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Immobilienpreise in München steigen innerhalb von 10 Jahren um 141 Prozent

Immobilienpreise in München steigen innerhalb von 10 Jahren um 141 Prozent

News Team
17.07.2018, 15:33 Uhr
Beitrag von News Team

Die Immobilienpreise in deutschen Großstädten sind in den vergangenen Jahren geradezu explodiert. Eine aktuelle Markt-Analyse von immowelt.de, für die die Angebotspreise von Eigentumswohnungen und Häusern 2008 und 2018 untersucht wurden, verdeutlicht das Ausmaß dieser Entwicklung.

Den größten Anstieg gibt es in München.

Wer in der "nördlichsten Stadt Italiens", wie München wegen seines südländischen Flairs auch genannt wird, den Traum vom Wohneigentum erfüllen will, muss 141 Prozent mehr zahlen als noch vor 10 Jahren.

Während der Quadratmeter 2008 noch 2.930 Euro im Mittel kostete, sind es aktuell 7.070 Euro. Damit ist München mit weitem Abstand die teuerste deutsche Großstadt.

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Die hohe Attraktivität der bayerischen Landeshauptstadt aufgrund der starken Wirtschaft hat dazu geführt, dass inzwischen rund 150.000 Menschen mehr in München wohnen als noch 2008. Hinzu kommt, dass in Deutschland generell die Nachfrage nach Eigentum aufgrund der Niedrigzinsen deutlich gestiegen ist.

Das Angebot am Markt wird dem Ansturm aber nicht gerecht. Die Folge: Die Immobilienpreise in München steigen unaufhörlich. Dabei wird auch die Lücke zu den anderen Städten wird immer größer: Vor 10 Jahren lagen die Quadratmeterpreise in München nur 700 Euro über denen der zweitteuersten Stadt Frankfurt, inzwischen beträgt der Abstand 2.660 Euro.

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