.
Durch das längere Liegen im warmen Wasser wirkt als umfassende Wärmebehandlung und kann als natürliches Heilmittel eingesetzt werden.
Zudem gilt in der Badewanne das physikalische Gesetz des Auftriebs. Der Körper wiegt dort nur etwa ein Sechstel und das wiederum entlastet das Skelett und lindert ebenfalls Schmerzen. Und, das sollte man auch nicht vergessen: An einem ungemütlichen, regnerischen Tag ist es einfach nur herrlich, etwas Musik aufzulegen und sich in der Badewanne für ein Stündchen von der Außenwelt abzuschotten.

Vorgehensweise
Normale Badewannen gibt es am Markt buchstäblich wie Sand am Meer. Allerdings sollten diese Modelle nur die Untergrenze dessen darstellen, was für den Altersruhesitz angepeilt wird. Sofern die Abmessungen des Badezimmers keinen Strich durch die Rechnung machen, darf es gern auch größer sein. Auch hier sind zahlreiche Varianten in Größe, Form und verschiedenen Materialien erhältlich. Warum nicht eine freistehende, kreisrunde Wanne, in der man es sich sogar zu zweit gemütlich machen könnte? Oder vielleicht ein Modell mit Whirlpoolfunktion? Mit solchen Wannen wird das Bad zum Privat-Spa – und für die Barrierefreiheit können Badewannenheber eingesetzt werden, die sich in jede Bauweise nachträglich integrieren lassen. Es muss also nicht von Anfang an die „Seniorenwanne“ mit Ausstiegstür sein.
Anschließend steht der Einbau auf dem Programm, der aber ebenfalls mit etwas Geschick und Sorgfalt keine Profi-Arbeiten benötigt – und wo Kosten für den Handwerker wegfallen, kann natürlich eine etwas größere Summe in die Wanne selbst gesteckt werden.

4. Hallo Boxspring

Überblick
Ein guter, erholsamer Schlaf ist ein echter Schlüssel zu einer anhaltenden Gesundheit. Dem steht aber entgegen, dass mit steigendem Lebensalter das Schlafbedürfnis immer geringer wird. Dies liegt unter anderem daran, dass die Dauer der Tiefschlafphasen sich dann merklich reduziert. Schnell hat man dann als Rentner das Gefühl, dauermüde zu sein. Man fühlt sich weniger leistungsfähig, gereizt, ja irgendwie „alt“.
Zwar lassen sich diese biologischen Tatsachen schwerlich ändern, doch ein bequemeres Bett kann hier Abhilfe schaffen. Und da sollte eine Entwicklung beachtet werden, die seit einigen Jahren, ausgehend von den USA, in immer mehr deutschen Schlafzimmern zu finden ist: das Boxspringbett.
Das ist ein Bett, das sich durch seinen mehrschichtigen Aufbau von allem unterscheidet, was hierzulande bisher bekannt ist:

1. Die unterste Schicht bildet ein stabiler Latten- oder Metallrahmen, der aber nur eine tragende Funktion hat.
2. Darauf liegt das bis zu einem Meter dicke „Boxspring“. Dies kann man sich wie eine sehr dicke Federkernmatratze vorstellen.
3. Es folgen zwei (eine für jede Person) normaldicke Matratzen, entweder ebenfalls als Federkern oder in einer Kaltschaum-Ausführung.
4. Ein sogenannter Topper, eine etwa zehn Zentimeter dicke Schaumstoff-Matratze, bildet den Abschluss. Er sorgt dafür, dass eine durchgehende Liegefläche geschaffen wird und bildet zudem eine Art hygienischer Barriere.

Der Vorteil gerade für Rentner ist gewaltig: Denn kein Bett ist so hoch wie das Boxspring. Das macht sowohl das Hinsetzen als auch das Aufstehen wesentlich leichter. Doch es gibt noch weitere Pluspunkte. Der komplexe Aufbau sorgt dafür, dass der Liegekomfort von den allermeisten Menschen als geradezu „himmlisch“ beschrieben wird – der Schlaf wird komfortabler und auch erholsamer, weil das Bett sich optimal an den Liegenden anpasst.

Vorgehensweise
So viele Vorteile haben natürlich auch einen Nachteil: Den Preis. Zwar gibt es Boxspringbetten für unter 1.000 Euro, diese Modelle sind jedoch meist qualitativ minderwertig. Ebenfalls abzuraten ist vom blinden Onlinekauf – denn der modulare Aufbau dieses Bettes macht die Kombination mehrerer Feder- und Matratzenhärten möglich. In einem Fachmarkt kann ein individuelles, zu seinen eigenen Bedürfnissen (Körpergewicht, Größe, etwaige Erkrankungen) passendes Bett zusammengestellt werden. Probeliegen inklusive. Beachtet man dann noch Besonderheiten, die bei Senioren zu beachten sind, wird die Nacht wieder zu einer Phase, auf die man sich wirklich freut. Tipp: Wer den durchgehenden Topper mit einer zusätzlichen Überdecke (Plumeau) kombiniert, hat unter der Decke nicht nur mehr Bewegungsfreiheit, sondern profitiert auch noch von der Wärme seines Partners.

5. Licht – aber bitte warm

Überblick
Dieser Punkt ist derjenige, der von allen bisher genannten wohl der am leichtesten (und wahrscheinlich auch am günstigsten) zu realisierende ist. Doch um ihn zu erklären, ist ein wenig Physik vonnöten. In der heutigen Welt ist es so, dass hauptsächlich noch zwei Sorten von „Glühlampen“ (eigentlich der falsche Begriff, weil hier nichts mehr glüht) Verwendung finden:

1. Energiesparleuchten nach dem Leuchtstoffröhren-Wirkprinzip
2. Leuchten mit Dioden, besser bekannt als LEDs – Licht emittierende Diode

Beide Modelle haben überragende Stromsparkapazitäten gegenüber herkömmlicher Glühbirnen. Doch das Problem ist: Sie brauchen wegen ihrer Bauweise eine gewisse Zeit, bis sie wirklich hell sind. Unter Berücksichtigung der im Alter immer lichtschwächer werdenden Augen ist das keine gute Kombination und birgt Unfallrisiken.
Leuchtdioden sind hier besser, haben aber bei den günstigeren Modellen den großen Nachteil, dass hier weiße oder weiß-bläuliche Dioden zum Einsatz kommen. Und obwohl die volle Lichtausbeute bereits beim Einschalten zur Verfügung steht, hat dieses helle Licht den Makel, dass der Mensch es als oft als unangenehm empfindet.
Hier kommt die angesprochene Physik ins Spiel, denn Schuld ist die sogenannte Farbtemperatur. Diese wird in Kelvin angeben. Ein blauer Himmel hat weit über 10.000 Kelvin, eine 60-Watt-Glühbirne nur 2.700 und eine Kerze 1.500. Und genau auf die eingangs erwähnte Kritik des unangenehm grellen Lichts haben die LED-Hersteller nämlich mittlerweile reagiert und bieten ein sehr viel breiter gefächertes Spektrum an Farbtemperaturen an.

Vorgehensweise
Diese Kenntnis der Farbtemperaturen kann gezielt zunutze gemacht werden. Bei den LED-Leuchtmitteln ist auf der Verpackung die jeweilige Angabe zu finden. Sinnvoll ist es, auf eine möglichst große Lichtstärke zu achten. Die Farbtemperatur kann dann je nach Einsatzzweck gewählt werden, wobei sich warmes Licht am meisten Gemütlichkeit verbreitet.
Das Ergebnis: Der Energieverbrauch wird durch die LED-Technik insgesamt kräftig sinken. Gleichsam wird durch die warme Farbtemperatur jedoch die Stimmung ganz erheblich verbessert. Die Wohnung wirkt nun, als wäre sie in ein warmes, aber sehr helles Kerzenlicht getaucht. Man hat alle Gemütlichkeits-Vorteile, die sich daraus ergeben, wie man eben auch eine erhöhte Sicherheit bekommt.

6. Comfort Deluxe

Überblick
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass man als Rentner, gerade bei schlechtem Wetter, einen Großteil seiner wachen Stunden im Wohnzimmer verbringen wird, genauer gesagt auf Couch und Sessel. Doch ganz gleich, welches Modell dort bereits steht, es geht immer noch einen Tick gemütlicher und genau das sollte man sich auch nicht nehmen lassen.
Und zwar indem gezielt nach Couchgarnituren oder einzelnen Sesseln Ausschau gehalten wird, die mit einer „Komfortfunktion“ beworben werden. Das ist keine geschützte Bezeichnung, aber der Fachmann versteht darunter die Fähigkeit des Sitzmöbels:

• Die Rückenlehne nach hinten zu neigen
• Die Sitzfläche nach vorn zu schieben
• Eine Beinstütze nach oben zu klappen

In Gang gesetzt wird diese Funktion entweder rein mechanisch über einen Hebel, oder bei teureren Geräten auch über Elektromotoren und eine Fernsteuerung. Beiden Techniken gemein ist, dass sie sowohl ein ganz normales Sitzen ermöglichen, wie auch ein absolut tiefenentspannendes und gelenkschonendes Liegen.

Vorgehensweise
Erster Ansprechpartner ist einmal mehr das Möbelhaus. Allerdings sollte hier vor Modellen Abstand gehalten werden, die mit Leder, Kunstleder oder Vinyl bezogen sind. Warum das? Nun, diese Materialien haben die äußerst unangenehme Eigenschaft, sich kalt anzufühlen – wenig wünschenswert, wenn man es sich gemütlich machen möchte. Zudem sind Möbel mit Komfortfunktion sowieso bereits recht teuer und Leder sorgt noch für einen weiteren Preisaufschlag. Obendrein sind die Kunststoffe unter diesen Polstermaterialien auch noch weitestgehend luftdicht, sodass die damit in Kontakt stehenden Hautpartien nach längerem Sitzen nicht richtig atmen können und sich dort Feuchtigkeit absetzen kann.
Besser, wenngleich etwas schwieriger zu reinigen, ist da der klassische Stoffbezug, der zudem den Vorteil hat, dass es hier gänzlich andere Möglichkeiten der Farb- und Mustergestaltung gibt. Wer zu dem sowieso schon hohen Gemütlichkeitsfaktor dieser Sitzmöbel noch eine Schippe draufpacken möchte, kann auch in Richtung des Massagesessels gehen. Manche davon gibt es sogar wie beim Auto mit einer Sitzheizung.
Allerdings haben diese Sessel und Sofas dann wiederum enormes „Suchtpotenzial“, sodass man sich in Verbindung mit dem prasselnden Kaminfeuer, der warmen Beleuchtung und vielleicht einem guten Buch oder Fernsehsendung gar nicht mehr daraus erheben möchte. Und Bewegungsmangel, das sollte ebenfalls bekannt sein, sollte im Alter ebenfalls vermieden werden, da er dazu führen kann, dass bestehende Zipperlein sich zu echten Leiden auswachsen.

Fazit

Die Rente ist die Freiheit, die man missen musste, seitdem man als Kind in den Kindergarten oder die Grundschule ging und die spätestens mit dem Eintritt ins Arbeitsleben massiv eingeschränkt wurde. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der man genießen sollte. Und nichts ist dafür die bessere Grundlage, als ein mit kleinen Tricks gemütlich gemachtes Heim. Hier ist die Basis, hier hält man sich am längsten auf. Also sollte es dort auch am komfortabelsten sein – immerhin wurde dies durch die vielen Jahrzehnte des Arbeitslebens auch hart erarbeitet.

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